Hallo,
das Du Kinder hast, hatte ich vergessen. Das nimmt Handlungsoptionen.
hm, heilpraxis ist vielleicht ein lohnendes ziel.
Und Du meinst die würde ich von mir aus aufsuchen *g* ?
Gruss
Enno
Hallo,
das Du Kinder hast, hatte ich vergessen. Das nimmt Handlungsoptionen.
hm, heilpraxis ist vielleicht ein lohnendes ziel.
Und Du meinst die würde ich von mir aus aufsuchen *g* ?
Gruss
Enno
Hallo Enno,
das Du Kinder hast, hatte ich vergessen.
kalte hände habe ich auch, falls das interessiert.
Das nimmt Handlungsoptionen.
hm, heilpraxis ist vielleicht ein lohnendes ziel.
Und Du meinst die würde ich von mir aus aufsuchen *g* ?
http://assoziations-blaster.de/forum/forum.plx?func=…
Gruss
Hallo,
kalte hände habe ich auch, falls das interessiert.
Das wiederrum hätte ich ohnehin angenommen.
Gruss
Enno
stress vorbei 
sitze bequem, atme aus und verdrehe dabei die geschlossenen augen: die hände sind schon fast wieder warm
Hallo Christine,
nicht jeder kontaktabbruch endet tödlich, dear pulsar.
http://www.astronomy.com/photogallery/gallery_large…
Kontaktabbruch als Lösung hat sich bei mir nicht bewährt. 
trüb (der starfighter coach) ein hoch weiter. schon fast
angekommen. in der phasenverschiebung. was wechselstrom
reizvoll macht? er trägt information, trotz zyklik. mehr als
kondensatoren. aber was ist schon eine große kapazität,
resignier. letztendlich ist ein kondensator doch nur ein
modulierter blitzableiter und kein informationspool.
Achterbahnfahren kann auch Spass machen, sich gehen lassen ist
einfach und bequem.
http://www.lyrics.pl/teksty/zagraniczne/garbage/only…
Dann steht man hilflos da,
nimmst du dem anderen das recht auf eigenzeit wird er
depressiv. irgendwann rudimentiert er zur hüllkurve, die du
ablegst, sobald du einen attraktiven ersatz findest. ganz
gruppe.
Ich mag keine Gruppen, Gruppe bedeutet für mich andere ausschliessen,
engt das Denken und den Horizont ein.
sucht auswege
sucht distanz, die schützt.
ja vor dem Leben, gibt nur leider immer eine Person zu der Distanz
gewinnen unmöglich ist - dich selbst. Ich bin schon froh, wenn ich an
guten Tagen die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann. Distanz
hat mich geschützt in den letzten 15 Jahren, vor Verletzungen aber
auch vor Spass und Freude.
Und sich ein eigenes Bild zu machen,
wann ist dir ein bild, das du wahr nimmst, fremd?
Immer wenn mir jemand erzählt das nicht sein kann was nicht sein
darf. Ärzte sind unfehlbar - Kritik, Nachfragen, Selberdenken ist
Majestätsbeleidigung.
Nur weil ER dich so „entsorgt“ hat, heisst das nicht das alle
so sind.was meinst du mit entsorgt? ich habe genug sorgen. auch ohne
ihn.
warum drehst du dich dann ständig um das Thema?
Gruss Jan
Vorsicht, das ist ein Kontakt
Hallo Jan,
Kontaktabbruch als Lösung
hat sich bei mir nicht bewährt.
Wenn ich einen Kontakt abbreche, verzichte ich auf die jeweilige Interaktion beim Lösen eines Problems. Dass allein der Abbruch etwas löst, hab ich selten erlebt. Höchstens beim Mobbing. Aber Mobbing führt eh kaum ein Eigenleben, sondern hat meist einen farbigen Hintergrund. Einen Filz, der so gewachsen ist, dass Rückzug reizvoll wird.
Achterbahnfahren kann auch Spass machen,
Dü spürst dich dann intensiv. Alles andere rückt weiter weg.
sich gehen lassen ist einfach und bequem.
Ökonomisch. Bezogen auf dein gesamtes Energiebudget.
Manches Lachen hörst du erst, wenn es still ist. Nachts ist es oft still.
Ich mag keine Gruppen,
An welche Situation denkst du dabei im Einzelnen? Gruppen sind selten statisch und bilden sich oft rein situativ. An Ampeln zum Beispiel.
Gruppe bedeutet für mich andere ausschliessen,
…oder dich auf Überschaubares zu konzentrieren.
engt das Denken und den Horizont ein.
…filtert.
eine Person zu der Distanz gewinnen unmöglich ist - dich selbst.
Nein. Schon sobald du mich liest, konzentrierst du dich auf Worte eines Anderen, auf Worte, die du so nicht geschrieben hättest. Die du vielleicht sogar zwei Minuten später noch mal überfliegst, obwohl es nicht deine eigenen Worte waren. Zwei Minuten, die du begleitest. Das ist doch eine extreme Distanz. Ich sitze x Kilometer von dir entfernt und du liest das jetzt schon zum zweiten Mal. Statt dich selbst.
Ich bin schon froh, wenn ich an guten Tagen
die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann.
Wo beginnt für dich Nähe? Welche Grenzen sind dir dabei wichtig?
Distanz hat mich geschützt in den letzten 15 Jahren,
vor Verletzungen aber auch vor Spass und Freude.
Hast du Lust, Distanz zu beschreiben? Im Osten gab es weniger Hausfrauen als im Westen. Distanz und Kontakt ist für mich nicht unbedingt eine begriffliche Einheit. Ich kann mit jemandem wochenlang einen Raum teilen, ohne ihn zu spüren. Und ich kann dich lesen. Distanziert lesen.
Immer wenn mir jemand erzählt
das nicht sein kann was nicht sein darf
Grenzen sind Einladung.
Ärzte sind unfehlbar
Das Wetter ist unfehlbar. Mütter sind unfehlbar.
Kritik, Nachfragen, Selberdenken ist Majestätsbeleidigung.
Substantivierte Verben als Subjekt, naserümpf. Und dazu noch ein farbloses Verb als Handlungsmodus.
Majestätsbeleidigung suggeriert mir ein omnipräsentes Überich, irgendeine Normative, die a la Prellbock Machbares auf Highways zurückstutzt. Eben noch schwerelos, schon Straßenigel.
Nur weil ER dich so „entsorgt“ hat,
heisst das nicht das alle so sind.Was meinst du mit entsorgt?
Ich habe genug Sorgen.
Auch ohne ihn.warum drehst du dich dann ständig um das Thema?
Um das Thema Sorgen? Weil ich lebe.
Gruss
Hallo Christine,
Kontaktabbruch als Lösung
hat sich bei mir nicht bewährt.Wenn ich einen Kontakt abbreche, verzichte ich auf die
jeweilige Interaktion beim Lösen eines Problems. Dass allein
der Abbruch etwas löst, hab ich selten erlebt. Höchstens beim
Mobbing. Aber Mobbing führt eh kaum ein Eigenleben, sondern
hat meist einen farbigen Hintergrund. Einen Filz, der so
gewachsen ist, dass Rückzug reizvoll wird
… als einziger Ausweg scheint oder kennst du einen anderen,
besseren?
Achterbahnfahren kann auch Spass machen,
Dü spürst dich dann intensiv. Alles andere rückt weiter weg.
In welcher Phase spürst du dich am intensivsten?
Ich mag keine Gruppen,
An welche Situation denkst du dabei im Einzelnen? Gruppen sind
selten statisch und bilden sich oft rein situativ. An Ampeln
zum Beispiel.
Junge Pioniere, FDJ, GST, Arbeitskollegen … - ich schaffe es fast
immer ausserhalb der Gruppe zu stehen, auch an der Ampel. Früher hab
ich noch versucht mich Gruppen anzuschliessen, jetzt grenze ich mich
als Vorbeugung selber aus, seh mir die Gruppen von aussen an. Distanz
schützt.
Gruppe bedeutet für mich andere ausschliessen,
…oder dich auf Überschaubares zu konzentrieren.
An was genau denkst du?
engt das Denken und den Horizont ein.
…filtert
… alles durch den Filter des Anführers
eine Person zu der Distanz gewinnen unmöglich ist - dich selbst.
Nein. Schon sobald du mich liest, konzentrierst du dich auf
Worte eines Anderen, auf Worte, die du so nicht geschrieben
hättest. Die du vielleicht sogar zwei Minuten später noch mal
überfliegst, obwohl es nicht deine eigenen Worte waren. Zwei
Minuten, die du begleitest. Das ist doch eine extreme Distanz.
Ich sitze x Kilometer von dir entfernt und du liest das jetzt
schon zum zweiten Mal. Statt dich selbst.
Distanz zu meinen Worten ja, aber nicht zu meiner Person. Im Sinn von
„Urlaub von mir selbst“.
Ich bin schon froh, wenn ich an guten Tagen
die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann.Wo beginnt für dich Nähe?
phys. bei 2m, psy. schwer zu sagen - irgendwo bei jemanden wichtig
sein
Welche Grenzen sind dir dabei
wichtig?
Recht auf Eigenheit/zeit, nicht erdrückt werden
Distanz hat mich geschützt in den letzten 15 Jahren,
vor Verletzungen aber auch vor Spass und Freude.Hast du Lust, Distanz zu beschreiben?
Abstand halten, Freundschaften vermeiden, niemanden trauen, Blick von
aussen, Gefühle unterdrücken, alles kontrollieren …
Ich kann mit
jemandem wochenlang einen Raum teilen, ohne ihn zu spüren.
Empfindest du das als positiv oder negativ?
Kritik, Nachfragen, Selberdenken ist Majestätsbeleidigung.
Substantivierte Verben als Subjekt, naserümpf. Und dazu noch
ein farbloses Verb als Handlungsmodus.
http://www.vds-ev.de/ gääähhhnnn
Majestätsbeleidigung suggeriert mir ein omnipräsentes Überich,
irgendeine Normative, die a la Prellbock Machbares auf
Highways zurückstutzt. Eben noch schwerelos, schon
Straßenigel.
http://www.wikipedia.org/wiki/Bot
Gruss
Hallo Jan,
Kontaktabbruch als Lösung
hat sich bei mir nicht bewährt.Wenn ich einen Kontakt abbreche, verzichte ich auf die
jeweilige Interaktion beim Lösen eines Problems. Dass allein
der Abbruch etwas löst, hab ich selten erlebt. Höchstens beim
Mobbing. Aber Mobbing führt eh kaum ein Eigenleben, sondern
hat meist einen farbigen Hintergrund. Einen Filz, der so
gewachsen ist, dass Rückzug reizvoll wird… als einziger Ausweg scheint oder kennst du einen anderen,
besseren?
Wenn ich gemobbt werde oder wenn ich dadurch einen Einzelnen überlaste? Lobbybildung als Fisch im Schwarm ist nicht so mein Ding. Ich seh es lieber fließen und genieße die Turbulenzen vom Ufer aus. Schleuser sind mir suspekt.
In welcher Phase spürst du dich am intensivsten?
Am Scheitel. Während der Richtungsumkehr.
Ich mag keine Gruppen,
An welche Situation denkst du dabei im Einzelnen? Gruppen sind
selten statisch und bilden sich oft rein situativ. An Ampeln
zum Beispiel.Junge Pioniere, FDJ, GST, Arbeitskollegen … - ich schaffe es
fast immer ausserhalb der Gruppe zu stehen, auch an der Ampel.
Ich selten. Wenn es irgendwo wächst, zieht es mich an. Internet überhaupt. Im realen Raum beunruhigt mich aktive Nähe anderer eher und bindet extrem viel Aufmerksamkeit. Ich kann dann nur selten zuordnen, welche Konsequenz Manipulationen dritter für mich haben und beobachte deshalb länger. Sicherheit ist mir wichtig. Überall. Auch im realen Leben. Je mehr gleichzeitige Akteure ich erfassen muss, um Zufall in meinem Leben zu begrenzen, um so schneller werde ich müde. Ich lasse gern los. Im Internet ist Loslassen einfach.
Früher hab ich noch versucht mich Gruppen anzuschliessen, jetzt grenze
ich mich als Vorbeugung selber aus, seh mir die Gruppen von aussen an.
Hm, es ist bunt. Gruppe selten. Jedenfalls nicht lange.
Distanz
schützt.
engt das Denken und den Horizont ein.
…filtert
… alles durch den Filter des Anführers
JA 
Rückzug schützt.
Distanz zu meinen Worten ja,
aber nicht zu meiner Person. Im
Sinn von „Urlaub von mir selbst“.
Vom Ich als Rolle 
Ich bin schon froh, wenn ich an guten Tagen
die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann.Wo beginnt für dich Nähe?
phys. bei 2m,
bei mir eher. manchmal setze ich extra die brille ab.
psy. schwer zu sagen - irgendwo bei jemanden
wichtig sein
…und du bist mitten in deiner Rolle Ich als Fremdbild anderer, schnaub. Urlaub?
Welche Grenzen sind dir dabei
wichtig?Recht auf Eigenheit/zeit, nicht erdrückt werden
„Wie du wieder aussiehst… Pass auf… Sei nett… Aber… Nein, sei still… Woher willst du das denn wissen? Das bildest du dir nur ein… Die haben Angst vor dir… Du störst… Nein, du kannst nicht mitkommen.“
Distanz?
Abstand halten, Freundschaften vermeiden, niemanden trauen,
Blick von aussen, Gefühle unterdrücken, alles kontrollieren …
Arbeit.
Ich kann mit jemandem wochenlang
einen Raum teilen, ohne ihn zu spüren.Empfindest du das als positiv oder negativ?
Wobei? Es brennt weniger als früher. Ich lebe. Ich überlebe. Ich wehre mich seltener.
Kritik, Nachfragen, Selberdenken ist Majestätsbeleidigung.
Substantivierte Verben als Subjekt, naserümpf. Und dazu noch
ein farbloses Verb als Handlungsmodus.http://www.vds-ev.de/ gääähhhnnn
nasenplisseeglattstreich
Majestätsbeleidigung suggeriert mir ein omnipräsentes Überich,
irgendeine Normative, die a la Prellbock Machbares auf
Highways zurückstutzt. Eben noch schwerelos, schon
Straßenigel.
grübel & verstört aufblick, hilf mir.
Gruss
Hallo Christine,
Im realen Raum beunruhigt mich aktive Nähe
anderer eher und bindet extrem viel Aufmerksamkeit. Ich kann
dann nur selten zuordnen, welche Konsequenz Manipulationen
dritter für mich haben und beobachte deshalb länger.
Und wann lebst du?
Sicherheit ist mir wichtig. Überall. Auch im realen Leben.
http://www.skh-arnsdorf.de/kl03.html sicher genug?
Je
mehr gleichzeitige Akteure ich erfassen muss, um Zufall in
meinem Leben zu begrenzen, um so schneller werde ich müde.
Wie begrenzt du den Zufall und warum?
Ich
lasse gern los. Im Internet ist Loslassen einfach.
Loslassen ist schön wenn man es kann.
Ich bin schon froh, wenn ich an guten Tagen
die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann.Wo beginnt für dich Nähe?
phys. bei 2m,
bei mir eher. manchmal setze ich extra die brille ab.
Ich hab auch lange dafür gebraucht um wieder soviel Nähe zulassen zu
können.
psy. schwer zu sagen - irgendwo bei jemanden
wichtig sein…und du bist mitten in deiner Rolle Ich als Fremdbild
anderer, schnaub. Urlaub?
ist schön bequem
Welche Grenzen sind dir dabei
wichtig?Recht auf Eigenheit/zeit, nicht erdrückt werden
„Wie du wieder aussiehst… Pass auf… Sei nett… Aber…
Nein, sei still… Woher willst du das denn wissen? Das
bildest du dir nur ein… Die haben Angst vor dir… Du
störst… Nein, du kannst nicht mitkommen.“
Was sollen die Nachbarn denken … Die Leute schauen schon …
Es brennt weniger als früher.
Ja bei mir auch, aber irgendwo vermisse ich es auch, fühle mich so
leer und abgestumpft.
Ich lebe. Ich überlebe.
Leben oder Überleben?
Ich wehre mich seltener.
Ich versuche mich mehr zu wehren, um mich zu spüren, zu merken das
ich lebe.
grübel & verstört aufblick, hilf mir.
http://www.manifestation.com/neurotoys/eliza.php3 jetzt?
Gruss
Eine Prise Zynismus? offtopic
Hallo Jan,
Im realen Raum beunruhigt mich aktive Nähe
anderer eher und bindet extrem viel Aufmerksamkeit. Ich kann
dann nur selten zuordnen, welche Konsequenz Manipulationen
dritter für mich haben und beobachte deshalb länger.Und wann lebst du?
Wann lebst du nicht?
Sicherheit ist mir wichtig. Überall. Auch im realen Leben.
http://www.skh-arnsdorf.de/kl03.html sicher genug?
Wer einmal dort war, schützt sich intensiver vor der nächsten Geiselnahme. Was du brauchst, entscheidest du täglich neu.
Je mehr gleichzeitige Akteure ich erfassen muss, um Zufall in
meinem Leben zu begrenzen, um so schneller werde ich müde.Wie begrenzt du den Zufall und warum?
Durch Rückzug auf Überschaubares, um zu überleben.
Ich lasse gern los. Im Internet ist Loslassen einfach.
Loslassen ist schön wenn man es kann.
Epilepsie ist schlimm. Da wird sogar ein „Hallo, wie geht´s?“ manchmal Krampf und du überlegst, ob du die Welt zukotzt oder lieber drauf scheisst. Beim Kotzen könntest du ja aspirieren, also beschränkst du dich auf´s Speicheln und verbeißt es dir. Irgendwann ist jeder Krampf vorbei. Schlaf tut gut.
Ich bin schon froh, wenn ich an guten Tagen
die Nähe von mir lieben Menschen ertragen kann.Wo beginnt für dich Nähe?
phys. bei 2m,
bei mir eher. manchmal setze ich extra die brille ab.
Ich hab auch lange dafür gebraucht um wieder soviel Nähe
zulassen zu können.
Posttraumatische Belastungsstörung nennt sich das, hab ich mir sagen lassen.
psy. schwer zu sagen - irgendwo bei jemanden
wichtig sein…und du bist mitten in deiner Rolle Ich als Fremdbild
anderer, schnaub. Urlaub?ist schön bequem
Respekt. Lass dich nicht stören. Du bist in guter Gesellschaft. Ganz Welt.
Welche Grenzen sind dir dabei
wichtig?Recht auf Eigenheit/zeit, nicht erdrückt werden
„Wie du wieder aussiehst… Pass auf… Sei nett… Aber…
Nein, sei still… Woher willst du das denn wissen? Das
bildest du dir nur ein… Die haben Angst vor dir… Du
störst… Nein, du kannst nicht mitkommen.“Was sollen die Nachbarn denken … Die Leute schauen schon …
Jaja, diese hoffnungsgebende Distanz überall. Wär nicht vielleicht doch wieder Zeit für die Geschlossene? Was meint der Amtsarzt? Das Leben im Einzelnen ist ja soooo schwierig! Was hast du denn jetzt schon wieder gemacht! Da kriegen die Leute doch Angst vor dir! Lass das! Du bist ja schon fast wie Schmökel! Guck nicht so böse!
Es brennt weniger als früher.
Ja bei mir auch, aber irgendwo vermisse ich es auch, fühle
mich so leer und abgestumpft.
Hä? Den Film kenne ich noch nicht. Erzähle, meinst du die Entspannung nach dem Infarkt? Der ist ja sowieso jedesmal nur hypochondrisch visualisiert und kein Grund für´s EKG. Auf der Geschlossenen stirbst du durch die eigene Hand. Ob du springst oder erstickst. Das bist immer du. Klar, hast du Publikum. Das hast du draußen aber auch. Wärmende Nähe bis zum Infarkt.
Ich lebe. Ich überlebe.
Leben oder Überleben?
Dein ODER liest sich gut.
Ich wehre mich seltener.
Ich versuche mich mehr zu wehren, um mich zu spüren, zu merken
das ich lebe.
Upps, es schmökelt. „Hoffentlich bin ich bei deinem nächsten Zusammenbruch nicht dabei,“ ist doch das entsprechende Zitat laut Drehbuch, wenn ich mich richtig erinnere. Jaja, diese Aliens überall. Die Geschlossene ist schon gut.
grübel & verstört aufblick, hilf mir.
Aber huch. Du bist ja richtig revolutionär, grins. Suchst du noch einen Psychiater, der dafür Geld von der Kasse verlangen darf, damit es als Therapie anerkannt wird?
Gruss
Hallo Christine,
Wann lebst du nicht?
Wenn ich nur noch damit beschäftigt bin meine Umwelt zu kontrollieren, um Verletzungen zu vermeiden, möglichen Angriffen im Vorraus auszuweichen, nur noch reagiere und nicht mehr agiere.
Epilepsie ist schlimm. Da wird sogar ein „Hallo, wie geht´s?“
manchmal Krampf und du überlegst, ob du die Welt zukotzt oder
lieber drauf scheisst. Beim Kotzen könntest du ja aspirieren,
also beschränkst du dich auf´s Speicheln und verbeißt es dir.
Irgendwann ist jeder Krampf vorbei. Schlaf tut gut.
Ja, Schlaf eignet sich gut zum Rückzug. Wenn das Leben schon nichts taugt, kann man sich wenigstens ein besseres Erträumen. Das einzige was stört ist das Aufwachen.
Posttraumatische Belastungsstörung nennt sich das, hab ich mir
sagen lassen.
ICD 10: F 43.1
Jaja, diese hoffnungsgebende Distanz überall. Wär nicht
vielleicht doch wieder Zeit für die Geschlossene? Was meint
der Amtsarzt? Das Leben im Einzelnen ist ja soooo schwierig!
Was hast du denn jetzt schon wieder gemacht! Da kriegen die
Leute doch Angst vor dir! Lass das! Du bist ja schon fast wie
Schmökel! Guck nicht so böse!
Ich überlege genau wem ich was sage und welche Konsequenzen es haben könnte. Vertrauen ist gut, Kontrolle besser 
grübel & verstört aufblick, hilf mir.
Aber huch. Du bist ja richtig revolutionär, grins. Suchst du
noch einen Psychiater, der dafür Geld von der Kasse verlangen
darf, damit es als Therapie anerkannt wird?
wäre eine Idee, wenn ich dein Fremdwörterbuch und deine Phrasen benutzen darf wird es bestimmt ein Erfolg 
http://home.snafu.de/gb.sl/index00/phrasen.htm
Gruss
trauEr
Hallo Jan,
Wann lebst du nicht?
Wenn ich nur noch damit beschäftigt bin meine Umwelt zu
kontrollieren, um Verletzungen zu vermeiden, möglichen
Angriffen im Vorraus auszuweichen, nur noch reagiere und nicht
mehr agiere.
formel1fahrer sind selten weltenbummler.
Epilepsie ist schlimm. Da wird sogar ein „Hallo, wie geht´s?“
manchmal Krampf und du überlegst, ob du die Welt zukotzt oder
lieber drauf scheisst. Beim Kotzen könntest du ja aspirieren,
also beschränkst du dich auf´s Speicheln und verbeißt es dir.
Irgendwann ist jeder Krampf vorbei. Schlaf tut gut.Ja, Schlaf eignet sich gut zum Rückzug. Wenn das Leben schon
nichts taugt, kann man sich wenigstens ein besseres Erträumen.
hm, träumen ist noch wichtiger als schlaf.
Das einzige was stört ist das Aufwachen.
was genau beim aufwachen? die geschwindigkeit oder das auf!
Posttraumatische Belastungsstörung nennt sich das, hab ich mir
sagen lassen.ICD 10: F 43.1
Zweckreaktion (ICD-10: F 43.25),
Posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F 43.1),
http://www.thieme.de/detailseiten/inh/3137102030.html
Jaja, diese hoffnungsgebende Distanz überall. Wär nicht
vielleicht doch wieder Zeit für die Geschlossene? Was meint
der Amtsarzt? Das Leben im Einzelnen ist ja soooo schwierig!
Was hast du denn jetzt schon wieder gemacht! Da kriegen die
Leute doch Angst vor dir! Lass das! Du bist ja schon fast wie
Schmökel! Guck nicht so böse!Ich überlege genau wem ich was sage
schizophrenie und taubheit sind sich genetisch nah
und welche Konsequenzen es haben könnte.
es = das schweigen?
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
endspammed, ganz erwartung
grübel & verstört aufblick, hilf mir.
Aber huch. Du bist ja richtig revolutionär, grins. Suchst du
noch einen Psychiater, der dafür Geld von der Kasse verlangen
darf, damit es als Therapie anerkannt wird?wäre eine Idee, wenn ich dein Fremdwörterbuch und deine
Phrasen benutzen darf wird es bestimmt ein Erfolg
geld = fremdwort?
ahd. gelt (um 800)
asächs. geld Bezahlung, Vergeltung, Lohn, Opfer
Bruderschaft Gilde
den kannte ich noch nicht. thnx
Gruss