Massenschlachtung für die Preisstabilität

hi francecso,

Das deutsche
Tierschutzgesetz sagt in § 1, dass einem Tier ohne
vernünftigen Grund kein Schmerz, Leid oder Schaden zugefügt
werden darf.

Hier gibt es keine Kompromisse!

nun sag mir bitte einmal, wieso dann trotzdem millionen menschen ohne aufschrei ihr schnitzel essen. wieso tierschützer nicht allgemein gegen die schlachtung von tieren auftreten.

die gesellschaft hat hier nun einmal einen kompromiss zwischen den erfordernissen des tierschutzes und dem der menschen gemacht, denn sonst dürfte ja KEIN tier mehr geschlachtet werden.

Du könntest auch entgegnen, es sei ein vernünftiger Grund, das
Einkommen und den Gewinn der Bauern und der Agrarindustrie zu
schützen. Irrtum!
Leben, auch das von Tieren, stelle ich aus eben diesen
ethischen und moralischen Gründen höher,

*sarkastisch* also schlachten wir wohl besser die bauern und bonzen, denn für die gibt es keinen tierschutz.

Ich werfe der Politik und der Wirtschaft ein eklatantes
Fehlverhalten vor.

ich auch - siehe meine vorpostings.

Nämlich die Förderung von großen

Agrarunternehmen auf Kosten der kleinen Bauern. Dabei meine
ich jetzt nicht den Nebenerwerbsbetrieb.

das stimmt so nicht, möchte dies aber jetzt nicht weiter ausführen.

Noch eins. Es gibt genug Weideflächen für eine artgerechte
Haltung. Es gibt nur zuviele Rinder. Denn es ist nicht
notwendig, soviel Rindfleisch zu produzieren, wie gehabt.

jein. es gibt genug weideflächen für natürliche rinderzucht, WENN die konsumenten auf den TÄGLICHEN fleischkonsum verzichten.
wenn das jetzige konsumverhalten beibehalten werden soll, gibt es nicht genügend weideflächen.

Daraus hat ja eben die Bundesregierung auf Anraten der
Verbände (Agrarindustrie, nicht Kleinbauern) die Idee
entwickelt, 400.000 Rinder schlachten zu lassen.

nochmals: diese rinder stehen ja nicht erst seit gestern im stall. es braucht etwa drei jahre, bis ein rind die schlachtreife erreicht. da vor drei jahren noch niemand mit dieser bse-katastrophe (und dem plötzlichen fleischverzicht der konsumenten) rechnen konnte, wurde „business as usual“ eingestallt und so gibt es jetzt plötzlich einen überschuss, mit dem niemand (!) rechnen konnte. glaube mir, sollte der fleischkonsum kontinuierlich (also nicht plötzlich wie jetzt) zurückgehen, dann werden auch die produzenten (also bauern) entsprechend darauf reagieren. sie werden dem konsumverhalten folgen und dann (nur eine gedankenspielerei) mehr schafe, truthähne, strausse, elche; wildschweine … aufziehen.

Wenn die geschlachteten Rinder dem Verbraucher zugute kommen,
gibt es nach dem Tierschutzgesetz keine Bedenken

siehe oben, ein widerspruch in sich.

Fleisch könnte z.B. kostenlos an die Armen in
Afrika und Asien verfüttert werden. Wäre das nicht eine
Lösung?

siehst du, und dafür muss ich dir leider wieder blauäugigkeit vorwerfen. eine theoretisch wunderbare lösung, die praxis sieht anders aus.

ich finde das thema interessant genug, um darüber weiter zu diskutieren. es liegt mir auch fern, dich persönlich anzugreifen. ich muss aber einfach sagen, dass viele menschen nicht den einblick haben (oder nehmen wollen), um die ganze tragweite zu erfassen. es ist einfach, ein detail (den tierschutz z.b.) herauszupicken, an diesem eine diskussion aufzuhängen und daraus „lösungsmöglichkeiten“ zu suchen. das kann dem problem an sich niemals gerecht werden.

PS: hast du schon vom neuesten „honig-skandal“ gehört??? (das wäre schon wieder so ein wenn-aber-thema…

klare antwort: um geld
hallo helmut,

um geld, das bauern brauchen, um die restlichen tiere weiterfüttern zu können oder junge rinder einzustallen.

dein maschinenvergleich hinkt ein bisschen. wenn deine maschinen nicht mehr den erfordernissen des marktes entsprechen, dann bist du als unternehmer dafür verantwortlich, eben das zu produzieren, was der markt verlangt. wenn deine maschine „unmodern“ wurde, kannst du sie mit grünen tüpfelchen wieder den erfordernissen anpassen, du kannst teile verbessern …

all das können bauern mit ihren rindern jetzt nicht machen. kein eventuell vorhandenes prion kann entfernt werden, das lebensalter der tiere kann nicht zurückgestellt werden (altes fleisch mag ja bekanntlich auch niemand)…

ich habe es schon irgendwo gesagt: die rinder würden doch in jedem fall geschlachtet, ob aus einer aktion heraus oder durch das normale konsumverhalten.

schlimm finde ich die vernichtung von lebensmittel. aber welchen praktikablen vorschlag hättest du?

Ganz einfach
Gestatte mir biite die Antworten gleich im Text zu geben.

hallo helmut,

um geld, das bauern brauchen, um die restlichen tiere
weiterfüttern zu können oder junge rinder einzustallen.

Genau so sehe ich das auch. Wenn der Bauer einen niedrigeren Marktpreis erzielt, dann muß er eben zwei Rinder durch ein Kalb ersetzen. Damit wird der automatische Regulierungsprozess der freien Marktwirtschaft in Gang gesetzt. Und irgendwann haben wir dann nicht mehr zu viele Rinder. Ok, der Bauer verdient dann weniger aber das ist in der Industrie auch so, wenn sich Angebot und Nachfrage zugunsten des Angebotes verschieben sinkt der Preis und die Industrie und die entsprechenden Arbeitnehmer müssen Maßnahmen ergreifen um zusätzliches Einkommen zu generieren (neue Entwicklungen, Rationalisierungen usw.)

dein maschinenvergleich hinkt ein bisschen. wenn deine
maschinen nicht mehr den erfordernissen des marktes
entsprechen, dann bist du als unternehmer dafür
verantwortlich, eben das zu produzieren, was der markt
verlangt. wenn deine maschine „unmodern“ wurde, kannst du sie
mit grünen tüpfelchen wieder den erfordernissen anpassen, du
kannst teile verbessern …

Ich bin mir nicht sicher und will Dich nicht beleidigen aber Dein Verständnis von Technik ist schon etwas einfach. Wie machst Du aus einem Golf Modell 2000 einen Golf Modell 2001 ? Oder wie baust Du eine veraltete 5 Gb - Platte auf 20 Gb um ?

all das können bauern mit ihren rindern jetzt nicht machen.
kein eventuell vorhandenes prion kann entfernt werden, das
lebensalter der tiere kann nicht zurückgestellt werden (altes
fleisch mag ja bekanntlich auch niemand)…

Veraltete Computer, Autos oder Handy’s mag auch niemand außer über den Preis. Also wie beim Bauern oder ?

ich habe es schon irgendwo gesagt: die rinder würden doch in
jedem fall geschlachtet, ob aus einer aktion heraus oder durch
das normale konsumverhalten.

Weißt Du, das habe ich auch schon irgendwo geschrieben. Krebskranke, geisteskranke, behinderte Menschen sterben auch „sowieso“ und unwirtschaftlich sind sie vielleicht auch - wollen wir uns das so einfach machen ? Hoffentlich setzt sich nie ein solches Gedankengut durch !!!

schlimm finde ich die vernichtung von lebensmittel. aber
welchen praktikablen vorschlag hättest du?

Also mein Vorschlag steckt oben bereits drin. Kurzfassung:

Zu viele Rinder am Markt - Preis runter - dafür weniger Kälber - und schon reguliert sich der Markt. Keine Zuschüße oder Abnahmegarantien für die Landwirtschaft, dafür sollten Leistungen die der Umwelt und Natur dienen in einem gewissen Rahmen bezahlt werden.

Viele Grüße

Helmut

Ich kann es mal wieder nicht fassen.

Yvonne, das ist auch nicht zu fassen, das ist auch ganz und gar unvertretbar. Es ist die Folge einer Entfremdung von der Natur und von unseren Lebensgrundlagen und es ist die Folge des grundfalschen Verhaltens aller Beteiligten, nämlich Verbraucher, Landwirtschaft, Handel und Politik.

Es gibt eine extrem weit verbreitete Art dumpfer Dummheit quer durch alle Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen, die in der Frage gipfelt „Haben Tiere eine Seele?“ Das sind die sog. Menschen, die „Tiermaterial aus dem Markt nehmen“ wollen.

Gruß
Wolfgang

Du bemängelst den fehlenden TIERSCHUTZ bei der beabsichtigten
tötung überschüssiger rinder. diese wurden zu keinem anderen
zweck als zur tötung bzw. zum verzehr gezüchtet…

Mit dieser Argumentation läßt sich jede quälerische Tierhaltung begründen. Und diese Argumentation halte ich für zutiefst verwerflich. Auch wenn es früher oder später in der Nahrungskette landen soll, wird ein Tier zunächst einmal gezüchtet, um es artgerecht und lebenswert leben zu lassen.
Wir nehmen uns das Recht, Tiere zu töten, um Hunger zu stillen. Auch darüber läßt sich lange diskutieren, aber letztendlich entspricht dies einem natürlichen Vorgang. Die geplante Aktion hat aber nichts mehr mit Ernährungsbedürfnissen zu tun. Ein krankes System hat - um es im Jargon zu sagen- für eine „Überproduktion“ gesorgt, die nun mit den gewohnten Methoden bewältigt werden soll. Damit wird dieses kranke - in meinen Augen kriminelle, lebensverachtende - System gestützt. Dieses eine Mal noch, so verkündet Frau Künast, dann aber soll es anders werden. Wer soll diesen Schmus glauben? Warum dieses eine Mal noch?

Dann ist da noch das Tierschutzgesetz. Ich lasse es mir von keinem Juristen, von keinem Politiker und von keinem EU-Bürokraten ausreden, Geist und Zweck dieses Gesetzes begriffen zu haben. Wenn nicht genehme Preise die Tötung auch nur eines Tieres rechtfertigen, sollte man das Tierschutzgesetz der Ehrlichkeit halber lieber ersatzlos streichen - obwohl wir uns daran gewöhnt haben, daß das Recht von den Regierenden gebeugt wird (Kriegseinsatz in Jugoslawien, aber das ist ein ganz anderes Thema). Wir haben uns an fadenscheinige, bequeme Begründungen gewöhnt.

Wenn man mit Ethik schon nicht argumentieren kann, so werde ich dennoch nicht müde werden, alle Beteiligten namentlich als Verbrecher zu bezeichnen, die diese Abschlachtaktion gutheißen. Mich interessieren dabei überhaupt keine vermeintlichen Sachzwänge. Mit einem Minimum an Achtung vor dem Leben und vor der fühlenden Kreatur muß jede Güterabwägung ergeben, daß dagegen das Marktpreisargument nur ein ganz lauwarmer Pfurz ist.

Gruß
Wolfgang

Gestatte mir biite die Antworten gleich im Text zu geben.

darf ich das auch, danke.

Genau so sehe ich das auch. Wenn der Bauer einen niedrigeren
Marktpreis erzielt, dann muß er eben zwei Rinder durch ein
Kalb ersetzen.

soweit gut, wenn er aber im moment ÜBERHAUPT nicht verkaufen kann, was dann?
und wie soll er leben, wenn sein lebensstandard nun plötzlich halbiert/gedrittelt wird? meinst du wirklich, alle bauern wären millionäre, die solche verluste locker wegstecken können?

Damit wird der automatische Regulierungsprozess

der freien Marktwirtschaft in Gang gesetzt.

mit dem ruf nach marktwirtschaft auch in der landwirtschaft rennst du bei mir offene türen ein. hast du aber schon bedacht, dass kapital ja immer dort zu finden ist, wo auch entsprechende gewinne zu erwarten sind? warum bloss findet sich aber niemand, der die landwirtschaft nach marktkonformen gesichtspunkten führen will? (fielmann fällt mir gerade ein, hat der seine landwirtschaft noch? oder hängt er heute auch am subventionstropf? er hatte vor ca. 20 jahren diesen versuch gestartet)

Und irgendwann

haben wir dann nicht mehr zu viele Rinder.

daran glaube ich nur insofern, als - bei theoretischer marktwirtschaft - die fleischpreise steigen werden, die konsumenten sich eben nicht mehr soviel werden leisten können. (aber die rinder entweder noch grausamer in noch riesigeren, rationalisierteren ställen aufgezogen werden. oder - über tierschutzgesetze, haltungsgesetze, fütterungsgesetze usw. schon wieder reglementierungen eingreifen müssen, die am ende auch wieder der konsument bezahlt.

Ok, der Bauer

Maßnahmen ergreifen um
zusätzliches Einkommen zu generieren (neue Entwicklungen,
Rationalisierungen usw.)

ja, aber JETZT? man kann das bse-problem als fügung betrachten, dass damit (wieder einmal) ein anstoss zur umstrukturierung der landwirtschaft gegeben wurde.

Ich bin mir nicht sicher und will Dich nicht beleidigen aber
Dein Verständnis von Technik ist schon etwas einfach.

*ggggg* mir ist gerade kein besseres beispiel eingefallen, die grünen tupfen sollten das ja auch verdeutlichen.
trotzdem: ein technischer umschwung, der deine maschinen alt aussehen lässt, bricht nicht von heute auf morgen über dich herein.

ich habe es schon irgendwo gesagt: die rinder würden doch in
jedem fall geschlachtet, ob aus einer aktion heraus oder durch
das normale konsumverhalten.

Weißt Du, das habe ich auch schon irgendwo geschrieben.
Krebskranke, geisteskranke, behinderte Menschen sterben auch
„sowieso“ und unwirtschaftlich sind sie vielleicht auch -
wollen wir uns das so einfach machen ? Hoffentlich setzt sich
nie ein solches Gedankengut durch !!!

das trifft mich hart, sehe ich hier doch eine unterstellung analog zu meinem darüber stehenden satz.

schlimm finde ich die vernichtung von lebensmittel. aber
welchen praktikablen vorschlag hättest du?

Also mein Vorschlag steckt oben bereits drin. Kurzfassung:

Zu viele Rinder am Markt - Preis runter - dafür weniger Kälber

  • und schon reguliert sich der Markt. Keine Zuschüße oder
    Abnahmegarantien für die Landwirtschaft, dafür sollten
    Leistungen die der Umwelt und Natur dienen in einem gewissen
    Rahmen bezahlt werden.

ja, das ist aber eine zukunftsvision. wir haben jetzt zuviele rinder, die auch für 10 pfennig niemand haben will! (oder meinst du, um diesem preis würde der konsument dann doch zugreifen, bse wäre ihm dann egal?

wenn jetzt der rindfleischmarkt über den preis reguliert werden könnte, dann müsste ich das derzeitige konsumentenverhalten als reine hysterie bezeichnen.

marktwirtschaft…
Hallo,

die Verbraucher hätten durch ihr
Marktverhalten eine Mitschuld an der Misere, muß ich energisch
widersprechen.

Das ist aber keine Theorie, sondern ein Gesetz der Marktwirtschaft: Angebot UND Nachfrage bestimmen den Preis

Selbstverständlich ist es so, daß ich mit erhöhtem Angebot auch die Nachfrage steigere, im Umkehrschluß ist es dann aber genauso, daß die hohe Nachfrage auch das Angebot nach sich zieht. Wenn du jetzt plötzliich einen Teilaspekt dieses Gesetzes verneinen willst, kannst du auch gleich die komplette Martkwirtschaft in die Tonne kloppen! Der Markt ist nun einmal eine Verquickung aus Minimal- und Maximalprinzip und funktioniert aus genau diesem Grund. Du als Verbraucher suchst doch bei jeder Anschaffung die du machst nach dem günstigsten Angebot (dies gilt ja auch, wenn du ein teuerers Gerät/Ware nimmst, weil sie eine bestimmte Eigenschaft (hier z.B. Bio-Landwirtschaft) mehr hat als die Alternative). Und ein Anbieter ist bestrebt, seinen Gewinn zu maximieren, also dir genau so viel zu verkaufen, daß Erzeugungspreis und Absatzpreis für ihn die meiste Kohle abwirft. Wieso zum Teufel soll denn das bei Rindfleisch anders sein. Ich glaube (nicht auf dich persönlich gemünzt!) daß in dieser ganzen Diskusion gerade die Maßstäbe über Bord geworfen werden die bei allen anderen Marktmechanismen als zutreffend in die Diskusion mit eingebracht werden, nur damit die Argumentation wieder passt.

Gruß
Daniel Scholdei
*derdasjetzteinfachmalsagenmußte*

Wenn man mit Ethik schon nicht argumentieren kann, so werde
ich dennoch nicht müde werden, alle Beteiligten namentlich als
Verbrecher zu bezeichnen, die diese Abschlachtaktion
gutheißen. Mich interessieren dabei überhaupt keine
vermeintlichen Sachzwänge. Mit einem Minimum an Achtung vor
dem Leben und vor der fühlenden Kreatur muß jede Güterabwägung
ergeben, daß dagegen das Marktpreisargument nur ein ganz
lauwarmer Pfurz ist.

Gruß
Wolfgang

Hallo,

und genau das ist der Punkt. Die Achtung vor dem Leben haben die Großbauern doch bestimmt schon verloren. Es geht hierbei nur um eins: PROFIT PROFIT und nochmals PROFIT. Tja, und leider auch, daß der Verbraucher ja unbedingt jeden Tag Fleisch essen muß. Damit das nicht falsch verstanden wird: ich esse Fleisch und ich habe keine Probleme damit, daß Tiere als Nahrungsmittel gezüchtet werden. Aber auf das WIE kommt es an. Der enorme Fleischbedarf kann aber fast gar nicht anders gedeckt werden. Das ist das Schlimme. Wer ist den wirklich bereit, seinen Fleischkonsum einzuschränken?!?

Viele schreien im Moment auf und sind gegen die Schlachtung. Doch wartet mal ein paar Wochen ab. Da wird sich alles wieder beruhigt haben und beim nächsten Problem geht es wieder von vorne los. Weil sich beide Seiten Handel und Verbraucher nicht umstellen wollen. Klar, so etwas geht nur langfristig. Aber wie lange gibt es denn schon BSE?!? Es hat nur keinen so richtig interessiert, da Deutschland ja angeblich BSE-frei war.

Hierzu ist auch der Beitrag von Werner vom 02.02. interessant (Kinder im Kindergarten wegen BSE gemieden).
So etwas ist unglaublich. Wie sollen es den die Kinder später besser machen???

Auf jeden Fall denke ich, daß Tierschutz und die Achtung vor anderen Lebewesen erste Priorität hat.

Gruß
Yvonne