Hallo Antje,
könntest du bitte aufhören, alles in Fettschrift zu schreiben? Das ist unangenehm zu lesen.
Eine Erfolgsgarantie gibt es bei medizinischer Behandlung
nie! Im Übrigen gilt dies nicht nur für die
Schulmedizin. Aber es gibt sehr viele hieb- und stichfeste
Nachweise, dass in den allermeisten Fällen die Schulmedizin zu
helfen vermag.
Es gibt genug Beweise, daß die SM in den allermeisten
Fällen nicht zu helfen vermag. Bestes Beispiel; Krebs, wo ja
die SM meint, sie hätte das Monopol auf die richtige
Behandlung. Leider sind nur nach 6 Jahren die allermeisten
tot, nämlich 98%!!!
Woher hast du diese Statistik? Da kenne ich gaaaanz andere Zahlen.
Davon abgesehen gibt es zig Arten von Krebs. Den Krebs gibt es nicht. Krebs ist nicht gleich Krebs. Bei manchen Arten gehen die Überlebenschancen bei rechtzeitiger schulmedizinischer Behandlung gegen 90%. Ob alternative Behandlungsmethoden eine solche Erfolgsquote vorzeigen können, wage ich ganz stark zu bezweifeln.
Wow, das sind Erfolge. Und die Chemo
erhöht nicht einmal die Lebensqualität.
Nein, sie schenkt eine nicht geringe Chance aufs Leben bei Menschen, die sonst zum Tode verurteilt sind.
Bei Impfungen ist es genauso, es gibt genug Studien,
Statistiken und Beweise, daß Impfungen schwachsinnig sind.
Ach ja?
Es
gibt Tetanusfälle trotz Impfung usw…
Doch nur extrem wenige, nämlich dann, wenn das Immunsystem der betroffenen Person stark angeschlagen ist. Denn eine Impfung beseitigt den Erreger nicht, sondern versetzt das Immunsystem in die Lage, schneller und stärker auf den Erreger zu antworten.
Ich bin Atheist!
Ich auch.
Ich hoffe
nur, deine Kinder - so du denn welche hast oder haben wirst -
müssen nicht darunter leiden, dass ihre Mutter ihnen
qualifizierte medizinische Behandlung nur deshalb verweigert,
weil eine 100%-ige Erfolgsgarantie niemals existieren kann.
Ja, ja, das ist die beste Masche der SM, immer schön
mit Ängsten und Vorwürfen argumentieren, anstatt einfach mal
Beweise zu liefern.
Wenn du die Beweise ignorierst, bist du selbst schuld. Es gibt genug Studien und Statistiken, z.B. hier http://www.ncbi.nlm.nih.gov/ (auch, wenn’s bei weitem nicht die beste Ressource für medizinische Artikel ist).
Wie Frau Ulla Schmidt eben sagte,
wissenschaftliche Beweise für einen AIDS-Virus gibt es zwar
nicht,
Woher hast du dieses „Zitat“? Quelle bitte.
Es wurde bisher kein einziger krankmachender
Virus wissenschaftlich einwandfrei isoliert,
Na sicher. Wie oben gesagt, solltest du dich anhand seriöser Lehrbücher und wissenschaftlicher Artikel informieren.
nur immer
indirekte Nachweise. Daß es Eiweiße in unserem Körper gibt,
ist nicht neu, aber kein Beweis für ein Virus!
Klar. Nur gibt es bestimmte Eiweiße ausschließlich bei den Personen, die eine bestimmte Erkrankung haben. Siehst du den kausalen Zusammenhang?
Falsch. Die heutigen Hygienevorschriften resultieren gerade
eben aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die du wiederum
nach irgendwelchen abstrusen Informationen komplett ablehnst.
Nein, falsch. Die sozialen Verhältnisse haben sich
verbessert und damit auch die Hygiene, die hat aber nur
zweitrangig mit sogenannten Infektionskrankheiten zu tun, ist
allerhöchstens bei der Wundversorgung mitunter hilfreich. Das
hat seine Gründe, die aber nicht in der Mär vom bösen
Bakterium oder Virus liegen. Schon Robert Koch versuchte
vergeblich sich mit Cholera im Selbstversuch zu infizieren,
was ihm nicht gelang. :o)
Quellen?
Ja, ja, entscheiden Sie sich für die Chemo oder die Impfung
oder Sie werden sterben! Ausgeleiert. Wer’s glaubt beißt ins
Gras oder bekommt sonst irgend einen anderen Schaden.
Ich lebe noch und Millionen andere Menschen auch. Obwohl ich entsprechend allen Empfehlungen geimpft bin, trage ich keinen Impfschaden.
Übrigens
gibt es noch mehr als schwarz und weiß und entweder - oder.
Ich lehne keine Wissenschaft ab, im Gegensatz zur SM, die ist
nämlich selbst gar keine Wissenschaft lt. Definition
Aha. Wie lautet denn die Definition und was ist deiner Meinung nach Wissenschaft?
Impfen ist immer ein unnatürliches Einbringen von
Fremdeiweißen in den Körper.
Ja. Ebenso wie Essen. Verzichtest du darauf?
Ich spritze mir mein Essen nicht, du?! *lol* Ich esse auch
kein Formaldehyd und Quecksilber (so hofft man wenigstens) und
all die anderen Giftstoffe, die in jeder Impfung sind, auch
nicht.
Nun, da liegst du falsch. Oder isst du keine Äpfel und Weintrauben, wo Formaldehyd vorkommt? Ist dein Stoffwechsel so besonders, dass dort Formaldehyd nicht als Zwischenprodukt im Blut vorkommt wie bei allen anderen Menschen?
Außerdem ist der Magen/Darm für die Verdauung da und
die Leber zur Eiweißsynthese in körpereigene Eiweiße. Das
wollen wir mal lieber nicht umgehen. Mutter Natur hat sich da
sicher etwas bei gedacht, daß sie das in Jahrmillionen so
eingerichtet hat.
Na, wie gesagt, fremde Eiweiße nimmst du ständig mit der Nahrung auf. Ohne die könntest du gar nicht überleben (Stichwort z.B. essentielle Aminosäuren).
Das sind zwei ganz verschiedene Erkrankungen, die auf
unterschiedlichen schulmedizinischen Wegen erfolgreich
behandelt werden.
Ja, lt. pseudowissenschaftlicher SM schon, wissenschaftlich
gesehen eben nicht. :o)
Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Nein, Elektronen sind ein Modell, ein Erklärungsversuch.
Mal ein bißchen moderne Physik studieren, hilft!
Ich schätze, das tu ich eingehender als du. Und Elektronen sind eben nicht bloß ein Modell.
Oder glaubst du
auch nicht an die Existenz von Strom?
Strom kann man messen. AIDS-Viren nicht
Na sicher doch. Ein Virus-Direktnachweis ist mittels PCR möglich.
Davon abgesehen solltest du dich im Archiv umschauen, um :qualifizierte Informationen zu diesem Thema zu erhalten.
Darf ich mir selbst aussuchen, wo ich qualifizierte
Antworten auf meine Fragen bekomme? DANKE!!!
Nein. Denn was du als „wissenschaftlich“ bezeichnest, ist eine simple Verschwörungstheorie.
Das sind keine Viren sondern Eiweiße.
Falsch. Es sind Viren.
Meist schöne
eingefärbte Bildchen.
Ich kenne die Fotos nur schwarz-weiß.
Viren haben auch die Eigenschaft, daß sie alle von
gleicher Form und Größe sind.
Falsch. Siehe Lehrbuch. Sie können z.B. auch so aussehen: http://www.ucmp.berkeley.edu/alllife/virus.gif
Früher waren sie mal rund, seit
Ebola und Vogelgrippe sind sie nun zu Stäbchen mutiert.
Falsch. Zu jeder Virusart gehört ein charakteristisches Aussehen.
Natürlich nur manchmal, je nachdem, was für ein schönes Foto
man hat. Ich zitiere mal Herrn Dr. Lanka - Biologe/Virologe:
"Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die
Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation
veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und
dokumentieren.
Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und
nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen.
Alles andere ist keine Wissenschaft.
In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich
die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im
Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein.
Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen.
Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die
biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der
Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer
biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure
eines Virus kann jeder Laie folgen.
Das bezweifle ich stark, aber sei’s drum.
Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der
Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der
entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann
auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen.
Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die
Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:
- Das Foto des isolierten Virus:
Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen
Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis das Foto
gemacht ist, nachdem das Virus isoliert wurde.
Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in
welchen Schritten das Virus isoliert wurde.
Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im
Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche
Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus,
welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine
Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam.
Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert beschrieben
sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst
auch durchführen kann.
Hinweis zu 1.:
Es gibt in der gesamten wissenschaftlichen Literatur kein Foto
eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto
eines isolierten Virus behauptet wird!
Auch gibt es kein einziges Foto eines als krankmachend
behaupteten Virus, das als ein Foto eines Virus behauptet
wird, welches sich im Organismus, im Blut, Speichel oder einer
sonstigen Körperflüssigkeit befinden soll.
Du weißt aber schon, dass sich Viren innerhalb von Zellen vermehren?
- Die Eiweiße des Virus:
Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische
Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst
später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine
bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn
später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die
Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden.
Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte
Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von
den Eiweißen getrennt.
Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als
Gel-Elektro-phorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt
und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches
Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen
das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen
sie haben.
Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend
ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster
fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in
weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle
Zusammensetzung untersucht werden.
Hinweis zu 2.:
Ein Foto des Streifenmusters, der in der Gel-Elektrophorese
aufgetrennten Eiweiße eines behaupteten krankmachenden Virus
gibt es in keiner einzigen Publikation.
In den Publikationen, die die Existenz von krankmachenden
Viren behaupten taucht nirgendwo irgendeine Dokumentation
einer biochemischen Charakterisierung von Eiweißen aus einem
isolierten Virus auf.
Das bezweifle ich ganz stark, weil antivirale Medikamente häufig genau eben gegen virale Proteine wirken.
- Die Nukleinsäure des Virus
Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen
getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was
als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach
aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen
sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter
Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der
isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus,
wird sie biochemisch zerschnitten und in der
Gel-Elektro-phorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein
spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen
Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt
ist.
In weiteren Untersuchungen kann man die genauere
Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.
Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich
fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine
Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem
Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.
Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es
unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist,
nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das
von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu
isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu
charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren.
(Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der
isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert
ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert
werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten
werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)
Hinweis zu 3.:
Es gibt in keiner Publikation eine Dokumentation einer
Auftrennung einer Nukleinsäure, von der behauptet wird, dass
sie aus einem Virus stammt.
Da habe ich auch gaaanz starke Zweifel dran, im Moment aber leider keine Zeit, um nach entsprechenden Artikeln zu suchen.
Zusammenfassung:
1.a) Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus
kann jeder Laie überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert
wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als
isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile,
dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle
gleich groß.
Gut, dass sich der Autor so gut damit auskennt.
Erst seit der Erfindung der Idee eines Ebola-Virus wurden, wie
jetzt im Falle von H5N1 Viren in Wurstform behauptet. Wobei
bei H5N1 es ja noch viel lustiger ist, da hier
unterschiedlichste Fotos zirkulieren – alle außerhalb von
wissenschaftlichen Publikationen – die das behauptete Virus
mal als Wurst, mal als unförmige Blase darstellen.
Den entscheidenden Satzteil habe ich fett hervorgehoben.
1.b) Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren in einem
Mensch oder Tier oder einer Körperflüssigkeit daraus, über die
es sich ja vermehren soll und in der es sich massenhaft
befinden soll, gibt es nicht! Das kann jeder Laie überprüfen:
Gibt es ein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, von
dem behauptet wird, das es sich im Menschen oder in einer
Körperflüssigkeit oder nicht?
Weiß der Laie auch um die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind? Hat der Laie Ahnung davon, dass sich Viren innerhalb von Zellen vermehren und sich häufig als Proviren über längere Zeiträume darin aufhalten?
Alle Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren sind
Aufnahmen von ganz normalen Bestandteilen von Zellen oder
künstlich hergestellte Teilchen. In allen wissenschaftlichen
Publikationen, die Fotos als Fotos von krankmachenden Viren
behaupten ist dies sogar beschrieben! Jeder Laie, der des
Englischen mächtig ist, kann dies überprüfen: Durch lesen!
Na dann, zeig mir bitte eine solche Publikation, bei der ein normaler Zellbestandteil ohne pathologische Veränderungen als Virus ausgegeben wird. Ich bin gespannt. 
2.) Jeder Laie kann überprüfen, ob in irgendeiner Publikation,
in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird,
die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des
behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist. Eine
solche Beschreibung und Dokumentation gibt es nicht. Wenn von
Eiweißen mit dieser oder jenen Eigenschaft gesprochen wird,
tauchen diese direkt nie auf, sondern wurden „indirekt“
nachgewiesen.
Ja, klar, die reverse Transkriptase gibt es nicht…
Mit indirekten Methoden (z.B. sog. Antikörper) Eiweiße
nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist
nicht möglich.
Warum nicht?
Der Trick ist einfach zu durchschauen:
Eiweiße aus dem Blut (Globuline) werden einfach als Antikörper
ausgegeben.
Das ist bullshit, weil Antikörper als Immunglobuline definierte Strukturen tragen, die sie von anderen Proteinen eindeutig unterscheiden.
Je nach Laborbedingungen binden Globuline an
andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird
behauptet dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist
ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen.
Nun, wenn ein Immunglobulin eine Bindungsstelle gegen eine bestimmte Struktur besitzt und dieses Immunglobulin in riesiger Menge im Blut vorkommt, dann ist das ein handfester Beweis dafür, dass sich im Organismus ein Erreger mit eben jener Struktur befindet oder vor kurzem befand. Dennoch ist die hier dargestellte, angebliche „Methode“ nicht ganz korrekt, weil extrem vereinfacht.
- Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu
einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische
Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und
dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es
eine solche Publikation nicht.
Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten
Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend
behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon
zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das!
Da Viren sich ausschließlich innerhalb von Wirtszellen vermehren, macht es Sinn, dass man sie nur nachweisen kann, wenn sich ihre Nukleinsäuren in Wirtszellen befinden.
Zum Einsatz kommt heute die sog.
Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn,
wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein
paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich
Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist die
Nukleinsäure des Virus.
Das Problem ist nur, dass die Isolierung eines solchen Virus aus bestimmten Gründen, die der Laie eben nicht alle verstehen kann, sehr kompliziert ist. Ebenso wird menschliche DNA vermehrt, wenn man sie isoliert und damit weiterarbeiten will. Denn man braucht riesige Mengen davon im Vergleich zu dem, was man isolieren kann.
Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter
Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert
werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder
RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim
HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“
testen…"
Schwachsinn hoch drei.
Kennst du denn die molekularen Grundlagen für die Entstehung
von AIDS ausgehend von einer HIV-Ansteckung? Nein? Dann
solltest du dich auch nicht dazu auslassen. Nur ein Tipp:
Kennst du den Unterschied zwischen Antikörpern und Zellen des
Immunsystems, speziell CD4-T-Helfer-Zellen?
Hast du Gastronomie studiert? Nein? Kannst du trotzdem mit
Messer und Gabel essen und dir etwas zu essen machen?
Schön!
Davon abgesehen, dass ich nur ein Studium der Lebensmittelchemie kenne, würde ich nie und nimmer behaupten, mich mit der konkreten Zusammensetzung des Essens und der Veränderung seiner Bestandteile bei der Zubereitung, Konservierung etc. im Detail auszukennen.
Nein, wir brauchen sachliche Information statt ideologischer
Verblendung.
Genau, und die liefert die SM gerade nicht!
Stimmt, ideologische Verblendung liefert sie nicht.
Gruß,
Anja