Hüftgelenks-OP

Hallo Fritzi,
es handelt sich hierbei um die PDA -
Periduralanästhesie.Hierbei sind die Beine gefühl- und
bewegungslos für einen bestimmten Zeitraum.Da auch die
Blasenfunktion ausgeschaltet ist, bekommt man einen
Blasenkatheter,der aber in der ersten Phase nach der OP ganz
hilfreich ist,da man noch nicht so mobil ist.Gruss Monika

Ach so, denn is die PDA so was wie die SPA, oder?
danke für die antwort
Fritzi

Hi rolf!

Naja, dann frag ich dich: warum hat deine Nase die Form die
sie hat? Warum ist sie nicht länger, dicker, breiter,
kürzer…
Oder anders gefragt: warum überquerte das Huhn die Straße? *g*

Wie Du Deine vergleiche ausdenkst, zeigt mir, daß Deine
Wissenschaftliche Neugier nicht sehr ausgeprägt zu sein
scheint.
Auf alle Deiner Fragen gibt es eine Wissenschaftliche Antwort.
Meine Nase ist im Bauplan meiner Gene gespeichert und das
Huhn hatte das Bedürfnis die Straße zu überqueren, sonst hätte
es das nicht gemacht.

Eben - und warum kann ein junges Gelenk von grund auf nicht gesund sein? zb. durch genetische faktoren - darauf wollte ich dich führen.
Genetische Abnormitäten und seien sie noch so gering, können zu einer Fehlstellung und damit fehlbelastung des Gelenks führen. Und dann entwickelt derjenige frühzeitig - also schon in jungen Jahren - Schäden, zb. in Form von Arthrose.

Ach, ein Gelenk ist kein Lager? In rein technischer Hinsicht
ist es ein Gleitlager.

Ein biologisches System oder hier Gelenk ist aber wesentlich komplexer als - hier im vergleich - ein Lager. Da spielen soviele Faktoren rein, sodaß du niemals ein vergleichbares Lager bauen könntest.

Gruß,
Sharon

Hi Rolf!

Diese Theorien scheinen dich aber auch nicht zu
interessieren,sonst würdest Du ja etwas dazu sagen.

Ich sagte dir schon, daß die genaue Ausführung zu lange dauern wird und ich mir das deswegen spare.
Und nein, sie interessieren mich schon - insbesondere bei eingen Dingen noch nicht entgültig geklärte Ursachen.
Ich hinterfrage die Medzin sehr … intensiv… *ggg*

Dafür werden die anderen dir jetzt bestimmt dankbar sein, wo
Du mich so in Grund und Boden stampfst.

Nein, Rolf, ich will dich nicht in Grund und Boden stampfen. Ok, ich geb zu, daß ich manchmal was patzig war - sorry dafür - aber teilweise fühlte ich mich wirklcih verarscht von dir. Naja, egal, ich versuch es noch einmal… *seufz*

Ich gebe zu, daß ich das jetzt unterstelle, aber wenn gar
keine Erklärung vorhanden ist, wird sowas gerne genommen,
damit man nicht ganz mit leeren Händen dasteht.

Nein, denn auch eine Autoimmunerkrankung hat einige Charakteristika und die sollte man nachweisen können. Kann man es nicht, bleibt zwar der Verdacht noch stehen, aber man sucht nach anderen Erklärungen bzw. Ursachen. Ein „Verdacht auf“ ist keine Diagnose!

Ich habe nie behauptet, daß man bei jeder Krankheit
Antibiotika einsetzen sollte,

das behauptest du im Forum aber schon ziemlich oft - obwohl oft eindeutig (sofern man dies per „Ferndiagnose“ sagen kann) - andere Dinge im Vordergrund stehen und durch eine Antibiotikabehandlung wichtige Maßnahmen unterbleiben oder verzögert werden - mit nachteiligen Folgen für den Betroffenen.
Und genau in diesen Fällen greifen andere - wie auch ich - ein!

sondern, daß man es bei vielen
verwanden Krankheiten, die z.B. alle in Schüben auftreten,
versuchen sollte.

Das Problem ist, daß man Fälle einigermaßen fachmännisch beurteilen können sollte. Du wirst dich vielleicht wundern :wink: , aber bei vielen - oder gar den meisten Erkrankungen - geht die konservative Therapie, sprich mit Medikamenten, ggfs. auch mit Antibiotika, vor. Und zwar vor drastischeren Maßnahmen. Doch zu dieser Beurteilung ist ein Laie - selbst ein erfahrener wie du - nur selten fähig. Daher kommt oft ein Einwand von den „Profis“ :wink:
Ein Therapieversuch ist ja schön und gut - wird ja auch manchmal gemacht, aber erst, wenn andere konservative Mittel nicht greifen und der Pat. aktuell nicht gefährdet ist - nur dann!

Und glaub mir, daß Erreger für diverse Krankheiten als Ursache in Betracht kommen könnten, zb. bei MS oder Arteriosklerose oder auch andere - daran wird heftig geforscht!
Solange jedoch keine Ergebnisse feststehen, sollte man die Pat. mit der bestmöglichen Therapie '(mit durch Studien bewiesenen Erfolgen) behandeln! Denn eventuell liefern - wie so oft - die Ergebnisse leider negative Dinge hervor - und bedeuten damit für den Pat. einen erheblichen Zeitverlust, bei dem er einer Therapie ausgesetzt war, die nichts bringt anstatt einer anerkannten Therapie, die sehr wohl was bringt.

Gruß,
Sharon