Maulkorb- und Leinenzwang für 'Kampfhunde'

Hallo Anna- Julika,

Mir ist schon klar daß ich mir jetzt den gesamten Zorn diesen
Forums auflade.

Nein, meinen nicht.
Ich stimme Dir voll und ganz zu!

Aber trotzdem: die bisherigen Antworten kann
ich größtenteils nicht verstehen!

Ich auch nicht.
Gerade jeder tierfreund sollte um eine friedliche Lösung für den Hund bestrebt sein.
Diese geht aber unmöglich an Leine und Maulkorb vorbei!

Niemand kann die Reaktion
seines Tieres zu jeder Zeit mit 100% Sicherheit vorhersagen.

Genau!
Egal ob es um zuschnappen oder weglaufen geht.

Niemand! Wir haben uns an die Anschnallpflicht und unsere
Kinder an die Kindersitze gewöhnt (gewöhnen müssen). Ist es
denn wirklich zu viel verlangt, wenn sich ein Hund an einen
Maulkorb gewöhnen soll??? Was wäre denn daran eigentlich so
empörend?

Da ist nicht empörendes dran.
Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht trügt, dann hatten ca. 16 Mio „neue“ Bundesbürger bis vor 10 Jahren schoneinmal den Leinen- und Maulkorbzwang für ihren Hund.

Natülich waren die Bilder in den Medien erschreckend. Ich
weiß auch, daß die meisten Hunde harmlos sind. Aber trotzdem
habe ich Angst!

Ich habe auch Angst!

MfG
Undine

Hi Melanie

tja, unser staat wie er sich denn nun so toll zusammengefunden
hat ist der meinung man müsse was tun gegen all die schlimmen
dinge in der welt! in diesem falle sind es eben gerade hunde,
weil ja mal wieder was passiert ist!

Das ist aber leider das größte Manko der Politiker.
Sie tun erst dann etwas, wenn bereits, wie Du sagst schlimme Dinge passiert sind.
Vorher etwas zu tun liegt wohl nicht in ihrem Sinne.
Man könnte sich ja unbeliebt machen.

Sieh es doch mal aus der Sicht des Politikers.

Ich konstruiere mal…
Der Politiker XYZ kommt auf die Idee, daß irgendwann mal irgendein Hund jemanden zu Tode beißen könnte und poltert los.
Bei der nächsten Wahl hat er sämtliche Hundehalter gegen sich.
Jetzt, wo dieser Fall eingetreten ist kann er (XYZ) sagen, er habe sich für die Sicherheit der Bürger vor der tickenden Zeitbombe Hund eingesetzt.
Er habe sich quasie dem Hund alleine und unbewaffnet gegenübergestellt.

im prinzip ist es eine abgekarterte schiene um leuten die
keine hundesteuer zahlen und solchen die keine versicherung
für den hund haben ein wenig mehr in die tasche zu greifen,

Zur Hundesteuer siehe Undines posting.
Meiner Meinung nach sollte jeder Hundehalter für seinen Hund eine Versicherung abschließen.
Dazu wieder mein beliebtes Beispiel:
Der Hund rennt auf die Straße - ein Radfahrer weicht geistesgegenwärtig aus - ein Auto fährt den Hund über den Haufen.
Und dann?
Der Hundehalter schreib Zeter und Mordio, weil seinem Köter etwas passiert ist.

Nee - so nicht.

Ein Aufkleber wie „Ich bremse auch für Tiere“ kommt mir nicht auf’s Auto.
Menschenleben vor Hundeleben.

>wenn sexualstraftäter sich an kindern vergreifen oder wehrlose >frauen kaputt machen, so meint irgendein experte das sei nicht >so schlimm, denjenigen kann man frei herum laufen lassen!
Das ist wohl ein ganz anderes Thema.

>…aber bei einem hund ist das doch ganz anders! ein >friedliebendes familientier, daß nicht mal weiß was agressionen >sind muß ebenso unter diesem urteil leiden wie solche, die >tatsächlich schuld sind!
Ein Hund mag zwar nicht wissen, was Agressionen sind - aber deswegen ist auch ein Hund ab und zu mal agressiv.
Nur kann er es nicht so gut zum Ausdruck bringen.

bei aller liebe, kann man alle über einen kamm scheren?

Sicher nicht - aber wer soll die Auswahl treffen, welcher Hund gefährlich ist und welcher nicht?
Und was passiert demjenigen, wenn er sich geirrt hat?

Deswegen - Maulkorb- und Leinenzwang für ALLE Hunde in der Öffentlichkeit.

sicher gibt es schlimme und gefährliche hunde, vorsichtsmaßnahmen

halte ich auch für sinnvoll,

>aber wenn der hund von frau nachbarin eben mal 40 cm groß ist, >eine vegetarische fleischwurst, ist sie denn dann >gefährlich?..scheint so, denn: alle hunde die größer sind als >40 cm sind menschenfressende kampfmaschinen!
Sicherlich würde ich einen Hund von der Größe eines Pudels nicht gerade als menschenfressende Kampfmaschine bezeichnen, aber beißen können die doch.
Und das kann ganz schön weh tun.

wie schaut es allerdings mit hunden aus, die niemals einen
maulkorb getragen haben?..werden die nicht agressiv
dadurch?

…kann die entwicklung eines welpen dadurch nicht

imens gestört werden?

Das kann ich nicht beurteilen.

mein tip an den staat wäre: schafft hundeplätze, dann kommen
gewissenlose hundehalter nicht auf die idee ihre hunde auf
spielplätzen und schulhöfen gassi zu führen!

Das wirst Du nur durch den Bau von Hundeplätzen nicht verhindern können.

Gruß, masc

Ja, Andreas, da bin ich mir sicher. Und das sollte sich jeder
sein können der einen Hund hat.

Aus welchem Grunde bist Du Dir da so sicher?

masc

Hallo an alle,

ich möchte doch auch meine Meinung noch hinzufügen.
Kann man nicht jeden Hund zu einem Kampfhund ausbilden?
Ich habe „einen harmlosen Hund“ also weder ein „Kampfhundmischling noch Reinrassig“. Aber trotzdem kann man nie wissen, ob ein Hund zubeißt oder nicht. Es liegt auch vorwiegend am Menschen gegenüber, wie er sich verhält. Ich habe bemerkt, daß viele Kinder überhaupt nicht wissen, wie sie sich einem Hund gegenüber verhalten müssen. Auch schon eigene Erfahrungen gemacht. Mein Hund wurde als Welpe mit Steinen beworfen – bekanntlich auf diese Kinder nicht so gut zu sprechen ist.
Wird ein Hund denn nicht aggressiv, wenn er „nur“ an der Leine geführt wird und oder einen Maulkorb trägt?
Ist es artgerecht einen Hund überall an der Leine zu füren.
Oder nicht tierquälerei, wenn ein Hund im Sommer einen Maulkorb trägt, und nicht mehr richtig das Maul öffnen kann, zum Hecheln, oder Wassertrinken unterwegs?
Für bissige Hunde ist eine Maulkorbpflicht ok, aber nicht generell für alle Hunde oder Rassen.
Da müssen die Behöreden jeden Hundehalter mit Rasse und Gefährlichkeitsgrad registrieren, da würde wenigstens die Hundesteuer für die, die sie bezahlen verwendet und nicht in den großen Topf geworfen.

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen

Grüße Sandra P.

Ja, Andreas, da bin ich mir sicher. Und das sollte sich jeder
sein können der einen Hund hat.

Aus welchem Grunde bist Du Dir da so sicher?

Ich kenne ihn einfach und weiß daß er keinem Menschen etwas tun würde…

Hallo Klaus,

Auch so „kleine Viecherl“ können tatsächlich brav sein! Ich
habe so meine Erfahrungen gemacht (ich habe selbst schon sehr
lange große und kleinere, brave und gefährliche Hunde gehabt).
Ein vernünftiger Hundehalter, ich betone vernünftiger (!) weiß
ganz genau, wie ein Hund in der oben beschriebenen Situation
reagiert. Wir haben derzeit eine kleinere Setterhündin. Bei
der reicht der Befehl: Vorsicht, dann bleibt sie wie
angewurzelt stehen. Bei einem Schäferhund sorgte ich dafür,
daß er sofort an die Leine kam, wenn auch nur die geringste
„Gefahr“ für Dritte bestand. Ein Maulkorb machte diesen Hund,
wie auch einen Hovawart (ein Riesenbaby mit viel Fell aber
lammfromm) zur Weißglut und damit zum Sicherheitsrisiko für
Jedermann!

Ich stimme Dir zu mit dem, was Du ueber „vernuenftige Hundehalter“ sagst.
Wir hatten einen Drahthaar-Foxl, der zwar auch nicht besonders gross war, aber ein eindrucksvolles Gebiss hatte - und dabei soooo niedlich ausschaute. Er mochte keine Kinder, hat aber nie gebissen, sondern hat sich verkruemelt, wenn ihm eines zu dicht auf die Pelle rueckte - und das WUSSTE ich halt.
Genauso hatte ich 'mal einen Mischling (ca die Groesse eines Boxers und auch dessen Statur), den ich auch sofort zurueckgepfiffen habe, wenn Leute kamen - er mochte Leute nicht, die Angst vor ihm hatten.
Also man kann als Hundehalter schon entsprechend reagieren, WEIL man sein Tier kennt, daher kann ich die Forderung nach einem Maulkorb fuer jeden Hund gewiss nicht unterstuetzen.
Vielmehr sollte Kindern beigebracht werden, wie man mit Hunden umgeht, denn die meisten haben keine Ahnung (woher auch, wenn’s ihnen keiner zeigt) und gehen daher voellig falsch auf das Tier zu - und werden dann womoeglich gebissen, woran dann der boese boese Hund Schuld ist…(wurde z.B. weiter oben irgendwo geschrieben, der Hund wurde mit Steinen beworfen)

liebe Gruesse,
Astrid

P.S. Auch ich wurde als Kind von einem erz-falschen Dackel gebissen, der Schreck war wohl groesser als der Schmerz - aber seither habe ich Respekt vor Hunden…

Hallo!

Als ich heute morgen die Zeitung las, wäre mir fast mein
Brötchen im Hals steckengeblieben.:

Ist Dir bei dem Anblick des toten Jungen auch Dein Brötchen im Hals steckengeblieben???

Du würdest anders reden, wärest Du ein Opfer! Freiheit für alle Hunde! Was bedeutet da schon hier und da ein Bißopfer, solange es nur die anderen betrifft.

Anna-Julika

… ich weiß wohl selbst am Besten ob mein Hund

gefährlich ist oder nicht.

Ja? Weißt Du das wirklich?

Und wenn er doch mal zubeißt?

Gruß Tim

Natürlich ist der Vergleich von Holocaust und Kampfhundeverbot etwas ungeschickt, aber da es eindeutig wiederlegt ist, daß Kampfhunde ein erhöhtes Aggressionspotential besitzen, ist auch eine Vernichtung von Kampfhunden weder moralisch noch rechtlich (siehe §17 Abs.1 Tierschutzgesetz) vertretbar. Diesbezüglich kannst Du Dich gerne in unzähligen Expertengutachten (ein paar davon kannst Du bei www.vdh.de bestellen) informieren.
Vielleicht geeigneterer Vergleich: früher war der böse Wolf an allem Unglück der Menschheit Schuld, jetzt ists der Pitbull, wer kommt dann als Sündenbock dran?
Wenn Du schreibst, daß Pitbulls unzählige Kinder und Rentner verstümmeln, solltest Du eines bedenken: trotz eines Mißbrauchspotentials von fast 10% und einer nicht zu vernachlässigenden Anzahl von kampfhunden in der BRD verursachen diese Hunde laut Statistik des Deutschen Städtetags rund 4% aller Beißunfälle. Diese hohe Zahl beruht auf dem bereits erwähnten Mißbrauch dieser Hunde als Waffen, welcher fedoch durch ein Verbot nicht eingeschränkt werden kann, sondern vielmehr ein Ausweichen auf andere Rassen (siehe Frankreich und Holland) nach sich ziehen wird.

Denk drüber nach!
Gruß
Sebastian

PS: „Dem Hunde, wenn er wohlgezogen, wird selbst der weise mann gewogen“ (Goethe, aus Faust I)

Nein, Anna julika, keinen Ärger

Mensch und Hund leben seit Hunderttausenden von Jahren zusammen, und nicht immer ganz konfliktfrei, aber doch zum beiderseitigen Nutzen.

Wenn ich Dir Tips geben darf zum Umgang Mensch-Hund melde Dich bitte, ich werde es sehr gerne tun.

Und Angst ist ein schlechter Ratgeber…

Schönen Tag noch

Roger

Lieber Frank, uich muss gestehen , dieser Satz ist mir in die Tastatur geflossen nachdem ich von einem wildfremden mit einerm geifernden Schreienden Schäferhund als Mörder bezeichnet wurde.

Unsere Inka zählt nicht mal zu den Kampfhunden, sie ist ein Boxer Doggen mix, aber leider sieht sie aus wie ein Bonsai Dogo Argentino. Aber wen schert das schon dass sie dafür 15 cm zu niedrig und 23 kg zu leicht ist…hauptsache man hat sein vorurteil

Hi Sandra

Ich kenne ihn einfach und weiß daß er keinem Menschen etwas
tun würde…

Gutes Argument, wenn er denn doch einmal zugebissen haben sollte.

masc

Hi Sebastian :o)

Wenn Du schreibst, daß Pitbulls unzählige Kinder und Rentner
verstümmeln, solltest Du eines bedenken: trotz eines
Mißbrauchspotentials von fast 10% und einer nicht zu
vernachlässigenden Anzahl von kampfhunden in der BRD
verursachen diese Hunde laut Statistik des Deutschen
Städtetags rund 4% aller Beißunfälle.

Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, daß es bei Maulkorbpflicht KEINE Beiß"unfälle" mehr gibt ?

Eins weiß ich jedenfalls: Wenn ein Hund eines meiner Kinder beißt wird er dies GANZ SICHER nicht überleben.

Vielleicht kann mir noch irgendjemand erklären, wieso ich in jedem Park Angst haben muß weil Hunde ohne Beißkorb frei rumlaufen und regelmäßig auf den Spielplatz scheißen. Woher soll ich denn wissen, ob die beiden schwarzen Riesenschnauzer, die OHNE Maulkorb kläffend und knurrend auf uns zustürzen „nur spielen“ wollen oder ob sie angreifen ???

Und die Antwort der Hundhalter „der tut ja eh nichts“ … naja, siehe Hamburg

°wink°

Tiger

Naja???

Damit sich kein Halter beschweren kann sollte JEDER Hund einen
Maulkorb tragen und an der Leine geführt werden, sobald man
sich in die Öffentlichkeit begibt.
Ende der Diskussion.

Das ist aber wirklich nicht recht!!! Sollte das jetzt heißen ich kann mit keinem hund mehr raus aus der Wohnung bei den Leuten um mit ihm zu spielen???
Leine ginge ja noch !!!
Aber Maulkorb BITTE!!!
Stell dir vor dir wird der Mund zusammengeklebt!!!
Da kann ich jetzt spazieren gehen, und der Hund mit einem maulkorb???
Da würden ja viele Hunde die das nicht gewohnt sind nervös werden!!!
Und überhaupt, solche lieben netten Hunde kann man einfach kein maulkorb anlegen!!!
By katj

Gruß, masc

recht haste!!!
Hi nochmals again!

Aber ich finde, wir sollten die Diskussion auf die allgemeine
Ebene des Hundes holen.
Denn, wie schon mehrere festgestellt haben - Kampfhunde sind
nicht die Einzigen, die jemanden schwer verletzen oder
totbeißen können.

Da hast du total recht!!!1
Menschen können genauso brutal sein oder werden!!!
natürlich werden auch menschen nicht dazu geboren!!!
Und meinermeinung sind Tiere & menschen gleich im Instinkt und im verstand!!
Und dies sind die Lebensleiter!!!
By Katy

… ist unbedingt notwendig! NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

Hi!!!

Ein hund allein ohne Kampfhund erzihung wird niemanden ohne
grund angreifen!!!

…aber leider können, die leider doch grundlos ausrasten,
Instinkt eben!

KEIN Instinkt!!!
Warum das ist??
Das kann ich dir sagen!!!
Provotion, Angst, Erinnerungen an schlimmen Geschehen oder einfachnur Hilfe!!!
Auvh wenn ein Welpe jemandem angreift hab ich einen Grund!!!
Die mutter war ein Kamfhund!!!
Ein Welpe lernt sehr schnell alles von der Mutter!!!
Schließlich lebt sie bis jetzt noch!
Und das kann da ja nicht schief gehen wenn der Welpe alles nachmacht!!!
By Katj

Liebe Sandra,

zum einen bin ich gegen das Wort Kampfhunde (denn ab einer bestimmten Grösse sind alle Hunde „gefährlich“) und zum anderen bin ich gegen dein Geplapper: …ich weiss selbst, ob mein Hund gefährlich ist, oder nicht. Das sagen alle.
Dabei ist es gleichgültig, ob es heisst …ich hab’ nich’ so viel getrunken, ich kann noch Auto fahren… oder …mein Hund hat noch nie jemanden gebissen!
Was zahlt deine Versicherung, wenn dein Hund jemanden verletzt? Weisst du das? Oder hast du gar keine Versicherung? Weisst du auch, ob die Versicherung zahlt, wenn du gegen Vorschriften verstossen hast? An vielen Parks steht zum Beispiel, dass Hunde anzuleinen sind. Machst du das immer? Zahlt die Versicherung, wenn durch deinen umher rennenden Hund ein Radfahrer zu Fall kommt?
Oder wirst du gar selbst zur Kasse gebeten? Hast du im Notfall zigtausend auf der hohen Kante oder schreist du dann auch nach einem Rechtsanwalt, der dem Gericht und dem Verletzten klar macht, dass der Hund eigentlich lammfromm war und nix gemacht hat?

Hallo!

Wenn Du das so gerne wissen möchtest: Meine Versicherung haftet für 3 Mio. DM bei Personen- oder Sachschäden, und für 50000 DM bei Vermögensschäden.

Ich halte auch nichts von den Wort Kampfhunde denn es gibt keine Hunde die von vornerein Kampfmaschinen sind! Es sind die Menschen die Ihre Hunde abrichten und sie dazu machen! Und ich halte es für eine Quälerei meinen Hund einen Maulkorb aufzusetzen und ihn immer an der Leine zu halten, wo ich sowieso auf dem Land wohne und mir beim Spaziergang so gut wie niemand anders über den Weg läuft. In der Stadt ist das natürlich etwas anderes. Auf jeden Fall bin ich mir noch immer sicher daß mein Hund niemanden angreift der ihm nichts tut.

Sandra