was hilft?
bei reizblase hilft eine psychotherapie, klar daß der urologe nicht helfen kann.
wenn du zu viel geld hast, geh zum HP.
wenn nicht, zum therapeuten.
nichts gegen HP, aber dein problem sitzt in der seele.
ein psychotherapeutischer HP ginge auch noch, wenn es kein schmane ist.
Auf welcher Ebene soll denn Deiner naturwissenschaftsgläubigen Meinung nach Psychotherapie wirken?Oder kannst Du mir die Existenz des Unbewußten beweisen?
Oder soll da vielleicht Verhaltenstherapie helfen?
Nichts gegen Psychotherapie,gerade ich ganz und gar nicht,aber dies aus Deiner Hand zu lesen ist überraschend…
Bei diesem Problem ist übrigens Psychotherapie eher nicht die erste Therapieform an die man denken sollte, meiner bescheidenen Meinung nach.Obwohl es schon stimmt,daß letztendlich jjesdes Symptom eine Somatisierung darstellt,ebenfalls nur meiner Meinung nach.
Falls Du antwortest,ginge das dieses Mal ohne Provokation und in Offenheit für andere Meinungen,auch wenn Du sie nie und nimmer teilst?
Mina
Hallo Maja,
danke für Deinen letzten Tip, nur bin ich selber Physiotherapeutin
Ich denke ich habe schon so einiges ausprobiert und der Weg zum Heilpraktiker ist der letzte Weg, bevor ich mich wohl damit abfinden müßte. Ich hatte heute zum ersten Mal die Moxatherapie und empfand es als sehr angenehm. Mein Heilpraktiker hat sehr viel Ahnung von TCM, darauf habe ich bei der Auswahl geachtet.
Schönen Abend wünsche ich!
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Subjektive Beantwortung zählt ja nicht als wissenschaftlicher
Beweiss,oder doch?
Im Prinzip schon. Subjektive Besserung ist natürlich ein Teil des Heilerfolgs.
Viele verstehen „Heilung“ jedoch als objektiven Begriff: Der Tumor (als Beispiel) soll verschwinden. Auch das ist beweisbar, für Naturheilkunde allerdings mit negativem Ergebnis.
Auch ist verwirrend, daß es völlig egal ist, welches naturheilkundliches Verfahren eingesetzt wird - tauscht man die Mittel aus, so ändern sich die Ergebnisse nicht. Egal, ob man nun mit Präparaten ohne Wirkstoff vergleicht oder den Irisdagnostikern ihre Scheibe um 90° verdreht. Auch das ist beweisbar.
Nichtsdestotrotz hilft die Naturheilkunde ihren Patienten (genauso bewesibar) subjektiv, und auch ein subjektiv Heilender hat recht. Allerdings haben die Therapeuten genau damit Schwierigkeiten, sie beanspruchen nämlich für sich einen objetiven Heilerfolg. Wer aber objektiv argumentiert, muß seinen Erfolg auch objektiv beweisen. Alles andere ist Scharlatanerie.
Nochmals zu Deiner Meinung, auch nichtbeweisbares sei existent: Solche nichtbeweisbaren Dinge sind nur subjektiv (für Dich) existent. Ein bildlicher Vergleich: Jemand, der Alkohol getrunken hat, nimmt womöglich auch weiße Mäuse als Teil seinen subjektiven Realität wahr. Ein subjektiver Betreuer würde nun den Fehler machen, diese Subjektivität für reel zu halten und würde den Kammerjäger bestellen. Das eigentliche Problem wird damit aber nicht gelöst - das objektive Alkoholproblem wird schlicht ignoriert.
Auf welcher Ebene soll denn Deiner naturwissenschaftsgläubigen
Meinung nach Psychotherapie wirken?Oder kannst Du mir die
Existenz des Unbewußten beweisen?
Eine Naturheilkundlerin wendet sich gegen objektiv nicht beweisbares. Jetzt bin ich echt baff!
Kann es sein, daß Du Psychotherapeuten als Konkurrenz siehst?
Nein Oliver,ganz daneben,dazu ist meine Arbeit zu sehr von psychotherapeutischen Elementen bestzt und als Homöopathin weiß ich von der Vorrangigkeit der psychischen Ebene.
Da unterstellst EDu mir ein recht primitives Denken,das vielleicht mehr mit Dir als mir zu tun hat.
Ich habe mich nur gefragt,wieso ausgerechnet einer,der alles nicht beweisbare niederschmeissen möchte, auf Psychotherapie verweist.
Ist für mich nach wie vor ein Wiederspruch…
Mina
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räusper
du willst doch nicht ernsthaft psychotherapie mit quacksalberei vergleichen?
das sind doch nun doch zwei extrem unterschiedliche dinge.
strubbel
Nein Oliver,ganz daneben,dazu ist meine Arbeit zu sehr von
psychotherapeutischen Elementen bestzt und als Homöopathin
weiß ich von der Vorrangigkeit der psychischen Ebene.
Ja, eben, das sind ja genau meine Worte. Immerhin in diesem Punkt sind wir uns also einig
Jedoch erhebt ja die Naturheilkunde auch den Anspruch, objektiv zu halten, z.B. einen Tumor zu verkleinern o.ä. Und genau das stört mich an der Naturheilkunde. Sonst nichts.
Ich habe mich nur gefragt,wieso ausgerechnet einer,der alles
nicht beweisbare niederschmeissen möchte, auf Psychotherapie
verweist.
Diese „andere“ (ich sage immer: subjektive) Seite ist ja genauso wichtig wie die objektive, z.B. hilft es einem Tumporpatienten ja nicht, wenn die Chemo den Tumor zurückdrängt, wenn er dabei subjektiv/psyisch nicht mit der Krankheit umgehen kann und dadurch einen erheblichen Verlust an Lebensqualität erleidet (obwohl er ja wegen dem Tumor an sich keine Beschwerden hat). So sehe ich den Naturheilkundler eigentlich als Zuwendungsperson und Psychotherapeuten.
Homöopathie und Psychotherapie sind unterschiedliche Dinge,ja.
Allerdings ist in der Homöopathie die psychische Ebene als Teil des Ganzen integriert.Und da wir davon ausgehen,daß sich Störungen meist erst im psychischen Körpere und erst bei Nichtbeachtung im materiellen Köroer manifestieren, ist die Psyche sogar von größter Bedautung.
Nichtsdestsotrotz, um zum Thema zurüchzukommen, Du hast ja immer mit oft eher schlechten als rechten Argumenten Naturheilkunde als nichtbeweisbar abgewertet, also,dann beweis mir mal das Unbewußte…
Ich warte…
gespannt!
Mina
Jedoch erhebt ja die Naturheilkunde auch den Anspruch,
objektiv zu halten, z.B. einen Tumor zu verkleinern
Tut sie auch, weil,wenn ich die psychische Ebene beeinflusse, beeinflusse ich damit auch die körperliche,weil diese grobstofflichere Ebene der psychischen untergeordnet ist.
Das ist ein Modell,wie auch die gesamte Naturwissenschaft aus Modellen besteht.
Wieso sonst könnte Deiner Meinung nach Psychotherapie so viele chronische Krankheiten heilen?
Oder was ist mit der Psychosomatik?
Und wieso sollten für Tumore andere Regeln gelten?(Wobei bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung Schulmedizin auch meiner Meinung nach der erste Weg sein sollte.)
Aber wieso glaubst Du zahlen die Kassen z.B. teure Misteltherapien,wenn es wissenschaftlich gesehen Humbug wäre?
Diese „andere“ (ich sage immer: subjektive) Seite ist ja
genauso wichtig wie die objektive, z.B. hilft es einem
Tumporpatienten ja nicht, wenn die Chemo den Tumor
zurückdrängt, wenn er dabei subjektiv/psyisch nicht mit der
Krankheit umgehen kann und dadurch einen erheblichen Verlust
an Lebensqualität erleidet (obwohl er ja wegen dem Tumor an
sich keine Beschwerden hat). So sehe ich den Naturheilkundler
eigentlich als Zuwendungsperson und Psychotherapeuten.
es wurde eine Frage zu einer bestimmten Therapie gestellt.
Darauf habe ich eine sachliche Antwort gegeben.
Zur Sachlichkeit gehört es, Unfug, faulen Zauber, und
Beutelschneiderei tatsächlich beim Namen zu nennen.
Wie Du sicher weißt, oder zumindest wissen solltest, gehört zur Sachlichkeit in erster Linie SACHLICH zu bleiben. Kritik hin oder her, Deine Ausdrucksweise war wohl alles anderes als sachlich, dies zum Ersten.
Zum Zweiten ist dieses Forum a) für Diskussionen und b) für Hilfsanfragen. Dieses Stammposting war eindeutig die Kategorie b), daher spare Dir im Sinne von Hilfsbereitschaft und Sachlichkeit Deine Angriffe auf Mushu oder mich - danke!
Dafür Kritik zu verteilen ist ein starkes Stück.
Ich habe Deine Nicht-Sachlichkeit kritisiert. Aber diese Reaktion von Dir zeigt wohl, dass Dir an Sachlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht viel gelegen ist.
Vielleicht geht es ja bei einem anderen Thema mal besser.