Witz, z. T. für die Epoche ‚20. Jahrhundert‘
…mit der industriellen Revolution und dem Kontinent Europa, der wahrscheinlich als einziger Kontinent die Eigenschaft hat, einmal 40 J. lang in 2 Hälften geteilt gewesen zu sein (nirgendwo anders hat es das je in der Geschichte gegeben)
Und die echten aus dem Leben lassen sich oft nicht so richtig
in Worte fassen.
Hmm, ich hab einen (wahrscheinlich einen aus dem Leben, aber irgendwie doch ganz anders):
PW Nummer 1:
In einer Bar treffen sich eine Frau aus Cuxhaven, die einzige Frau in der Runde, ein Russe aus einem Dorf 150 km westlich von Moskau, ein Privatdozent -ursprünglich aus Postdam stammend-an der Uni Marburg am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, ein Amerikaner , ein gebildeter Mann aus Saudi-Arabien und ein Student aus Lauf an der Pegnitz, der an der Uni Bayreuth Sportökonomie studiert.
Der Student fragt den Dozenten:
„Die Fußballclubs, die damals ‚Dynamo‘ hießen in der DDR, die mußten doch alle umbenannt werden… Wie lange brauchten die, um sich neue Namen auszudenken?“
Dozent:
„So lang, wie man braucht, um 2 Flaschen ‚Wodka Gorbatschow‘ auszutrinken. Die eine Flasche für den Namen, die andere für die Ergänzungsoption.“
Student:
„Ergänzungsoption?“
Dozent:
„Man hat einige der DDR-Leichtathletinnen, die zu DDR-Zeiten Hormone bekamen, mit Präparaten behandelt, damit sie wieder eine weibliche Figur bekommen“
Araber:
„Das kann nicht stimmen. Auch die Frauen in der DDR hatten eine weibliche Figur. Sie führten in meiner Heimat Bauchtanzvorstellungen auf. So kaufte die DDR Erdöl ein-die Devisen gab der Mauer-Schieß-Staat ja für Waffen aus.“
Amerikaner:
„Dem kann ich insofern beipflichten, weil unter den Soldaten, die irakische Gefangene mißhandelten im Jahr 2003, durchaus auch Frauen waren, so etwa die Miss England. Amerikanische Frauen scheinen also durchaus Hang zu Brutalität zu haben.“
Russe:
„Und die sowjetischen Frauen erst! Die eine Kosmonautin konnten sie nach Rückkehr nicht vom Genossen Jähn auseinanderhalten.“
Cuxhavenerin:
„Ich versteh kein einziges Wort.“
Die 5 Männer sehen sie verdutzt an.
Sie fährt fort:
„Es ist halt ganz einfach genau umgekehrt in Ostfriesland. Ich habe mir so eine ‚Käpt’n Iglo‘-Packung angesehen. Dieser Käpt’n ist ja ein richtiges Mannsbild. Da habe ich mir gedacht, ich füttere jetzt meinen Mann mit Fisch-jeden Tag. So wird er ein richtig starker Mann. Und was wars Ende vom Lied? BLÖD ist er geworden, nicht STARK. Daher kommen wohl unter anderem auch die Ostfriesenwitze.“
Wir verlassen jetzt die gesellige Runde.
Seit 1990 transportieren Laster den verheerenden Fisch nach ganz Deutschland, auch in den Osten.
Die Verdummung der Männer wurde zur Epidemie. Ein Kanzler glaubte, einfach unbotmäßige Spenden annehmen zu können und dann die Sache aus der Welt zu schaffen, indem er einfach sagt: „Ich habe mein EHRENWORT gegeben, die Namen nicht zu nennen.“
Knapp 2 Jahrzehnte später erkannten die Deutschen das Problem und machten eine weibliche ehemalige FDJ-Gruppenleiterin zur Bundeskanzlerin.
PW Nummer 2:
A propos Universität:
An einem Gebäude befindet sich eine Reklame:
Studentenwerk Erlangen-Nürnberg
T Ä G L I C H W A R M E S E S S E N IN U N S E -
R E R C A F E T E R I A I M 2 . S T O C K
Ich kann mir vorstellen, daß man bei dem Essen manches brisante vergißt und so richtig abschalten kann.
Michael