Ich hab das auch so erlebt das grade wenn es heftiger und das selbstmitleid wieder überhand nimmt…das sie sehr wohl dran denken aufzuhören…und auch wissen das es nicht richtig ist was die da mit sich anstellen…
der mut und wahrscheinlich auch die kraft fehlt dann…vorallem sich einzugestehen …"ich schaff das nicht alleine " ist auch n großes problem… klein wenig scham spielt auch mit …
es is denen peinlich zuzugeben das sie abhängig sind -_-
und auf andere hilfe angewiesen sind…
hast du nur die Entscheidung, ob du dich in sein kaputtes
Leben aus Suff, Drogen und Gewalt mit hineinziehen lassen
willst
wenn man es so nimmt ist mein Leben nicht anders…nur ich lass mich da nicht mit reinziehn…ich hab mit drogen und alkohol nichts am hut …
also heißt das jetzt im roßen und ganzen…ich soll ihn machen
lassen …
Ja, und Dich fragen, was es mit Dir zu tun hat, dass Du von ihm nicht los kommst.
Tu das, mit dem es Dir gut geht und löse Dich von Deinem Bedürfnis ihn retten zu wollen.
Auch Dir empfehle ich das Buch von Karin Brandel „Ich kann doch ohne Dich nicht leben“.
also heißt das jetzt im roßen und ganzen…ich soll ihn machen
lassen …
Ja - solange er nicht wirklich Nägel mit Köpfen macht (sprich: sich aktiv um therapeutische Hilfe bemüht und nicht bloß davon redet).
Du kannst ihm signalisieren, dass Du ihn im Rahmen Deiner Möglichkeiten unterstützen wirst, sobald er von sich aus den ersten Schritt dazu getan hat.
das hab ich schon versucht …ich hab gesacht ich bin da und werd versuchen zu helfen wenn er die therpa oda klinik macht…
da kam dann ja nur als antwort wenn eine kam das er keinen kontak haben will… da sei zuviel gewesen…
was auch immer er damit meint…
ich weiß es ja nich wieso oda warum das da so schwer is
Kennst Du jemand in Deinem Umfeld, der DIR bei Deinen Problemen mit diesem „Freund“ helfen kann?
Wäre echt gut, Du könntest mit einer PErson Deines Vertrauens darüber reden und es wäre noch besser, wenn diese Person sich mit den THemen Sucht, Co-Abhängigkeit und psychische Krankheiten auskennt.
ich kenn zwar welche aber die würden sich das nich anhörn …ich hab ja schonma versucht am anfang mit denen darüber zu sprechen wo das noch nich so schlimm war…abba da kam als antwort nur " das ist ein arschloch " und damit war das thema für die durch gewesen oO
also jemanden der sich mit den themen auskennt kenn ich leider keinen oO
Es geht auch nicht um ihn, sondern es geht um Dich!
Es geht darum, dass Du es nicht schaffst, eine selbstschützende Distanz zu seinen Problemen zu halten, Du es schwer hast, von ihm los zu kommen, er Dein Denken dominiert. Und so, wie ich das aus Deinen Texten bisher heraus las, geht es um Deinen Anspruch, ihn retten zu wollen.
Wenn Du es alleine nicht schaffst, von ihm los zu kommen, ist es gut, dass Du Dir Hilfe suchst.
So würde ich das machen, wenn ein anderer Mensch mich so sehr „fesselt“, dass er meine Lebensqualität mindert, würde ich mich bemühen, mit anderen darüber zu reden und genauer schauen, was da eigentlich läuft.
Mehr, als Dir das schreiben, kann ich hier an dieser Stelle für Dich leider auch nicht tun.
Überleg mal, wo DU in Deinem Umfeld noch Hilfe bekommen könntest…
Suchtberatungsstellen, Soziotherapeuten, kirchliche Seelsorge …
wie soll ich da abstand gewinnen…wenn er schreibt…heute auch wieder…da schreibt er er will keinen kontakt haben… ich hab gewantwortet das is auch erstma so besser bis es dir wieder besser geht …wenn das dann so ist kannst du dich gerne wieder melden…aber vorher ist das nicht gut…
und darauf hin kam von ihm dann ne antwort…
ob ich mir das nicht denken kann das seine FRAu stresst macht wenn die das mit bekommt das ich IHM schreibe und das er sich deswegen ne neue handy nr holt weil er mit niemanden kontakt haben will da er mit seinem leben nicht klarkommt und er sich am liebsten vorn zug chmeißen will
Mehr, als ich Dir schon schrieb, kann ich hier nicht für Dich tun.
Hier noch mal mein Beitrag einkopiert, weil das Verlinken nicht klappt:
" das ist ein arschloch "
Ist er nicht!
Es geht auch nicht um ihn, sondern es geht um Dich!
Es geht darum, dass Du es nicht schaffst, eine
selbstschützende Distanz zu seinen Problemen zu halten, Du es
schwer hast, von ihm los zu kommen, er Dein Denken dominiert.
Und so, wie ich das aus Deinen Texten bisher heraus las, geht
es um Deinen Anspruch, ihn retten zu wollen.
Wenn Du es alleine nicht schaffst, von ihm los zu kommen, ist
es gut, dass Du Dir Hilfe suchst.
So würde ich das machen, wenn ein anderer Mensch mich so sehr
„fesselt“, dass er meine Lebensqualität mindert, würde ich
mich bemühen, mit anderen darüber zu reden und genauer
schauen, was da eigentlich läuft.
Mehr, als Dir das schreiben, kann ich hier an dieser Stelle
für Dich leider auch nicht tun.
Überleg mal, wo DU in Deinem Umfeld noch Hilfe bekommen
könntest…