LASIK - Misserfolgsrate

Kann mich Sabines Urteil anschließen:

Es gibt genügend lange Beobachtungszeiträume, es ist kein Experimentieren, die Laser sind sehr sicher und zuverlässig und die erreichten Ergebnisse reichen bei allen MIR bekannten Patienten (und das betrifft 1200 Augen) für Alltagssituation vollkommen aus (+/- 0,25 dpt) und das auch nach 2 Jahren (länger konnte ich persönl. nicht verfolgen).

Das neue Verfahren, das Sabine ansprach nennt sich wellenfrontgesteuerte Aberration: Ein Gerät vermisst die Hornhaut komplett sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite, Ergebnis soll eine geringere Blendempfindlichkeit und eine bessere Ausnutzung des Laserverfahrens im Grenzbereich sein. Allerdings wird das Thema sehr konträr diskutiert, weil nämlich trotz aller Theorie nur bei 50% aller damit Behandelten keine besseren Ergebnisse als bei Normallasik erzielt werden. Es kostet aber den Patienten aber noch mehr.

Allen Interessierten kann ich nur raten:
Klinik suchen
Infoabend besuchen und sich ausführlich beraten lassen
Stark Kurzsichtige sollten ihren Augenarzt nach Alternativen fragen (Intraokularlinsen - alle operierenden Augenärzte kennen die!!)
Voruntersuchungen durchführen lassen (ggf. nur das bezahlen)
–wenn man dann im sicheren Bereich leigt, noch einmal darüber nachdenken. Grenzbereichspersonen (ab -8/-9 dpt) sollten es sich dann noch einmal genau überlegen…

Ciao Pit