Hallo Sepp,
du willst meine eigene Meinung wissen? Ohje, die ist
„interdisziplinär“ und sprengt den Rahmen. (-:
Wenn du meine eigene Meinung kennenlernen willst, brauchst du
nur die angegebene Literaur zu lesen. (-;
Gruß & schönen Abend
Oliver
Hallo Sepp,
du willst meine eigene Meinung wissen? Ohje, die ist
„interdisziplinär“ und sprengt den Rahmen. (-:
Wenn du meine eigene Meinung kennenlernen willst, brauchst du
nur die angegebene Literaur zu lesen. (-;
Gruß & schönen Abend
Oliver
Wenn du meine eigene Meinung kennenlernen willst, brauchst du
nur die angegebene Literaur zu lesen. (-;
Hallo,
genau das meine ich ja: falls Du dieses Buch / diese Buecher nicht selbst geschrieben hast, dann scheinst Du sie halt eifrig nachzuplappern - nennst Du das eigene Meinung?
Ich waere allein schon happy, falls Du eine (kurze) Antwort auf die Fragen von gestern schreiben koenntest. Das ist nicht schwer, erklaert aber einiges vielleicht schneller und besser. Ehrlich: es interessiert mich was Du dazu meinst. Bisher habe ich lediglich Pauschal-urteile von Dir gelesen (z.B. dass „die Aerzte“ so einen „Schaden“ anrichten). Das ist etwas ermuedend auf Dauer.
Sepp
Gruß & schönen Abend
Oliver
Hallö,
genau das meine ich ja: falls Du dieses Buch / diese Buecher
nicht selbst geschrieben hast, dann scheinst Du sie halt
eifrig nachzuplappern - nennst Du das eigene Meinung?
Nachplappern? Nein, man muss sie (die Bücher) verstanden haben und
über Erfahrungswerte verfügen. Ich plappere nicht nach, sondern
ich erzähle von Erkenntnissen die sich ergeben, wenn man die
Literatur theoretisch und praktisch durcharbeitet. Die Bücher die
ich benannt habe sind nur ein Einstieg. Es gibt noch mehr.
Ich waere allein schon happy, falls Du eine (kurze) Antwort
das ist das Problem: großes Thema, lange Antworten. Ich bin hier
kein Dozent, du darfst dir das alles gerne selbst erarbeiten.
Das wichtige ist praktischer Erfahrung; die kann man ohnehin
in einer theoretischen Erklärung nicht vermitteln.
Ehrlich: es interessiert mich was Du dazu meinst.
Ach, dann lies doch die Bücher die ich angesagt habe. Es ist
dir zuviel Arbeit? Dann interessiert es dich wohl nicht ?! (:
Ausserdem (wichtig): Es geht hier nicht um mich! Sondern
um die Frage des Fragestellers, und die habe ich mich bemüht zu
beantworten! Du auch? (-;
ich lediglich Pauschal-urteile von Dir gelesen (z.B. dass „die
Aerzte“ so einen „Schaden“ anrichten).
Ja, es gibt hunderte Hetz-Bücher über Ärzte und Medizin-Politik;
lies sie durch, und du wirst den Autoren zustimmen.
Schönes Wochenende
Oliver
Literatur theoretisch und praktisch durcharbeitet. Die Bücher
die ich benannt habe sind nur ein Einstieg. Es gibt noch mehr.
Hallo nochmal. Du scheinst mich nicht zu verstehen. Es geht mir nicht um „Fakten“ oder Geschichten, sondern darum, was Du als Ergebnis davon anstrebst. Bisher klingt es so von Dir, als sollte „man“ Doktors einfach komplett abschaffen. Und dann?
Ich waere allein schon happy, falls Du eine (kurze) Antwort
das ist das Problem: großes Thema, lange Antworten.
Wiederum: ich hatte Dir ein paar recht praezise Fragen gestellt, die sich wohl in fuenf Saetzen oder so beantowrten liessen.
Ich bin
hier kein Dozent, du darfst dir das alles gerne selbst erarbeiten.
Darf ich das? Dankeschoen.
Das wichtige ist praktischer Erfahrung; die kann man ohnehin
in einer theoretischen Erklärung nicht vermitteln.
Ok, gib mir ein persoenliches Beispiel, wenn Du magst.
Ehrlich: es interessiert mich was Du dazu meinst.
Ach, dann lies doch die Bücher die ich angesagt habe. Es ist
dir zuviel Arbeit? Dann interessiert es dich wohl nicht ?! (:
Interessante Schlussfolgerung. Doch valsch.
Ausserdem (wichtig): Es geht hier nicht um mich! Sondern
um die Frage des Fragestellers, und die habe ich mich bemüht
zu beantworten! Du auch? (-;
Mittlerweile geht es wohl mehr um Dich als alles andere. Und, ich kann Deine Muehe nicht wirklich erkennen, da sich die Antworten praktisch wortwoertlich wiederholten.
Ja, es gibt hunderte Hetz-Bücher über Ärzte und Medizin-Politik;
lies sie durch, und du wirst den Autoren zustimmen.
Wozu? Uebrigens, falls Du es noch nicht realisiert hast: ich bin „einer von denen“. Und meine Patienten scheinen happy. Das ist, was fuer mich zaehlt. Sicherlich gibt es taeglich zahlreiche „dilemmas“, und oft waere es mir lieber, wenn ich keine Medikamente verschreiben wuerde / muesste, sondern so viele offenbar ungesunden Verhaltensweisen von Patienten aendern koennte. Medizin ist nicht perfekt, doch in meinen Augen heute sicherer und wohl auch gerechter als je zuvor (zumindest in unseren Breiten). Das heisst nicht, dass ich Interessenkonflikte, Korruption usw. ignoriere, doch: sehr aehnliches findest Du auch in der sogenannten „Alternativ-medizin“. Ich habe da einige theoretische und praktische Erfahrung gesammelt und wuerde etliche Verfahren und auch den Umgang als dubios und teilweise gefaehrlich einstufen.
Du scheinst sehr ueberzeugt, wenn nicht gar festgefahren in Deiner Meinung und nicht bereit, auf welche Art auch immer davon abzuruecken.
Man kann das engagiert nennen. Oder fanatisch. Die Frage ist allein, wie weit es Sinn macht. Fuer Dich selbst und fuer andere.
Wie ich sagte, mit Dir zu „diskutieren“ kann ermuedend sein, vor allem, da es keine richtige Diskussion ist. Ich weiss nicht, wieviele Leute und wie schnell sie in aehnlichen Situationen mit Dir die Geduld verlieren. Doch falls Dich das jedesmal erneut bestaerkt, dass Du fuer die „Wahrheit“ vehement kaempfen musst, dann wuerde ich das noch einmal ueberdenken.
Hallo!
Also es geht hier um die Fragen der Fragesteller.
Die beantworte ich so gut wie ich kann.
An Diskussionen habe ich (hier im Forum)
keinen Bedarf - zumindest nicht im Moment.
Ich versuche die Fragen wahrheitsgemäss nach
bestem Wissen und Gewissen zu beantworten -
mit Literaturnachweis und Link - Fertig!
Da kann der Fragesteller dann sehen, was
er gebrauchen kann. Zum Diskutieren musst du
dir einen anderen suchen. (–;
Gruß
Oliver