Infektion durch Schweinegrippeimpfstoff ?

… ich habe dich sehr wohl verstanden.
Unabhängig davon, daß mir diese Schwachmaten von der Verschwörungsfront so langsam wirklich auf den Senkel gehen: Dich wollte ich keinesfalls angreifen.

Gruß
AKQJ10s

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Hallo,

Vorstellen könnte man sich bei dieser Arztansicht, daß die
Ärztin von lebend- bzw. geschwächtem Impfstoff ausging.

Was sollte man dann davon halten, dass sie das nicht besser wusste?


Das dürfte auch der Grund sein, warum recht
viele, die gegen die saisonale Grippe geimpft wurden,
diese Grippe oder eine ähnliche tatsächlich bekamen.

Recht viele? Hast du da Zahlen? Ich höre sowas auch gelegentlich, wobei sich bei einem Teil dann herausstellt, dass die Leute nach der Impfung keine Grippe bekamen, sondern eine Erklätung. Diese aber nicht auseinanderhielten.
Das sie wirklich die Grippe gegen die geimpft wurde bekommen ist nicht auszuschließen (Nonresponder, zu kurzer Abstand zur Infektion), aber als häufiges Phänomen doch etwas Zweifelhaft und das Auftreten ähnlicher Krankheiten würde man wohl als Koinzidenz bezeichnen aber nicht als Kausalität.
Im Winter bekommen Leute einfach Erkältungskrankheiten. Wenn sie diese kurz nach einer Impfung bekommen, soll aber auf einmal die Impfung schuld sein.
Es würde mich wirklich interessieren, ob nach Impfungen, wie immer wieder behauptet, Infektionen gehäuft ausbrechen. Kennt jemand Studien dazu?

Eine ähnliche Konstellation ergibt sich, wenn der Betreffende
bereits mit dem Virus infiziert ist aber noch keine Symptome
zeigt und dann geimpft wird. Auch dann wird das Immunsystem
überlastet und es kann zur Erkrankung kommen.

Ich würde auch hier sagen, dass die Impfung dann kaum einen Einfluss hat. Derjenige hätte die Krankheit so oder so bekommen. Vielleicht bekommt er sie dann ein paar Stunden früher oder die Krankheit dauert ein paar Stunden kürzer.

Gruß
Werner

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Hi²,

Nano-Partikel ist natürlich Unsinn, wobei ich die Skepsis
gerade gegenüber den Adjuvans schon verstehen kann.

kann ich auch.

Zitat aus dem von Dir geposteten Wiki-Artikel:

"Hingegen ist die Verwendung von injizierter Squalen-Emulsion
als Adjuvans nicht unproblematisch. Eine Studie, die im Jahr
2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde,
wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in
Impfstoffen als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten
Squalens bei für Arthritis empfänglichen Ratten eine
chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide
Arthritis auslösen konnte.[10]

Da ist aber auch das Studiendesign interessant, insbesondere mit welcher Dosis da gearbeitet wurde: http://ajp.amjpathol.org/cgi/content/full/156/6/2057 :smiley: Scheint mir mehr so ein ganz robuster Proof-of-principle und es ist äußerst fragwürdig, inwiefern die Daten auf die Impfung übertragbar sind. Die knallen der Ratte 200 - 300 mg reines Sqalen unter die Haut. In einer Flasche (10 Impfdosen?) sind 10 mg Squalen enthalten, wenn ich das richtig rausgefiltert habe - also je Dosis 1 mg und damit 300 x weniger, als im Test den Ratten injiziert wurde. Gibt sicher viele zugelassene Medikamente, von denen eine Ratte bei 300-facher Dosisüberschreitung weg ist vom Fenster.

Noch nicht geklärt ist das
Risiko, Autoimmunerkrankungen auszulösen: … caution should
be exercised in the use of oil adjuvants in human and
veterinary vaccines. … their use may be complicated by
autoimmunity."

Klar, der Gedankengang drängt sich natürlich auf, dass es bei einem so einem Adjuvans, welches ja die Immunreaktion ankurbeln soll, auch zu einer überschießenden Immunreaktionen kommen kann oder bei entsprechender Disposition dümmstenfalls sogar einer Autoimmunerkrankung ausgelöst werden kann. War mein erster Gedanke zu diesem Thema.

Na jetzt haben wir ja den ultimativen Großversuch zu dem Thema laufen, da fallen bestimmt eine Megamenge verwertbarer Daten an und es wird sicher eine Menge Leute geben, der scharf sind, sich da durchzuwühlen. Problematisch dürften die Seltenheit, die multifaktorielle Genese und der teilweise langsame Verlauf von Autoimmunerkrankungen sein. Bei Guillain-Barré als Impffolge rechnet man ja so mit 1-2 Fällen/ 1 Mio Impfungen. Das liegt vermutlich weit unter der Rate der spontanen neuerkrankungen und sowas muss man erstmal statistisch signifikant nachweisen können…

Hier mal noch ein interessanter Spiegel-Artikel zum Thema: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,65…

Squalen steht sogar im Vedacht, der Auslöser des
„Golfkriegssyndroms“ gewesen zu sein.

Das klingt mir jetzt wieder nach Verschwörungstheorie…

Wäre interessant zu
wissen, wie oft Squalen als Adjuvans überhaupt zum Einsatz
kommmt.

Scheint nur in Influenza-Impfstoffen verwendet zu werden, offenbar zuerst von Novartis als MF59: http://www.novartis.com/downloads/newsroom/MF59-Adj-… und seit Neuestem von GlaxoSmithKline als AS3/AF03.

Gruß, Jesse

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Hallo,

Vorstellen könnte man sich bei dieser Arztansicht, daß die
Ärztin von lebend- bzw. geschwächtem Impfstoff ausging.

Was sollte man dann davon halten, dass sie das nicht besser
wusste?

Warum wundert Dich das? Betrachtet man den „Werbefeldzug“ der Pharma in Zusammenarbeit mit der WHO (Pandemierichtlinien wurden kurz vorher geändert: Pandemie Stufe 6 wurde vorher definiert als weltweite Verbreitung, hohe Zahl an Erkrankung einhergehend mit zahlreichen Todesfällen - die neue Definition wurde eingeschränkt auf Verbreitung in zwei Ländern einer Region" und schon hatten wir eine Pandemie - die Pandemiedefinition findet sich auf den Seiten der WHO. Dazu die Werbung für Tamiflu und Relenza - beides fragwürdige Grippemittel, die bei der Schweinegrippe gar nicht helfen können und nun für Pandemrix, Focetria und Celvapan…

Die Unsicherheit der Ärzteschaft, ob sie impfen sollen oder nicht, ob mit Adjuvans oder nur ohne, ob getestete Mittel vorhanden sind oder nicht usw. zeigt doch deutlich, daß auch die Ärzte Opfer dieser desinformierenden Werbekampagne sind! Um Gewißheit zu bekommen müßten sie eigene Labors nutzen, um die Zusammensetzung der Mittel und dann die Wirksamkeit zu überprüfen - dazu fehlen ihnen aber die Zeit und die Mittel. Also müssen sie glauben, was die Pharma ihnen sagt und ob das wahr ist, weiß keiner.

Das dürfte auch der Grund sein, warum recht
viele, die gegen die saisonale Grippe geimpft wurden,
diese Grippe oder eine ähnliche tatsächlich bekamen.

Recht viele? Hast du da Zahlen? Ich höre sowas auch
gelegentlich, wobei sich bei einem Teil dann herausstellt,
dass die Leute nach der Impfung keine Grippe bekamen, sondern
eine Erklätung. Diese aber nicht auseinanderhielten.

Das ist durchaus möglich.

Das sie wirklich die Grippe gegen die geimpft wurde bekommen
ist nicht auszuschließen (Nonresponder, zu kurzer Abstand zur
Infektion), aber als häufiges Phänomen doch etwas Zweifelhaft
und das Auftreten ähnlicher Krankheiten würde man wohl als
Koinzidenz bezeichnen aber nicht als Kausalität.

Nur, daß normalerweise bei keiner Grippe jeder Erkrankte einem zuverlässigen Test unterzogen wird, ob es Grippe oder nur Erkältung ist. Das wäre viel zu teuer und der verwendete PCR-Test ist dafür nicht geeignet, wie der Erfinder Mullis in seiner Nobelpreisrede bekannt gab - seitdem versucht er die falsche Nutzung dieses Tests zu unterbinden, ohne Erfolg. Suche mal im Netz unter Mullis und PCR-Test, selbst nachdem der Schrott aussortiert ist, bleiben noch genug Fakten übrig.

Vergiß bitte nicht: die Grippemittel und PCR-Tests stellen ein mehrstelliges Millardengeschäft weltweit dar.

Es würde mich wirklich interessieren, ob nach Impfungen, wie
immer wieder behauptet, Infektionen gehäuft ausbrechen. Kennt
jemand Studien dazu?

Nein, leider nicht. Es ist eine Beobachtung bei Freunden und Bekannten, die trotz Impfung erkrankten. Die Beschreibungen waren so, daß es eher eine Grippe war als nur eine Erkältung. Es bleibt aber Fakt, daß Impfung plus zeitgleichem Befall mit dem lebendigen Virus eine extrem hohe Belastung für das Immunsystem bedeutet.

Gruß,
Cantate

… ich habe dich sehr wohl verstanden.
Unabhängig davon, daß mir diese Schwachmaten von der
Verschwörungsfront so langsam wirklich auf den Senkel gehen:
Dich wollte ich keinesfalls angreifen.

ok ok - hätt ja sein können.

Gruß
Demenzia

Hallo,

BTW: Wie sollen denn Nanopartikel als Wirkstoffverstärker
funktionieren?

Wie jeder andere Eindringling in den Körper auch: sie werden vom Immunsystem als unerwünschte Fremdkörper identifiziert und aktivieren das Immunsystem, um sie unschädlich zu machen und auszuscheiden.

Da Du die Aussage anzweifelst, in Pandemrix seien Nanopartikel enthalten, hier der Link zur Patenschrift von Glaxco-Smith-Kline, unter Adjuvanzien findest Du die ausführliche Beschreibung des Herstellungsverfahrens der Nanopartikel:

http://www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?..

*der sich fragt, was noch für ein Blödsinn rumgeplappert wird,
wenn die Schweinegrippe anhält*

Dann faß Dich bitte erst mal an die eigene Nase…

Nano-Partikel sind auch deshalb bedenklich, weil sie die Hirn-Blut-Schranke überwinden können, die das Gehirn vor schädlichen Fremdstoffen schützen soll.

Wissenschaftler vermuten, daß Aluminium-Nano-Partikel die Ursache für Alzheimer sein könnten. Bei diesen Patienten wurden post-mortem starke Konzentrationen von Aluminium im Gehirn gefunden, selbst der Spiegel berichtete hierüber.

Gruß,
Cantate

Jesse Bee,

bevor du die nachstehende Aussage

ich kann nur sagen das die impfung von h1n1 nanopartikel
enthält für die „normale“ bevölkerung. Die beiden
Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel
als sogenannte Wirkverstärker

als Schwachsinn deklarierst, solltest du mal auf die Seite mit dem Original-Patent von GSK zu Pandemrix gehen und dir unter Adjuvanzien anschauen, wie die Herstellung von Nanopartikeln dort beschrieben wird. Hier der Link zum Patent:
http://www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?..

Danach wirst du vermutlich SEHR nachdenklich werden und dich fragen, woher Wikipedia (in den USA ist Wikipedia übrigens längst als total manipulierte Seite erkannt worden, nur bei uns betet man deren Quatsch immer wieder nach), EMEA, RKI ihre Informationen haben. Das PEI hat sogar zugegeben, daß Nanopartikel in Pandemrix enthalten sind, siehe deren Webseite - dort wird krampfhaft versucht diese als Naturprodukt darzustellen, was von der Patentschrift aber eindeutig wiederlegt wird.

ein Feststoff ist überhaupt nicht enthalten
(somit in Konsequenz logischerweise auch keine Nanopartikel).

Das ist ein wunderschöner Unsinn - Nanopartikel sind so winzig (1.000.000.000stel Meter oder ein Millionstel Millimeter), daß sie in jeder Flüssigkeit unsichtbar sind und auch sonst nur mit einem Mikroskop sichtbar sind. In den Impfstoffen sind sie 100 bis 200nm klein!

Bei der europäische Zulassungsbehörde für ASrzneimittel EMEA
kann man sich alle Informationen herunterladen:
http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/pandem…

Du weißt hoffentlich, daß die EMEA zu 75% von der Pharmaindustrie finanziert wird? Hast du dich schon mal gefragt, warum die alle Anträge nur durchwinken, ohne sie wirklich geprüft zu haben bzw. sich ausschl. auf die Aussagen und Studien der Pharma verlassen, aber nie eine unabhängige Studie fordern? Und wenn es eine Unabhängige gibt, diese unberücksichtigt lassen, wenn sie den Pharmastudien widersprechen?

aber die ganze Geschichte wird Erstens gerade erst umfassend
wissenschaftlich untersucht und gehört Zweitens nicht hier
her.

Auch hier irrst du. Forschungen zu Nanopartikeln laufen in den USA schon seit etwa 50 Jahren und wenn so etwas in einem Impfstoff enthalten ist, siehe Patent von GSK, dann gehört das sehr wohl hierher.

Gruß,
Cantate

Hallo,

Es handelt sich um einen Totimpfstoff, d.h. das Virus kann
keine Infektion hervorrufen. Man gibt lediglich die leere
Hülle des Virus, welche Obeflächenmerkmale enthält, die dann
im Rahmen der Impfung vom Abwehrsystem erkannt werden.

Soweit richtig.

Ein lebender Impfstoff führt stets zu einer stärkeren
Abwehrantwort, weshalb bei Totimpfstoffen auf Zusatzstoffe
(„Adjuvanzien“) zurückgegriffen wird, die diese Antwort
verstärken, aber selbst auch nicht gefährlich sind.

Deiner Ansicht nach sind die Adjuvantien also nicht gefährlich. Kannst du das belegen? Bisher sind noch keine Tests für Pandemrix, Focetria abgeschlossen oder Studienergebnisse veröffentlicht worden - beide enthalten Adjuvantien - Ergebnisse liegen noch keine vor!

Hast du die Berichte in der Presse gelesen zu den Erfahrungen von Impffolgen bei Pandemrix in Schweden, die mit den Impfungen früher begonnen haben? Als direkte, nachgewiesene Impffolge sind bereits zwei Todesfälle zu beklagen. Ungefährlich???

Zu den Adjuvantien: Squalen, Thiomersal, Nanopartikeln und weiteren Links siehe folgenden Beitrag weiter unten:
http://www.wer-weiss-was.de/app/service/board_navi?j…

Gruß,
Cantate

Hallo Cantate,

Bei diesen Patienten
wurden post-mortem starke Konzentrationen von Aluminium im
Gehirn gefunden, selbst der Spiegel berichtete hierüber.

auf welchen Artikel beziehst Du Dich da?

Ich habe nur den hier gefunden: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.ht…

Selbiger ist nicht nur äußerst kurz und knapp, sondern sagt auch nullkommagarnichts darüber, was es mit dem Aluminium konkret auf sich hat: Bislang ist unklar, ob der Aluminiumüberschuß die Ursache oder nur die Folge der Krankheit ist,

Und von sonst irgendwelchen Nanopartikeln ganz zu schweigen…

Gruß

=^…^=

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Hallo,

Klar, der Gedankengang drängt sich natürlich auf, dass es bei
einem so einem Adjuvans, welches ja die Immunreaktion
ankurbeln soll, auch zu einer überschießenden Immunreaktionen
kommen kann oder bei entsprechender Disposition dümmstenfalls
sogar einer Autoimmunerkrankung ausgelöst werden kann. War
mein erster Gedanke zu diesem Thema.

ja, meiner auch.

Squalen steht sogar im Vedacht, der Auslöser des
„Golfkriegssyndroms“ gewesen zu sein.

Das klingt mir jetzt wieder nach Verschwörungstheorie…

leider nicht, das Golfkriegssyndrom ist eine inzwischen anerkannte Autoimmunerkrankung und tatsächlich scheinen die Erkrankten mit Squalen enthaltenen Vaccinen gegen Antrax geimpft worden zu sein. Jedenfalls habe ich noch keine Meldung gefunden, die dies als Hoax entlarvt hätte.

„Eine Studie in den USA soll nun belegen, dass 23-27 % (also jeder Vierte) durch die Impfungen mit dem Wirkstoff Squalen die sogenannte Golfkriegskrankheit bekamen. … Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden. Bei der Gruppe der Nichtgeimpften waren es im Vergleich null Prozent. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Ergebenisse vom US-Verteidigungsministerium zugegeben. Bei vielen Patienten dauern die Beschwerden bis heute an.“

http://www.mvregio.de/250959.html

http://www.facharzt.de/content/red.otx/191,84048,0.h…

Scheint nur in Influenza-Impfstoffen verwendet zu werden,
offenbar zuerst von Novartis als MF59:
http://www.novartis.com/downloads/newsroom/MF59-Adj-…
und seit Neuestem von GlaxoSmithKline als AS3/AF03.

Hm, das würde der obigen Meldung zuwidersprechen. Aber irgendwie ist das auch nicht beruhigender, weil das würde heissen, dass jetzt gerade erst der grosse Test damit läuft, nur eben nicht mit Laborratten.

Gruss, Mirea

Hallo,

Vorstellen könnte man sich bei dieser Arztansicht, daß die
Ärztin von lebend- bzw. geschwächtem Impfstoff ausging.

Was sollte man dann davon halten, dass sie das nicht besser
wusste?

Warum wundert Dich das?

Weil es sich hier um eine studierte Fachfrau handelt. Als Hausärztin ist sie tagtäglich mit Fragen von Schutzimpfung befasst und man sollte erwarten, dass ihr die Grundlagen bekannt sind. Einem Orthopäden könnte ich es nachsehen, dass er nach 20 Jahren vielleicht etwas ins Schwimmen gerät, aber hier?

Betrachtet man den „Werbefeldzug“ der
Pharma in Zusammenarbeit mit der WHO (Pandemierichtlinien
wurden kurz vorher geändert: Pandemie Stufe 6 wurde vorher
definiert als weltweite Verbreitung, hohe Zahl an Erkrankung
einhergehend mit zahlreichen Todesfällen - die neue Definition
wurde eingeschränkt auf Verbreitung in zwei Ländern einer
Region" und schon hatten wir eine Pandemie - die
Pandemiedefinition findet sich auf den Seiten der WHO. Dazu
die Werbung für Tamiflu und Relenza - beides fragwürdige
Grippemittel, die bei der Schweinegrippe gar nicht helfen
können und nun für Pandemrix, Focetria und Celvapan…

Das hört sich für mich nun wie eine Verschwörungstheorie deinerseits an, zumal ich überhaupt keinen Ansatzpunkt für das oben von mir genannte „Missverständnis“ erkennen kann. Eher müsste ich man vermuten, dass die Ärztin sich zu viel auf esoterischen oder propagandistischen Impfgegnerseiten im Internet informiert hat. Denn die Pharmaindustrie wird ja wohl kaum gestreut haben, dass man sich mit ihrem Impfstoff infizieren kann.

Die Unsicherheit der Ärzteschaft, ob sie impfen sollen oder
nicht, ob mit Adjuvans oder nur ohne, ob getestete Mittel
vorhanden sind oder nicht usw. zeigt doch deutlich, daß auch
die Ärzte Opfer dieser desinformierenden Werbekampagne sind!

Siehe oben. Ganz allgemein stimme ich dir zu, dass die Informationspolitik zeitweise katastrophal war, aber in Bezug auf das hier zur Diskussions stehende, kam von offizieller Seite nichts falsches.

Bei deinen weiteren Ausführungen, so bedenkenswert sie sind, kann ich den Zusammenhang zu meinem Problem nicht wirklich erkennen.

Gruß,
Werner

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Nanopartikel - welche?!
Hallo cantate,

bevor du die nachstehende Aussage

ich kann nur sagen das die impfung von h1n1 nanopartikel
enthält für die „normale“ bevölkerung. Die beiden
Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel
als sogenannte Wirkverstärker

als Schwachsinn deklarierst, solltest du mal auf die Seite mit
dem Original-Patent von GSK zu Pandemrix gehen und dir unter
Adjuvanzien anschauen, wie die Herstellung von Nanopartikeln
dort beschrieben wird. Hier der Link zum Patent:
http://www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?..

ich weiß nicht so recht, worauf du hinaus willst. Geht es um die angestrebte Größe der Öltropfen in der Emulsion, welche zur Gewährleistung der Emulsionsstabilität unter 1 µm liegen soll?

Danach wirst du vermutlich SEHR nachdenklich werden

Hmmm…das schon. Weil ich nicht weiß, ob ich verstehe, worauf du hinaus willst. Emulgierte Öltröpfchen sind jedenfalls keine Nanopartikel. Unter Nanopartikeln verstehe ich abbaustabile Feststoffteilchen, wie Metall-, Metalloxid- und Kohlenstoffpartikel. Diese können im Körper und tw. sogar intrazellulär akkumulieren und dort ggf. Schaden anrichten. Öl ist eine Flüssigkeit und wird vom Körper abgebaut.

…und dich
fragen, woher Wikipedia (in den USA ist Wikipedia übrigens
längst als total manipulierte Seite erkannt worden, nur bei
uns betet man deren Quatsch immer wieder nach), EMEA, RKI ihre
Informationen haben.

Wenn irgendwas manipulationssicher ist, dann doch wohl die Wikipedia, wo wirklich jeder, der was zu sagen hat, konstruktiv mitarbeiten kann. :-/

Das PEI hat sogar zugegeben, daß
Nanopartikel in Pandemrix enthalten sind, siehe deren Webseite

  • dort wird krampfhaft versucht diese als Naturprodukt
    darzustellen, was von der Patentschrift aber eindeutig
    wiederlegt wird.

Quelle?

ein Feststoff ist überhaupt nicht enthalten
(somit in Konsequenz logischerweise auch keine Nanopartikel).

Das ist ein wunderschöner Unsinn - Nanopartikel sind so winzig
(1.000.000.000stel Meter oder ein Millionstel Millimeter), daß
sie in jeder Flüssigkeit unsichtbar sind und auch sonst nur
mit einem Mikroskop sichtbar sind. In den Impfstoffen sind sie
100 bis 200nm klein!

Und um welchen Stoff soll es sich handeln, der da fein gemahlen als Partikel dem Impfstoff zugesetzt ist? Sorry, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, das ganze ellenlange Patent durchzulesen - vielleicht könntest du mich auf die kritischen Passagen hinweisen.

Du weißt hoffentlich, daß die EMEA zu 75% von der
Pharmaindustrie finanziert wird? Hast du dich schon mal
gefragt, warum die alle Anträge nur durchwinken, ohne sie
wirklich geprüft zu haben bzw. sich ausschl. auf die Aussagen
und Studien der Pharma verlassen, aber nie eine unabhängige
Studie fordern?

Das wäre schön, wenn es so wäre. Da kann ich aber aus eigener Erfahrung das Gegenteil behaupten. Wobei bei den Grippeimpfstoffen gegen die Schweinegrippe sicher der politische Druck das Räderwerk für das Zulassungsverfahren ganz gut geschmiert hat. :smiley:

Und wenn es eine Unabhängige gibt, diese
unberücksichtigt lassen, wenn sie den Pharmastudien
widersprechen?

Dürfte wohl auch drauf ankommen, wer diese Unabhängigen sind und welchen Ruf sie in der wissenschaftlichen Community haben? Es gibt genügend seriöse Kritiker und ich habe den Eindruck, die wurden sehr wohl gehört bzw. haben sich Gehör verschafft über die Medien.

Gruß, Jesse

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Hallo Jesse Bee,

bevor du die nachstehende Aussage

ich kann nur sagen das die impfung von h1n1 nanopartikel
enthält für die „normale“ bevölkerung. Die beiden
Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel
als sogenannte Wirkverstärker

als Schwachsinn deklarierst, solltest du mal auf die Seite mit
dem Original-Patent von GSK zu Pandemrix gehen und dir unter
Adjuvanzien anschauen, wie die Herstellung von Nanopartikeln
dort beschrieben wird. Hier der Link zum Patent:
http://www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?..

ich weiß nicht so recht, worauf du hinaus willst. Geht es um
die angestrebte Größe der Öltropfen in der Emulsion, welche
zur Gewährleistung der Emulsionsstabilität unter 1 µm liegen
soll?

Nicht Öltropfen sondern Squalen, das zur Zwangsbeimpfung des amerikanischen Militärs in 2004/5 von dem US-Bundesrichter Sullivan verboten wurde (Referenzen/Links wurden weiter unten bereits erwähnt). Nicht Micrometer sondern im Bereich von 120-180 Nanometer, was ein erheblicher Unterschied ist.

Danach wirst du vermutlich SEHR nachdenklich werden

Hmmm…das schon. Weil ich nicht weiß, ob ich verstehe, worauf
du hinaus willst. Emulgierte Öltröpfchen sind jedenfalls keine
Nanopartikel.

Lt. Patentschrift werden die Squalenmoleküle durch technische Verfahren mit den Methoden „shear, impact, cavitation“ auf eine Durchschnittsgröße von 120-180nm reduziert. Es dürfte nachvollziehbar sein, daß ein zerstörtes bzw. aufgesplittertes Molekül eine völlig andere Wirkung entfaltet als eines, das noch intakt ist. Eine Analogie: verschluckt man versehentlich eine gut polierte Glasmurmel, kommt sie bald wieder zum Vorschein. Zertrümmerst du diese vorher in 4 oder 6 Teile und schluckst sie dann, sieht das Ergebnis wohl ganz anders aus oder?

Hinzu kommt, daß es ein riesiger Unterschied ist, ob man Squalen in Olivenöl z.B. über den Verdauungstrakt mit der entsprechenden körpergerechten Verarbeitung zuführt oder Squalen unter Umgehung dieses Vorganges einspritzt. Das „gegessene“ Squalen erkennt der Körper nach dem Verdauungsvorgang als Nahrung. Das gespritzte wird aber als Fremdstoff eingestuft und löst eine Abwehrreaktion aus, auch auf das körpereigene Squalen. Diese überschiessende Abwehrreaktion gefährdet damit den gesamten Körper und seinen Stoffwechsel. Siehe hierzu auch die Forschungsergebnisse und Kommentare auf dieser Seite:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2…
Am Ende finden sich die anklickbaren Links zu den Quellen, der hier zusammengefaßten Imformationen.

Unter Nanopartikeln verstehe ich abbaustabile
Feststoffteilchen, wie Metall-, Metalloxid- und
Kohlenstoffpartikel. Diese können im Körper und tw. sogar
intrazellulär akkumulieren und dort ggf. Schaden anrichten. Öl
ist eine Flüssigkeit und wird vom Körper abgebaut.

Die gibt es natürlich ebenfalls. Aber auch zu Nanogröße reduzierte und zertrümmerte Squalenmoleküle fallen in diese Kategorie, was die Wirkungen angeht.

…und dich
fragen, woher Wikipedia (in den USA ist Wikipedia übrigens
längst als total manipulierte Seite erkannt worden, nur bei
uns betet man deren Quatsch immer wieder nach), EMEA, RKI ihre
Informationen haben.

Wenn irgendwas manipulationssicher ist, dann doch wohl die
Wikipedia, wo wirklich jeder, der was zu sagen hat,
konstruktiv mitarbeiten kann. :-/

Woher weißt du, daß hier alle „konstruktiv“ oder gar „objektiv“ mitarbeiten??? - Wikipedia ist ebenso eine Meinungsmachermaschine wie die Tausenden, größtenteils völlig unzutreffenden Suchergebnisse bei Google - auch da wird manipuliert was das Zeug hergibt.

Das PEI hat sogar zugegeben, daß
Nanopartikel in Pandemrix enthalten sind, siehe deren Webseite

  • dort wird krampfhaft versucht diese als Naturprodukt
    darzustellen, was von der Patentschrift aber eindeutig
    wiederlegt wird.

Quelle?

Schau auf die Seite von PEI…

ein Feststoff ist überhaupt nicht enthalten
(somit in Konsequenz logischerweise auch keine Nanopartikel).

Das ist ein wunderschöner Unsinn - Nanopartikel sind so winzig
(1.000.000.000stel Meter oder ein Millionstel Millimeter), daß
sie in jeder Flüssigkeit unsichtbar sind und auch sonst nur
mit einem Mikroskop sichtbar sind. In den Impfstoffen sind sie
100 bis 200nm klein!

Und um welchen Stoff soll es sich handeln, der da fein
gemahlen als Partikel dem Impfstoff zugesetzt ist? Sorry, dass
ich mir nicht die Mühe gemacht habe, das ganze ellenlange
Patent durchzulesen - vielleicht könntest du mich auf die
kritischen Passagen hinweisen.

Das kann ich dir nicht ersparen, da dort leider keine Seitenzahlen angegeben sind, auf die ich verweisen könnte.

Du weißt hoffentlich, daß die EMEA zu 75% von der
Pharmaindustrie finanziert wird? Hast du dich schon mal
gefragt, warum die alle Anträge nur durchwinken, ohne sie
wirklich geprüft zu haben bzw. sich ausschl. auf die Aussagen
und Studien der Pharma verlassen, aber nie eine unabhängige
Studie fordern?

Das wäre schön, wenn es so wäre. Da kann ich aber aus eigener
Erfahrung das Gegenteil behaupten. Wobei bei den
Grippeimpfstoffen gegen die Schweinegrippe sicher der
politische Druck das Räderwerk für das Zulassungsverfahren
ganz gut geschmiert hat. :smiley:

Ja, sogar extrem gut. Aus dem Patentantrag von GSK geht hervor, daß die „Tests“, wenn man sie denn so nennen will folgendermaßen aussahen:
-bei Frettchen und Mäusen
-in der Petrischale
-eine Gruppe von 148 Personen, Durchschnittsalter 71 ±6 Jahre mit H5N1 und unterschiedlich zusammengesetzten Adjuvanzien
-eine Gruppe von 63 Personen, Alter 18-60 Jahre, ebenfalls mit H5N1 und unterschiedlich zusammengesetzten Adjuvanzien. Diese Gruppe wurde in Minigruppen aufgespalten, ca. 2 Personen je unterschiedlichem Adjuvans.

Wie aussagefähig sind solche Tests wohl? Und hierauf beruhte die Zulassung durch die EMEA, nicht etwa für H5N1, sondern für H1N1!
In dem Adjuvans enthalten sind: Thiomersal (1980 in Russland, England, Österreich, Dänemark und den Skandinavischen Ländern verboten - auch diese Links stehen unten) - und bei uns sollen damit schon Säuglinge, Schwangere und Schwerkranke geimpft werden?, Squalen, Emulgatoren, TRL-4, LPS, 3D-MPL, F-Protein RSV, um nur die Wichtigsten zu nennen.

Und wenn es eine Unabhängige gibt, diese
unberücksichtigt lassen, wenn sie den Pharmastudien
widersprechen?

Dürfte wohl auch drauf ankommen, wer diese Unabhängigen sind
und welchen Ruf sie in der wissenschaftlichen Community haben?

Tja - da kann man dann genausogut würfeln nicht wahr? Aber ebenso bei der EMEA.

Es gibt genügend seriöse Kritiker und ich habe den Eindruck,
die wurden sehr wohl gehört bzw. haben sich Gehör verschafft
über die Medien.

Was die Medien sagen, hat die Pharma und EMEA noch nie interessiert, und noch weniger interessieren sie sich für die Meinungen und Ängste der Bevölkerung von 27 Ländern.

Auch diese Seite und weitere dürfte von Interesse sein. Die NVIC ist eine Organisation mit sehr gutem Ruf in den USA:
http://www.nvic.org/NVIC-Vaccine-News/August-2009/Ga…

Gruß,
Cantate

Hallo,

Squalen steht sogar im Vedacht, der Auslöser des
„Golfkriegssyndroms“ gewesen zu sein.

Das klingt mir jetzt wieder nach Verschwörungstheorie…

Ich staune immer wieder, wie schnell die Leute dabei sind, alles als Verschwörungstheorie abzutun! Das ist natürlich viel einfacher: eine Argumentation, die Suche nach belegbaren Fakten, das Ausfiltern von Nonsense und Fakten erübrigen sich allesamt und obendrein kann man jenen Menschen, der sich diese Mühe doch machte, flugs einem Verrückten gleichsetzen und alles ohne konkrete und überprüfbare Aussagen zu machen.

leider nicht, das Golfkriegssyndrom ist eine inzwischen
anerkannte Autoimmunerkrankung und tatsächlich scheinen die
Erkrankten mit Squalen enthaltenen Vaccinen gegen Antrax
geimpft worden zu sein. Jedenfalls habe ich noch keine Meldung
gefunden, die dies als Hoax entlarvt hätte.
„Eine Studie in den USA soll nun belegen, dass 23-27 % (also
jeder Vierte) durch die Impfungen mit dem Wirkstoff Squalen
die sogenannte Golfkriegskrankheit bekamen. … Bei 95 % der
Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper
gefunden. Bei der Gruppe der Nichtgeimpften waren es im
Vergleich null Prozent. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden
die Ergebenisse vom US-Verteidigungsministerium zugegeben. Bei
vielen Patienten dauern die Beschwerden bis heute an.“

Dazu muß ich denn doch nochmal die Informationen aus einem Artikel weiter unten auszugsweise hier einfügen, da ältere Beiträge wohl kaum noch gelesen werden:

Re^5: Urban Legend?

Und habe folgendes herausgefunden: Judge Emmet G. Sullivan hat 2004/5 die Zwangsimpfungen mit Squalen-haltigen Impfstoffen verboten, aber nach gründlicher Information zu Risiken, die freiwillige Impfung nicht ausgeschlossen. Dabei spielte das Golfkriegssyndrom eine Rolle und die Zwangsimpfungen der Soldaten. Unten gebe ich Links an und einige Textauszüge.

Wie soll man gegen einen Zusatzstoff klagen?

Dann, wenn vermutet wird, daß ein Syndrom von einem Zusatzstoff verursacht wird - wie in den USA geschehen. Da ist die deutsche Gesetzgebung bzw. die Willigkeit, gerichtlich derartiges zu erzwingen noch stark unterentwickelt.

Thiomersal in Rußland.
Vermutet und nachgewiesen wurde, daß dieses Quecksilber-haltige Gemisch nicht nur Autismus verursacht, sondern noch einiges mehr. Darauf wurde in Rußland Thiomersal in Kinderimpfstoffen insgesamt verboten, Japan, Österreich, Dänemark, England und die Skandinavier verhängten ebenfalls ein Verbot. Bei uns dürfen hingegen sogar Säuglinge und Schwangere weiterhin damit „geimpft“ werden, aber nicht die Bundeswehr, Bürokratie, Regierung, Amtsinhaber und Belegschaften der medizinischen Forschungsinstitute - sehr merkwürdig, nicht wahr?

Auch zu Thiomersal und Russland füge ich einige Links an sowie Textauszüge.

Gerichtsverfahren in US gegen H1N1-Impfstoffe:
http://www.fourwinds10.com/siterun_da
Link zur Klageschrift gegen Adjuvantien und ungetestete Impfstoffe in den USA:
http://www.healthfreedomusa.org/?page

Ausschnit aus der Klageschrift, betreffs Urteil von 2005:
The Novartis adjuvanted vaccine under consideration by the Agency has a concentration of squalene one million times greater than that present in the experimental squalene Anthrax Vaccine. Squalene has never been approved for use in any drug in the United States and Vaccine A was permitted under the now otherwise moot April 5, 2005 Order issued by Judge Emmet G. Sullivan in the matter of Doe v Rumsfeld, District Court for the District of Columbia, Civil Action No. 03-707 only on a “voluntary” basis and then with fully informed consent on the part of the recipients. Judge Sullivan’s findings of fact, including that squalene is an unapproved drug, was not appealed by the government and the government is therefore bound by that decision.

… UND:

  1. The FDA’s tacit approval of squalene violates Hon. E. J. Sullivan’s unappealed 2005 Order, as to the findings which underlie the Order.

(Anmerkung: besonders interessant ist, daß die FDA diesem Urteil nicht widersprochen hat bzw. versucht hat es gerichtlich wieder aufheben zu lassen!)

In 2003 an anonymous active duty member of the United States armed forces filed a complaint in the District of Columbia District Court. The matter is entitled Doe v Rumsfeld, District Court for the District of Columbia, Civil Action No. 03-707 (EGS). After a full preliminary injunction hearing Judge Emmet G. Sullivan enjoined the use by the military of “Vaccine A” – the alleged anthrax vaccine, which had not been approved as a new drug and which contained an unapproved drug substance, squalene. The Court acted after the evidence showed the clear and present danger to the health and lives of the members of the armed forces. Some time after the Order was issued, Congress passed the Project Bioshield Act of 2005 and the government issued an “Emergency Use Authorization” (EUA) which resulted in the District Court modifying its Order with the fully informed consent of the parties, allowing the use of the vaccine under conditions of fully informed consent and voluntary agreement to be vaccinated. The Judge specifically indicated that his finding that squalene was not approved for human use in the United States was not disturbed, that he was not passing on the legality or the merits of the EUA and that any such vaccine use must be “voluntary” (the Judge underlined the word “voluntary” and stipulated that the Court was to receive regular monthly reports that the use was in fact voluntary. While the injunctive provisions of the Order may now be moot, the government never appealed those factual and legal determinations of the Court and are bound thereby.

The FDA’s tacit approval of the adjuvant squalene in some or all of the Vaccines subject to this Petition for Review violates the unappealed 2005 Order in several respects. In the first place, squalene remains an unapproved drug material. No EUA has been issued with regard to the Vaccines’ ingredients. The HHS Secretary’s testimony before Congress on September 15, 2009 indicates that the Agency is unsure if squalene will be included. This is very strange, since the licensing of a drug presupposes that the government will at least know what substances will be in the drug. The Court should take judicial notice of the nearly half billion dollars the government has spent this year to purchase an apparently squalene-based adjuvant, MF-59. The licensing of at least one Vaccine with “live viruses” of the declared pandemic 2009-H1N1-A poses a similar threat to the public as the squalene adulterated “Vaccine A” posed to the military in the Doe vs Rumsfeld case. Until the government is able to specify what drugs it has approved and how it can authorize the release of 2009-H1N1-A virus into the environment, to be used on the public in a “live virus” vaccine, no license should be permitted to be effective by this Court.

Eine weitere Referenz zu dem Urteil von 2004 mit Link und Textauszug:
http://euro-med.dk/?p=10340

Now I want to draw your attention to the further development around the squalene containing anthrax vaccine
Gulf War Vets Home Page 16 Oct. 2006: “The Pentagon’s mandatory anthrax vaccine program was halted in October 2004 when Washington, D.C. federal Judge Emmet Sullivan cited the FDA for failing to follow FDA licensing regulations. He issued a permanent injunction directing DOD to stop giving the experimental anthrax vaccine to military personnel without their voluntary, informed consent. In December 2005, the FDA issued a new Final Order declaring the vaccine safe and effective, but failed to provide evidence the vaccine was effective against inhalation (weaponized) anthrax, and failed to address published research studies and 5,000 adverse events reports received by FDA demonstrating that anthrax vaccine is causing serious health problems.”

Thiomersal/Autismus:
http://www.impfkritik.de/pressespiege
http://www.impf-report.de/jahrgang/20
http://rohkost.info/2009/10/19/schwei

Thiomersal/Russland:
http://www.healthfreedomusa.org/?page
http://infowars.wordpress.com/2009/10
Daraus hier ein Textauszug, einschl. Grund zum Verbot von Thiomersal im Jahr 1980 bei Kinderimpfstoffen in Russland, Österreich, Dänemark, Japan und allen Skandinavischen Ländern einschl. weiterer Links: (Deutsche Kinder/Schwangere dürfen weiterhin vergiftet werden!?)

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, October 5, 2009

Die Autismusfälle haben sich nach einer Regierungserhebung, die heute veröffentlicht wurde, seit 2003 verdoppelt. Die Studie stellt wieder einmal den direkten Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfungen und Gehirnstörungen heraus, während Millionen weitere Eltern ihre Zustimmung dafür erteilen, dass ihre Kinder in den kommenden Wochen den thiomersal-haltigen H1N1-Impfstoff verabreicht bekommen.
„Während Untersuchungen ergaben, dass die Verbreitung von Autismus-Erkrankungen unter amerikanischen Kindern bei etwa einem von 150 Kindern liegt, ergab eine neue Regierungsstudie, dass die Verbreitung viel eher bei 1 zu 91 Kindern liegt,“

berichtete die Publikation „U.S. News & World Report“.

„Die Studie, welche in der Oktoberausgabe von Pediatrics veröffentlicht wurde, stellt fest dass bei 110 aus 10.000 Kindern in den Vereinigten Staaten irgendwann in ihrem Leben eine Störung aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert wird. Gegenwärtig wirkt sich das, so die Studie, auf etwa 673.000 amerikanische Kinder aus, die an einer Form des Autismus leiden.“

In Folge einer Studie die bereits verifizierte Beweise ignorierte, wurden Behauptungen der Behörde CDC und des Institutes für Medizin, laut denen Thiomersal, ein auf Quecksilber-basierendes Konservierungsmittel, keinen kausalen Zusammenhang mit der stark steigenden Zahl der Autismusfälle habe, von ranghohen Ärzten und Wissenschaftlern seitdem lautstark zurückgewiesen.

Der Epidemiologe Tom Verstraeten und Dr. Richard Johnston, ein Immunologe und Facharzt für Kinderheilkunde von der „University of Colorado“, kamen beide zum Schluss dass Thiomersal für den dramatischen Anstieg von Autismusfällen verantwortlich ist, doch ihre Ergebnisse wurden vom CDC abgelehnt.

Die Zahl der Autismusfälle ist seit 1991 um 2.700% angestiegen. 1991 wurden die Impfungen für Kinder verdoppelt und die Zahl der Immunisierungen steigt weiterhin an. Nur bei einem von 2500 Kindern wurde vor 1991 Autismus diagnostiziert, während es heute eines von 91 Kindern ist und es vor sechs Jahren es noch eines von 150 Kindern war.

Eine von anderen Wissenschaftlern gegengeprüfte Studie von Dr. Mark Geier, welche im Journal amerikanischer Ärzte und Chirurgen erschien, zeigte dass die Untersuchung des Institutes für Medizin fehlerhaft war, weil sie größtenteils auf einer dänischen Studie von Anders Peter Hviid basierte und nicht die Tatsache beachtete, dass amerikanische Kinder einer höheren Quecksilberbelastung ausgesetzt sind als dänische.

„Bei den hohen Graden (von Belastung durch Thiomersal) ist es unbestreitbar, dass es einen kausalen Zusammenhang gibt, und wir sind zu hohen Graden gegangen. Deren Studien sind also nicht relevant, ich sage nicht, dass sie falsch sind, obwohl es viele Kritik daran gibt. Es ist einfach nicht mit der amerikanischen Situation vergleichbar,“
sagte Geier. Geiers Studie stellt fest, dass es einen Anstieg neurologischer Fehlfunktionen gibt, welche dem Gebrauch von thiomersalhaltigen Impfstoffen folgen.

Dr. Rashid Buttar, der eine neue Behandlung für autistische Kinder entwickelte, bei der Quecksilber aus dem Körper entfernt wird, sagte die Feststellung des Institutes für Medizin, dass Quecksilber nicht Autismus verursache, zeige das „totale Fehlen jeglichen Willens, auf dem höchsten akademischen Niveau, die wissenschaftliche Wahrheit herauszufinden.“

„Wenn sich 31 Kinder von einer verheerenden Krankheit mittels einer einfachen transdermalen Behandlung, die Metalle entgiftet, erholen, dann sagt die Logik, dass möglicherweise Metalle zur Verursachung beitragen,“ sagt Dr. Bob Nash, Vorsitzende des amerikanischen Gremiums klinischer metallischer Toxikologie (ABCMT) bezüglich Dr. Buttars Erkärung.

„1977 fand eine russische Studie heraus dass Erwachsene, die dem Stoff Ethyl-Quecksilber, der Form in der Quecksilber in Thiomersal vorkommt, ausgesetzt waren, Jahre später an einer Gehirnschädigung litten. Studien über Thiomersal-Vergiftungen beschrieben tubuläre Nekrose und Verletzungen des Nervensystems, sowie Abgestumpftheit, Koma und Tod als Folge. Als Reaktion auf diese Ergebnisse verbot Russland im Jahre 1980, den Stoff Thiomersal Kinderimpfungen beizusetzen. Dänemark, Östereich, Japan, Großbritannien und alle skandinavischen Länder haben dieses Konservierungsmittel ebenfalls verboten,“ schreibt Dawn Prate.

Quecksilber wird vom US-Verteidigungsministerium als Gefahrenstoff klassifiziert, der beim Verschlucken, der Inhalierung oder der Absorption durch die Haut zum Tode führen kann und die US-Umweltschutzbehörde begrenzt nun den Quecksilberausstoß von Fabriken, weil dieses Gift „das Gehirn und Nervensystem“ schädigen kann und es „besonders gefährlich für Föten und Kleinkinder ist“, aber laut der CDC ist es absolut sicher, es ihrem Kind zu spritzen.

Trotz der Besorgnisse über Thiomersal und Quecksilber ist Thiomersal ein Bestandteil der Schweinegrippeimpfung, welche momentan für unsere Kinder im ganzen Land ausgeliefert wird.

„Einige Impfdosen werden Thiomersal enthalten, ein antibakterieller Zusatzstoff der Quecksilber enthält,“ berichtete die Washington Post in einem Artikel über diejenigen Gruppen, die die Impfung zuerst erhalten werden. Tatsächlich enthält die Schweinegrippeimpfung 25.000 % mehr Quecksilber als die Höchstgrenze der Unbedenklichkeit.

Und hier noch ein off-topic-Hinweis für Wikipedia-Gläubige, aus den USA:
(Quelle: 10/08/2009 http://www.datehookup.com/Thread-3431…)

„RANDOM- wikipedia isn’t rightwing or leftwing anything,they state the autism concerns & mention the lack of proof. I couldn’t find anything under thermasil, that’s why I brought up the spelling. I’ll still wait & see about the vaccine.
WIKI-PEDIA IS NOT A RELIABLE SOURCE.
Nothing there is valid for use as proof of anything.
It is 100% manipulated.
I DON’T READ WIKI or CITE ANYTHING FROM IT.“

Weitere lesenswerte Seiten:
http://www.transparency.de/2009-09-14
http://www.videogold.de/impfstoff-geg
http://www.robin-wuud.de/32311.html (mit vielen Links)

Und zum Schluß noch ein Zitat, das sich Politiker aller Couleur, das RKI und PEI ganz besonders zu Eigen machen sollten:

Wer die Wahrheit nicht erkennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer sie kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.
Von Galileo Galilei

weil das würde
heissen, dass jetzt gerade erst der grosse Test damit läuft,
nur eben nicht mit Laborratten.

Genau so ist es und so mancher fragt sich natürlich auch, warum dieser Test in Europa beginnt, und nicht in den USA, wo die Herstellerfirmen der Impfstoffe doch genug Versuchskaninchen hätten.

PS: Sollten die kopierten Links oben nicht funktionieren, geht bitte auf diese Seite, wo ich sie im Original einfügte:

http://www.wer-weiss-was.de/app/service/board_navi?j…

Gruß,
Cantate

Hallo Cantate,

Quelle?

Schau auf die Seite von PEI…

Meinst Du die hier?
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schw…

Da steht jedenfalls, dass der Impfstoff keine Nanopartikel enthält.
Versteh mich nicht falsch, ich glaube nicht alles, nur weil es auf einer Hochglanz-Site eines Instituts mit wohlklingendem Namen steht. Deshalb würde mich Deine Quelle schon interessieren.
Bezüglich der Patentschrift könntest Du per copy paste die entsprechenden Stellen hier reinsetzen. Das würde sicherlich den ein oder anderen interessieren.

Mit besten Grüßen
Andrea

Hallo cantate,

Ich bin wirklich schwer beeindruckt von der Arbeit die du hier reingesteckt hast.
Auch wenn einige der Links bei mir nicht funzen oder auf irgendwelche Startseiten führen wo ich den Gemeinten Text dann nicht finde.

Ich staune immer wieder, wie schnell die Leute dabei sind,
alles als Verschwörungstheorie abzutun! Das ist natürlich viel
einfacher: eine Argumentation, die Suche nach belegbaren
Fakten, das Ausfiltern von Nonsense und Fakten erübrigen sich
allesamt und obendrein kann man jenen Menschen, der sich diese
Mühe doch machte, flugs einem Verrückten gleichsetzen und
alles ohne konkrete und überprüfbare Aussagen zu machen.

Also ich vermute bei Verschwörungstheorien keine Verrücktheit, aber ein spezielles Sicherheits- und Ordnungsbedürfnis. Bei manchen auch Geltungsbedürfnis.
Ganz allgemein machen aber Verschwörungstheoretiker einem meist das Ausfiltern sehr schwer. Sie haben zwar oft alle möglichen Belege, deren Qualität aber manchmal schwer erfassbar ist oft aber auch offensichtlich schlecht ist.
Was soll man z. B. mit Beiträgen zur Imfpstoffsicherheit auf einer Seite dezidierter Impfgegner anfangen? Dort steht das Ergebnis doch vor jeder Prüfung eines möglichen Problems fest.

Re^5: Urban Legend?
Und habe folgendes herausgefunden: Judge Emmet G. Sullivan hat
2004/5 die Zwangsimpfungen mit Squalen-haltigen Impfstoffen
verboten, aber nach gründlicher Information zu Risiken, die
freiwillige Impfung nicht ausgeschlossen. Dabei spielte das
Golfkriegssyndrom eine Rolle und die Zwangsimpfungen der
Soldaten. Unten gebe ich Links an und einige Textauszüge.

Nur hast du daraus abgeleitet, dass von einem Bundesrichter Squalen verboten wurde. Das ist aber eine unzutreffende Aussage. Offensichtlich hat der Richter eine ZWANGSIMPFUNG verboten. Er hat also in der Frage eines Eingriffs in die Persönlichkeitsrechte geurteilt. Dabei spielt natürlich auch seine Einschätzung des Stoffes als experimentellem Medikamentenzusatz (wohlgemerkt vor 4-5 Jahren) eine wesentliche Rolle. Es gibt aber auch in den USA danach kein Verbot von Squalen.

Wie soll man gegen einen Zusatzstoff klagen?

Dann, wenn vermutet wird, daß ein Syndrom von einem
Zusatzstoff verursacht wird - wie in den USA geschehen. Da ist
die deutsche Gesetzgebung bzw. die Willigkeit, gerichtlich
derartiges zu erzwingen noch stark unterentwickelt.

Das ist wie gesagt eine Fehlinterpretation deinerseits.

Thiomersal in Rußland.
Vermutet und nachgewiesen wurde, daß dieses
Quecksilber-haltige Gemisch nicht nur Autismus verursacht,
sondern noch einiges mehr.

Vermutet ja, wie vieles andere auch.
Nachgewiesen?

Auch zu Thiomersal und Russland füge ich einige Links an sowie
Textauszüge.
Gerichtsverfahren in US gegen H1N1-Impfstoffe:
http://www.fourwinds10.com/siterun_da

Page not found

Link zur Klageschrift gegen Adjuvantien und ungetestete
Impfstoffe in den USA:
http://www.healthfreedomusa.org/?page

Startseite ohne für mich erkennbaren Link zum Zieltext.

Eine weitere Referenz zu dem Urteil von 2004 mit Link und
Textauszug:
http://euro-med.dk/?p=10340

Referenz? Das ist polemische Propaganda.

Thiomersal/Autismus:
http://www.impfkritik.de/pressespiege

error: Seite nicht gefunden

http://www.impf-report.de/jahrgang/20

Meinst du diesen http://www.impf-report.de/jahrgang/2009/13.htm#04 fast schon hysterischen Text. Oder einen der andern etwa 500?

http://rohkost.info/2009/10/19/schwei

Nicht gefunden (Urkost Blog???)

Thiomersal/Russland:
http://www.healthfreedomusa.org/?page

Schon wieder die gleiche vollgestopfte Startseite einer Natrual Solutions Foundation ohne erkennbaren Link zum Text

Also Ich gebe jetzt auf.
Ob absichtlich oder unabsichtlich hat das einen deutlich abschreckenden Ermüdungeffekt.
Etwas weniger Masse wäre vielleicht der Klasse der Argumentation förderlich gewesen.

Gruß
Werner

Tropfen =! Partikel
Hallo cantate,

ich weiß nicht so recht, worauf du hinaus willst. Geht es um
die angestrebte Größe der Öltropfen in der Emulsion, welche
zur Gewährleistung der Emulsionsstabilität unter 1 µm liegen
soll?

Nicht Öltropfen sondern Squalen, das zur Zwangsbeimpfung des
amerikanischen Militärs in 2004/5 von dem US-Bundesrichter
Sullivan verboten wurde (Referenzen/Links wurden weiter unten
bereits erwähnt). Nicht Micrometer sondern im Bereich von
120-180 Nanometer, was ein erheblicher Unterschied ist.

Squalen ist eine fettlösliche Substanz (eine Flüssigkeit), welche aber nicht in Wasser löslich ist. Also wird es in Öl gelöst. Da der Impfstoff selbst als wässrige Lösung vorliegt, den man mit dem in Öl gelösten Adjuvans mischen muss, bringt man dieses in eine Emulsion. Das ist eine Mischung aus zwei eigentlich ineinander unlöslichen Flüssigkeiten. Damit sie stabil bleibt und sich die Phasen nicht zu schnell entmischen, müssen die Tröpfchen sehr fein sein, also eben deutlich unter 1 µm. Dasselbe Prinzip gilt bei jeder Hautcreme, Body-Lotion etc., alles Emulsionen.

Dabei handelt es aber nicht um Nanopartikel, weil es sich eben nicht um Partikel (Feststoff) handelt, sondern um Tropfen (Flüssigkeit), die irgendwann auch wieder zusammenfließen und eine geschlossene Phase bilden. Außerdem werden sie vom Körper abgebaut, logischerweise, sonst könnte das Sqalen gar nicht metabolisiert werden.

Aber egal…

Gruß, Jesse

Hallo,

Quelle?

Schau auf die Seite von PEI…

Meinst Du die hier?
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schw…

Der Link zu der Aussage von PEI steht irgendwo unten in den verschiedenen Diskussionen. Ich habe ihn nicht gespeichert. Es kann auch eine in der Presse widergegebene Aussage gewesen sein.

Bezüglich der Patentschrift könntest Du per copy paste die
entsprechenden Stellen hier reinsetzen. Das würde sicherlich
den ein oder anderen interessieren.

Den Link zu dem Patent habe ich inzwischen mehrfach unten angegeben. Den Text könnt ihr dort lesen.
Oder soll ich Euch auch noch ins Bett bringen und ein Schlummerliedchen singen?

Ich habe viele Stunden nach Informationen gesucht und bin Links von anderen nachgegangen, allein den Mist auszusortieren dauert Stunden. Das habe ich bereits auch für Euch erledigt, etwas - so meine ich - könntet ihr jetzt auch selbst tun: einfach nur lesen. OK?

Ebenfalls
Mit besten Grüßen,
Cantate

Hallo Cantate,

Der Link zu der Aussage von PEI steht irgendwo unten in den
verschiedenen Diskussionen. Ich habe ihn nicht gespeichert. Es
kann auch eine in der Presse widergegebene Aussage gewesen
sein.

Die Seite des PEI mehrfach als Quelle anzugeben und dann nicht sicher zu sein, ob die Quelle Deiner Information dann für andere dort auffindbar ist, halte ich für unseriös.

Bezüglich der Patentschrift könntest Du per copy paste die
entsprechenden Stellen hier reinsetzen. Das würde sicherlich
den ein oder anderen interessieren.

Den Link zu dem Patent habe ich inzwischen mehrfach unten
angegeben. Den Text könnt ihr dort lesen.
Oder soll ich Euch auch noch ins Bett bringen und ein
Schlummerliedchen singen?

Durch die Patentschrift habe ich mich (interessierter Laie) gearbeitet und ihn meinem behandelnden Arzt weitergeleitet. Auch er fand dort nichts Verdächtiges. Deshalb hätten wir es interessant gefunden, worauf Du Dich genau beziehst. Aus purem Interesse, nicht mit dem Zweck Dich hier bloss zu stellen.
Warum Du derart unsachlich auf meine Nachfrage reagierst, ist mir nicht klar.

Ich habe viele Stunden nach Informationen gesucht und bin
Links von anderen nachgegangen, allein den Mist auszusortieren
dauert Stunden. Das habe ich bereits auch für Euch erledigt,
etwas - so meine ich - könntet ihr jetzt auch selbst tun:
einfach nur lesen. OK?

Wie gesagt, ist bereits geschehen.
Andrea