GrippeIMPFUNG?

Hallo,
…bloß daß die besonders „gefährlichen“ Erreger durch keine Impfung abgedeckt sind,weil sie ja zum Zeitpunkt der Impstoffentwicklung noch nicht aufgetreten sind.Oder hast Du bislang schon von einem grassierenden sehr virulenten Erreger gehört?Nein-das Impfmittel für diesen Herbst ist aber schon fertig und wird geimpft.Etwaige neue Erreger werden also ihr Werk verrichten,wenn es nicht gelingt dann sehr schnell und gezielt den Impfstoff herzustellen.
Die üblichen Grippeerreger bedrohen Immungeschwächte und alte Menschen.Ein intaktes Immunsystem wird mit ihnen fertig.
Die Schulmedizin weigert sich leider nach wie vor einen Schritt über das naturwissenschaftliche Weltbild hinauszugehen und nach dem Sinn der verschiedenen Krankheiten zu fragen ,sie bleibt dort stehen,wo es ihr-noch- gelingt,sie „auszurotten“,das Wort spricht meiner MEinung nach für sich.
Mina

Na-na!

Ich habe in en letzten
Wochen dutzende von Grippenimpfungen durchgeführt(auch bei mir
selbst) ohne daß jemand geklagt hat.

Na-na! Ich hörte da von einem Sebastian K., der sich fürchterlich über Dich und die Impfung beschwerte.

-)

Halt dich lieber zurück.Du Mensch ohne Meinung.Bekommst du dafür Geld das du hier null Ahnung verbreitest?

Soweit ich informiert bin, wird der Impfstoff jedes Jahr anhand der Erfahrungen des vergangenen Jahres und der Entwicklung der Lage in Südostasien entwickelt. Von dort kommen die meisten Grippewellen im Laufe des Sommers nach Europa. Die Change, den richtigen Virus zu treffen, ist nach Ansicht der Fachleuten gut, aber nicht 100%. Das ist nun mal so im Leben. Nichts ist sicher nur eines: Irgendwann stirbt jeder mal.
Grippeimpfung ist eine „Risikominimierung“. Vielleicht kommt die sarkastische Skepsis mancher auch daher, daß wir trotz aller Erkenntnisse Krankheiten, Tot, Leid und Schmerz nicht verhindern können. Vom Ausrotten der Grippe war im Übrigen nie die Rede. Das geht bei dieser Art Virus nicht.
Zum Schluß noch: Bei der großen Grippeepedimie um 1920 starben v.a. die jungen, vitalen Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Die „schwachen Alten“ haben das viel besser überstanden.
Die Gründe? — Sind soweit ich weiß nicht bekannt. Vielleicht hatte das Immunsystem der Alten mit den vielfältigen Auswirkungen der bakteriellen Sekundärinfektionen durch Übung mehr Erfahrung, als bei den Jungen.
Q.

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Halt dich lieber zurück.Du Mensch ohne Meinung.Bekommst du
dafür Geld das du hier null Ahnung verbreitest?

Hallo Robert
Grippe-Impfstoff wird aus Virus-Antigen hergestellt, ich erklär Dir das gerne, das hat mit Krebszellen nicht das mindeste zu tun.
Also erschreck hier bitte niemand mit solchen unsinnigen Behauptungen.
Es ist Dein gutes Recht, Impfungen abzulehnen, aber bitte mit sachlichen und nachprüfbaren Argumenten.
Gruß
Rainer

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Hallo Quasimodo(was für eine Namenswahl…)
Was Du zum Schluß schreibst über die Geschultere Abwehr der Alten ist ein interressanter Gesichtspunkt.Habe da noch Bedenken,aber werde das weiter überdenken.
Der Virus,der besonders oft tödl. infiziert ist ja bislang in diesem Winter noch nirgends in Sicht.Damit wären aber auch alle bis jetzt geimpften gegen ihn nicht geschützt.Tritt er dann plötzlich auf,haben alle Impfungrn nichts geholfen.Tritt er nicht plötzlich auf könnte man sich noch impfen lassen.
Was mir wichtig ist,ist die Haltung gegenüber Impfungen gegen nichttödlich verlaufende erkrankungen.Und eine Normalgrippe verläuft bei intakzem Immunsytem nicht tödlich.
Es ist eine Grundsatzentscheidung.Ich vertraue seit langer zeit deranthroposophischen Medizin und übe diese auch aus und bin mit den ergebnissen mehr als zufrieden.
Aber das Weltbild ist ein völlig anderes und es ist eine Sache des Vertrauens und der erfahrung.
Wenn eine Krankheit nicht lebensbedrohlich ist dann finde ich es dumm sich dagegen zu impfen,weil ich eine Entwicklung die mein körper machen will,mit einer Störung des Gleichgewichts will er mir ja was begreiflich machen so abgeblockt wird,es wird vielmehr in den gesunden Organismus mit der willkürlichen Impfung hineingepfuscht.
Dieses denken fordert natürlich ein über das naturwissenschaftliche Aeltbild hinausgehendes Verständnis,das viele ablehnen,weil das herkömmliche Weltbild ja recht etabliert ist.wie weit wir damit auf Dauer kommen stelle ich für mich aber immer wieder zur Diskussion(z.B.Resistenzbildung bei Antibiotika,
die uns früher oder später ausgehen werden)
Mit ausrotten bezog ich mich übrigens auf ein e andere Bemerkung in dieser Diskussion,wo es um Ausrottung des Pockenvirus ging.Den haben wir ausgerottet,und ist die Menschheit gesünder,nein,wir haben mehr Krebs denn je und Aids dazu.
Die Schulmeditin bekämpft gerne Symptome,weil sie nichts anderes kann,da ist sie durch ihr Weltbild begrenzt.
Gruss,Mina

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Hallo Mina (schöner Name),

es liegt mir fern, Lebensphilosophien und Weltbilder zu kritisieren oder gar ändern zu wollen.
Ich bin Geologe und Paläontologe. Die Paläontologie ist die Lehre von der Entstehung des Lebens in der Vorzeit. Das hat sich über viele 100 Mio. Jahre abgespielt.
Eines habe ich da gelernt: Das Leben auf diesem Planeten ist echt lebensgefährlich. Um so lebensgefährlicher, je spezialisierter sich eine Population entwickelt und je größer ihre Anzahl ist.
James Lovelook hat in seinem Buch: „Gaja: Die Erde ist ein Lebewesen“ (Scherz-Verlag) eindrucksvoll beschrieben, wie der Planet sein Gleichgewicht ohne Rücksicht reguliert, um weiterzubestehen. In der Lebewelt macht das die Natur durch Nahrungsmittelverknappung, Krankheiten und Regulation der Fruchtbarkeit. Ich vermute also, daß wir in Zukunft immer mehr Krankheiten dazu bekommen werden. Wir arbeiten mit unserer Wissenschaft dagegen. Mal sehen, wie lange das noch geht.
Wären wir Menschen nicht zu viele, gäbe es kaum Krankheitsepedemien. Schon gar keine, die sich in wenigen Tagen über die ganze Erde verbreiten und Gesundheitsysteme lahmlegen.

Als vor Jahren der an sich gesunde Vater eines Kollegen in wenigen Tagen an Grippe starb, habe ich beschlossen mich impfen zu lassen. Ärzte sagten mir damals, daß sich das Immunsystem dadurch auf jeden Fall stärkt, auch wenn der Epedemieerreger später ein anderer (bei Grippe ein ähnlicher) wäre.
Es ist eine ganz persönliche Entscheidung zur Risikominimierung, wobei ich weiß, daß ich nur eines von vielen Risiken, und das nur vielleicht, minimiert habe. Ansonsten bin ich ebenfalls ein Anhänger der Frage: Was will mir eine Krankheit sagen.

Grüße
Q.

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Naja, aber ich hörte, daß der eigentlich etwas anderes bekam, worüber ich mich auch beschwert hätte.

Ich glaube Du solltest Ihnen die Grippeimpfung ersparen, es sei denn, sie haben irgentwelche Grunderkrankungen, die die „böse Spritze“ rechtfertigen oder in Ihrem Umfeld treten Fälle auf.
Grundsätzlich sollte die Impfung möglich sein, ich denke man sollte aber bei kleinen Kindern vorsichtig sein, da der Impfstoff Eiweißbestandteile enthält, die in Verbindung mit einem noch nicht ganz reifen Immunsystem durchaus allergen wirken könnten.
Außerdem haben Kinder seltener mit vielen verschiedenen Leuten zu tun als Erwachsene, so daß ihr Infektionsrisiko in bezug auf die Grippe niedriger als bei uns sein dürfte.

Wichtig ist aber, daß Du die anderen Impfungen wie Diphterie/Keuchhusten/Tetanus, Hämophilus influenzae b (nicht die Grippe, heißt nur ähnlich, ziemlich bösartiges Bakterium), Polio (Kinderlähmung) und Mumps/Masern/Röteln machen läßt. Das gibt dann quasi einen Rundumschutz gegen viele gefährlichen Krankheiten (auch mit Mumps und Röteln sollte man nicht spaßen, vor allem nicht als Erwachsener!!)

Tschüß

sledge h

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Hallo Rainer

Grippe-Impfstoff wird aus Virus-Antigen hergestellt, ich
erklär Dir das gerne, das hat mit Krebszellen nicht das
mindeste zu tun.

(Virus-Antigen = Hühnereieiter)

Gut,ich gebe zu für den Influenza-Impstoff werden keine Hela-Zelllinien verwendet.

Also erschreck hier bitte niemand mit solchen unsinnigen
Behauptungen.

Bei meiner Abneigung gegen Impfungen geh ich manchmal wohl zu weit.

Es gibt aber genügend Impfseren(Hört sich gnadenlos wichtig an!)
die auf menschlichen Krebs…äh,also humanen diploiden Zellen kultiviert werden.Und glaub mir anstatt Hühnereier oder Tieraugen würde die Industrie viel lieber Krebs…äh ich meine HDC-Zellen verarbeiten.

Gruß Robert

Danke nochmals. Meine Kids sind Gott sei Dank eigentlich sehr gesund (mal abgesehen von den üblichen Verkühlungen) und impfen lassen sie sich sowieso nicht gerne. Die Impfungen die du oben aufgezählt hast haben sie.

Ich werde ihnen also die Grippeimpfung ersparen. Ob ich mich impfen lasse weiß ich noch immer nicht so genau, wahrscheinlich aber eher nicht. Die Meinungen gehen ja sichtlich (ich meine dieses Forum)total auseinander.

LG Majo

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