aber mit dem Spass! 
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Hi,
ich mag meine Beispele auch;~)
Hi!
Ich mag Deine Beispiele!
wie schon gesagt wurde, die Fragestellung ist arg diffus…
Bei Deinen Kriterien allerdings würde ich ein eher älteres
Fahrzeug vorschlagen, und natürlich immer „rechnen“.(Wertverlust und Wartungskosten fressen gerne mal den Vorteil
eines sparsamen Neuwagens auf…)Ein Neuwagen lohnt sich für private Käufer in den allermeisten
Fällen nicht.
Ein gepflegter Gebrauchtwagen der Oberklasse, der nach 4
Jahren nur 1/3 des ursprünglichen Kaufpreises kostet, darf
ruhig auch mal kaputt gehen. Bis die Ersparnis beim
Wertverlust von den vermeintlich höheren Reparatur- und
Steuerkosten aufgebraucht ist, vergehen 20 Jahre.
Ganz genau meine Meinung!
Als Tipps:
- Mazda RX-7 Turbo II
- Porsche 924 Turbo
cool, aber wohl zu klein als Familienkutsche…
Familienkutsche war mir derzeit noch nicht bekannt - und da als Beispiele u.a. auch ein Seven angeführt wurde…
- Subaru Legacy Turbo, WRX
- Mitsubishi Evo
Fährt man nicht.
Legacy schon. Dankbarer geht nicht. Wenn man damit leben kann, dass man im Image auf Lada-Niveau fährt, hat man mit alten Legacy eigentlich überhaupt keine Probleme, aber grundsolide Allradler die auch kein Problem mit 3 Tonnen am Agrarhaken haben. (Natürlich nicht auf öffentlichen Straßen…)
Bei mir laufen drei Stück davon, weitere in der Kundschaft - problemlos.
- BMW M oder Alpina
Nicht schlecht, aber im Unterhalt sehr teuer aufgrund der oft
sehr speziellen Verschleißteile (Bremsen, Stoßdämpfer)
wohl wahr, aber dafür bekommt man einen Fast-Rennwagen, der im Verhältnis billig ist, und auch noch Platz hat (B10 Biturbo, E34 M5 touring z.B.)
- Audi 20V Turbo (div. Modelle)
Nicht schlecht, aber mittlerweile uralt.
Hier würde ich eher einen A6 2.8 von 1998 für 9.000 wählen.
Um Gottes Willen! Bist Du den V6 schon mal gefahren? Als das Ding ist ja vielleicht nicht langsam, aber es versteckt jedwede Art von Fahrgefühl - man hört einen Elektromotor, hat eine Kaugummi-Leistungskurve und dann noch einen nicht gerade kleinen Verbrauch. (Mein Ex- A4 2,8 quattro Automat frisst sich mit 13-17 Liter durchs Autoleben, ohne je Spass gemacht zu haben, mein Ex- S6 Turbo war dem in allen Bereichen sooo weit überlegen - Verbrauch ab 10 Liter - ich will gar nicht mehr daran denken…)
- Mercedes W210 E 430
Übler Spritfresser…
Ich empfehle hier den E 320 CDI.
Bereichtigter Einwand. Allerdings kostet der E430 am Markt einen guten Fünfer, der CDI das Dreifache. Und der CDI geht kaputt, der V8 eigentlich nie. Außerdem ist der 430er T-Modell nahezu immer übervoll ausgestattet, weil der Firmenchef eben einen Kombi brauchte, aber gerne eine S-Klasse bezahlt hätte…
Der V8 lässt sich übrigens durchaus mit 12 Litern bewegen, wenn man vorsichtig damit umgeht…
Bei den Turbos hat man den Vorteil, dass man entscheiden kann,
wieviel man verbrauchen möchte - und gut gehen die fast immer,
vor allem ist die „gefühlte Beschleunigung“ beim aufgeladenen
Benziner enorm.
Alle Fahrzeuge übrigens sind mehr oder weniger universell
nutzbar, mit reellem Kofferraum etc.
Bis auf den Evo und den WRX hatte bzw habe ich das alles. Und
ich würde definitiv jeden davon empfehlen - je nach Zweck
natürlich.Das ist es eben.
Ein familientaugliches, schnelles Auto mit wenig
Spritverbrauch ist äußerst selten.Ich tendiere zu den großen deutschen Kombis. Die kosten zwar
zumeist einen Haufen Geld an Versicherung, aber man hat ein
zuverlässiges, schnelles und vor allem sicheres Auto unter dem
Hintern.Grüße,
Mathias
Ja. Die guten alten Zeiten.
Als man mit 110PS beim Golf nicht die Einstiegsvariante, sondern das Top-Modell hatte.
Als Autos mit 200PS noch schnell waren.
Als Passat Variant noch nicht als Prestigeobjekt dienten, und sich Diesel-Audis nicht mit Porsches messen konnten.
Als man nach einem leichten Unfall auch schön tot war.
Als man noch keine Umwelt hatte.
Wie immer - ein Auge lacht und schwelgt, das andere ist vernünftiger ;~)
Nochmal Grüße
formica
Hi!
wie schon gesagt wurde, die Fragestellung ist arg diffus…
Bei Deinen Kriterien allerdings würde ich ein eher älteres
Fahrzeug vorschlagen, und natürlich immer „rechnen“.(Wertverlust und Wartungskosten fressen gerne mal den Vorteil
eines sparsamen Neuwagens auf…)Ein Neuwagen lohnt sich für private Käufer in den allermeisten
Fällen nicht.
Ein gepflegter Gebrauchtwagen der Oberklasse, der nach 4
Jahren nur 1/3 des ursprünglichen Kaufpreises kostet, darf
ruhig auch mal kaputt gehen. Bis die Ersparnis beim
Wertverlust von den vermeintlich höheren Reparatur- und
Steuerkosten aufgebraucht ist, vergehen 20 Jahre.Ganz genau meine Meinung!
Als Tipps:
- Mazda RX-7 Turbo II
- Porsche 924 Turbo
cool, aber wohl zu klein als Familienkutsche…
Familienkutsche war mir derzeit noch nicht bekannt - und da
als Beispiele u.a. auch ein Seven angeführt wurde…
Naja, dann lieber den Mazda.
Wobei mir hier doch der Nissan 280 ZX fehlt.
- Subaru Legacy Turbo, WRX
- Mitsubishi Evo
Fährt man nicht.
Legacy schon. Dankbarer geht nicht. Wenn man damit leben kann,
dass man im Image auf Lada-Niveau fährt, hat man mit alten
Legacy eigentlich überhaupt keine Probleme, aber grundsolide
Allradler die auch kein Problem mit 3 Tonnen am Agrarhaken
haben. (Natürlich nicht auf öffentlichen Straßen…)
Bei mir laufen drei Stück davon, weitere in der Kundschaft -
problemlos.
Ich hatte vor 5 Jahren mal eine Woche einen damals neuen Subaru Kombi, wohl ein Legacy, als Mietwagen. Das Ding ging gut, Traktion natürlich gut, aber der Innenraum war an Billigkeit nur noch von VW zu übertreffen und der Spritverbrauch war jenseits von gut und böse.
Alles in allem ein klasse Auto für Bergbauern, aber nix für mich.
- BMW M oder Alpina
Nicht schlecht, aber im Unterhalt sehr teuer aufgrund der oft
sehr speziellen Verschleißteile (Bremsen, Stoßdämpfer)wohl wahr, aber dafür bekommt man einen Fast-Rennwagen, der im
Verhältnis billig ist, und auch noch Platz hat (B10 Biturbo,
E34 M5 touring z.B.)
Diese Autos sind zwar damals eine feine Sache gewesen, aber man braucht heute ein scheckheftgepflegtes Ersthandmodell, um sie auf dem Kostenniveau eines Porsche 911 bewegen zu können.
Da würde ich mir wohl eher einen Lexus LS holen.
Mal bei einem M5 E34 eine Motorteilüberholung machen lassen…?
10.000 Euro sind da ganz fix weg. Für ein Auto, das 9.000 wert ist.
- Audi 20V Turbo (div. Modelle)
Nicht schlecht, aber mittlerweile uralt.
Hier würde ich eher einen A6 2.8 von 1998 für 9.000 wählen.Um Gottes Willen! Bist Du den V6 schon mal gefahren? Als das
Ding ist ja vielleicht nicht langsam, aber es versteckt
jedwede Art von Fahrgefühl - man hört einen Elektromotor, hat
eine Kaugummi-Leistungskurve und dann noch einen nicht gerade
kleinen Verbrauch.
Ein Freund von mir fährt einen 2.8 quattro. Ich finde den Wagen nicht so schlecht. Kein Rennwagen, aber mit 12 Litern bei normeler Fahrweise ist der Verbrauch o.k. und die Leistung reicht aus.
Allerdings ist bei all diesen A6 Modellen das Problem, dass die Motoren nicht so prickelnd sind wie z.B. ein 3.0 R6 von BMW.
Ich selbst würde beim A6 nur den 2.7 Turbo oder den 4.2 kaufen. Die anderen, leider v.a. die Diesel, kann man vergessen.
Da ich einen Diesel wollte, habe ich den Benz gekauft.
Den BMW 530d hatte ich bereits, ist auch ein klasse Auto. Der A6 gefällt mir am besten, aber eben leider nur der 2.5er Schrottdiesel, der alle 1.000 Km einen neuen Luftmengenmesser braucht und ein Zahnriemenwechsel mit 800 Euro zu Buche schlägt.
(Mein Ex- A4 2,8 quattro Automat frisst
sich mit 13-17 Liter durchs Autoleben, ohne je Spass gemacht
zu haben, mein Ex- S6 Turbo war dem in allen Bereichen sooo
weit überlegen - Verbrauch ab 10 Liter - ich will gar nicht
mehr daran denken…)
Die S-Modelle sind klasse, aber in der Versicherung unattraktiv.
Ich habe mir auch einen S6 angesehen. Der war in der Versicherung noch teurer als mein E320CDI. Das muss man erst mal hinbekommen…
- Mercedes W210 E 430
Übler Spritfresser…
Ich empfehle hier den E 320 CDI.Bereichtigter Einwand. Allerdings kostet der E430 am Markt
einen guten Fünfer, der CDI das Dreifache.
5.000 Euro???
Aus 5. Hand vom Türken.
Und der CDI geht
kaputt, der V8 eigentlich nie.
Das weiss ich noch nicht. Bislang hat er erst 67 TKM.
Außerdem ist der 430er T-Modell
nahezu immer übervoll ausgestattet, weil der Firmenchef eben
einen Kombi brauchte, aber gerne eine S-Klasse bezahlt
hätte…
Das stimmt. Meiner hat leider keine Ledersitze.
Kann man aber in HH für 1.000 Euro nachrüsten lassen, wenn man es unbedingt braucht.
Der V8 lässt sich übrigens durchaus mit 12 Litern bewegen,
wenn man vorsichtig damit umgeht…
Ich hatte einen 1997er E430 W210. Das Ding brauchte die 12 Liter bei 130 in der Poebene.
Sonst waren eher 15-18 Liter angesagt.
Aber es ist ein schöner Wagen, das stimmt. Würde ich weniger fahren, hätte mich das auch noch mal gejuckt. Oder vielleicht ein E 55 AMG.
Bei den Turbos hat man den Vorteil, dass man entscheiden kann,
wieviel man verbrauchen möchte - und gut gehen die fast immer,
vor allem ist die „gefühlte Beschleunigung“ beim aufgeladenen
Benziner enorm.
Alle Fahrzeuge übrigens sind mehr oder weniger universell
nutzbar, mit reellem Kofferraum etc.
Bis auf den Evo und den WRX hatte bzw habe ich das alles. Und
ich würde definitiv jeden davon empfehlen - je nach Zweck
natürlich.Das ist es eben.
Ein familientaugliches, schnelles Auto mit wenig
Spritverbrauch ist äußerst selten.Ich tendiere zu den großen deutschen Kombis. Die kosten zwar
zumeist einen Haufen Geld an Versicherung, aber man hat ein
zuverlässiges, schnelles und vor allem sicheres Auto unter dem
Hintern.Grüße,
Mathias
Ja. Die guten alten Zeiten.
Als man mit 110PS beim Golf nicht die Einstiegsvariante,
sondern das Top-Modell hatte.
…ohne Kn(a)utschzone, ABS, ESP, Airbags…
Ich hatte in 1992 einen schweren Unfall mit einem Golf 1 GTI Pirelli.
Das wünsche ich keinem. Mit einem aktuellen Golf hätte man sich noch nicht einmal den Kopf gestossen…
Als Autos mit 200PS noch schnell waren.
…das sind sie auch heute noch.
Mein Diesel hat 197 PS und ich bin damit immer unter den schnellsten 2% auf der Bahn.
Als Passat Variant noch nicht als Prestigeobjekt dienten, und
sich Diesel-Audis nicht mit Porsches messen konnten.
Ja, seit es den Cayenne gibt, kann auch ich Porsches jagen… 
Als man nach einem leichten Unfall auch schön tot war.
Als man noch keine Umwelt hatte.

Wie immer - ein Auge lacht und schwelgt, das andere ist
vernünftiger ;~)
So ist es.
Wobei ich das Umweltargument nicht uneingeschränkt gelten lassen kann. Hätte meine Tante ihren 1979 gekauften Mercedes 200 von 1977 alle 3 Jahre ausgetauscht und wäre somit die 120.000 Km in 28 Jahren (die hat der Wagen insgesamt) mit 9 Autos gefahren, sähe die Umweltbilanz trotz Ktalysator bei den letzten ca. 4 Autos dennoch reichlich düster aus, denn Produktion macht auch Dreck und braucht Energie.
Ferner braucht ein aktueller Mercedes E 200 K ca. 10 L / 100 Km. Der alte Benz 11-12. Da sehe ich keinen Vorteil bei niedrigen jährlichen Fahrleistungen.
Zudem sind diese Kisten gar nicht mal so unsicher.
Grüße,
Mathias
Hi!
Ja. Die guten alten Zeiten.
Als man mit 110PS beim Golf nicht die Einstiegsvariante,
sondern das Top-Modell hatte.
Ja. Ein tolles Verhältnis Leistung zu Gewicht!
Der Jetta GLi und Golf GTI waren klasse Autos. Fahrspaß pur.
Als Autos mit 200PS noch schnell waren.
Und 200km/h als Schallgrenze diente.
Als Passat Variant noch nicht als Prestigeobjekt dienten, und
sich Diesel-Audis nicht mit Porsches messen konnten.
Die VW/Audi TDI-Fraktion geht mir schon seit Jahren auf die Nerven.
Bis 160km/h kleben sie im Kofferraum und haben von Sicherheitsabständen noch nie etwas gehört. Ein anschl. Tritt auf´s Otto-Pedal genügt und sie liegen wieder 500m zurück.
Als man nach einem leichten Unfall auch schön tot war.
*Schmunzel*
Als man noch keine Umwelt hatte.
*LOL*
Danke für das schmunzeln und laute Lachen.
Gruß,
Stephan
Hallo Haelge,
oh ja. Ich habe ihm oft ein „i love you“ zugeflüstert wenn auf der Autobahn das lauteste Geräusch das Ticken der Uhr oder das knarzen der Ledersitze war. Ab und an, bei flotterer Fahrweise, war allerdings das Klicken des Schalters zum Umschalten auf den zweiten Tank auch deutlich hörbar. Untermalt von einem friedlichen Gurgeln im Tank 
Als die Fensterheber nicht funktionierten (made by Lucas: The Queen of Darkness) habe ich aber auch im besten Pub englisch geflucht. Das taten sie natürlich im Sommer und bei 30°C. Und beim auseinanderdividieren der für die Fensterheber genutzten 49 bunt geringelt und gestreiften Kabel war ich nicht gerade gentlemanlike in der Ausdrucksweise 
Gruss Sebastian
Hallo Sebastian,
sehr schön. Du weisst, wie man mit einem englischen Auto umzugehen hat! Hast du folgendes beachtet:
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Volvo V70 Turbo
Moin!
Volvo V70 2,4T. Bj. um 2002, ab 16.000€ zu bekommen.
Würde ich jedem Passat vorziehen.
Kombi, 200PS, 7,3 Sekunden 0/100, Verbrauch KANN bei 9 Liter Super liegen. Macht aber keinen Spaß 
Gruß Gerrit
gefühlt ist Diesel schneller (stärker)
Moin!
Bei den Turbos hat man den Vorteil, dass man entscheiden kann,
wieviel man verbrauchen möchte - und gut gehen die fast immer,
vor allem ist die „gefühlte Beschleunigung“ beim aufgeladenen
Benziner enorm.
Naja, also die reine „gefühlte“ Beschleunigung ist beim Diesel wohl höher einzustufen, weil der Drehmoment größer ist.
Ich habe einige Bekannte, die sich von mir mit einem aufgeladenem Benziner belehren lassen mußten.
Dachten sie doch allesamt ihr Diesel sei gegen einen Otto-Turbo unschlagbar.
Es gibt sicher Ausnahmen, die allerdings um einige PS mehr benötigen, als der (mein) Benziner.
Gruß Gerrit
Grüße
formica