Ich kenne Jean Michel Jarre bis zum Album „Les Concerts en
Chine“.
Wie und in welche Richtung hat er sich denn entwickelt?
hallo,
ist viel ruhiger, nicht mehr son haudraufsynthigepoppere wie es bis zu den rendevous album der fall war - gefiel mir zwar besser, aber die neuen sachen sind auch zum entspannen und in sich gehen geeignet - teilweise sogar recht schräg. allerdings erscheinen mir die arrangements nicht mehr so dicht zu sein wie anfangs. was ihm von den kritikern natürlich als einfallslosigkeit ausgelegt wurde/wird.
gruss wgn (der es einfach nicht in vernünftige worte fassen kann - desshalb einfach mal reinhören)
Danke an alle!
Da hab ich viel zu suchen und zu machen 
Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge, da find eich bestimmt was.
Gruß
André
Ähnlich „Enya“ suche ich nun Musik. Tips?
Die Musik sollte möglichst in den gefühlsmäßigen, wie
virtuellen Bereich gelangen, also eher esoterisch-melodisch
als modern, aber viel Elektronik.
Hallo, alter Miesepeter,
habe auch noch was für dich. Wer Enya mag und deshalb bei Frau McKennitt und Clannad vorbeigescheucht wird, der hat seine Lauschmuscheln selbstverständlich auch Enyas Schwester Máire Brennan zu leihen: http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A1ire_Brennan.
Das wabert so schön esoexperimentell durch den Raum 
Fröhliches Meditieren,
Andreas
Mein Meister,
das du immer das letzte Wort haben musst! Aber ich werde gehorchen und fein den Link studieren 
Danke, bis zu Steinbocks-Zeiten im neuen Jahr, oder doch erst Wassermann?
Gruß
André