Max braucht Hilfe

Hallo,

es spricht nichts dagegen eine zweite Meinung einzuholen evtl. sogar von einer der großen Tierkliniken, Giessen, Hannover etc.
Hier findest Du vielleicht eine in Deiner Nähe, die man dem Tier noch zumuten kann.
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Ich kann Deine Ängste Dein geliebtes Tier, Deinen Freund zu verlieren gut verstehen.
Unter Druck setzen möchte ich Dich nicht, aber denke bitte dennoch darüber nach, wann Du die Grenze für den letzten Schritt setzen möchtest.
Denke dabei bitte immer auch an die Bedürfnisse Deines Freundes, er will ganz sicher nicht leiden, schlimme Dauerschmerzen empfinden oder bei vollem Bewusstsein verhungern…
Dann ist es an Dir ihm diesen letzten Freundschaftsdienst zu erweisen, ihn gehen zu lassen damit ihm weiteres Leid erspart bleibt.

Katzen sind extram harte Knochen und man sieht ihnen teilweise große Schmerzen nur schwer an, runde große Pupillen, Schnurren obwohl es nichts zu schnurren gibt, Rückzug an stille Orte, Teilnahmslosigkeit, Fressverweigerung, Schläfrigkeit…all das können Zeichen sein, dass hier gar nichts mehr gut mit ihm ist und er schon leidet…das solltest Du Dir auch nicht schönreden.

Du willst Deinen Freund ganz bestimmt nicht quälen, das weiß ich, deshalb halte Dir das bitte immer vor Augen, wenn Du sagst Du hingst an ihm…sind das Deine Bedürfnisse oder seine?

Gruß
M.