Hi Branden!
das homöopathische Mittel je nach seiner Urform eher in
Tabletten oder in Dilution (Flüssigkeit). Die Globuli werden
nämlich zu homöopathischen Mitteln, indem man einen Tropfen
des homöopathischen Mittels auf einen Haufen Globuli tropft.
Und da ist es leider nicht ausgeschlossen, dass das eine mehr
abkriegt als das andere (freundlich ausgedrückt).
Oje, dann kann man ja bei der Einnahme nie sagen, ob man grad Globuli mit wenig oder gar gar keinem „Inhalt“ abbekommt oder das Gegenteil, eine „Überdosis“…
Andererseits, wenn ich es mir so überlege, könnte dies auch erklären, warum die Homöopathie in manchen Fällen nicht wirkt. *grübel*
Widerrum andereseits, trifft das ja für Tropfen nicht zu. Weder die grad angesprochene Problematik mit der ungleichen Dosierung wie auch mein ursprüngliches Problem. Denn auch für Tropfen gelten ja diese komplizierten Einnahmevorschriften.
Wenn man dies nur auf Globuli bezieht, dann klingt deine Erklärung recht logisch, danke 
Des weiteren ist zu Deinem zweiten Fragenkomplex zu sagen,
dass man ja -wie ich unten schon erwähnte- nicht mehrfach
dieselbe Gabe / Potenz des selben Mittels geben soll, weil
schon Hahnemann sagte, dass die Reaktion des Körpers immer nur
durch neue Reize affiziert werden soll.
Das macht auch Sinn.
Zum dritten halte ich persönlich nicht allzu viel von
Hochpotenzen, da die Erklärung, dass bei Mitteln, in denen
kein Molekül mehr nachweisbar ist, die Wasserstoffverbindungen
u.ä. durch die Verschüttelunggen und Verreibungen doch den
Charakter des Ursprungsstoffes angebnommen hätten, mich nicht
restlos überzeugen.
Ja, ich frag mich auch, wie immer nur ein bestimmter Stoff sich „gemerkt“ werden soll. Wenn man sich alleine den Wasserkreislauf ansieht, ich mein, Wasser, welches durch Bäche oder Bodenschichten rauscht, nimmt auf dem Wege ja viele Stoffe auf und wird auf seinem Weg auch gehörig durchgeschüttelt. Dementsprechend müßte im Wasser eine ungeheure Anzahl von Stoffen „gespeichert“ sein.
Aber diese Frage wage ich nicht zu stellen 
Gruß und danke,
Sharon