Ich fass es nicht

Bitte nicht so!
Hallo Gerrit,

da wir aus dem gleichen Fach kommen, brauchen wir nicht groß zu diskutieren. Doch ließ bitte mal die Antworten weiter unten. Natürlich kannst Du einen KV in Rechnung stellen, wenn er bei Auftragserteilung mit der Endsumme verrechnet wird. Habe bei ernsthaft interessierten Kunden noch nie Probleme damit gehabt. Und zusammengefasst aaus den anderen Antworten. Es gibt gute und schlechte Handwerker - es gibt gute und schlechte Kunden; nur bitte nicht verallgemeinern. Ich glaube viele Mitglieder haben Mitlerweile begriffen, daß wir so mieß nicht sind, sonst würden wir hier nicht kostenlos Tips geben, die wir uns doch teuer bezahlen lassen könnten :wink:

In diesem Sinne, allen „Kunden“,„Heimwerkern“ und „Handwerkern“ ein frohes Fest

Euer Tom

Hallo Karin,

RUUUHHHHIIIG!

Du hast ja recht, aber so können wir dem Kunden gegenüber nicht auftreten, ließ mal meine anderen Antworten zu dieser Frage: Hand werker und Kunden müssen miteinander die Sache durchziehn, sonst fallen beide auf die Schn…!

Viele Grüße
Tom

Hallo Tom,

du hast ja Recht.
Nur: Hier antworte ich nicht meinem Kunden, sondern einem Menschen, der das Verhalten von Handwerkern nicht versteht! Ach so, es sind viele, die die Propaganda gegen die Handwerker gut und richtig finden, da kann ein bißchen Propaganda für das Handwerk nicht schaden.

LG, Karin

Hallo Karin,

RUUUHHHHIIIG!

Du hast ja recht, aber so können wir dem Kunden gegenüber
nicht auftreten, ließ mal meine anderen Antworten zu dieser
Frage: Hand werker und Kunden müssen miteinander die Sache
durchziehn, sonst fallen beide auf die Schn…!

Ach wie fromm :wink:)

Viele Grüße
Tom

Also als Handwerker kann ich nur dazu sagen bei manchen Kunden
macht mann die Planung damit der schwarzarbeiter es einfacher
hat .

Meines Wissens nach sind Angebote kostenfrei zu erstellen.

D.h. aber nicht, dass Aufmaß nehmen oder Inspektionen zur Feststellung von Fehlern automatisch kostenfrei wären. Das wird von Kunden nur häufig so verstanden.

Narürlich kann man dem Kunden solche Leistungen anbieten, also ein Angebot machen für ein „Angebotsaufmaß“, und man kann die Verrechnung bei Auftragserteilung anbieten. Macht doch mal! Meine Erfahrungen damit sind schlecht!

Und dann stellt sich noch die Frage der Haftung! Falsch geplant, falsch begutachtet, wer haftet für den Fehler? Sind solche Planungen bei eurer Haftpflicht mitversichert? Schon mal nachgeschaut?

LG, Karin

Hi Karin,
ich schon wieder. Ich muß Dir widersprechen: Wo steht geschrieben, wenn ich für einen Kunden eine Küche plane mit allem pipapo, und diese Küche unverbindlich anbiete, dieses Angebot kostenlos sein muß?
Und wie schon gesagt, ich habe äußerst selten Probleme, wenn ich sage
Kosten fürs Angebot werden mit der Auftragsrechnung verrechnet. Im Gegenteil; bei dieser Praxis sehen beide Seiten, daß der andere interessiert ist.

Grüße
Tom

Hallo!
Genau, so habe ich das auch mal gehört.
Früher, in den alten Bundesländern, soll das mal allgemein so üblich gewesen sein. Kenne ich aber nur vom hören - sagen.
Das Angebot hatte wohl 10% der Summe gekostet,
und wurde bei Auftragserteilung sozusagen zurückberechnet.
Kennt dazu jemand die rechtliche Laage?

Denn, ich arbeite grundsätzlich ehrlich, und arbeite lieber, als zu rechnen. Ich sage der Kundschaft, was es so erfahrungsmässig kostet, was ev. noch unvorhergesehenes auftreten kann, und dann geht es meistens gleich los. Das ist für mich und auch für die Kunden zum Vorteil, denn die „verrechnete und vertelefonierte Zeit“ ist ja auch nicht umsonst. Das sind bei einer grösseren KFZ-Reparatur manchmal 2 Stunden, wenn man noch die Lieferbarkeit von Teilen erkunden muss.

Grüße, Steffen!

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Hallo Steffen,

ich wohn in NRW und geh hier mal mit einem defekten Fernsehgerät zum Elektrofachmann, da bezahlst Du immer für einen KV. Und wie schon gesagt ich als Tischler mach es teilweise auch und keine schlechten Erfahrungen bisher.

Viele Grüße
Tom

Hallo Tom,

ich schon wieder. Ich muß Dir widersprechen:

Du traust dir was! :wink:)

und deine Antwort entspricht meiner Auffassung (siehe oben):

Wo steht
geschrieben, wenn ich für einen Kunden eine Küche plane mit
allem pipapo, und diese Küche unverbindlich anbiete, dieses
Angebot kostenlos sein muß?

Eine Planung ist eben kein reines Angebot, Planung ist „Architektensache“, ist behaftet mit Risiken, die über die
reine Ausführung des Handwerkers hinausgehen und sie ist natürlich mit einem Honorar zu bezahlen.

LG, Karin

Doch!
Hi Tom!

Hallo Gerrit,

da wir aus dem gleichen Fach kommen, brauchen wir nicht groß
zu diskutieren.

Wer ist wir? Du und ich? Oder Ulrike?
Und wenn ich nicht der gleichen Meinung bin wie Du?
Was meinst Du damit? Soll daß heißen, Du hast Recht und basta?

Doch ließ bitte mal die Antworten weiter
unten.

Hab ich. Und? Meisnt Du was bestimmtes?

Natürlich kannst Du einen KV in Rechnung stellen, wenn
er bei Auftragserteilung mit der Endsumme verrechnet wird.

Weiß ich. Ich hab auch nur geschrieben, daß es keiner bezahlen will. Wenn Du vorher sagst, daß es was kostet, bleibt keiner mehr übrig, der einen KV haben will. Und ohne ernsthaftes Interesse hat sich die Sache somit erledigt.

Habe bei ernsthaft interessierten Kunden noch nie Probleme
damit gehabt.

Ich auch nicht. Daß ist ja genau der springende Punkt.
Hier ging es von Anfang an um ein ernsthaftes Interesse.
Ich habe bloß meine Meinung geschrieben, warum Ulrike vielleicht keine Angebote bekommen hat.
Weißt Du immer sofort, was ernsthaft ist und was nicht? Glückwunsch!
Hast Du noch nie gedacht, „…den Auftrag krieg ich eh nicht, wozu ein Angebot“?
Nach zehn Jahren Selbstständigkeit?
Tut mir leid, aber daß kann ich mir nicht vorstellen.

Und zusammengefasst aaus den anderen Antworten.
Es gibt gute und schlechte Handwerker - es gibt gute und
schlechte Kunden; nur bitte nicht verallgemeinern.

Hab ich daß? Wo? Wie?
Ist auch nicht meine Meinung.

Ich glaube
viele Mitglieder haben Mitlerweile begriffen, daß wir so mieß
nicht sind, sonst würden wir hier nicht kostenlos Tips geben,
die wir uns doch teuer bezahlen lassen könnten :wink:

Glaubst Du, Du würdest Geld für Ratschläge bekommen? Ich nicht.

Ich bin gerne hier. Und ich helfe wo ich kann. Kostenlos.
Aber ich sage auch meine Meinung, wenn sie nicht unbedingt so ist, wie sie jeder hören will. Auch daß kann helfen.

Was wolltest Du mir eigentlich sagen?

In diesem Sinne, allen „Kunden“,„Heimwerkern“ und
„Handwerkern“ ein frohes Fest

Euer Tom

Auch Dir ein frohes Fest

Gerrit

Hallo!

Hallo Tom,

du hast ja Recht.
Nur: Hier antworte ich nicht meinem Kunden, sondern einem
Menschen, der das Verhalten von Handwerkern nicht versteht!
Ach so, es sind viele, die die Propaganda gegen die Handwerker
gut und richtig finden, da kann ein bißchen Propaganda für das
Handwerk nicht schaden.

LG, Karin

Du sprichst mir aus der Seele.

Gruß Gerrit

Hallo Karin,

RUUUHHHHIIIG!

Du hast ja recht, aber so können wir dem Kunden gegenüber
nicht auftreten, ließ mal meine anderen Antworten zu dieser
Frage: Hand werker und Kunden müssen miteinander die Sache
durchziehn, sonst fallen beide auf die Schn…!

Ach wie fromm :wink:)

Viele Grüße
Tom

Von mir auch.

Also als Handwerker kann ich nur dazu sagen bei manchen Kunden
macht mann die Planung damit der schwarzarbeiter es einfacher
hat .

Wir machen auch fast jede Arbeit, die uns möglich ist. Ob groß oder klein spielt keine Rolle.
Nur muß man diese auch machen dürfen.
Ich habe ja nie behauptet, daß die Anfrage von Ulrike nicht ernst gemeint war. Um Himmels Willen.
Lediglich die Vermutung angestellt, es könnte den Anschein gehabt haben.

Gerrit

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Die lieben Privatkunden
Hallo an alle Handwerker Schimpfer :smile:

Ein Handwerksbetrieb der heutzutage überlebt kann dies definitiv nicht auf der Basis von Privatkunden.

Deshalb sind die wirklichen Kunden Geschäftskunden wie Bauträger, Unternehmen, öffentliche Hand. Um in diesen Sphären mitzuspielen, muss man sehr flexibel und clever sein.

Gegen den Privatkunden spricht die Verdienstschere. Ein Privater muss in der Regel 3 Stunden arbeiten um einem Handwerker 1 Stunde zu bezahlen. Dementsprechend wird auch der Wert der Leistung vom Privatkunden angesetzt. Penibel ist gar kein Ausdruck.

Gegen den Privatkunden spricht auch dass der Handwerker nicht mehr flexibel genug für seine wahren Kunden ist.

Ich hatte mit Privatkunden nur Ärger, nichts verdient unterm Strich und ich kann jeden Handwerker verstehen der da gähnend abwinkt.

D.K.