Hi!
Wer also heute viel fährt, fährt Benziner, denn das ist
günstiger und macht noch dazu mehr Spaß…Das ist eine Geschmacksfrage, denke ich. Diesel, die man hoert
und spuert, machen mehr Spass als solche seidenweichen
gummiartigen Benziner.
Naja, also Diesel die man hört und spürt, so á la Mercedes Transorter von 1985, brauche ich persönlich nicht wirklich.
Klärend möchte ich noch anmerken, daß ich hier von Autos der
Klasse Mercedes E oder BMW 5er spreche.Vielleicht sollten wir nur noch ueber Rolls Royce und Bentley
sprechen.
Wie jetzt?
Über Golf & Co. brauchen wir hier nicht zu sprechen, denn der durchschnittl. Golffahrer fährt in 5 Jahren nicht die Kilometer, die er pro Jahr fahren müsste, so daß sein TDI sich rechnen würde.
Außerdem ist noch zu erwähnen, daß Dieselmotoren nur über ein
sehr geringes nutzbares Drehzahlband verfügen. Man ist
andauernd am Schalten und Spaß macht das auch nicht wirklich.Haeh?? Das mit dem schmalen Drehzahlband mag ja stimmen, aber
das statt dessen beim Diesel hohe Drehmomente schon bei sehr
tiefen Drehzahlen anliegen, verschweigst Du hier.
Wollte ich nicht.
Klar, daß nach dem Turboloch beim Anfahren der Bums durch den einsetzenden Lader gut rüberkommt. Aber nominell ergibt sich im Beschleunigungsverhalten kaum ein Unterschied. Und in der Endgeschw. ist es dann sowieso vorbei.
Es geht nach wie vor nichts über 6 oder 8 Zylinder in einem
Benziner.Wenn ich mal gross bin…
Bist also doch meiner Meinung…
Grüße,
Mathias
, dann dürfen wir das Paul Scherrer Institut (PSI) in CH-Villigen nicht vergessen. Zusammen mit dem FIAT-Konzern und Bosch haben sie am PKW-Common-Rail-System getüftelt. Das PSI hat meines Wissens an den Werkstoffen gearbeitet.