Ich habe jetzt die
Lampe, die meine Frage ausgelöst hat, gesehen. Der Glaskolben
ist zerplatzt ( kann aber auch durch den Aufprall auf den Boden
passiert sein) und der Fußkontakt hat sich vom Sockel gelöst, unten ist also ein Loch drin. Es hat übrigens auch sehr
gestunken.
ohoh mir dämmert so langsam was bei dir los ist:
Du schraubst die *Birnen* nicht richtig fest in die Fassung, sondern nur ganz lose. Das wär dann das Ergebnis was du in obigem Satz beschreibst
kann das sein?
oder natürlich die Kontaktzunge in der Fassung, durch die der Strom fliesst, ist schon geschwärzt und abgeschmurgelt. Ist im ERgebnis dasselbe
auch wir haben Lampen, bei denen die Birnen kaputtgehen, daß der Handel seine Freude dran hat.
Nun haben auch „normale“ ESL (diese Mini-Leuchtstoffröhren) an den entprechenden Lampen (bei einer kann die Leuchtdauer recht genau angegeben werden) eine relativ kurze Lebensdauer (bei der besagten Lampe ist von 5 ESL nach ca. 100 Betriebsstunden bereits die erste kaputt).
Ist zwar ein bissl blöd, aber diese eine Lampe werde ich jetzt auf LEDs umrüsten und mal sehen, ob da nach einem Jahr wieder eine kaputt ist.
Im Übrigen wird auch bei den anderen Lampen die genannte Lebensdauer von ESLs nie erreicht.
10000 Stunden wären bei einigen 2000 Tage (4-5h/Tag) das wären irgendwas um 6 Jahre! Da lache ich! 2 Höchstens…
auch wir haben Lampen, bei denen die Birnen kaputtgehen, daß
der Handel seine Freude dran hat.
dann sei auch DIR bei der Gelegenheit gleich gesagt, daß die extrem verkürzte Lebensdauer bei Leuchtobst auf einen schlechten/losen Kontakt im Anschluss zurückzuführen ist
wenn es sich also auf eine einzelne Leuchte beschränkt, dann ist ein Draht in der Leuchte lose oder im vorgeschalteten Lichtschalter
nachziehen falls du das kannst - sonst Elektriker rufen
Oder bitte die Stadtwerke im Sinne der
Kundenberatung/Betreuung dass mal ein Techniker vorbeikommt
und sich alles ansieht. Das kostet gewöhnlich nichts.
In dem Fall stinkt es? Wenn man die Lampen nicht richtig
reinschraubt?
wenn der Schraubsockel-Fusskontakt in der Fassung keinen festen elektrischen Kontakt hat, zB weil die Kontaktzunge in der Fassung schon ausgeleiert oder schon angeschmort ist, dann wird es an der Schmorstelle heiss
Der Lötpunkt lötet sich ab, die Glühwendel wird durch den ‚Wackelkontakt‘ nie richtig warm und wird immer (siehe merimies) mit Überstrom betrieben, weil kalt
Ich sage nur: Das kommt in alten Installationen häufig vor. Das Nachziehenlassen der Kontakte (bzw. die Kontrolle dieser) nur durch den Eli ist ein geeignter Vorschlag.
Aber dauerhafte Überspannung würde sich nicht nur bei
Glühlampen bemerkbar machen,alle Steckdosengeräte würden auch
reagieren,mehr oder weniger ausgeprägt.
ja.
Oder die ganze Hülle absprengen und das E-Gewinde bleibt in
der Leuchte drin.
ich scon, sogar bei OSRAM-Lampen. Betrifft vor alllem Kerzen, die nach unten hängen.
Wenn die Nennspannung der Glühlampe richtig ausgewählt wurde (
230 od. 235 V),es eine Markenlampe ist,dann sage ich mal,es
passiert damit nicht.
FALSCH.
Billige Lampen (NoName-Ware) können sich ganz anders
verhalten.
ALLERDINGS…
Wenn das nämlich regelmässig(bauartbedingt) so wäre,dann
müsste der europäische Gesetzgeber
Sicherheitsregeln verschärfen und eine zweite Hülle
vorschreiben,wie bei den Halogenlampen. Denn die Gefährdung
beim Glasbruch „nackter“ Lampen und Abdeckung wäre sonst nicht
hinzunehmen.
Ob der davon überhaupt weiß? So blauäugig sollte niemand sein …
Also kurz und knapp,ich schiebe es auf die mangelnde Qualität
der Lampen.
Da weiß ich anderes zu berichten.
PS: Glühbirnen sind keine Beleuchtungskörper, sondern eine E-Heizung…