man muss annehmen, dass „im guten zustand“ = „in einem guten
zustand“ heisst.
Ich stimme dir ebenfalls zu, dass man solche Dinge grundsätzlich
annehmen kann.
„in dem guten zustand“ waere nicht nur stilististisch boese,
sondern man koennte es gar nicht sagen ohne einen speziell
aufbereiteten satz wie z.b. : ich moechte es in dem zustand
wiederfinden, in dem ich es verlassen habe. da wuerde ich
„dem“ aber als demonstrativpronomen verkaufen, nicht als
artikel.
Eben genau darum ist die Annahme, dass „im guten zustand“ = „in einem
guten zustand“ heisst, für meine Ohren verwegen und einfach verkehrt
zusammen gereimt. Ich freue mich, dass du über die gleichen Dinge
stolperst wie ich bei diesen Beispielsätzen. Ich glaube, wir meinen
das Gleiche.
Eben genau darum ist die Annahme, dass „im guten zustand“ =
„in einem
guten zustand“ heisst, für meine Ohren verwegen und einfach
verkehrt
zusammen gereimt.
was ich aber eigentlich damit meine, ist, dass, wenn „im guten zustand“ „in dem guten zustand“ heissen wuerde,man es nicht sagen koennte, ohne einen folgende relativsatz. aber man kann es ja sagen => im guten zustand
…ob der deutschlehrer das anstreicht oder nicht…grammatikalisch ist es nicht falsch und wenn es bei allen anderen woertern geht, geht es auch da:smile:und stile aendern sich dreimal im jahr:smile:und deutschlehrer streichen auch falsche meinungen und falsche rechtschreibfehler an:smile:
wie vor ein paar tagen hier im chat einer berichtete, dass sein kind in der schule die korrekte aussprache von spaghetti(spschp) wissen musste.
lehrer gipp’s, die gipp’s gar nisch.