Negative Erfahrugen mit der Autowerkstatt UNGER

By the way
Hallo Markus,
leider hast Du nicht geschrieben, wann der Wagen zuletzt beim TÜV oder bei der Inspektion war. Normalerweise sind die Intervalle so gesetzt, das man rechtzeitig bei einer Inspektion erkennt, wann die Klötze „auf“ sind, um Dich vorzuwarnen.
Das mit dem Reifendruck ist natürlich Schlamperei. Aber für gewöhnlich kontrolliere ich alles, was gemacht werden sollte.
Wurde es erledigt, verdient die Werkstatt mein Vertrauen. Wenn nicht, gehe ich beim nächsten mal woanders hin. Ich will hier nichts gegen billige Werkstätten sagen (obwohl meine Erfahrungen mit Pit-Stop etc. bei weitem nicht die besten sind), aber wer billig kauft, kauft oft zweimal, das gilt auch für Dienstleistungen. Der Gerechtigkeit halber muss ich aber auch erwähnen, das ich schon ganz miese Erfahrungen mit einem renommierten Händler (die Marke mit dem Stern) aus HH hatte.
Was der abgeliefert hatte, spottete jeder Beschreibung.
Gruss Sebastian

Hallo Leute,

Hallo!!!

Ich habe mir nun alle Antworten durchgelesen und bin zu
folgendem Schluß gekommen: Es dürfte ein Einzelfall geblieben
sein.

NEIN. Ich selbst habe ganz eindeutige absolut negative Erfahrung mit diesem Unternehmen gemacht. Meine Freundin und ich haben getrennt voneinander insgesamt VIER absolut schlechte, zeitaufwendige und überteuerte Leistungen hingenommen (wir sind derMeinung, dass eine einmalige schlechte Leistung immer mal vorkommen kann - jeder hat mal einen schlechten Tag, deswegen geben wir IMMER mehrere Chancen.) Mittlerweile kann mein Auto unmittelbar vor einer solchen Werkstatt liegenbleiben, die rühren ihn nicht meh an.

Ich selbst habe genug Leute im Bekanntenkreis, die zu UNNGER
fahren und sind vollauf zufrieden.

Tja, gibt´s bestimmt. Es gibt bestimmmt auch Unger-Werkstätten, die (anders als diejenigen, die ich kennenlernte) gut organisiert, kundenfreundlich und fachlich kompetent sind…

Das der Mechaniker hier die abgenudelten Bremsen nicht erkannt
oder übersehen hat ist fahrlässig, aber nicht Gegenstand des
Auftrages gewesen (Reifenwechsel).

Wenn ein Mechaniker die Reigfen wechselt, sollte er die schlechten Bremsen erkennen, dies ist unstrittig. Richtiges Vorgehen wäre dann aber, den Kunden darüber zu informieren und sich für die Reparatur einen Auftrag erteilen zu lassen.

Eine gute Werkstatt zeichnet sich immer durch Ihren Service
aus
.

Nicht nur, aber auch. Keine zwei Meinungen.

Wie auch schon andere meinten, sind schwarze Schafe überall zu
finden. Ob man einen teuren edlen Mercedes, oder einen
zuverlässigen billigen Toyota fährt ist wurscht.

Richtig. Aber so konsequent schlecht? Vielleicht… Jedenfalls werden meine hier beschriebenen Anforderungen in den mir bekannten Fachwerkstätten voll erfüllt. Was nicht heißen soll, dass dies alle tun - ich kenne nicht alle…

Ich hätte mit dem Filialleiter und dem Werksttleiter versucht
ein konstruktives Gespräch aufzubauen und versucht zu
erklären, was Ich als Kunde von dem Mechaniker und seiner
Mannschaft erwartet habe.

Nach dem ein solcher Versuch scheiterte, verfasste ich ein nettes, freundliches, sachliches, aber auch unmissverständliches Schreiben an die Geschäftsleitung des Filialisten. Wenige Zeit später erhielten wir einen Anruf vom Filialleiter. Das Telefonat war nicht sehr erquicklich, da sich der Filialleiter nicht entschuldigte oder erklärte, sondern vielmehr schimpfend seinen Frust abließ.

Gegen ungewollte / unbestätigte Reparaturen hätte Ich mich
auch gewehrt.

Richtig, deswegen vorherige Info und Anfragen beim Kunden.

So weit so gut…

dennis

P.S.: Bedanken wollte Ich mich bei allen Teilnehmern für die
ruhige sachliche Diskussion…

Gruß
Kai
*derEigentlichZudDemThemaNichtsSchreibenWollte*

wenn ein fachmann an einer anlage oder einem geraet einen groben
mangel erkennt, der die betriebsicherheit aufhebt, ist er
unbedingt verpflichtet den besitzer darauf aufmerksam zu machen.
wenn einer ein rad demontiert, ist ein verschlissener bremsbelag
offensichtlich, denke ich.

ich habe auch schon werkstaetten erlebt, die dem kunden mit einer
defekten bremse nicht vom hof gelassen haben :wink:
sicher auch nicht ganz korrekt aber recht und bilig denke ich.

darueber hinaus waere es geschaeftstuechtig gewesen, ihm noch ein
angebot zur reparatur der bremse abzugeben.

ich habe auch schon werkstaetten erlebt, die dem kunden mit
einer
defekten bremse nicht vom hof gelassen haben :wink:
sicher auch nicht ganz korrekt aber recht und bilig denke ich.

Auch völlig korrekt. Schließlich könnte der Kunde hinter der nächsten Ecke bremsen müssen und wegen kannnicht ein Kind umnieten. Mal abgesehen von den menschlichen Folgen ein Grund zur Haftbarmachung der Werkstatt …

Ich würde von einer Werkstatt erwarten, daß sie den Kunden daran hindert, mit gravierenden Sicherheitsmängeln wieder in den Verkehr einzusteigen!

meint kw

Es gibt schlimmeres
Sei froh, das du keinen Schrott-Renault fährst, das du es mit keinem Renault-Pferdehändler aus dem Rhein-Main-Gebiet zu tun hast und das du keinen Standart-Betrüger-Vertrag von Renault unterschrieben hast.
Dann sähe es viiiiiieeel Schlimmer aus.

Winni