Immer häufiger lese ich es in Fragebögen von „Personalservicefirmen“: „was haben Sie bei Ihrer letzten Stelle verdient ?“
Ich fülle das nie aus, geht die gar nichts an. Ausserdem steht in jedem Arbeitsvertrag drin, daß darüber Stillschweigen zu wahren ist.
Eine echte Frechheit, oder sehe ich das falsch ?
Was willst Du, einen Job?
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Hola Venezolana,
normalerweise dient das einer Einschätzung des Wertes auf dem Arbeitsmarkt und der Erwartungshaltung des Bewerbers.
Du kannst Dein Gehalt mitteilen, wem Du willst - der Arbeitgeber hat evtl. ein Problem damit, dass Du das gegenüber Kollegen tust, weil das Unmut schaffen könnte - dass das im Vertrag steht habe ich allerdings noch nicht gesehen.
Un saludo,
Ilja
Hi,
ich denek schon dass Du das falsch siehst. Womit hats Du denn ein Problem?
Du sollst es ja nicht dem Pförtner oder sonstwem erzählen, sondern im Normalfall einem Personalchef bzw. Vermittler.
Also, immer locker bleiben ist nichts schlimmes 
cu olli
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Man erlebt hier bei www immer mehr, dass der Arbeitgeber als Feind betrachtet wird!
Hallo,
als Personalvermittler kann ich Dir nur sagen, es ist vollkomen normal, dass man Dich nicht unter Deiner letzten Bezahlung einstufen will und wird, da Du ansonsten eher wohl nicht eine neue Arbeit annehmen wirst.
Man geht i.d.R. davon aus, dass dies eine Orientierungsgrösse ist und macht es allen Beteilgten leichter.
Viele Grüsse
Heinz
Insofern ist Deine Einschätzung hier leider etwas überzogen.
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Hi!
Steuern zahlen zu müssen ist auch eine Frechheit, nicht wahr…?
Diese Frage bzw. deren Beantwortung erleichtert die Verhandlungen.
Sonst nichts.
Du regst Dich völlig umsonst auf.
Grüße,
Mathias
Ja und
Die meistens machen sich ja auch selbst dazu.
Medien und mein eigener geben mir da recht.
mfg
Bert
Die meistens machen sich ja auch selbst dazu.
Medien und mein eigener geben mir da recht.mfg
Bert
Dann sei konsequent und kündige. Wie kannst Du dort weiterarbeiten??
Hallo La Venezolana,
Frechheit ist der falsche Ausdruck, ich halte das tatsächlich eigentlich für Unsinn. Wenn ich mich bewerbe, verlange ich einen Preis für mich. Egal, wieviel der vorherige Kunde gezahlt hat, denn es kann sein, dass ich einen Job vorher der Aufgabe wegen für schmales Geld gemacht habe, genauso kann es sein, dass ich einen Job unbedingt der Aufgabe wegen will und auch schmäleres Geld akzeptieren würde.
Entweder steigt der neue Kunde nach Nennung meiner Vorstellung in die Verhandlungen ein, oder er läßt es. Aber dann ist die Verhandlung eh’ sinnlos. Nebenbei habe ich meine Gehaltsvorstellung sowieso in meiner Bewerbung genannt, würde also bestenfalls als Anwort auf die Frage einen ca. 5% niedrigeren Betrag nennen. Denn wer dumm fragt:wink:
Grüße
Jürgen
ja, vielen dank für eure einschätzungen !
am interessantesten war für mich die bemerkung, daß es schwer wird, wenn die stelle unter dem davorigen gehaltsniveau liegt.
das ist wirklich ein guter hinweis !
saludos
Flucht ist keine Lösung.
Hallo,
wenn man wie ich 10 Jahre in einer Firma ist wechselt man nicht so schnell. Vor allem nicht iM.
Mir ist das risiko einfach zu hoch. 2 Bekannt von mir haben letztens gewechselt und sind beide nach Probezeit gekündigt worden.
Haben in der neuen Firma ein Projekt welches unter erheblichem Zeitdruck stand abgearbeitet und danach die Kündigung bekommen.
Ich hoffe einfach auf bessere Zeiten.
Einschränkungen müssen wir halt zZ alle in Kauf nehmen.
mfg
Bert