Die Sache mit der Kündigung schreit zum Himmel, ich halte das
Ganze schon für grenzwertig unseriös.Weil’s gerade so Spass macht: Eine Kündigung ist nicht
grundsätzlich unseriös.
Rischtisch!
Aber: Das Vorgehen ist oft das Selbe, „Fonds-Fuzzi“ kommt zum Kunden, legt 3 Statistiken mit Bildchen vor, wie schlecht die KLV ist (teils hat er ja sogar Recht), empfiehlt die Kündigung und Butter das Geld in den Fonds (oder was auch immer). Der Fonds wird dem Kunden anhand der Statistiken Nr. 4-6 erklärt, weil er doch zwischen 09/2002 und 03/2005 so sensationelle Rendite hatte. Unser Kunde ist natürlich total überzeugt von den Bildern 1-6, da er ja nicht viel Zeit für seine Altersvorsorge hat, willigt er ein, ohne überhaupt ansatzweise verstanden zu haben, um was es geht! Die eingesparte Zeit braucht er ja so dringend, um ein neues Auto zu kaufen, die Mehrwertsteuer steigt ja um 3% und es geht immerhin um fast 900€ und das will überlegt sein (im Vergleich zu Altersvorsorge).
Das der Kunde unterm Strich (KLV+Fonds) kaum Gewinn erzielen wird, weil der Rückkaufswert der KLV oft so gering ist und der „Fonds-Fuzzi“ auch noch Geld verdienen will, vergisst er "Fonds-Fuzzi“ natürlich zu sagen, da er, wie wir fast alle, vom Abschluss lebt. Mit so bösen Wörtern wie Besteuerung, Garantie und Risiko will der „Fonds-Fuzzi“ unseren Kunden natürlich nicht nerven, denn, er muß ja ins Autohaus…
(Sorry, übertrieben,unsachlich und viel zu allgemein, musste aber mal sein) 
Was ist mit
Beitragsfreistellung bzw. Absenkung des Beitrag auf den
Risikoanteil(wenn möglich).Kommt halt auf die Fakten an.
Die kenn ich ja jetzt und hatte tendenziell Recht 