Normalerweise bezahlt die Vollkasko Lackschäden, das ist schon
richtig. allerdings wird kaum jemand eine Vollkasko ohne
Selbstbeteiligung abschließen.
Deshalb sagte ich du mußt 300 Euro mitbringen.
Diese liegt bei mindestens 300 Euro. Zudem steigen die
Beiträge bei Inanspruchnahme.
Schmarrn, zumindest bei den Verträgen die ich bis letztes Jahr hatte
(vorherige Firma 30 Leasingfahrzeuge, jetzige Firma
4 Leasingfahrzeuge).
Wir reden hier von Firmenleasing, da geht das etwas anders.
Da kommt man als rechenbegabter
Mensch schnell zu dem Schluß, dass man Schäden auch für
mehrere Hundert Euronen besser auf eigene Rechnung reparieren
lässt.
Eben nicht, weil nichts steigt und selbst heute fäng man immer
ich glaube bei SF4 an, wenn man denn will und während der Laufzeit
bleibt die Klasse unverändert.
Flecken auf den Sitzen, aberissen Plastikteilen innen u.ä. zu tun?
Jetzt suchst du aber irgend eine Rechtfertigung.
Nein, das sind die üblichen Probleme der Rückgabe von
Leasingfahrzeugen.
Du solltest deine Geschäftspartner ändern.
Bleibt die Frage, ob von den „vielen“, die Du kennst, schon
mal einer das Leasing beendet und den Wagen zurückgegeben
hat…
Regelmäßig alle 2, 4 oder 4,5 Jahre bei einer druchschnittlichen
Anzahl von 30 Fahrzeugen.
Lassen wir das, ich habe meine Empfehlung abgegeben. Wenn Du
es besser weißt, viel Spaß beim Privatleasing…
Wie kommst du darauf das ich privat lease aber mir scheint du kennst
die Konditionen von Firmenleasing nicht besonders, zumindest nicht
den Versicherungsteil.
Leasing für Privatleute ist ein Hobby für die Gutbetuchten. Wirtschaftlich (mehr oder weniger) Sinn macht Leasing nur für den Gewerbetreibenden oder Freiberufler, der seine Raten auf dem Wege einfach „durchschiebt“ und seine Liquidität nicht unnötig belastet.
Dabei gibt es diverse Wege, wie mal leasen kann. Einerseits direkt bei der Hausbank/Leasinggesellschaft des Herstellers, andererseits mit einem freien Leasinggeber. Diese von Dir angesprochene Variante lohnt sich dann, wenn man z.B. ein Reimportfahrzeug leasen will, oder der Hersteller keine so große Pain hat, seine Fahrzeuge mit Super-Konditionen in den Markt zu drücken. D.h. man muss hier sehr genau rechnen und vergleichen. Gehe ich zum Händler und seiner Leasinggesellschaft, wird man am Preis nicht viel machen können, erwischt man das Super-Schnäppchen beim Reimporteur können auch die ggf. schlechteren Leasingkonditionen eines freien Leasinggebers unter dem Strich die Sache immer noch billiger machen, als die besten Sonderkonditionen auf den dt. Listenpreis.
Genau dieses Spiel spiele ich momentan zum zweiten Mal ganz erfolgreich. D.h. ich gehöre nicht zu den Leuten, die unbedingt ganz genau ein bestimmtes Auto mit konkreter Ausstattung und Farbe brauchen um glücklich zu sein, sondern habe eher abstrakte Anforderungen, und kann mit jedem Fahrzeug glücklich sein, das diese erfüllt. Also gehe ich zu einigen bekannten großen Reimporteuren, und schaue mir an, was die aktuell so im Angebot haben. Gibt es ein interessantes Schnäppchen, gehe ich mit dem verhandelten Preis zu einigen freien Leasinggebern und lasse mir dort entsprechende Angebote machen. Dann gehe ich zur offiziellen Niederlassung des Herstellers und lasse mir dort ein Angebot unterbreiten. Die letzten beiden Male bin ich mit dem Reimport und dem freien Leasinggeber deutlich besser gefahren. Der erste Wagen lief über die VR-Leasing (Volksbank-Tochter, die allerdings inzwischen keine Einzelfahrzeuge mehr macht), der zweite läuft jetzt über die Universal Leasing. Weitere Kandidaten wären z.B. MMV, Gefa, Grenke, …
Es ging hier um Privatleasing.
Ich kenne mich mit Privat- und Firmenleasing aus.
Dass es bei einer Flotte von 30 Fahrzeugen kaum zu Disskussionen kommen wird, weil man das Neugeschäft nicht gefährden möchte, ist klar.
Dass bei Kaskofällen die Versicherungsbeiträge nicht steigen, ist falsch, außer man hat einen Sondervertrag, den es für Privatleute, um die es hier geht, nicht gibt.
Wenn ich das lese
„Im übrigen geht es beim Leasing nicht um Steuerersparnis, sondern um die zeitnahe Ansetzbarkeit der Steuern.“
Würde ich vermuten du hast unrecht.
Du mußt mal alle Beiträge lesen.
Dass bei Kaskofällen die Versicherungsbeiträge nicht steigen,
ist falsch, außer man hat einen Sondervertrag, den es für
Privatleute, um die es hier geht, nicht gibt.
Nein, das wurde mir auch bei meiner Firma von denen direkt angeboten
und da hatte ich nur 3 Fahrzeuge, heute sind es vier wobei einer
sogar wo anders geleast ist wie die restlichen.
Okay, und wovon? Ich kann nicht glauben, daß das heute
irgendjemand macht. Abgesehen davon, daß ich nie und nimmer
die 25.000 -30.000 Öre mal eben hätte um ein Auto zu bezahlen.
LG
Avera
das geld kann ja auch von deinem freundlichen bänker kommen.
bei citroen z.b. bekommst du so round about 35 % bei anderen händlern (marken) sind immer noch 15 bis 25% drin.
das sollte reichen die zinsen auf ein erträgliches niveau zu drücken.
sm