Hallo,
Nachdem ich in Schule, Ausbildung und Beruf stand, bekamm ich später mein erstes Kind. Habe Erziehungsurlaub für 3 Jahre angemeldet. Mein zweites Kind kam 2,5 Jahre später auf die Welt wodurch ich das letzte halbe Jahr des Erieungsurlaubes auf die neuen 3 Jahre mit einbezog. Hatte demnach 5,5 Jahre Erziehungsurlaub. Da mein kleinster kein Kindergarten besucht wollte ich mich arbeitslos melden, um eventuell ein bissel Geld und eine Job-Alternative zufinden (letzteres ist im mom. wahrlich nicht einfach, aber da mein Mann Nachtschichtler ist, hoffte ich auf Nachmittage). Nun ist es aber so, das laut Arbeitsamt mein Anspruch verjährt ist…Ich bin nicht Arbeitnehmer,arbeitslos, oder sozialfall. Demnach weiß ich auch nicht, an wen ich mich wenden müßte da ja kein Amt für mich „zuständig“ ist. Umschulung, Weiterbildung, ICH-AG…egal was, gilt nicht für „Hausfrauen“ (einzige Bezeichnung die ich für mich gefunden habe). Wenn hier jemand unter Euch ist, der weiß ob es irgendwelche Alternativen gibt, wäre ich sehr dankbar. Ich bleibe auf jedenfall weiter auf der Such nach einem Job…auch wenn es im mom. sehr bedrückend ist, das extrem viele hoch qualifiziertes Personal gesucht wird und man sich selber nicht weiterbilden kann. (kann ich finanziell nicht).
liebe Grüße und vielen Dank
gangine
Hallo,
blicke jetzt nicht wirklich durch: Suchst Du einen Job oder brauchst Du finanzielle Polsterung?
Wenn Du eine abgeschlossene Berufsausbildung und sogar über Erfahrung verfügst, stehen Deine Chancen schon mal weitaus besser als die von Millionen anderer in Deutschland.
Das Arbeitsamt hätte Dir mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso keine Stelle vermitteln können, die sind mit der Antragsflut schon genug beschäftigt…
Aber falls Du finanzielle Hilfen brauchst, müsste auf Dich ja ALG II zutreffen, denn Du bist ja eine so genannte „arbeitsfähige Hilfsbedürftige“.
Ansonsten möchte ich Dich gerne aufmuntern, den Kopf nicht hängen zu lassen. Viele Mütter schaffen es, wieder in einen Beruf zurückzukehren. Und nicht jede private Weiterbildung kostet die Welt, manchmal reicht schon, dass sie auf einem Lebenslauf steht, damit ein potentieller Arbeitgeber sieht, dass Du Dich wirklich gekümmert hast.
Schreib doch mal Genaueres.
Aufmunternde Grüße
Jana
Hallo
…Ich bin nicht
Arbeitnehmer,arbeitslos,
Doch. Wenn du keine versicherungspflichtige Beschäftigung ausübst und eine solche suchst, bist du ARBEITSLOS
oder sozialfall? Dein Mann verdient doch hoffentlich so viel, dass du keiner bist.
Demnach weiß ich
auch nicht, an wen ich mich wenden müßte da ja kein Amt für
mich „zuständig“ ist.
Doch. Die Agentur für Arbeit (AA) ist dafür zuständig, dich in Arbeit zu VERMITTELN. Unabhängig davon, ob du einen Anspruch auf Arbeitslosengeld hast oder nicht. Ob der AA entsprechende Arbeitsplätze zur Vermittlung gemeldet sind, steht auf einem anderen Blatt. Mit einer Arbeitslosmeldung und regelmäßiger Erneuerung entstehen auch Ausfallzeiten für die Rentenversicherung. Und mit gleichzeitiger Veröffentlichung in arbeitsagentur.de besteht zumindest theoretisch die Chance, dass man von Arbeitgeberseite im I-net auf dich aufmerksam wird.
Umschulung, Weiterbildung, ICH-AG…egal
Käme für dich nicht auch eine Weiterbildung in Teilzeit (VHS ?) in Frage?
was, gilt nicht für „Hausfrauen“ (einzige Bezeichnung die ich
für mich gefunden habe). Wenn hier jemand unter Euch ist, der
weiß ob es irgendwelche Alternativen gibt, wäre ich sehr
dankbar. Ich bleibe auf jedenfall weiter auf der Such nach
einem Job…auch wenn es im mom. sehr bedrückend ist, das
extrem viele hoch qualifiziertes Personal gesucht wird und man
sich selber nicht weiterbilden kann. (kann ich finanziell
nicht).
Eine Umschulung in einem Betrieb kostet in der Regel nichts und für deinen Unterhalt sorgt doch hoffentlich dein Mann.
Für mehr fehlen wichtige Inormation über dich.
Gruß
Otto
Hallo
Doch. Wenn du keine versicherungspflichtige Beschäftigung
ausübst und eine solche suchst, bist du ARBEITSLOS
hm, mir haben sie gesagt, ich wäre arbeitssuchend, was nicht gleich ist mit arbeitslos. Da ich ja keine Bezüge vom AA bekomme. Zum Glück bin ich über meinen Mann abgesichert, es geht uns auch nicht soo schlecht das ich jetzt umbedingt Arbeitslosengeld beanspruchen will, mir gehts wirklich um die Beschäftigung, denn wenn man so lang zuhause ist, muß man wieder arbeiten, um das Umfeld zu erweitern bzw. zu gestalten. Ich gehöre zu denen, den die Decke auf den Kopf fällt.
Doch. Die Agentur für Arbeit (AA) ist dafür zuständig, dich in
Arbeit zu VERMITTELN. Unabhängig davon, ob du einen Anspruch
auf Arbeitslosengeld hast oder nicht. Ob der AA entsprechende
Arbeitsplätze zur Vermittlung gemeldet sind, steht auf einem
anderen Blatt. Mit einer Arbeitslosmeldung und regelmäßiger
Erneuerung entstehen auch Ausfallzeiten für die
Rentenversicherung. Und mit gleichzeitiger Veröffentlichung in
arbeitsagentur.de besteht zumindest theoretisch die Chance,
dass man von Arbeitgeberseite im I-net auf dich aufmerksam
wird.
Mit Arbeitsstellen vermitteln gewiß. aber Sachen wie zB. ICH-AG entfallen, da ich keine Bezüge vom AA bekomme. Sie sagten mir nur wenn man Arbeitslos gemeldet ist (und seis nur ein Tag lang) hätte ich anspruch.
Käme für dich nicht auch eine Weiterbildung in Teilzeit (VHS
?) in Frage?
Auf die Idee kam ich noch nicht, werde mich aber schlau machen. Danke für diesen Anreitz.
Eine Umschulung in einem Betrieb kostet in der Regel nichts
und für deinen Unterhalt sorgt doch hoffentlich dein Mann.
Eine Umschulung kostet nix?? Läuft aber dennoch über das AA, oder kann ich einfach zu den Betrieben /Firmen gehen?
Ich danke jetzt schon mal ganz herzlich für diese vielen verschieden Möglichkeiten und Anregungen, da habe ich ja noch einige Optionen wie ich weiter machen könnte.
Tja, was kann ich noch zu mir sagen, ich habe Arzthelferin gelern und ausgeübt, würde liebend gern was anderes arbeiten…einfach weil es mir auf der Seele brennt was man dann doch so miterlebt…Ausbildung habe ich in einem Labor gemacht (würd ich gern wieder arbeiten, aber sehr aussichtslos). Handycap ist noch mein kleinere Sohnemann, der erst ab August in den Kindergarten kommt, so das ausschliesslich die Nachmittage zu verfügung stehen. Realschulabschluß hab ich, bin 31 Jahre, würd`sagen ohne auffällige Begabung *grins*(von jedem etwas, englich/PC-Kenntnisse usw,) …tja, ich weiß wirklich nicht genau was ich schreiben kann…
Dennoch vielen lieben Dank
gangine
Hallo,
blicke jetzt nicht wirklich durch: Suchst Du einen Job oder
brauchst Du finanzielle Polsterung?
Die Beschäftigung ist es, die ich will. Es ist nur so, das die beim AA mir sagten, wer nicht ARBEITSLOS geführt wird ( ich bin demnach ARBEITSSUCHEN?!), hat auch keinen Anspruch auf finazielle Unterstützung (wie zB. Ich-Ag, Fort-und Weiterbildung…)
Wenn Du eine abgeschlossene Berufsausbildung und sogar über
Erfahrung verfügst, stehen Deine Chancen schon mal weitaus
besser als die von Millionen anderer in Deutschland.
Das mag sein, kann ich nicht beurteilen, in meinem Arzthelferinnen dasein ist in meiner Umgebung alles ausgelastet, habe mich wahrscheinlich bei jedem Arzt in meinem Umkreis Vorgestellt. Am liebsten würde ich halt Umschulen oder mich mit Selbständigkeit Versuchen ( wobei ich mich mit diesem Thema erstnoch auseinander setzten muß)
Aber falls Du finanzielle Hilfen brauchst, müsste auf Dich ja
ALG II zutreffen, denn Du bist ja eine so genannte
„arbeitsfähige Hilfsbedürftige“.
Gute Tipp, aber zum Glück brauch ich das nicht zu beanspruchen.
Ansonsten möchte ich Dich gerne aufmuntern, den Kopf nicht
hängen zu lassen. Viele Mütter schaffen es, wieder in einen
Beruf zurückzukehren. Und nicht jede private Weiterbildung
kostet die Welt, manchmal reicht schon, dass sie auf einem
Lebenslauf steht, damit ein potentieller Arbeitgeber sieht,
dass Du Dich wirklich gekümmert hast.
Dafür Danke ich Dir sehr, baut schon auf. Leider weiß man ja, das es in Deutschland zunehmend schwieriger wird mit der passenden oder generell mit Arbeit. Nur so langsam kommt in mir das Gefühl durch, das was ich bis jetzt „geleistet“ hab, war wesentlich zu wenig. Die Panik das man „den Zug verpasst hat“, wird immer stärker…
liebe Grüße und ein dickes Danke
gangine
Liebe Gangine,
Die Beschäftigung ist es, die ich will. Es ist nur so, das die
beim AA mir sagten, wer nicht ARBEITSLOS geführt wird ( ich
bin demnach ARBEITSSUCHEN?!), hat auch keinen Anspruch auf
finazielle Unterstützung (wie zB. Ich-Ag, Fort-und
Weiterbildung…)
*seufz* Ja, da wird man schon mal abgeschmettert, weil eine ganztägige Betreuung für das Kind nicht nachgewiesen werden kann
Aber Du suchst ja eh einen Job, von daher hätte Dir das AA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sowieso nicht helfen können.
Wenn Du eine abgeschlossene Berufsausbildung und sogar über
Erfahrung verfügst, stehen Deine Chancen schon mal weitaus
besser als die von Millionen anderer in Deutschland.
Das mag sein, kann ich nicht beurteilen, in meinem
Arzthelferinnen dasein ist in meiner Umgebung alles
ausgelastet, habe mich wahrscheinlich bei jedem Arzt in meinem
Umkreis Vorgestellt. Am liebsten würde ich halt Umschulen oder
mich mit Selbständigkeit Versuchen ( wobei ich mich mit diesem
Thema erstnoch auseinander setzten muß)
Hm, mit so einer Ausbildung verfügst Du ja über Kenntnisse der medizinischen Nomenklatur, wenn ich mich nicht irre. Vielleicht wäre es ja ganz „klug“ (hört sich blöd an), einen neuen Blickwinkel anzusetzen. Nicht: Arzthelferin, Sondern: Medizinischer Bereich. Da kämen dann schon Krankenhäuser, private Labore u. ä. in Betracht. Bedenke, bevor Du Dich in eine Weiterbildung wirfst, dass es wieder eine Auszeit bedeutet. Und da ist es sicherlich nicht schlecht, vorher die Chancen zu checken, ob DANACH überhaupt eine endlich Beschäftigung reell ist.
Ansonsten möchte ich Dich gerne aufmuntern, den Kopf nicht
hängen zu lassen. Viele Mütter schaffen es, wieder in einen
Beruf zurückzukehren. Und nicht jede private Weiterbildung
kostet die Welt, manchmal reicht schon, dass sie auf einem
Lebenslauf steht, damit ein potentieller Arbeitgeber sieht,
dass Du Dich wirklich gekümmert hast.
Dafür Danke ich Dir sehr, baut schon auf. Leider weiß man ja,
das es in Deutschland zunehmend schwieriger wird mit der
passenden oder generell mit Arbeit. Nur so langsam kommt in
mir das Gefühl durch, das was ich bis jetzt „geleistet“ hab,
war wesentlich zu wenig. Die Panik das man „den Zug verpasst
hat“, wird immer stärker…
Ich bin auch Mutter und habe immer arbeiten MÜSSEN, denn ich bin alleinerziehend. Momentan erwarte ich mein zweites Kind. Ich kann Deine Sorgen und den ganzen Frust so gut nachvollziehen!
Aber ich will Dir auch raten, es nicht auf Deine Person oder die spezielle Lage zu schieben, in der Du Dich befindest. Es steht überall in Deutschland schlecht mit Arbeit. Gute Leute, bestens ausgebildet, sitzen auf der Straße ohne Hoffnung. Es ist nicht DEINE Schuld.
*aufmunternder-spruch-an* Es ist nicht schlimm hinzufallen, aber liegenbleiben sehr wohl! *aufmunternder-spruch-aus*
Liebe Grüße
Jana
hallo,
ich finde es immer verwunderlich, wenn menschen, die sich in ihrer persönlichen beruflichen lage nicht wohl fühlen nach vater staat rufen und unterstützung aus welchen gründen auch immer abrufen wollen - da wird von einer umschulung gesprochen, die man nur i.v. mit dem arbeitsamt machen kann - warum nicht selbst in die firmen gehen und sich vorstellen und eben eine zweite ausbildung machen - oder bei den verschiedenen fortbildungsinstituten anfragen, die i.d.r. mit den arbeitsämtern zusammenarbeiten - dort kann man auch auf eigene kosten eine umschulung machen - was hindert denn jemanden, der durch eigenes vermögen oder den ehepartner abgesichert ist, sich selbst um eine berufliche perspektive bzw. umgestaltung zu kümmern, ohne den staatssäckel zu belasten - und ich habe auch gehört, dass man in einer ausbildung sogar geld verdienen kann (ironie aus)…
p.s. war jetzt nicht explizit auf die fragestellerin gemünzt und soll auch kein angriff sein - schimmert aber immer so durch nach dem motto - " habe meine kinder erzogen und jetzt ist mir langweilig, da soll gefälligst irgendein amt dafür sorgen, dass sich das ändert…"
gruß vom inder
hallo,
ich finde es immer verwunderlich, wenn menschen, die sich in
ihrer persönlichen beruflichen lage nicht wohl fühlen nach
vater staat rufen und unterstützung aus welchen gründen auch
immer abrufen wollen - da wird von einer umschulung
gesprochen, die man nur i.v. mit dem arbeitsamt machen kann -
warum nicht selbst in die firmen gehen und sich vorstellen und
eben eine zweite ausbildung machen - oder bei den
verschiedenen fortbildungsinstituten anfragen, die i.d.r. mit
den arbeitsämtern zusammenarbeiten - dort kann man auch auf
eigene kosten eine umschulung machen - was hindert denn
jemanden, der durch eigenes vermögen oder den ehepartner
abgesichert ist, sich selbst um eine berufliche perspektive
bzw. umgestaltung zu kümmern, ohne den staatssäckel zu
belasten - und ich habe auch gehört, dass man in einer
ausbildung sogar geld verdienen kann (ironie aus)…p.s. war jetzt nicht explizit auf die fragestellerin gemünzt
und soll auch kein angriff sein - schimmert aber immer so
durch nach dem motto - " habe meine kinder erzogen und jetzt
ist mir langweilig, da soll gefälligst irgendein amt dafür
sorgen, dass sich das ändert…"
Hm, finde ich nur Teils/Teils richtig. Habe ja auch gearbeitet und konnte den voll Zeit Job nicht weiter machen, da ich ja noch immer für meine Kinde sorgen muß (4 und 6 Jahre alt). Davon abgesehen finde ich das Deutschland Kinder extrem nötig hat. Geschenkt haben will ich nix.
Liebe Grüße
gangine
gruß vom inder
Hallo, Inder
wenn jemand im Augenblick nicht gezwungen ist einen eigenen Job auszuüben, kann sich das sehr schnell ändern - z.B. wenn der Ehepartner seinen Job verliert (ist heutzutage sicherlich nicht selten).
Ich finde es vernünftig, sich aus einer gesicherten Situation heraus Gedanken um eine evtl. Berufstätigkeit zu machen.
Die Frage nach staatlicher Unterstützung, um nach der Familienpause wieder berufstätig zu werden, ist ebenfalls legitim.
Gruß
karin
Hallo,
verstehe ich nicht diesen ewigen Ruf nach dem Staat.
Nimm dein Leben selbst in die Hand.
Weiterbildung übers Arbeitsamt ist weder qualitativ hochwertig noch besonders gut angesehen in der Wirtschaft.
Eigeninitiative, eigene Ziele und der Biss Dinge zu erreichen beeindrucken die Firmen und lassen dich als attraktive Arbeitskraft erscheinen.
Kosten? Ich bin Malermeister und arbeite heute in der Software-Entwicklung. Meine Weiterbildung hat genau DM 24,90 gekostet, war ein Buch „Programmiersprache C++ in 21 Tagen“. Davon weiss ich heute fast nichts mehr, aber mein Engagement hat meine Chefs überzeugt.
Der Staat ist langsam und träge. Eine schlechte Hilfe also.
D.K.
Hallo,
diesen ewigen Ruf nach dem Staat.
Naja, bis jetzt hatte ich ihn noch nie beansprucht, will ja auch nichts ausbeuten oder ähnliches. Eigentlich kam ich an diesen Punkt, weil ich ja selbst nix erreicht hatte. Ist ja nicht so als säße ich nur rum und entschied, so jetzt gehe ich mal zum AA und sehe mal was die mir geben…
Nimm dein Leben selbst in die Hand.
Ja, das hab ich auch, nur fehlten (!)mir die möglichen Perspektiven um weiter zu kommen.
Weiterbildung übers Arbeitsamt ist weder qualitativ hochwertig
noch besonders gut angesehen in der Wirtschaft.
Kann ich nicht beurteilen, Danke für den HInweis.
Eigeninitiative, eigene Ziele und der Biss Dinge zu erreichen
beeindrucken die Firmen und lassen dich als attraktive
Arbeitskraft erscheinen.
Stimmt gewiss, wenn man erstmal daran kommt. Denn bei so vielen Menschen die Arbeitssuchend sind, kann sich der Arbeitgeber eine Vielzahl von Bewerbern anschauen und eine ungelernte Kraft (wenn Branche gewechselt) muß schon eine gehörige Portion Glück dabei haben. Ist bestimmt möglich, in einzelfällen.
Ich bin Malermeister und arbeite heute in der
Software-Entwicklung. Meine Weiterbildung hat genau DM 24,90
gekostet, war ein Buch „Programmiersprache C++ in 21 Tagen“. Da gratuliere ich, Respekt.
liebe Grüße
gangine