Man muss nicht X Baumärkte absuchen. Das geht auch anders. Wir
haben hier im Umkreis von ca. 6-7km fünf verschiedene
Baumärkte.
Hier einer. Ausser ich fahre noch weiter. Und „hier“ sind auch 3 bis 4 Kilometer.
Zwei Märkte veröffentlichen einmal im Jahr
Kataloge, in denen das gesamte Sortiment mit Preisen
aufgeführt ist.
Habe ich noch nie gesehen. Müste ich also auch erst dahin um die zu holen, dann zurück ansehen, und wieder zu einem holen.
Und wenn die Geld für ihren Katalog wollen, können Sie es vergessen. Auch wenn sie es „Schutzgebühr“ nennen.
Für ein Brett zahle ich keine 5 Euro für den Katalog. Nein, ich brauche den Katalog danach nicht mehr für anderes.
Sollen sie doch alle ihr Sortiment ins Internet stellen, so wie es Conrad usw. machen.
Die Kataloge liegen in den Märkten aus und
sind kostenlos.
Ich meine beim Bauhaus kostet er 5 Euro.
Ist wie bei IKEA. So habe ich immer die
Möglichkeit im Voraus zu selektieren und mir einen Überblick
über Angebot und Preise zu verschaffen.
Einfacher als die Suche bei eBay usw. ist das aber keinesfalls.
Dazu muss ich noch
nicht einmal aus dem Haus.
Zum Kataloge sammeln soll ich aber umher fahren?
Nein, dass muss ich nicht sowieso, denn ich brauche sie sonst nicht mehr.
Und aus Erfahrung weiß ich, dass
bei den anderen Märkten das Angebot ungefähr gleich ist.
Aus Erfahrung weiß ich dass sich ANgebot und Preis stark unterscheiden können.
War damals 32mm-Flexrohr, dass ich dann beim Maxus fand. 15Km nach Brühl, statt 3 nach Liblar.
So gesehen würde ich sicher keine 2 Stunden brauchen, um ein
adäquates Brett zu erwerben, inkl. Imstaustehen und kleinem
Smalltalk, weil einem Bekannte über den Weg laufen. Nochmal 2
Stunden für die Montage, und die Sache ist gelaufen.
Wie lange suchst Du bisher nach einem solchen Brett?
Ich „suche“ nicht nach einem Brett. Das ist keine aktive Tätigkeit, die ich am Stück rechnen könnte.
Ich habe ab und an mal ein paar Minuten geschaut ob was zu finden ist. Also eigentlich habe ich bishaer einige Minuten gesucht wenn man es zusammenrechnet. Aktive Suchzeit eben.
Das ist
durchaus in Ordnung, aber für viele hier schwer
nachzuvollziehen.
Selektive Wahrnehmung. Die eigenen Ansichten werden als Normal
angenommen
.
Das ist keine selektive Wahrnehmung, das sind empirische
Werte.
Also gibt es eine Quelle. Wo finde ich die?
Auch für mich. Es geht ja hier nicht um
schwer überschaubare Summen. Wir reden doch von max. 50€.
Für ein Brett ist das sehr wohl "schwer überschaubar.
Mit „schwer überschaubar“ bezog ich mich auf das finanzielle
Budget, das einem zur Verfügung steht. Du hingegen meinst, ob
das Brett seine 50€ wert ist.
Man kann auch diese 17000 Euro Managergehalt im Monat verdienen, und 50 Euro ablehnen bzw. für „schwer überschaubar“ halten, weil man eben nicht die Einstellung hat alles Sinnlos rauszuschmeißen.
Und 50 Euro sind für dieses Brett hier in jedem Fall absolut überzogen, auch wenn man es im Baumarkt kauft.
Ich werde mir wohl erstmal ein Modell aus Pappe basteln müssen…
Dzu kommt hier dass ich erwähnte dass es nicht für mich ist.
Ich bin hier bei meinen Eltern gerade/andauernd den Surround
am planen.
Da geht es darum zu zeigen wie es besser wäre. Kleinste
Änderungen sind schon hochkompliziert durchzusetzen.
Auch wenn es für mich selbst wäre würde ich nie 50 Euro für
ein einzelnes Brett bezahlen.
Meine Mahagoniefarbene Schrankwand aus einzelnen Rechteckigen
Kuben mit je zwei Türen die alle von dazwischen liegenden
Alustandprofilen gehalten werden kostete ca. 100 Euro. Da
bezahle ich keine 50 Euro für ein Brett.
Du musst ja auch nicht 50€ hinblättern. Hättest du es aber
getan, dann hättest Du jetzt ein Brett - und sicher noch etwas
Wechselgeld übrig.
Aha, also keine „50 Euro“. Das gefiel mir nämlich nicht, weil es wie „Scheiß auf den Preis“ klingt
.
Also ca. 20 Euro im Zuschnitt, und Umleimer.
Es bleibt aber, dass ich das nicht kaufe, sondern meine Eltern wenn sie von dem Aufbau überzeugt sind.
Ich hätte höchstens noch irgend ein Brett für „1 Euro“ bei eBay oder morgen und übermorgen vom Sperrmüll genommen.
Irgendwas zum präsentieren eines fertigen Aufbaus.
Mit dieser Investition hätte ich kein Problem, da ich weiß,
dass die ganze Angelegenheit in einem halben Tag erledigt ist.
Den anderen halben Tag kann ich mich dann anderen Sachen
zuwenden, z.B. den Nachmittag auf dem Sofa rumliegen und die
Kaffeetasse auf meinem neuen Ablagebrett hinter mir abstellen
. Das hat primär nichts mit Faulheit zu tun. Jeder hat eben
so seine Prioritäten im Leben.
Das sind keine „Prioritäten“ sind Ansichten
.
Rumliegen kann ich ständig.
Siehst Du - da ist ja das Problem. Du kannst ständig rumliegen
(wenn Du nicht gerade Bretter suchst). Anderen fehlt dazu die
Zeit. Denen bleibt nichts anderes übrig, als einfach ein Brett
zu kaufen. Steffen hat das ja schon beschrieben. Mir geht’s da
genauso.
Das mit dem „ständig rumliegen“ war etwas überzogen", aber zumindest normale Menschen sind nicht so ausgelastet wie es hier dargestellt wird.
Das klingt im übrigen so wie jemand der sich auf seine Freizeit freut. Das ist etwas zwiespältig.
Wer sich auf den Feierabend freut, naja… Aber wenn sich jemand auf die Rente freut, dann scheint er die falsche Tätigkeit gewählt zu haben. Wenn man das macht was man wirklich will, dann will man dass auch nicht aufgeben.
Man darf höchstens „mit sich ringen“, weil man auch mal was anderes machen will (Reisen, Sport usw.), ob man die Arbeit nicht doch aufgibt. Aber wer das mit großer Freude macht, der hätte sich vieles ersparen können wenn er/sie sich schon mit dem Berufseinstie die Kugel gegeben hätte…
Wer das macht, was ihm am meisten Freude macht, der will das am liebsten den ganzen Tag machen. Nur dann nicht, wenn man wirklich mal was anderes machen will. Aber nicht 8 Stunden Arbeit und 8 Stunden Freizeit, sondern 16 Stunden Arbeit (bzw. etwas weniger je nach Tätigkeiten, wobei ich abgesehen von Fahrtwegen alles wie Kochen usw. zur Freizeit zähle), und dann mal je nach dem was man sonst machen will weniger.
Ich bitte zu beachten, dass sich meine Ausführungen nur auf
Menschen beschränken, die das Glück haben ein regelmäßiges und
angemessenes Gehalt zu beziehen, die die Investition nicht
unmöglich macht
Das eine hängt nicht zwangsläufig mit dem anderen zusammen.
Richtig. Wenn ich aber diesen selbstgebastelten Disclaimer
nicht einschiebe, habe ich innerhalb weniger Stunden eine
Horde Moralapostel am Hals, die mir ein schlechtes Gewissen
einreden wollen.
Das verstehe ich jetzt nicht. Worauf bezieht sich das?
„Schlechtes Gewissen“ wofür?
Solche Leute glauben auch dass ein Haus 250.000 Euro Minimum
kosten muss, obwohl es in anderen Industrienationen nur einen
Bruchteil davon kostet.
Ein Haus muss keine 250.000 Minimum kosten. Mit etwas Glück
kriegt man auch ein schlüsselfertiges Haus für 90.000€.
Das liegt auch noch weit über dem normalen.
„Normal“ ist fpr mich dass worin auch vier Leute wohnen können.
Für 20.000 bekommt man ein Schlüsselfertiges Haus. Und nicht schlechter in den technischen Werten wie Wärmedämmung.
Man kann sich wohl schon Häuser aus den USA bestellen, weil es sich wegen der perversen deutschen Preise lohnt.
Ja, das ist Holz, aber Holz ist nicht schlecht. Und für 20.000 bekommt man so ein kleines Haus. Evtl. nicht größer als eine Wohnung, aber wer sagt das ein Haus größer sein muss als eine Wohnung?
Oder eben selbst bauen. Da gibt es Methoden die kann jeder ausüben.
Z.B. diese Styroportele aus denen man sich das Haus zusammensteckt, und die Hohlräume mit Beton aufgießt.
Hart werden lassen, und der Rohbau steht.
Oder eben das Holzfachwerk mit Strohballen dazwischen und Lehmverputzung.
Sehr gute Qualität, hervorragende klimatische Werte, ein sehr guter Brandwiderstand (das x-fache von der Zeit die eine Wand mindestend haten muss [nach 90 Minuten waren die Ballen noch nicht am brennen])…
Rechnet man noch evt. Kosten für Gutachter, Anwälte und die
eigenfinanzierte Mängelbeseitigung hinzu, weil der
Bauunternehmer mit diesen Dumpingpreisen nur pleite gehen
kann, dann weiß man am Schluss, das ein ordentliches Haus eben
doch so seine 150.000 kostet, jedenfalls in unserer Region.
Ja, wenn man diesen in Deutschland üblichen Pfuschweg geht…
In den USA kostet ein Haus seltsamerweise nicht so viel.
Und die Stabilität ist kein wirkliches Argument.
Wir könnten ja auch noch etwas mehr drauf legen, um ein Erdbebensicheres Haus zu haben. Wer macht das hier?
Denn theoretisch könnte es ja beim nächsten mal etwas mehr wackeln als vor ein paar Jahren in der Gegend hier (wo ich nicht mal aufwachte). Dass eine Frau starb lag daran dass sie sich zu Tode erschreckte (die war wohl schon über 80). Und das was zu Schaden kam, waren alte Backsteinhäuser wo mal ein Schornstein vom Dach fiel.
Nichts was mit den modernen „Billigmethoden“ passiert.
Und das ist keineswegs nur dünner Holzbau.
Solche Leute glauben auch dass Ziegelsteine was gutes sind und
lassen sich ein Haus mauern, obwohl es eine der primitivsten
Methoden ist.
Ziegelsteine sind etwas Gutes. Die heutigen Produkte bieten
Materialeigenschaften, die in Hinsicht auf Wärmedämmung und
Raumklima exzellent sind.
Also braucht man keine Heizung mehr?
Kommt wohl auch darauf an was man unter „Ziegelsteine“ versteht, und womit man es vergleicht. Z.B. mit den Strohballen.
Ich habe das Gefühl man will nur Maurerparasiten schützen.
Ja, genau - Du weißt, wie der Hase läuft! Die Freimaurer
wurden ja nur deswegen ins Leben gerufen, alles andere, was
man von denen hört, ist nur Tarnung.
Das waren keine Maurer sondern Steinmetze
.
Heute ist es aber egal welchen Beruf man hat. Auch die Religion, aber sie müssen zumindest an eine höhere Macht glauben (wärend der Aufnahmezeremonie bekunden).
Jedes „Legohaus“ (zusammenstecken und Wände mit Beton füllen)
ist besser, einfacher, viel billiger und auch besser gedämmt.
Du meinst diese Styroporhäuser? Ein paar Kilometer von hie
steht so 'ne Siedlung. Nach einigen Jahren schimpfen die
meisten dort immer noch über ein schlechtes Raumklima,
Schimmel und gesundheitliche Probleme. Aber das ist nunmal so,
wenn man in einem Plastiksack wohnt.
Plastiksack? Welches Plastik? Jedes „gemauerte“ Haus braucht noch weitere Dämmung.
OK, ich sehe die „Gießmethode“ auch nicht als die beste (dann eher das Stroh/Lehm-Fachwerk-Haus), aber besser als das Mauern.
Man kann auch beim „Gießhaus“ Fehler machen, aber deswegen ist das nicht zwingend.
Das ist ja nur eine Grundlage, da kommen noch X Materialien und Techniken zu die man wählen kann.
Nimmt man das richtige und die richtige Methode (bzw. können) ist das Haus so gut wie herkömliche.
Das steht noch am Anfang…
Das gleiche mit Fertighäusern.
Da ist es sogar besser sich ein Haus aus Strohballen zu bauen
die man zwischen Holzfachwerk steckt (evtl. Ballen passend
sägt) und dann alles mit Lehm verputzt.
Schneller, billiger (kann die ganze Familie selbst machen),
besser (Wärmedämmung und Klima) und sogar besser gegen Feuer
beständig (auch wenn es einigen unglaublich erscheint).
Hier gebe ich Dir Recht. Fachgerecht verarbeitet, kann man
eigentlich nichts besseres haben. Billig baut man aber auch da
nicht. Denn auch diese Methode erfordert Fachleute mit
Erfahrung, die sich zu Recht gut bezahlen lassen.
Das ist jetzt am Anfang so, wo noch experimentiert wird.
Aber die Methode an sich steht, und kann von jedem benutzt werden, ohne einen festen Experten zu haben.
Die Art usw. findet man wohl schon frei. Und das Stroh ist verhältnismäßg billig. Genauso der Lehm.
Ds teuerste sind wohl die Holzbalken.
Bei ALG2-Empfängern sieht das sicherlich
anders aus. Da möchte ich mir aber mangels eigener Erfahrung
kein Urteil erlauben.
Wo ist der Unterschied? Auch mit 10.000 Euro im Monat würde
ich da keinen Unterschied machen. Ich würde auch dann mit Dem
Gehalt der besten Manager der Automobilbranche (ca. 17.800
Euro pro Monat) noch meinen Ligier Ambra fahren der nicht auf
die Autobahn darf und 50Km/h Spitze fährt. Einen Führerschein
der Klasse 3 habe ich. Neu kostet der auch gut 11000 bis 14000
Euro.
Nein, Du würdest nicht so ein Auto fahren. Du hättest einen
Dienstwagen.
Bei Toyota bin ich mir nicht so sicher.
Bei Mars (m&m’s) gut möglich nicht mal das, auch als Manager nicht.
Die haben da nicht mal einen eigenen Raum, sondern eine dieser oben offenen „Bürozellen“.
Auch Sekretär/Sekretärin haben die nicht und schreiben alles selbst. Auch Memos gibt es da keine.
Ob die da einen Diesntwagen haben ist da schon fraglich. Und das wo die bei Mars wohl die höchsten Gehälter (jedes normalen Angestellten) aller US-Firmen haben.
Toyota gilt als Effektivster (bester) Autobauer, und Mars als effektivstes US-Unternehmen (evtl. Weltweit).
Und ich zahle dann lieber gebraucht für 7 Jahre alt und mit
50000Km 2500 Euro als für einen entsprechenden Golf2 500 Euro
(mit TÜV bei eBay).
„Prioritäten eben“. Was kostet wohl so ein Golf2 jährlich an
Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV [halber Preis bei einem
Jahr], AU/HU usw.)? Im Ernst, ich weiß nicht was das so
kostet, aber ich meine ich hörte mal was von vielen Hundert
Euro oder mehr was da pro Jahr zusammenkommt. Und das ohne
dass das Teil einen Meter fährt. Ich bezahle gar keine Steuern
und nur 60 Euro Versicherung (für die ich beim A.T.U nicht mal
lange warten muss [so wie die Idioten die beim KF-AMT ganze
Tage warten ;-] ]). TÜV, AU/HU usw. kenne ich nicht.
Prioritäten eben.
Wieder richtig - Prioritäten.
Ich habe momentan einen Arbeitsweg von 30km (einf. Strecke).
Mit einem Ligier müsste ich wohl eine Stunde eher losfahren,
Kommt drauf an mit welchem:
http://www.ligier.de/produkte/neuwagen/JS49.html
Höchstgeschwindigkeit kenne ich nicht, auch nicht ob der evtl. keine Straßenzulassung hat.
Aber man kann ihn bei Ligier.de direkt neben den 45ern bestellen
.
30Km sind doch nichts für diese 45er.
Sind ca. 45 Minuten.
um pünktlich zu sein. Macht zwei Stunden am Tag, die ich
länger rumliegen kann. Und auf dem Heimweg krieg ich mind.
drei große Bretter mit einmal weg.
Die bekomme ich auch weg. Sogar ein Stapel von 50 Stück sollte gehen.
Der hat zwar nur zwei Sitze und Smartgröße, aber ihc kann in weniger als einer Minute ohne Werkzeug den Beifahrersitz rausschrauben. Dann hat man sogar Platz um sich (oder Bretter) langzulegen (sich sogar mit hinten zu, längere Bretter hinten offen). Natürlich sollte man sich eine Ebene Fläche schaffen und etwas polstern.
Das sind mir die Kosten für das Auto durchaus wert.
Ich habe ja erwähnt, dass mich ein normales Auto wie ein Golf2 bei eBay fahrbereit mit einem Jahr TÜV 500 Euro kosten würde.
Und diese kleinen gebraucht ohne echte Mängel 2500 bis 3000 Euro (meiner 1500, aber der VK hatte mit dem befürchteten „Motorschaden“ [glaubte ich bei der Beschreibung eh nicht] usw. übertrieben). Auch nach ein paar Reparaturen (Verschleißteile wie Wasserpumpe, und aus dem Anlasser Bürstenhalter und Planetengetriebe usw.) habe ich noch nicht draufbezahlt.
Die Folgekosten sind es hier die man beachten muss wenn man die beiden vergleicht. Also 60 Euro und nichts weiteres gegenüber allen jährlichen Fixkosten eines normalen PKW.
Wie wird das wohl bei Familien aussehen? Die meisten Menschen
brauchen eben ein vernünftiges Auto, um überhaupt den Alltag
bewältigen zu können.
Die Fahrzueuge gibt es auch als 4 (5) Sitzer.
Und die „meisten Menschen“ kämen damit voll aus.
Es fahren sowieso nur Idioten täglich lange Strecken zur Arbeit.
Eher zieht man in die Nähe wenn es was Dauerhaftes ist.
DAS spart nämlich auf Dauer viel Zeit und =>Freizeitß