Vielleicht wollte er nur aufzeigen, dass pol. oder rel. Totalitäre gar nicht so unveränderlich festgelegt sind. Hauptsache destruktiv scheint die Devise zu sein.
Das erinnert mich natürlich an den Linksterroristen Mahler, der zu den Rechtsextremen rübermachte. Von daher wundert es mich keinesfalls, dass ein Rechtsextremer zum islamistisch-terroristischen Haufen wechselte (mutmaßlich terroristisch). Rechts-links-islamistisch findet sich schon aus gutem Grund alles im Bericht der Verfassungsschutzämter wieder.
Eine Rubrik christlicher Terrorismus gibt es dort bislang nicht. Das ist sicher ganz furchtbar „rassistisch“.
Und ich habe diverse Familienangehörige, u.a. zwei Brüder (von denen einer im Vorstand ist), die in einer Zunft aktiv sind, weshalb ich im Gegensatz zu dir mit der Thematik bereits seit geraumer Zeit vertraut bin.
Nein, ich werde nicht beleidigend, nur weil ich Dir vorwerfe, Nonsens zu plappern
Der von Dir vorgebrachte Fall ist genauso irrelevant wie Deine familiären Bezüge. Die Nummerierung ist ein alter Hut, bei dem es eben nicht darum ging, dass ggf. Vergewaltigungen oder Vaterschaften aufgeklärt werden können. Insoweit war Deine Behauptung
lässt sich sehr leicht erkennen, dass Du das Märchen verbreiten möchtest, dass wg. der (hierzulande) Eingeborenen und der von ihnen begangenen Vergewaltigungen es erforderlich gewesen wäre, die Häsnummern anzubringen.
Das ist unwahr und ähnelt in der Diktion der „Oktoberfestlüge“ (->Wiezorek).
das ist korrekt hinsichtlich bestimmter gemeinsamer großer zielrichtungen. die ablösung der groko wäre aktuell ein mögliches gemeinsames ziel. die wege sind grundsätzlich anders, aber zur not wechselt man die seite, wenn dort größere chancen zur erreichung des ziels bestehen. das ist vernünftig. (ps)
vielleicht hat man daher wagenknecht vor kurzem „rechtes gedankengut“ unterstellt. nur wegen gemeinsamer schnittstellen und ziele.
man nennt es so, ist aber völlig unbegründet und falsch. das ist „gepflegtes“ mainstreamdenken in alternativen fakten.
pasquino
ps:
schulz zweifelt an der rot-grünen agenda 2010. beispiel eines seitenwechsels.