Einfache Regalbretter, wo günstig? Wo bei eBay?

500Km sind doch nichts… Evtl. Familie die half

Hi
steht doch da, 101€. Allein mit 3 Leuten 500km fahren ist
Schwachsinn für ne 100€-Schrott-Couch.
HH

Ich würde für etwas für das ich 20 Euro gezahlt habe 1000Km zahlen wenn das nicht zu verschicken wäre und ich lange warten müsste bis ich es in der Nähe finde.
Was mich davon abhalten würde ist eher der Spritpreis. Ich rechne immer den Spritpreis ob es sich für mich lohnt. Teuer und sperrig, und es lohnen sich auch ein paar Hundert Kilometer (oder mehr, je nach Treibsoffpreis). Wenn ich aber genaug Frittieröl hätte und damit fahren könnte wäre mir auch das egal.

Übrigens: „101 Euro“ sagen gar nichts über die Qualität aus.
101 Euro gebraucht bei eBay ist qualitativ besser als 101 Euro neu aus dem Möbelhaus.
Natürlich unter der Vorraussetzung dass das Teil von eBay in gutem Zustand ist.

Was kosten dieses Teile aus Sperrholz, Polstermaterial (wie Watte) dünnem Stoff und Tackerklammern? Die Teile wo nach kurzer Zeit schon auf der Sitzfläche die Nähte aufgehen die zwei Stoffteile zusammenhalten (wo ein durchgehendes schon besser wäre)?
Auf jeden Fall mehr als 100 Euro. Evtl. 150 bis 200 Euro.
Dafür kriegt man bei eBay etwas stabiles, robustes und wenn man gut auswählt (wie überall) was schöneres.

Wen interessiert ob der alleine oder mit drei anderen kommt.
Evtl. kostete den das auch nichts. Wissen wir wer die waren?
Evtl. wie beim türkischen Gemüsehändler wo oft die ganze Familie zur Verfügung steht.
Ich fand nicht mal einen Hinweis darauf, dass die überhaupt gewerblich handelten.
Und 500km sind ja nun wirklich nicht viel. Ich fuhr mit meinem 45-KM/h-Mobil 1000Km/h (eine Strecke 1000Km, also so wie die zweimal 500Km). Aber da ich das Fahrzeug so überführte (Wien>Köln) hatte ich auch nur teure Alternativen.
Die hätten das evtl. auf zwei Europaletten stellen können (Smartgroß). Zumindest war das woh der Hinweis von jemand. Ich bin mir jetzt wo ich den schon haben nicht so sicher ob das gepasst hätte.

Die arme Wirtschaft braucht Almosen, böse Gebr-K…

Das ist Ansichtsache.
Was ist daran „komplizert“? Wenn ich ein Brett von Privat für
einen Euro bekommen kann ist das einfacher für mich. Die
könnte ich meist sogar gestern und heute und morgen abholen.

Richtig - Ansichtssache.
Du bevorzugst eben eine aufwendige Suche, um so
kosteneffizient wie nur möglich ein Ziel zu erreichen.

Für mich ist das keine „aufwändige Suche“.
Auf jeden Fall einfacher als X Baumärkte abzusuchen. Da fahre ich sicher mehr umher als wenn ich einmal in der Umgebung schnell was abhole.

Das ist
durchaus in Ordnung, aber für viele hier schwer
nachzuvollziehen.

Selektive Wahrnehmung. Die eigenen Ansichten werden als Normal angenommen :smile: .

Auch für mich. Es geht ja hier nicht um
schwer überschaubare Summen. Wir reden doch von max. 50€.

Für ein Brett ist das sehr wohl "schwer überschaubar.
Dzu kommt hier dass ich erwähnte dass es nicht für mich ist.
Ich bin hier bei meinen Eltern gerade/andauernd den Surround am planen.
Da geht es darum zu zeigen wie es besser wäre. Kleinste Änderungen sind schon hochkompliziert durchzusetzen.
Auch wenn es für mich selbst wäre würde ich nie 50 Euro für ein einzelnes Brett bezahlen.

Meine Mahagoniefarbene Schrankwand aus einzelnen Rechteckigen Kuben mit je zwei Türen die alle von dazwischen liegenden Alustandprofilen gehalten werden kostete ca. 100 Euro. Da bezahle ich keine 50 Euro für ein Brett.
Schrott ist die sicher nicht. Im Möbelhaus bezahlt man für so etwas wohl viele Hundert Euro (wenn ich so etwas da finden würde).

Mit dieser Investition hätte ich kein Problem, da ich weiß,
dass die ganze Angelegenheit in einem halben Tag erledigt ist.
Den anderen halben Tag kann ich mich dann anderen Sachen
zuwenden, z.B. den Nachmittag auf dem Sofa rumliegen und die
Kaffeetasse auf meinem neuen Ablagebrett hinter mir abstellen
:wink:. Das hat primär nichts mit Faulheit zu tun. Jeder hat eben
so seine Prioritäten im Leben.

Das sind keine „Prioritäten“ sind Ansichten :smile: .
Rumliegen kann ich ständig.

Ich bitte zu beachten, dass sich meine Ausführungen nur auf
Menschen beschränken, die das Glück haben ein regelmäßiges und
angemessenes Gehalt zu beziehen, die die Investition nicht
unmöglich macht

Das eine hängt nicht zwangsläufig mit dem anderen zusammen.

Solche Leute glauben auch dass ein Haus 250.000 Euro Minimum kosten muss, obwohl es in anderen Industrienationen nur einen Bruchteil davon kostet.
Und das ist keineswegs nur dünner Holzbau.
Solche Leute glauben auch dass Ziegelsteine was gutes sind und lassen sich ein Haus mauern, obwohl es eine der primitivsten Methoden ist.
Ich habe das Gefühl man will nur Maurerparasiten schützen.
Jedes „Legohaus“ (zusammenstecken und Wände mit Beton füllen) ist besser, einfacher, viel billiger und auch besser gedämmt.
Das gleiche mit Fertighäusern.
Da ist es sogar besser sich ein Haus aus Strohballen zu bauen die man zwischen Holzfachwerk steckt (evtl. Ballen passend sägt) und dann alles mit Lehm verputzt.
Schneller, billiger (kann die ganze Familie selbst machen), besser (Wärmedämmung und Klima) und sogar besser gegen Feuer beständig (auch wenn es einigen unglaublich erscheint).

Bei ALG2-Empfängern sieht das sicherlich
anders aus. Da möchte ich mir aber mangels eigener Erfahrung
kein Urteil erlauben.

Wo ist der Unterschied? Auch mit 10.000 Euro im Monat würde ich da keinen Unterschied machen. Ich würde auch dann mit Dem Gehalt der besten Manager der Automobilbranche (ca. 17.800 Euro pro Monat) noch meinen Ligier Ambra fahren der nicht auf die Autobahn darf und 50Km/h Spitze fährt. Einen Führerschein der Klasse 3 habe ich. Neu kostet der auch gut 11000 bis 14000 Euro.
Und ich zahle dann lieber gebraucht für 7 Jahre alt und mit 50000Km 2500 Euro als für einen entsprechenden Golf2 500 Euro (mit TÜV bei eBay).
„Prioritäten eben“. Was kostet wohl so ein Golf2 jährlich an Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV [halber Preis bei einem Jahr], AU/HU usw.)? Im Ernst, ich weiß nicht was das so kostet, aber ich meine ich hörte mal was von vielen Hundert Euro oder mehr was da pro Jahr zusammenkommt. Und das ohne dass das Teil einen Meter fährt. Ich bezahle gar keine Steuern und nur 60 Euro Versicherung (für die ich beim A.T.U nicht mal lange warten muss [so wie die Idioten die beim KF-AMT ganze Tage warten ;-] ]). TÜV, AU/HU usw. kenne ich nicht.
Prioritäten eben.

Ich verachte hingegen auch Leute die über ihre niedrige Hilfe
jammern, aber Dinge und Kleidung usw. nicht von Privat bei
eBay und Co. kaufen (die Wirtschaft interessiert mich da
herzlich wenig). Ins Internet kann jeder, zur Not bei
Bekannten oder auch kostenlos in der Stadtbibliothek. Ein PC
mit Modem und Monitor gäbe es auch für zusammen einstellige
Beträge.

DAS ist echt „traurig“. Auch ich der keine Hilfe bezieht
vergleicht da erst mal.
Und eine Herrehnhose (Daniels Classic) oder Strickpullover vom
Herrenhaus Hansen bekommt man im guten Zustand (scheinbar wie
neu) für je ~2 Euro usw. (hier in der Nähe abgeholt) auch für
Jacken, Lederschuhe (12 Euro)…
Und bei Technik ist es genauso. Vieles aktuelle gibt es schon
gebraucht für bedeutend weniger.

Genau diese Einstellung trägt partiell zur schwierigen
wirtschaftlichen Situation bei.

Darauf habe ich es angelegt ;-D . Man soll sich schämen weil man nicht neu kauft.
Ist doch schon ein wenig pervers, oder? Eigentlich bedeutet das nur, dass man die arme Wirtschaft unterstützen soll (nein, die Arbeiter bekommen dann auch nicht mehr). Sich deswegen für den Neukauf zu entscheiden sind ganz klar Almosen.
Und wenn sich Hilfeempfänger für ein Neugerät entscheiden sollen, beudetet dass dass der Staat der Wirtschaft Almosen zukommen lassen soll. Denn die Teile bezahlt das Amt extra. Oft Teile die eh nicht lange halten.

Jeder will etwas verdienen und
leben, aber keiner will etwas ausgeben. Hier ist sehr
anschaulich zu beobachten, dass sich generell eine sehr
abnorme Einstellung gegenüber der Wertigkeit von Produkten,
Dienstleistungen etc. seit Jahren entwickelt.

Ach so, ein Produkt hat eie höhere Wertigkeit weil es mehr kostet.
Da muss ich mir doch gleich ein Lederetui für 10 Kaugummistreifen für 300 Euro kaufen (nicht ausgedacht) um die armen Luxus-Wucherer zu unterstützen.

Abnorm ist es auch wenn Leute glauben dass ihr Handwerk 80 Euro die Stunde „Wert“ ist, weil sie selbst für den Mafiaschutz damals bis zu 30.000 Euro für ihren Paten Don Philip zahlten. Diese Leute sollen durch Ausländer plattgemacht werden die ohne Meisterbrief hier diese Arbeit anbieten dürfen weil es in ihrem Land (z.B. England) keinen entsprechenden Titel gibt (und sie als EU-Bürger nicht benachteiligt werden dürfen).
Ich habe meinen Gasherd und die Gasflasche und nicht von einem ******* verbinden lassen sondern mir bei dem im Laden die Teile und im Baumarkt den Hanf besorgt.

Übrigens: Mit Dienstleistungen ist es genauiso wie mit Dingen bei eBay und Co.
Ich suche mit private die das Machen. Z.B. bei www.exchangeme.de .
Notfalls Handwerker über www.MyHammer.de solange sie sich bei meinem Maximalpreis unterbieten wollen. Muharharhar.
Und ich wäre gehässig froh, wenn ein Handwerker aus der Gegend mitbekäme wie ich („irgendwer“) etwas für jemand mache (Streichen, Tapezieren, Fliesen/Laminat/Teppich verlegen, Sat/Telefon/Netzwerk-Installation [inkl. Schlitzfräsen, Flexrohr usw., also Professionell], Computerkauf-Beratung/Installation…, usw…) der sich sonst evtl. ihn genommen hätte. Muharharhar…
Ich fand es z.B. mal dreist als ich in den kleinen Radio/Fernsehladen gegenüber ging und es irgendwie dazu kam dass mir die Frau (vom Besitzer wohl) erzählte dass nur ein Experte eine Schüssel installieren und ausrichten könne. Nur mit Werkzeug für viele Tausend Euro. Echt Dreist.
Ich steige gerne jedem aufs Dach (höhöhö/hohoho), egal wie hoch oder schräg und installiere für Tauschbörsenpunkte dem seine Schüssel und Verkabelung.

Was soll der „Experte“ da besser machen als ich? Gleiches natürlich auch für WLAN aufs Dach. Oder für Schindeltausch usw…

Übrigens: Bevor ich mir einen neuen FullHD-Bildschirm (1920x1080) kaufe, baue ich mir lieber einen FullHD-Projekor für gut 250cm Bilddiagonale Minimum für 500 bis evtl. 1000 Euro statt 20.000 Euro für ein Gerät dass neben 700W Stromverbrauch auch alle 1500 Stunden eine Lampe für 3000 Euro kostet. Beim Selbstbau alle 10.000 bis 20.000 Stunden 30 Euro (gutes Licht, keine „Glühbirne“!) und ca. 400 Watt Stromverbrauch (evtl. ca. 250W).
Kein Witz oder experimentelles Zeug sondern mehrfach verwirklichte Praxis (durch x Leute in X Ländern).

Hilfegebende Ämter sollten wenn jemand Wohnungsausstattung
fordert diese selbst gebraucht im Internet kaufen und dem mit
einem städtischen Fahrzeug (kostet den Staat nur Sprit)
abholen und dem bringen.
Natürlich mit seiner körperlichen Hilfe. Dazu noch einen
1-Euro-Fahrer der auch trägt. Das ist bedeutend billiger als
wenn die den Leuten irgendwelche neuen Geräte und Möbel
(gerade da lohnt es sich) genehmigen. So nutzen sie auch
gleich noch Arbeitslose denen sie sonst Hilfe ohne
Gegenleitung zahlen würden. Diese 1-Euro-Kräfte können auch
die Sachen bei eBay und Co. kaufen, damit sich die Beamten
nicht damit beschäftgen müssen. Das können die auch von
Zuhause wenn sie Zugang haben. Dann gibt es natürlich eine
Kostenerstattung (auch bei Flatrate ein wenig), schließlich
müssen die ja irgendwo ins Internet, und im Amt gibt es evtl.
keine Möglichkeit.

Soviel zu meinem System…

Dein Idealismus in Ehren, aber Du scheinst noch keinen
deutschen Beamten bei der Arbeit gesehen zu haben. Die
Bürokratie würde hier mit aller Macht zuschlagen. Im Endeffekt
würde dann der gebrauchte Fernseher oder Kühlschrank ein
Mehrfaches seines Ladenpreises an Kosten verursachen.

Unfug. Die Leute die sich darum kümmern sollen bekommen ansonsten Geld ohne dafür zu arbeiten. Die kosten dem Amt nichts. Das müssen nicht die Beamten selbst machen.
Wenn Arbeitskraft nichts kostet, schickt man sogar Zivis auf Felder als Vogelscheuche…

Zeit ist Geld !
Hi Tobias !

Im Prinzip hab ich etwa die selbe Einstellung wie Du,
aber das Problem ist halt, dass der Tag nur 24 Stunden hat, wovon ich ca. 8 arbeiten und 7 schlafen muss. Dann noch die häuslichen Pflichten, Gartenpflege usw, da bleibt garnicht soo viel Zeit.

Ich beschränke mich dann mehr auf Tätigkeiten mit „höherer Wertschöpfung“, als dass ich stundenlang mit dem Auto herumfahre um irgendwo 20 € zu sparen.

Ich habe in den letzten 10 Jahren auf unserem Grundstück in überwiegender Eigenleistung schon enorm viel fertiggebracht,
wofür ich normalerweise mein ganzes Leben abzahlen müsste, wenn das Firmen gemacht hätten.
Sowas will ich aber nicht,
da spare ich lieber erstmal, und baue dann soweit wie möglich selbst.

Grüße, Steffen!

Freizeit ist kein Geld…

Hi Tobias !

Im Prinzip hab ich etwa die selbe Einstellung wie Du,
aber das Problem ist halt, dass der Tag nur 24 Stunden hat,
wovon ich ca. 8 arbeiten und 7 schlafen muss. Dann noch die
häuslichen Pflichten, Gartenpflege usw, da bleibt garnicht soo
viel Zeit.

Da gibt es Unterschiede. Aber Zeit um zu X Baumärkten zu fahren bleibt?

Noch weniger Wert sind übrigens die für die es selbstverstänldich ist eine „Ausbildung“ zu machen.
Also ohne den Gedanken an ein Studium. Das ist auch nicht einfach eine Sache „was man will“, sondern der Chance auf eine Arbeitsstelle (sehr großer Unterschied).
Wer eine Ausbildung sucht und keine findet bzw. nach einer solchen keine Anstellung findet darf sich auch nicht beschweren (Demos…) bzw. die Schuld der Wirtschaft geben (hier denke ich für die Wirtschaft). Alles andere wäre parasitär, wenn einer einen Arbeitsplatz verlangt den keiner braucht.

Bzw. für die es selbstverständlich ist sich nach einer Ausbildung bzw. einem Studium irgendwo zu bewerben, und die nicht mal bewusst wissen dass es auch noch Selbstständigkeit gibt. Der ideale Typus des „Kriechers“.
Eine Ausnahme ist im Staatlichen Bereich, bzw. der Universität selbst.

Ich beschränke mich dann mehr auf Tätigkeiten mit „höherer
Wertschöpfung“, als dass ich stundenlang mit dem Auto
herumfahre um irgendwo 20 € zu sparen.

Ach ja, „Rumliegen“ hat eine „höhere Wertschöpfung“? Und die 20 Euro sind ja auch relativ.
Wenn ich die bei etwas sparen könnte was 1000 Euro kostet aber regelmäßg zu ersteigern ist, würde ich warten. wenn es nicht zu versenden ist (entscheidet der Verkäufer, bzw. es würde sehr teuer) muss ich in jedem Fall fahren.
Und bei etwas kleinem wie diesem hier das einen wahrscheinlichen eBay-Wert von ein paar Euro hat, bezahle ich prinzipiell keine „50 Euro“. Nur wenn es generell nicht irgendwo „alt“ zu finden ist, kann man drüber nachdenken es in einem Baumarkt zu kaufen. Also ein Plastikfotofuniertes Spanbrett.
Freitag und Samstag ist Sperrmüll in einigen Orten im Umkreis…
Da fehlt noch eine Funktion in Navigationssoftware die einem die beste und kürzeste Route durch alle Straßen bzw. ganze Orte die man angibt errechnet.

Ich habe in den letzten 10 Jahren auf unserem Grundstück in
überwiegender Eigenleistung schon enorm viel fertiggebracht,
wofür ich normalerweise mein ganzes Leben abzahlen müsste,
wenn das Firmen gemacht hätten.
Sowas will ich aber nicht,
da spare ich lieber erstmal, und baue dann soweit wie möglich
selbst.

Das ist doch genau das was ich die ganze Zeit sage. Ist für mich aber eigentlich selbstverständlich niemand für etwas zu bezalhen woe es nicht absolut nötig ist. Und dazu zählte bei mir auch nicht einen Gasherd mit einer Flasche zui verbinden oder noch weiter zurück einen E-Herd an den Drehstrom zu klemmen.
Also zumindest der Verzicht auf Dienstleistungen jeder Art wenn möglich. Das was man nicht selbst kann würde ich nach Möglichkeit aber auch nicht von einem Handwerker/Dienstleister machen lassen, sondern erst mal sehen ob ich nicht jemand finde der es kann. Also über örtliche Tauschbörsen bzw. exchangeme.de .

Ich gehe aber auch nicht einfach hin und akzeptiere die Neupreise wenn es Alternativen gibt.
Also ohne wirkliche Nachteile.

Da sehe ich keine Grundlage warum jemand der möglichst alles in Eigenleistung macht (um Geld zu sparen) nicht versteht wenn jemand an den Materialien spart (nicht in Sachen Qualität).
Genau so natürlich auch bei sonstigen Objekten wie Technik usw…

Ich suche übrigens Schalldämmung um meinen 2Z/4T-Diesel ruhiger zu machen. Das ist kein „noch leiser machen“, sondern der ist wirklich laut (im Verhältnis zu großen Autos).
Da suche ich natürlich auch nach Material das nicht 200 Euro für ein paar m² kostet. Auch Reste die bei eBay ab einem Euro angeboten werden. Auch wenn ich warten muss. Ist ja nach der Auspuffschweißung zumindest auf Normalniveau. Aber Radio hören ist dennoch ein Problem. Zum einen ist der Motor verhältnismäßig laut, zum anderen stört der Motor eigentlich alle Frequenzen.

P.S.: Freizeit ist kein Geld. Es gibt tatsächlich immer wieder Hohlköpfe die in Diskussionen ihre Freizeit mit Geld aufrechnen um „Recht“ zu haben. Ganz dumme Rabulistik.
Also z.B. wenn es darum geht dass jemand eine bestimmte Arbeit machen lässt, weil seine Freizeit ja schließlich Geld kostet.
Die nehmen da ihren Arbeitslohn als Grundlage, als wenn sie diesen zahlen müssten wenn sie etwas für sich selbst machen. Das sind wohl oft auch Leute die meinen viel zu verdienen (scheint subjektiv zu sein), und daher ihre Freizeit genau so werten. Evtl. rechnen sie dass was ein Kunde für dem seine Arbeit zahlt. Auch wenn er selbst Angestellter ist, und evtl. zum einen nicht die „80 Euro“ (Beispiel für Handwerker) selbst bekommt (sondern ein festes Gehalt vom Chef), und zum anderen die Abgaben vergisst.
Eigentlich ist das so dumm wie selten etwas, aber diese Leute beharren darauf wie Extrem-Gläubige „Aber es steht in der Bibel geschrieben“ für alles anführen.

Das ist Ansichtsache.
Was ist daran „komplizert“? Wenn ich ein Brett von Privat für
einen Euro bekommen kann ist das einfacher für mich. Die
könnte ich meist sogar gestern und heute und morgen abholen.

Richtig - Ansichtssache.
Du bevorzugst eben eine aufwendige Suche, um so
kosteneffizient wie nur möglich ein Ziel zu erreichen.

Für mich ist das keine „aufwändige Suche“.
Auf jeden Fall einfacher als X Baumärkte abzusuchen. Da fahre
ich sicher mehr umher als wenn ich einmal in der Umgebung
schnell was abhole.

Man muss nicht X Baumärkte absuchen. Das geht auch anders. Wir haben hier im Umkreis von ca. 6-7km fünf verschiedene Baumärkte. Zwei Märkte veröffentlichen einmal im Jahr Kataloge, in denen das gesamte Sortiment mit Preisen aufgeführt ist. Die Kataloge liegen in den Märkten aus und sind kostenlos. Ist wie bei IKEA. So habe ich immer die Möglichkeit im Voraus zu selektieren und mir einen Überblick über Angebot und Preise zu verschaffen. Dazu muss ich noch nicht einmal aus dem Haus. Und aus Erfahrung weiß ich, dass bei den anderen Märkten das Angebot ungefähr gleich ist.
So gesehen würde ich sicher keine 2 Stunden brauchen, um ein adäquates Brett zu erwerben, inkl. Imstaustehen und kleinem Smalltalk, weil einem Bekannte über den Weg laufen. Nochmal 2 Stunden für die Montage, und die Sache ist gelaufen.
Wie lange suchst Du bisher nach einem solchen Brett?

Das ist
durchaus in Ordnung, aber für viele hier schwer
nachzuvollziehen.

Selektive Wahrnehmung. Die eigenen Ansichten werden als Normal
angenommen :smile: .

Das ist keine selektive Wahrnehmung, das sind empirische Werte.

Auch für mich. Es geht ja hier nicht um
schwer überschaubare Summen. Wir reden doch von max. 50€.

Für ein Brett ist das sehr wohl "schwer überschaubar.

Mit „schwer überschaubar“ bezog ich mich auf das finanzielle Budget, das einem zur Verfügung steht. Du hingegen meinst, ob das Brett seine 50€ wert ist.

Dzu kommt hier dass ich erwähnte dass es nicht für mich ist.
Ich bin hier bei meinen Eltern gerade/andauernd den Surround
am planen.
Da geht es darum zu zeigen wie es besser wäre. Kleinste
Änderungen sind schon hochkompliziert durchzusetzen.
Auch wenn es für mich selbst wäre würde ich nie 50 Euro für
ein einzelnes Brett bezahlen.

Meine Mahagoniefarbene Schrankwand aus einzelnen Rechteckigen
Kuben mit je zwei Türen die alle von dazwischen liegenden
Alustandprofilen gehalten werden kostete ca. 100 Euro. Da
bezahle ich keine 50 Euro für ein Brett.

Du musst ja auch nicht 50€ hinblättern. Hättest du es aber getan, dann hättest Du jetzt ein Brett - und sicher noch etwas Wechselgeld übrig.

Mit dieser Investition hätte ich kein Problem, da ich weiß,
dass die ganze Angelegenheit in einem halben Tag erledigt ist.
Den anderen halben Tag kann ich mich dann anderen Sachen
zuwenden, z.B. den Nachmittag auf dem Sofa rumliegen und die
Kaffeetasse auf meinem neuen Ablagebrett hinter mir abstellen
:wink:. Das hat primär nichts mit Faulheit zu tun. Jeder hat eben
so seine Prioritäten im Leben.

Das sind keine „Prioritäten“ sind Ansichten :smile: .
Rumliegen kann ich ständig.

Siehst Du - da ist ja das Problem. Du kannst ständig rumliegen (wenn Du nicht gerade Bretter suchst). Anderen fehlt dazu die Zeit. Denen bleibt nichts anderes übrig, als einfach ein Brett zu kaufen. Steffen hat das ja schon beschrieben. Mir geht’s da genauso.

Ich bitte zu beachten, dass sich meine Ausführungen nur auf
Menschen beschränken, die das Glück haben ein regelmäßiges und
angemessenes Gehalt zu beziehen, die die Investition nicht
unmöglich macht

Das eine hängt nicht zwangsläufig mit dem anderen zusammen.

Richtig. Wenn ich aber diesen selbstgebastelten Disclaimer nicht einschiebe, habe ich innerhalb weniger Stunden eine Horde Moralapostel am Hals, die mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen.

Solche Leute glauben auch dass ein Haus 250.000 Euro Minimum
kosten muss, obwohl es in anderen Industrienationen nur einen
Bruchteil davon kostet.

Ein Haus muss keine 250.000 Minimum kosten. Mit etwas Glück kriegt man auch ein schlüsselfertiges Haus für 90.000€. Rechnet man noch evt. Kosten für Gutachter, Anwälte und die eigenfinanzierte Mängelbeseitigung hinzu, weil der Bauunternehmer mit diesen Dumpingpreisen nur pleite gehen kann, dann weiß man am Schluss, das ein ordentliches Haus eben doch so seine 150.000 kostet, jedenfalls in unserer Region.

Und das ist keineswegs nur dünner Holzbau.
Solche Leute glauben auch dass Ziegelsteine was gutes sind und
lassen sich ein Haus mauern, obwohl es eine der primitivsten
Methoden ist.

Ziegelsteine sind etwas Gutes. Die heutigen Produkte bieten Materialeigenschaften, die in Hinsicht auf Wärmedämmung und Raumklima exzellent sind.

Ich habe das Gefühl man will nur Maurerparasiten schützen.

Ja, genau - Du weißt, wie der Hase läuft! Die Freimaurer wurden ja nur deswegen ins Leben gerufen, alles andere, was man von denen hört, ist nur Tarnung.

Jedes „Legohaus“ (zusammenstecken und Wände mit Beton füllen)
ist besser, einfacher, viel billiger und auch besser gedämmt.

Du meinst diese Styroporhäuser? Ein paar Kilometer von hier steht so 'ne Siedlung. Nach einigen Jahren schimpfen die meisten dort immer noch über ein schlechtes Raumklima, Schimmel und gesundheitliche Probleme. Aber das ist nunmal so, wenn man in einem Plastiksack wohnt.

Das gleiche mit Fertighäusern.
Da ist es sogar besser sich ein Haus aus Strohballen zu bauen
die man zwischen Holzfachwerk steckt (evtl. Ballen passend
sägt) und dann alles mit Lehm verputzt.
Schneller, billiger (kann die ganze Familie selbst machen),
besser (Wärmedämmung und Klima) und sogar besser gegen Feuer
beständig (auch wenn es einigen unglaublich erscheint).

Hier gebe ich Dir Recht. Fachgerecht verarbeitet, kann man eigentlich nichts besseres haben. Billig baut man aber auch da nicht. Denn auch diese Methode erfordert Fachleute mit Erfahrung, die sich zu Recht gut bezahlen lassen.

Bei ALG2-Empfängern sieht das sicherlich
anders aus. Da möchte ich mir aber mangels eigener Erfahrung
kein Urteil erlauben.

Wo ist der Unterschied? Auch mit 10.000 Euro im Monat würde
ich da keinen Unterschied machen. Ich würde auch dann mit Dem
Gehalt der besten Manager der Automobilbranche (ca. 17.800
Euro pro Monat) noch meinen Ligier Ambra fahren der nicht auf
die Autobahn darf und 50Km/h Spitze fährt. Einen Führerschein
der Klasse 3 habe ich. Neu kostet der auch gut 11000 bis 14000
Euro.

Nein, Du würdest nicht so ein Auto fahren. Du hättest einen Dienstwagen.

Und ich zahle dann lieber gebraucht für 7 Jahre alt und mit
50000Km 2500 Euro als für einen entsprechenden Golf2 500 Euro
(mit TÜV bei eBay).
„Prioritäten eben“. Was kostet wohl so ein Golf2 jährlich an
Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV [halber Preis bei einem
Jahr], AU/HU usw.)? Im Ernst, ich weiß nicht was das so
kostet, aber ich meine ich hörte mal was von vielen Hundert
Euro oder mehr was da pro Jahr zusammenkommt. Und das ohne
dass das Teil einen Meter fährt. Ich bezahle gar keine Steuern
und nur 60 Euro Versicherung (für die ich beim A.T.U nicht mal
lange warten muss [so wie die Idioten die beim KF-AMT ganze
Tage warten ;-] ]). TÜV, AU/HU usw. kenne ich nicht.
Prioritäten eben.

Wieder richtig - Prioritäten.
Ich habe momentan einen Arbeitsweg von 30km (einf. Strecke). Mit einem Ligier müsste ich wohl eine Stunde eher losfahren, um pünktlich zu sein. Macht zwei Stunden am Tag, die ich länger rumliegen kann. Und auf dem Heimweg krieg ich mind. drei große Bretter mit einmal weg.
Das sind mir die Kosten für das Auto durchaus wert.
Wie wird das wohl bei Familien aussehen? Die meisten Menschen brauchen eben ein vernünftiges Auto, um überhaupt den Alltag bewältigen zu können.

Ich verachte hingegen auch Leute die über ihre niedrige Hilfe
jammern, aber Dinge und Kleidung usw. nicht von Privat bei
eBay und Co. kaufen (die Wirtschaft interessiert mich da
herzlich wenig). Ins Internet kann jeder, zur Not bei
Bekannten oder auch kostenlos in der Stadtbibliothek. Ein PC
mit Modem und Monitor gäbe es auch für zusammen einstellige
Beträge.

DAS ist echt „traurig“. Auch ich der keine Hilfe bezieht
vergleicht da erst mal.
Und eine Herrehnhose (Daniels Classic) oder Strickpullover vom
Herrenhaus Hansen bekommt man im guten Zustand (scheinbar wie
neu) für je ~2 Euro usw. (hier in der Nähe abgeholt) auch für
Jacken, Lederschuhe (12 Euro)…
Und bei Technik ist es genauso. Vieles aktuelle gibt es schon
gebraucht für bedeutend weniger.

Genau diese Einstellung trägt partiell zur schwierigen
wirtschaftlichen Situation bei.

Darauf habe ich es angelegt ;-D . Man soll sich schämen weil
man nicht neu kauft.

Hier geht es nicht um „neu“ kaufen. Hier geht es um übertriebenen Geiz und die Kurzsichtigkeit der Leute, die sich eigentlich selber schädigen. Das Prinzip „Geben und Nehmen“ gibt es eigentlich nicht mehr. Jeder will nur noch nehmen. Und genau das funktioniert nicht. Unterhalte dich mal mit älteren gestandenen Unternehmern! Die wissen alle, das nicht nur das Geld zählt. Mein Chef ist da auch altmodisch. Der gibt bei Händlern, Subunternehmern etc. auch manchmal etwas mehr Geld aus als nötig, und sichert sich dadurch Geschäftskontakte und Beziehungen, die sich langfristig rechnen. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit, die Firmenweihnachtsfeier in dem Restaurant abzuhalten, in dem wir letztes Jahr die Küche hergerichtet haben. Sicherlich hat er einen Großteil seines Gewinns aus dem Auftrag dadurch wieder an den Wirt zurückgegeben, sich aber auch eine feste Option auf die nächsten Renovierungsarbeiten dort gesichert. Unterm Strich rechnet sich’s. Und der Erfolg gibt ihm recht.
In diesem Zusammenhang möchte ich gern noch Herbert Fussbroich zitieren, einen großen Philosophen unserer Zeit. Der sagte einmal: „Das Geld muss fließen!“ Recht hat er!

Ist doch schon ein wenig pervers, oder? Eigentlich bedeutet
das nur, dass man die arme Wirtschaft unterstützen soll (nein,
die Arbeiter bekommen dann auch nicht mehr). Sich deswegen für
den Neukauf zu entscheiden sind ganz klar Almosen.
Und wenn sich Hilfeempfänger für ein Neugerät entscheiden
sollen, beudetet dass dass der Staat der Wirtschaft Almosen
zukommen lassen soll. Denn die Teile bezahlt das Amt extra.
Oft Teile die eh nicht lange halten.

Jeder will etwas verdienen und
leben, aber keiner will etwas ausgeben. Hier ist sehr
anschaulich zu beobachten, dass sich generell eine sehr
abnorme Einstellung gegenüber der Wertigkeit von Produkten,
Dienstleistungen etc. seit Jahren entwickelt.

Ach so, ein Produkt hat eie höhere Wertigkeit weil es mehr
kostet.

Andersrum wird ein Schuh draus. Die Menschen wissen oft gar nicht, welcher Wert an Arbeit in einem Produkt steckt.
Du willst anderthalb qm Holz in einer passablen Wohnraumqualität für max. 5€. Das geht nicht. Für das Geld hast Du vielleicht das Rohmaterial bezahlt. Die notw. Verarbeitung gibt’s eben auch nicht zum Nulltarif.

Da muss ich mir doch gleich ein Lederetui für 10
Kaugummistreifen für 300 Euro kaufen (nicht ausgedacht) um die
armen Luxus-Wucherer zu unterstützen.

Wir reden nicht über solche Extreme. Wir reden immer noch über ein Brett.

Abnorm ist es auch wenn Leute glauben dass ihr Handwerk 80
Euro die Stunde „Wert“ ist, weil sie selbst für den
Mafiaschutz damals bis zu 30.000 Euro für ihren Paten Don
Philip zahlten. Diese Leute sollen durch Ausländer
plattgemacht werden die ohne Meisterbrief hier diese Arbeit
anbieten dürfen weil es in ihrem Land (z.B. England) keinen
entsprechenden Titel gibt (und sie als EU-Bürger nicht
benachteiligt werden dürfen).
Ich habe meinen Gasherd und die Gasflasche und nicht von einem
******* verbinden lassen sondern mir bei dem im Laden die
Teile und im Baumarkt den Hanf besorgt.

Übrigens: Mit Dienstleistungen ist es genauiso wie mit Dingen
bei eBay und Co.
Ich suche mit private die das Machen. Z.B. bei
www.exchangeme.de .
Notfalls Handwerker über www.MyHammer.de solange sie sich bei
meinem Maximalpreis unterbieten wollen. Muharharhar.
Und ich wäre gehässig froh, wenn ein Handwerker aus der Gegend
mitbekäme wie ich („irgendwer“) etwas für jemand mache
(Streichen, Tapezieren, Fliesen/Laminat/Teppich verlegen,
Sat/Telefon/Netzwerk-Installation [inkl. Schlitzfräsen,
Flexrohr usw., also Professionell],
Computerkauf-Beratung/Installation…, usw…) der sich sonst
evtl. ihn genommen hätte. Muharharhar…
Ich fand es z.B. mal dreist als ich in den kleinen
Radio/Fernsehladen gegenüber ging und es irgendwie dazu kam
dass mir die Frau (vom Besitzer wohl) erzählte dass nur ein
Experte eine Schüssel installieren und ausrichten könne. Nur
mit Werkzeug für viele Tausend Euro. Echt Dreist.
Ich steige gerne jedem aufs Dach (höhöhö/hohoho), egal wie
hoch oder schräg und installiere für Tauschbörsenpunkte dem
seine Schüssel und Verkabelung.

Was soll der „Experte“ da besser machen als ich? Gleiches
natürlich auch für WLAN aufs Dach. Oder für Schindeltausch
usw…

Übrigens: Bevor ich mir einen neuen FullHD-Bildschirm
(1920x1080) kaufe, baue ich mir lieber einen FullHD-Projekor
für gut 250cm Bilddiagonale Minimum für 500 bis evtl. 1000
Euro statt 20.000 Euro für ein Gerät dass neben 700W
Stromverbrauch auch alle 1500 Stunden eine Lampe für 3000 Euro
kostet. Beim Selbstbau alle 10.000 bis 20.000 Stunden 30 Euro
(gutes Licht, keine „Glühbirne“!) und ca. 400 Watt
Stromverbrauch (evtl. ca. 250W).
Kein Witz oder experimentelles Zeug sondern mehrfach
verwirklichte Praxis (durch x Leute in X Ländern).

Das einzeln aufzudröseln, dafür ist mir mein Urlaub zu kostbar.
Ich will demnächst mal meinen Teppich im Schlafzimmer neu verlegen. Das könntest doch auch Du machen. Sagen wir für 6,50 inkl. Material? Folgt man Deiner Philosophie, dürfte das kein Problem sein…

Hilfegebende Ämter sollten wenn jemand Wohnungsausstattung
fordert diese selbst gebraucht im Internet kaufen und dem mit
einem städtischen Fahrzeug (kostet den Staat nur Sprit)
abholen und dem bringen.
Natürlich mit seiner körperlichen Hilfe. Dazu noch einen
1-Euro-Fahrer der auch trägt. Das ist bedeutend billiger als
wenn die den Leuten irgendwelche neuen Geräte und Möbel
(gerade da lohnt es sich) genehmigen. So nutzen sie auch
gleich noch Arbeitslose denen sie sonst Hilfe ohne
Gegenleitung zahlen würden. Diese 1-Euro-Kräfte können auch
die Sachen bei eBay und Co. kaufen, damit sich die Beamten
nicht damit beschäftgen müssen. Das können die auch von
Zuhause wenn sie Zugang haben. Dann gibt es natürlich eine
Kostenerstattung (auch bei Flatrate ein wenig), schließlich
müssen die ja irgendwo ins Internet, und im Amt gibt es evtl.
keine Möglichkeit.

Soviel zu meinem System…

Dein Idealismus in Ehren, aber Du scheinst noch keinen
deutschen Beamten bei der Arbeit gesehen zu haben. Die
Bürokratie würde hier mit aller Macht zuschlagen. Im Endeffekt
würde dann der gebrauchte Fernseher oder Kühlschrank ein
Mehrfaches seines Ladenpreises an Kosten verursachen.

Unfug. Die Leute die sich darum kümmern sollen bekommen
ansonsten Geld ohne dafür zu arbeiten. Die kosten dem Amt
nichts. Das müssen nicht die Beamten selbst machen.
Wenn Arbeitskraft nichts kostet, schickt man sogar Zivis auf
Felder als Vogelscheuche…

Du hast tatsächlich noch nie einen deutschen Beamten bei der Arbeit gesehen. Wo kämen wir in D hin, wenn jeder Bedürftige sich seine Sachen billig selber organisiert. Nein, das geht nicht. Da braucht es Gesetzesvorlagen, Bestimmungen, Gutachten, div. verfassungsrechtl. Untersuchungen und Expertenkommissionen - und das in dreifacher Ausfertigung. Du kannst die Leute nicht so einfach machen lassen, ohne sie zu kontrollieren und zu gängeln…

So, ich glaube ich bin durch mit meinen Ausführungen. Die ironisch gemeinten Stellen habe ich nicht extra kenntlich gemacht. Soll ja ein spannendes Posting sein.

Hast Du mittlerweile ein Brett? Wäre schön, wenn Du mal bei Gelegenheit Bescheid gibst, was aus der Aktion geworden ist. Nur so aus Interesse. Das ist wirklich ernst gemeint.

Es grüßt
Der Maurerparasit
(der seine Surroundboxen einfach an die Wand gehängt hat)

Mhh, aber es geht hier noch um Regalbretter, oder
Mhh, aber es geht hier noch um Regalbretter, oder?

Für Deine Vorstellungen bleibt eigentlich nur Sperrmüll (wobei Du hier garantiert nur Schrott bekommst, da Du nicht so perfekt organisiert und rasend schnell bist wie unsere lieben osteuropäischen Wertstoffhändler)oder ebay, wobei ich Deine Argumentation mit Fritieröl nicht so recht nachvollziehen kann, da Du wohl erst umrüsten mußt?

Gib doch mal Deine Preisvorstellungen bekannt, dann könnten andere für Dich x-mal zum Baumarkt rennen oder man könnte Dir genau sagen, was Du für Dein Geld erwarten könntest. Genauer Farbton, gelackt, gewachst, furniert, Kunststoff etc. ebenso die genauen Maße (vor allem auch Stärke/Dicke) wäre von Vorteil für die Kalkulation. Soll ja später farblich passen und nicht auf dem Sperrmüll landen!
Oeser

Man muss nicht X Baumärkte absuchen. Das geht auch anders. Wir
haben hier im Umkreis von ca. 6-7km fünf verschiedene
Baumärkte.

Hier einer. Ausser ich fahre noch weiter. Und „hier“ sind auch 3 bis 4 Kilometer.

Zwei Märkte veröffentlichen einmal im Jahr
Kataloge, in denen das gesamte Sortiment mit Preisen
aufgeführt ist.

Habe ich noch nie gesehen. Müste ich also auch erst dahin um die zu holen, dann zurück ansehen, und wieder zu einem holen.
Und wenn die Geld für ihren Katalog wollen, können Sie es vergessen. Auch wenn sie es „Schutzgebühr“ nennen.
Für ein Brett zahle ich keine 5 Euro für den Katalog. Nein, ich brauche den Katalog danach nicht mehr für anderes.
Sollen sie doch alle ihr Sortiment ins Internet stellen, so wie es Conrad usw. machen.

Die Kataloge liegen in den Märkten aus und
sind kostenlos.

Ich meine beim Bauhaus kostet er 5 Euro.

Ist wie bei IKEA. So habe ich immer die
Möglichkeit im Voraus zu selektieren und mir einen Überblick
über Angebot und Preise zu verschaffen.

Einfacher als die Suche bei eBay usw. ist das aber keinesfalls.

Dazu muss ich noch
nicht einmal aus dem Haus.

Zum Kataloge sammeln soll ich aber umher fahren?
Nein, dass muss ich nicht sowieso, denn ich brauche sie sonst nicht mehr.

Und aus Erfahrung weiß ich, dass
bei den anderen Märkten das Angebot ungefähr gleich ist.

Aus Erfahrung weiß ich dass sich ANgebot und Preis stark unterscheiden können.
War damals 32mm-Flexrohr, dass ich dann beim Maxus fand. 15Km nach Brühl, statt 3 nach Liblar.

So gesehen würde ich sicher keine 2 Stunden brauchen, um ein
adäquates Brett zu erwerben, inkl. Imstaustehen und kleinem
Smalltalk, weil einem Bekannte über den Weg laufen. Nochmal 2
Stunden für die Montage, und die Sache ist gelaufen.
Wie lange suchst Du bisher nach einem solchen Brett?

Ich „suche“ nicht nach einem Brett. Das ist keine aktive Tätigkeit, die ich am Stück rechnen könnte.
Ich habe ab und an mal ein paar Minuten geschaut ob was zu finden ist. Also eigentlich habe ich bishaer einige Minuten gesucht wenn man es zusammenrechnet. Aktive Suchzeit eben.

Das ist
durchaus in Ordnung, aber für viele hier schwer
nachzuvollziehen.

Selektive Wahrnehmung. Die eigenen Ansichten werden als Normal
angenommen :smile: .

Das ist keine selektive Wahrnehmung, das sind empirische
Werte.

Also gibt es eine Quelle. Wo finde ich die?

Auch für mich. Es geht ja hier nicht um
schwer überschaubare Summen. Wir reden doch von max. 50€.

Für ein Brett ist das sehr wohl "schwer überschaubar.

Mit „schwer überschaubar“ bezog ich mich auf das finanzielle
Budget, das einem zur Verfügung steht. Du hingegen meinst, ob
das Brett seine 50€ wert ist.

Man kann auch diese 17000 Euro Managergehalt im Monat verdienen, und 50 Euro ablehnen bzw. für „schwer überschaubar“ halten, weil man eben nicht die Einstellung hat alles Sinnlos rauszuschmeißen.
Und 50 Euro sind für dieses Brett hier in jedem Fall absolut überzogen, auch wenn man es im Baumarkt kauft.

Ich werde mir wohl erstmal ein Modell aus Pappe basteln müssen…

Dzu kommt hier dass ich erwähnte dass es nicht für mich ist.
Ich bin hier bei meinen Eltern gerade/andauernd den Surround
am planen.
Da geht es darum zu zeigen wie es besser wäre. Kleinste
Änderungen sind schon hochkompliziert durchzusetzen.
Auch wenn es für mich selbst wäre würde ich nie 50 Euro für
ein einzelnes Brett bezahlen.

Meine Mahagoniefarbene Schrankwand aus einzelnen Rechteckigen
Kuben mit je zwei Türen die alle von dazwischen liegenden
Alustandprofilen gehalten werden kostete ca. 100 Euro. Da
bezahle ich keine 50 Euro für ein Brett.

Du musst ja auch nicht 50€ hinblättern. Hättest du es aber
getan, dann hättest Du jetzt ein Brett - und sicher noch etwas
Wechselgeld übrig.

Aha, also keine „50 Euro“. Das gefiel mir nämlich nicht, weil es wie „Scheiß auf den Preis“ klingt :wink: .
Also ca. 20 Euro im Zuschnitt, und Umleimer.

Es bleibt aber, dass ich das nicht kaufe, sondern meine Eltern wenn sie von dem Aufbau überzeugt sind.
Ich hätte höchstens noch irgend ein Brett für „1 Euro“ bei eBay oder morgen und übermorgen vom Sperrmüll genommen.
Irgendwas zum präsentieren eines fertigen Aufbaus.

Mit dieser Investition hätte ich kein Problem, da ich weiß,
dass die ganze Angelegenheit in einem halben Tag erledigt ist.
Den anderen halben Tag kann ich mich dann anderen Sachen
zuwenden, z.B. den Nachmittag auf dem Sofa rumliegen und die
Kaffeetasse auf meinem neuen Ablagebrett hinter mir abstellen
:wink:. Das hat primär nichts mit Faulheit zu tun. Jeder hat eben
so seine Prioritäten im Leben.

Das sind keine „Prioritäten“ sind Ansichten :smile: .
Rumliegen kann ich ständig.

Siehst Du - da ist ja das Problem. Du kannst ständig rumliegen
(wenn Du nicht gerade Bretter suchst). Anderen fehlt dazu die
Zeit. Denen bleibt nichts anderes übrig, als einfach ein Brett
zu kaufen. Steffen hat das ja schon beschrieben. Mir geht’s da
genauso.

Das mit dem „ständig rumliegen“ war etwas überzogen", aber zumindest normale Menschen sind nicht so ausgelastet wie es hier dargestellt wird.
Das klingt im übrigen so wie jemand der sich auf seine Freizeit freut. Das ist etwas zwiespältig.
Wer sich auf den Feierabend freut, naja… Aber wenn sich jemand auf die Rente freut, dann scheint er die falsche Tätigkeit gewählt zu haben. Wenn man das macht was man wirklich will, dann will man dass auch nicht aufgeben.
Man darf höchstens „mit sich ringen“, weil man auch mal was anderes machen will (Reisen, Sport usw.), ob man die Arbeit nicht doch aufgibt. Aber wer das mit großer Freude macht, der hätte sich vieles ersparen können wenn er/sie sich schon mit dem Berufseinstie die Kugel gegeben hätte…
Wer das macht, was ihm am meisten Freude macht, der will das am liebsten den ganzen Tag machen. Nur dann nicht, wenn man wirklich mal was anderes machen will. Aber nicht 8 Stunden Arbeit und 8 Stunden Freizeit, sondern 16 Stunden Arbeit (bzw. etwas weniger je nach Tätigkeiten, wobei ich abgesehen von Fahrtwegen alles wie Kochen usw. zur Freizeit zähle), und dann mal je nach dem was man sonst machen will weniger.

Ich bitte zu beachten, dass sich meine Ausführungen nur auf
Menschen beschränken, die das Glück haben ein regelmäßiges und
angemessenes Gehalt zu beziehen, die die Investition nicht
unmöglich macht

Das eine hängt nicht zwangsläufig mit dem anderen zusammen.

Richtig. Wenn ich aber diesen selbstgebastelten Disclaimer
nicht einschiebe, habe ich innerhalb weniger Stunden eine
Horde Moralapostel am Hals, die mir ein schlechtes Gewissen
einreden wollen.

Das verstehe ich jetzt nicht. Worauf bezieht sich das?
„Schlechtes Gewissen“ wofür?

Solche Leute glauben auch dass ein Haus 250.000 Euro Minimum
kosten muss, obwohl es in anderen Industrienationen nur einen
Bruchteil davon kostet.

Ein Haus muss keine 250.000 Minimum kosten. Mit etwas Glück
kriegt man auch ein schlüsselfertiges Haus für 90.000€.

Das liegt auch noch weit über dem normalen.
„Normal“ ist fpr mich dass worin auch vier Leute wohnen können.
Für 20.000 bekommt man ein Schlüsselfertiges Haus. Und nicht schlechter in den technischen Werten wie Wärmedämmung.
Man kann sich wohl schon Häuser aus den USA bestellen, weil es sich wegen der perversen deutschen Preise lohnt.
Ja, das ist Holz, aber Holz ist nicht schlecht. Und für 20.000 bekommt man so ein kleines Haus. Evtl. nicht größer als eine Wohnung, aber wer sagt das ein Haus größer sein muss als eine Wohnung?

Oder eben selbst bauen. Da gibt es Methoden die kann jeder ausüben.
Z.B. diese Styroportele aus denen man sich das Haus zusammensteckt, und die Hohlräume mit Beton aufgießt.
Hart werden lassen, und der Rohbau steht.
Oder eben das Holzfachwerk mit Strohballen dazwischen und Lehmverputzung.
Sehr gute Qualität, hervorragende klimatische Werte, ein sehr guter Brandwiderstand (das x-fache von der Zeit die eine Wand mindestend haten muss [nach 90 Minuten waren die Ballen noch nicht am brennen])…

Rechnet man noch evt. Kosten für Gutachter, Anwälte und die
eigenfinanzierte Mängelbeseitigung hinzu, weil der
Bauunternehmer mit diesen Dumpingpreisen nur pleite gehen
kann, dann weiß man am Schluss, das ein ordentliches Haus eben
doch so seine 150.000 kostet, jedenfalls in unserer Region.

Ja, wenn man diesen in Deutschland üblichen Pfuschweg geht…
In den USA kostet ein Haus seltsamerweise nicht so viel.
Und die Stabilität ist kein wirkliches Argument.
Wir könnten ja auch noch etwas mehr drauf legen, um ein Erdbebensicheres Haus zu haben. Wer macht das hier?
Denn theoretisch könnte es ja beim nächsten mal etwas mehr wackeln als vor ein paar Jahren in der Gegend hier (wo ich nicht mal aufwachte). Dass eine Frau starb lag daran dass sie sich zu Tode erschreckte (die war wohl schon über 80). Und das was zu Schaden kam, waren alte Backsteinhäuser wo mal ein Schornstein vom Dach fiel.
Nichts was mit den modernen „Billigmethoden“ passiert.

Und das ist keineswegs nur dünner Holzbau.
Solche Leute glauben auch dass Ziegelsteine was gutes sind und
lassen sich ein Haus mauern, obwohl es eine der primitivsten
Methoden ist.

Ziegelsteine sind etwas Gutes. Die heutigen Produkte bieten
Materialeigenschaften, die in Hinsicht auf Wärmedämmung und
Raumklima exzellent sind.

Also braucht man keine Heizung mehr?
Kommt wohl auch darauf an was man unter „Ziegelsteine“ versteht, und womit man es vergleicht. Z.B. mit den Strohballen.

Ich habe das Gefühl man will nur Maurerparasiten schützen.

Ja, genau - Du weißt, wie der Hase läuft! Die Freimaurer
wurden ja nur deswegen ins Leben gerufen, alles andere, was
man von denen hört, ist nur Tarnung.

Das waren keine Maurer sondern Steinmetze :wink: .
Heute ist es aber egal welchen Beruf man hat. Auch die Religion, aber sie müssen zumindest an eine höhere Macht glauben (wärend der Aufnahmezeremonie bekunden).

Jedes „Legohaus“ (zusammenstecken und Wände mit Beton füllen)
ist besser, einfacher, viel billiger und auch besser gedämmt.

Du meinst diese Styroporhäuser? Ein paar Kilometer von hie
steht so 'ne Siedlung. Nach einigen Jahren schimpfen die
meisten dort immer noch über ein schlechtes Raumklima,
Schimmel und gesundheitliche Probleme. Aber das ist nunmal so,
wenn man in einem Plastiksack wohnt.

Plastiksack? Welches Plastik? Jedes „gemauerte“ Haus braucht noch weitere Dämmung.
OK, ich sehe die „Gießmethode“ auch nicht als die beste (dann eher das Stroh/Lehm-Fachwerk-Haus), aber besser als das Mauern.
Man kann auch beim „Gießhaus“ Fehler machen, aber deswegen ist das nicht zwingend.
Das ist ja nur eine Grundlage, da kommen noch X Materialien und Techniken zu die man wählen kann.
Nimmt man das richtige und die richtige Methode (bzw. können) ist das Haus so gut wie herkömliche.
Das steht noch am Anfang…

Das gleiche mit Fertighäusern.
Da ist es sogar besser sich ein Haus aus Strohballen zu bauen
die man zwischen Holzfachwerk steckt (evtl. Ballen passend
sägt) und dann alles mit Lehm verputzt.
Schneller, billiger (kann die ganze Familie selbst machen),
besser (Wärmedämmung und Klima) und sogar besser gegen Feuer
beständig (auch wenn es einigen unglaublich erscheint).

Hier gebe ich Dir Recht. Fachgerecht verarbeitet, kann man
eigentlich nichts besseres haben. Billig baut man aber auch da
nicht. Denn auch diese Methode erfordert Fachleute mit
Erfahrung, die sich zu Recht gut bezahlen lassen.

Das ist jetzt am Anfang so, wo noch experimentiert wird.
Aber die Methode an sich steht, und kann von jedem benutzt werden, ohne einen festen Experten zu haben.
Die Art usw. findet man wohl schon frei. Und das Stroh ist verhältnismäßg billig. Genauso der Lehm.
Ds teuerste sind wohl die Holzbalken.

Bei ALG2-Empfängern sieht das sicherlich
anders aus. Da möchte ich mir aber mangels eigener Erfahrung
kein Urteil erlauben.

Wo ist der Unterschied? Auch mit 10.000 Euro im Monat würde
ich da keinen Unterschied machen. Ich würde auch dann mit Dem
Gehalt der besten Manager der Automobilbranche (ca. 17.800
Euro pro Monat) noch meinen Ligier Ambra fahren der nicht auf
die Autobahn darf und 50Km/h Spitze fährt. Einen Führerschein
der Klasse 3 habe ich. Neu kostet der auch gut 11000 bis 14000
Euro.

Nein, Du würdest nicht so ein Auto fahren. Du hättest einen
Dienstwagen.

Bei Toyota bin ich mir nicht so sicher.
Bei Mars (m&m’s) gut möglich nicht mal das, auch als Manager nicht.
Die haben da nicht mal einen eigenen Raum, sondern eine dieser oben offenen „Bürozellen“.
Auch Sekretär/Sekretärin haben die nicht und schreiben alles selbst. Auch Memos gibt es da keine.
Ob die da einen Diesntwagen haben ist da schon fraglich. Und das wo die bei Mars wohl die höchsten Gehälter (jedes normalen Angestellten) aller US-Firmen haben.
Toyota gilt als Effektivster (bester) Autobauer, und Mars als effektivstes US-Unternehmen (evtl. Weltweit).

Und ich zahle dann lieber gebraucht für 7 Jahre alt und mit
50000Km 2500 Euro als für einen entsprechenden Golf2 500 Euro
(mit TÜV bei eBay).
„Prioritäten eben“. Was kostet wohl so ein Golf2 jährlich an
Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV [halber Preis bei einem
Jahr], AU/HU usw.)? Im Ernst, ich weiß nicht was das so
kostet, aber ich meine ich hörte mal was von vielen Hundert
Euro oder mehr was da pro Jahr zusammenkommt. Und das ohne
dass das Teil einen Meter fährt. Ich bezahle gar keine Steuern
und nur 60 Euro Versicherung (für die ich beim A.T.U nicht mal
lange warten muss [so wie die Idioten die beim KF-AMT ganze
Tage warten ;-] ]). TÜV, AU/HU usw. kenne ich nicht.
Prioritäten eben.

Wieder richtig - Prioritäten.
Ich habe momentan einen Arbeitsweg von 30km (einf. Strecke).
Mit einem Ligier müsste ich wohl eine Stunde eher losfahren,

Kommt drauf an mit welchem:
http://www.ligier.de/produkte/neuwagen/JS49.html
Höchstgeschwindigkeit kenne ich nicht, auch nicht ob der evtl. keine Straßenzulassung hat.
Aber man kann ihn bei Ligier.de direkt neben den 45ern bestellen :wink: .

30Km sind doch nichts für diese 45er.
Sind ca. 45 Minuten.

um pünktlich zu sein. Macht zwei Stunden am Tag, die ich
länger rumliegen kann. Und auf dem Heimweg krieg ich mind.
drei große Bretter mit einmal weg.

Die bekomme ich auch weg. Sogar ein Stapel von 50 Stück sollte gehen.
Der hat zwar nur zwei Sitze und Smartgröße, aber ihc kann in weniger als einer Minute ohne Werkzeug den Beifahrersitz rausschrauben. Dann hat man sogar Platz um sich (oder Bretter) langzulegen (sich sogar mit hinten zu, längere Bretter hinten offen). Natürlich sollte man sich eine Ebene Fläche schaffen und etwas polstern.

Das sind mir die Kosten für das Auto durchaus wert.

Ich habe ja erwähnt, dass mich ein normales Auto wie ein Golf2 bei eBay fahrbereit mit einem Jahr TÜV 500 Euro kosten würde.
Und diese kleinen gebraucht ohne echte Mängel 2500 bis 3000 Euro (meiner 1500, aber der VK hatte mit dem befürchteten „Motorschaden“ [glaubte ich bei der Beschreibung eh nicht] usw. übertrieben). Auch nach ein paar Reparaturen (Verschleißteile wie Wasserpumpe, und aus dem Anlasser Bürstenhalter und Planetengetriebe usw.) habe ich noch nicht draufbezahlt.
Die Folgekosten sind es hier die man beachten muss wenn man die beiden vergleicht. Also 60 Euro und nichts weiteres gegenüber allen jährlichen Fixkosten eines normalen PKW.

Wie wird das wohl bei Familien aussehen? Die meisten Menschen
brauchen eben ein vernünftiges Auto, um überhaupt den Alltag
bewältigen zu können.

Die Fahrzueuge gibt es auch als 4 (5) Sitzer.
Und die „meisten Menschen“ kämen damit voll aus.
Es fahren sowieso nur Idioten täglich lange Strecken zur Arbeit.
Eher zieht man in die Nähe wenn es was Dauerhaftes ist.
DAS spart nämlich auf Dauer viel Zeit und =>Freizeitß

Ja. Und Pflanzenöl-Umbau lohnt

Mhh, aber es geht hier noch um Regalbretter, oder?

Eigentlich schon ;-D .

Für Deine Vorstellungen bleibt eigentlich nur Sperrmüll (wobei
Du hier garantiert nur Schrott bekommst, da Du nicht so
perfekt organisiert und rasend schnell bist wie unsere lieben
osteuropäischen Wertstoffhändler)

Ich habe zuletzt mal einen von den Kugelgrills gefunden die es zur Weltmeisterschaft als Fussball gab.
Knappe 30 Euro im Handel. Und der Zustand war 1A. Schon seltsam was die Leute so wegschweißen. Klar muss man den auch mal saubermachen. Ein paar Straßen weiter fand ich sogar den passenden Karton :smiley: . Entweder die gehörten zusammen, oder das war Zufall.

Mal sehen wie das Morgen und Übermorgen mit den Osteuropäischen Sammlern ist. Scheint mir ganz schön weit zu sein bis hier hinter Köln.
Ausserdem müssten die ja auch einen Müllkalender haben. Den gibt es jetzt leider auch im Internet :wink: .
Ich könnte so spät/früh fahren das die Leute ihren Krempel meist schon am Vorabend raus gestellt haben.
Wie machen die das denn, das die nicht x-mal die selben Straßen befahren?

oder ebay, wobei ich Deine
Argumentation mit Fritieröl nicht so recht nachvollziehen
kann, da Du wohl erst umrüsten mußt?

Ja und? Das lohnt sich. Dann habe ich auch keinen Spritkostenzähler mehr im Kopf, was eine ganz andere Lebensqualität dieses Bereiches bedeutet.
Kommt aber auch auf die Kosten an. Einbau mache ich dann eh selbst, ich muss nur wissen was ich brauche.
Ich erwarte eine Antwort mit einem Angebot von Elsbett. Muss ich noch mal nachharken.
Je nach Temperatur kann ich auch jetzt mehr oder weniger Öl reinkippen. Also auch „Pommes-Diesel“.

Du hast gewonnen!
Ich gebe auf!

Das muss ich mir nicht antun, detailliert auf alles einzugehen. Zumal das meiste eh schon off topic ist. Ein Wunder das der Mod noch nicht eingeschritten ist. Aber der genießt wahrscheinlich seinen Weihnachtsurlaub.

Diskutierst Du ansonsten auch immer alles aus, bis den anderen die Ohren bluten?
Schade, dass Deine Vika nicht soviel preisgibt. Mich würde brennend interessieren, welchen Beruf Du ausübst.

Als abschliessendes Fazit bleibt zu sagen, dass Du in einigen Punkten durchaus Recht hast, aber andererseits auch viel Realitätsferne zu beobachten ist. Schon allein die Aussage, dass nur Idioten längere Arbeitswege in Kauf nehmen, ist im günstigsten Fall Unwissenheit, im ungünstigen Fall Arroganz, aber definitiv jederzeit beleidigend.

Viel Spaß noch in Deiner Welt!
Christian

(Du hast immer noch kein Brett - stimmt’s?)

Kultur-TV fordert: Kurze Fahrt. u. Bed. Grundeink.

Ich gebe auf!

Das muss ich mir nicht antun, detailliert auf alles
einzugehen. Zumal das meiste eh schon off topic ist. Ein
Wunder das der Mod noch nicht eingeschritten ist. Aber der
genießt wahrscheinlich seinen Weihnachtsurlaub.

Warum sollte er einschreiten? Das ist schleißlich alles regelkonform und sogar Teil dieses Themas. Schließlich ist es wichtig für das Thema dass klar ist dass ich nicht einfach irgendwo ein Brett kaufe.

Als abschliessendes Fazit bleibt zu sagen, dass Du in einigen
Punkten durchaus Recht hast, aber andererseits auch viel
Realitätsferne zu beobachten ist. Schon allein die Aussage,
dass nur Idioten längere Arbeitswege in Kauf nehmen, ist im
günstigsten Fall Unwissenheit, im ungünstigen Fall Arroganz,
aber definitiv jederzeit beleidigend.

Dann müssen Wissenschafts und Kultursendungen wie nano und Kulturzeit (auf dem Kultursender 3Sat) wohl auch „Realitätsfern“ sein wenn sie genau diese Ansicht zum Thema Fahrt zur Arbeit hatten. Zwar nicht mit der direkten Ausage „Idioten“, aber schon mit einer negativen Feststellung über diese Menschen.
Niemand, aber auch wirklich niemand ==>muss

Tja…wenn Du meinst.