Es ist vermutlich -aus journalistischer Sicht- vermutlich keine Geschichte von „öffentlichem
Interesse“ bzw. ohne „News-Wert“, wenn Journalisten kein Interesse zeigen.
Generell kannst Du davon ausgehen, dass Journalisten nicht einfach irgendwelche
„Geschichten“ schreiben, die Dir passiert sind…
Magst Du mir sagen, worum es geht, warum Du es veröffentlichen möchtest und was einen
normalen Leser daran interessieren würde?
Wenn ich gar nicht weiß, worum es geht, ist es natürlich schwierig…
Zum einen ist es durchaus möglich, persönlich in einer Redaktion vorbeizuschauen (aber vorher tel. Termin vereinbaren!) und die Geschichte dort noch mal zu erzählen. Von Angesicht zu Angesicht kann es schon sein, dass man auf mehr Interesse stößt.
Zum anderen brauchst du keine Website um eine Art Tagebuch zu veröffentlichen. Du kannst eine Blog (z.B bei wordpress) anlegen und das kostet dich keinen Cent.
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
ich antworte zwar, befürchte allerdings, daß ich nicht helfen kann. Nur - wenn man Leute, die helfen sollen, anschreibt, wäre es schon eine tolle Idee, zumindest mal stichwortartig anzugeben, worum es geht.
Es geht um einen Prozess, den ich seit über fünf Jahren mit meinem Exfreund am Laufen habe, weil ich mich getrennt habe. Ich habe mir absolut nichts zu schulden kommen lassen.
Zwar geht es „nur“ um Geld, aber es waren sowohl ein Straf- als auch ein Zivilprozess anhängig.
Ich wurde strafrechtlich zu einer hohen Geldsumme verurteilt und soll zivilrechtlich (die nächsten 30 Jahre) ebenfalls fleissig Geld an meinen Ex zahlen, obwohl es diverse Beweise gibt, dass mein Exfreund die Angelegenheit konstruiert hat. Aber der Richter hat sämtliche Beweise, die mich entlasten, „abgebügelt“, Druck auf mich ausgeübt, weil ich u.a. meine Mutter als Zeugin nannte, der er, wenn ich den Prozess weiter führe, ebenfalls schaden wollte. Mein Rechtsanwalt hat sogar seinerzeit Strafantrag gegen den Richter wegen Rechtsbeugung gestellt.
Ich habe eine sehr lange Schilderung parat, die ich bei wirklichem Interesse gern einmal per eMail übersenden kann.
Ich möchte es öffentlich machen, weil ich das „Recht“ trotz jeder Menge Beweise nicht auf meiner Seite habe und der Richter offenbar nicht an Wahrheitsfindung interessiert war, ihm auch egal war, jemanden an den Rand seiner Existenz zu bringen.
Meiner Meinung nach müsste sich dafür eine Menge von Menschen interessieren. Ich bin immer schockiert, wie sehr sich die breite Masse für Themen wie z.B. Fettabsaugung zu interessieren scheint, nicht aber für wirklich ernste Dinge.
Soll ich die gesamte Geschichte denn einmal zumailen?
tja - leider ist es ein bisschen so - wie Sie es mit der Fettabsaugung beschreiben.
Journalisten haben eine kleine Checkliste im Kopf, die sie abarbeiten, bevor sie an ein Thema rangehen.
Themen wie das, was Sie schildern, sind für Journalisten wenig interessant.
Das bedeutet nur viel Recherche und viel Ärger.
Und letztendlich sollen die ja auch über ein noch schwebendes Verfahren schreiben – das tun die gleich gar nicht.
Lassen Sie es mich - ohne Wertung - direkt formulieren:
Sie hängen da irgendwo zischen Verschwörungstheorie, Rechtschutzversicherung, Händelsucht und Rosenkrieg - und das ist nichts für Journalisten.
Die werten das als Ihre Privatangelegenheit.
Das ist nicht meine persönliche Meinung - aber ein Erfahrungswert.
Und deshalb möchte ich Ihnen nicht viel Hoffnung machen, dass Sie einen finden, der darüber berichtet.
Ich kann Ihnen leider auch nicht weiterhelfen.
Sorry.
das klingt erstmal sehr bedauerlich und gleichzeitig, aus Deiner Sicht, ungerecht. Jedoch habe ich im Moment nicht mal die Möglichkeit den „Fall“ zu beurteilen, geschweige denn wüsste ich was ich damit machen sollte. Wie Du richtig sagst, interessieren Einzelschicksale nicht jeden, bzw. werden ernste Themen erst dann wahrgenommen, wenn sie einen selber angehen. Schick mir einfach mal weitere Infos, aber ich glaube, ich kann da nicht viel machen …
Bei Emma hatte ich es seinerzeit versucht, bei diverse anderen Redaktionen (reisserisch und seriös) ebenfalls. Wenn Du niemanden kennst, der Dir einen Kontakt macht - keine Chance.
Meist wir allerhöchstens der Betreff von irgendeiner Sekretärin gelesen. Mit viel Glück kriegt man von dieser Sekretärin dann eine Antwort, aus der man erkennt, dass sie nicht einmal einen einzigen Satz gelesen hat.
Reisserisch darf es gern dargestellt werden. Damit hätte ich kein Problem. Aber man kommt ja gar nicht erst an den kompetenten Damen vorbei, die die Mails ungelesen aussortieren.
Dein „bitte nicht zumailen“ ist ja auch sehr aussagekräftig, aber so scheint unsere Gesellschaft zu 90 % zu sein: ICH, ICH, ICH. Was interessieren mich andere?