Hausverkauf privat/ mit Makler

Hallo!

  1. ein guter makler ist sein geld allemal wert. nur: woran
    erkenne ich einen „guten“ makler

Ich schlage mich gerade mit der Frage herum, woran man einen guten Spengler erkannt. Und meinen Kunden muss ich oft genug verklickern, daß sie in mir den guten Grafiker erkennen. Ich denke, daß ist ein branchenunabhängiges Problem. Weil die Zugangsvorausetzungen nicht so hoch sind, lockt die Maklerbranche natürlich Glücksritter an, die denken, das schnelle Geld zu machen. (Dank an Wiz für die treffende Formulierung. /t/maklerprovision–11/5986597/6

Woran erkennt man, daß jemand gut ist? Mitgliedschaft in Breanchenverbänden, Berufserfahrung (bzw. langjährige Firmengeschichte), persönlicher Werdegang - wer in den vergangenen fünf Jahren bereits als Koch, Lastwagenfahrer, Versicherungsvertreter und Avon-Berater gearbeitet hat und jetzt seit einem halben Jahr einen auf Makler macht, ist jetzt nicht gerade die erste Wahl. Auch der professionelle Außenauftritt kann ein Indiz sein - die selbstgebastelte Visitenkarte ist nicht gerade ein Indiz dafür, daß hier jemand ein Gespür für professionelles Arbeiten hat. Aber das sind alles nur Indizen - es mag auch fähige Quereinsteiger mit selbstgebastelten Visitenkarten geben.

und genau da ergibt sich für mich der gravierende unterschied
in der darstellung: warum wählt der VERkäufer lieber einen
makler als selbst einen verkauf zu versuchen?

Weil ihn das viel Arbeit spart und der GUTE makler zudem auch seine Fachkenntnisse einbringt - zum Beispiel über Vertragsrecht und Marktgegebenheiten.

Lg,
Max

saludos, borito