Frequenzmesser

Hi,

[…]
Ein Elektron hat die Eigenschaft einer bestimmten Ladung .

richtig.

Es ist jedoch nicht so einfach beim Elektron :
Entfernt man das Elektron von einem zugehörigen Atom oder
einer entsprechend positiven Ladung , so steigt die Feldstärke
am Elektron theoretisch immer weiter an , siehe
Influenzmaschine .

Es kann sein dass wir aneinader vobeireden.
Es mag sein, dass die Feldstärke theoretisch (praktisch macht die Isolation irgendwann schlapp) an der ELEKTRODE einer Influenzmaschine immer weiter ansteigt.
Etferne ich eine Elektron aus einer neutralen Umgebung habe ich eine positive (Atom) und eine negative (Elektron) Elementarladung.

Eine genaue bestimmbare Ladung hat ein Elektron nur bei
Vorgängen wie Elektrolyse usw…

Ein Elektron hat genau eine Elementarladung.

Also ein Elektron ist sozusagen etwas anderes wie ein Sandkorn

Richtig. Da es weder Teilchen noch Welle ist.

, da es starke Feldwirkung besitzt , aber das sollte nur eine
Randbemerkung sein , und gehört nicht zum Thema .

Für die Entstehung des Begriffs „Photon“ halte ich mehrere
Umstände für verantwortlich :
Der Massecharakter von Energie , also auch der von Lichtwellen

Richtig. Der korpuskulare charakter von Licht :wink:

.
Aufprallendes Licht erzeugt einen kinetischen Impuls.

Ja, Photoeffekt: Auftreffendes Licht=Photonen lösen Elektronen aus einer Metallobefläche (Gerade hier sehe ich die Quantisierung und den Zusammenhang Energie, Frequenz und Intensität)
Noch etwas überzeugender: Der Compton-Effekt.

Geräte wie zum Beispiel der Photomultiplyer , welche in der
Beschreibung von vervielfältigten Teilchen ausgeht .

Das durch Photoeffekt herausgelöste Elektron löst dann mehrere Sekundärelektronen aus Dynoden die sich dann weiter zu Anode aufmachen.
Genau genommen ein Signal verstärkt und nicht Teilchen „vervielfältigt“. Es könnte der Eindruck entstehen hier würden Elektronen erzeugt. Dabei werden vorhandene (nur leicht) gebundene duch kinetische Energie zu „freien“ Elektronen.

Die Licht und Gammaquanten kommen im ganz feinen Detail auch

Was heißt im „im ganz feinen Detail“?
Bei kleinen Energien, bei denen das Wirkunsquantum h nicht mehr vernachlässigbar ist (wie im klassischen Grenzfall). Also im Bereich der Quantentheorie.

nicht gleichmäßig sondern „stückweise“ ,

Ja, stückweise: Quantisiert eben.

Zur Quantentheorie kann ich nicht viel sagen.
Ein Elektron hat die Eigenschaft einer bestimmten Ladung .

richtig.

Es ist jedoch nicht so einfach beim Elektron :
Entfernt man das Elektron von einem zugehörigen Atom oder
einer entsprechend positiven Ladung , so steigt die Feldstärke
am Elektron theoretisch immer weiter an , siehe
Influenzmaschine .
Eine genaue bestimmbare Ladung hat ein Elektron nur bei
Vorgängen wie Elektrolyse usw…

Also ein Elektron ist sozusagen etwas anderes wie ein Sandkorn

Richtig. Da es weder Teilchen noch Welle ist.

, da es starke Feldwirkung besitzt , aber das sollte nur eine
Randbemerkung sein , und gehört nicht zum Thema .

Für die Entstehung des Begriffs „Photon“ halte ich mehrere
Umstände für verantwortlich :
Der Massecharakter von Energie , also auch der von Lichtwellen

Richtig. Der korpuskulare charakter von Licht :wink:

.
Aufprallendes Licht erzeugt einen kinetischen Impuls.

Ja, Photoeffekt: Auftreffendes Licht=Photonen lösen Elektronen aus einer Metallobefläche (Gerade hier sehe ich die Quantisierung und den Zusammenhang Energie, Frequenz und Intensität)
Noch etwas überzeugender: Der Compton-Effekt.

Geräte wie zum Beispiel der Photomultiplyer , welche in der
Beschreibung von vervielfältigten Teilchen ausgeht .

Das durch Photoeffekt herausgelöste Elektron löst dann mehrere Sekundärelektronen aus Dynoden die sich dann weiter zu Anode aufmachen.
Genau genommen ein Signal verstärkt und nicht Teilchen „vervielfältigt“. Es könnte der Eindruck entstehen hier würden Elektronen erzeugt. Dabei werden vorhandene (nur leicht) gebundene duch kinetische Energie zu „freien“ Elektronen.

Die Licht und Gammaquanten kommen im ganz feinen Detail auch

Was heißt im „im ganz feinen Detail“?
Bei kleinen Energien, bei denen das Wirkunsquantum h nicht mehr vernachlässigbar ist (wie im klassischen Grenzfall). Also im Bereich der Quantentheorie.

nicht gleichmäßig sondern „stückweise“ ,

Ja, stückweise: Quantisiert eben.

zum Beispiel beim
Kernzerfall . Beim Kernzerfall hat man es daher besonders
gerne , von Photonen zu sprechen.

Genau: Hier ist das Teilchenbild des Photons nützlich.

Also ich mal Schluss machen , indem ich sage :
Von „Quantentheorie“ verstehe ich erstmal nicht viel .
Außerdem kann als ein „Photon“ bezeichnetes energetisches
Ereignis soweit gebrochen oder gestreut werden , bis es
unwirksam ist ,

Ein Photon hat keine Ruhemasse. Gibt es seine ganze kinetische Energie ab, ist es „weg“. Und damit wohl auch unwirksam.

also als ein Photon(oder Lichtteilchen?) nicht
wirksam und ebenso in der elektrischen Energie sehr niedrig
liegt .

Photonen haben weder elektrische Ladung noch ein magnetisches Moment. Merkwürdig. Oder? :wink:

Mehr kann ich jetzt dazu nicht sagen
MfG

MfG

Lichtintensität

also als ein Photon(oder Lichtteilchen?) nicht
wirksam und ebenso in der elektrischen Energie sehr niedrig
liegt .

Photonen haben weder elektrische Ladung noch ein magnetisches
Moment. Merkwürdig. Oder? :wink:

Wieso gefällt Dir der Gedanke nicht , das elektromagnetische Wellen wie es auch Lichtwellen sind , sowohl magnetische als auch elektrostatische Eigenschaften aufzeigen ?
Wie sonst sollten unzählige Reaktionen des Lichtes mit elektrischen Konfigurationen ( Spalten und Gitter zum Beispiel) erklärbar sein ?
Dies ist zum Beispiel der Fall an einem elektrischem Dipol der Größe einer halben Wellenlänge ( da gibts auch Lambda/4 Dipole usw…)
Es ist hierbei klar , das ein Lichtstrahl als ganzes nicht positiv , negativ , oder magnetisch ist .

Beim Begriff „Energie“ verweise ich sofort auf die Stromrechnung meines Elektrizitätslieferanten .

Hi,

Photonen haben weder elektrische Ladung noch ein magnetisches
Moment. Merkwürdig. Oder? :wink:

Wieso gefällt Dir der Gedanke nicht , das elektromagnetische
Wellen wie es auch Lichtwellen sind , sowohl magnetische als
auch elektrostatische Eigenschaften aufzeigen ?

Schon klar dass elektromagnetische Wellen sowohl elektrische als auch magnetische Eigenschaften haben… Was ich meinte: Scheint es einem nicht merkwürdig, dass das Quant des elektromagnetischen Feldes, das Photon, weder elektrische Ladung noch magnetisches Moment besitzt? :wink:
-> Es ist recht leicht sich bei dem Thema in den beiden „Erscheinungsformen“ (Teilchen/Welle) zu verheddern.

Wie sonst sollten unzählige Reaktionen des Lichtes mit
elektrischen Konfigurationen ( Spalten und Gitter zum
Beispiel) erklärbar sein ?
Dies ist zum Beispiel der Fall an einem elektrischem Dipol der
Größe einer halben Wellenlänge ( da gibts auch Lambda/4 Dipole
usw…)

Wobei wir wieder im Wellenbild wären…

Es ist hierbei klar , das ein Lichtstrahl als ganzes nicht
positiv , negativ , oder magnetisch ist .

Beim Begriff „Energie“ verweise ich sofort auf die
Stromrechnung meines Elektrizitätslieferanten .

Gott sei dank müssen wir da nicht auch die Energie zahlen, die in der Ruhemasse der Elektronen steckt :wink:

Gruß
Claudius