Es begab sich eine wunderschöne junge Zitronenfalterbesitzerin in die Hände eines unglaublich sexy aussehenden Iserlohner Handwerksmeisters welcher einen gewaltigen (neinnichtwasihrdenkt) Rauschebart abrasiert hatte, um bei Vollmond in den kühlen Eiskasten zu vermessen, denn die Legende besagt, dass bärtige Handwerker oftmals nicht nur wegen ihrer handwerklichen Fähigkeiten, sondern insbesondere auch aufgrund anderweitiger Kenntnisse, zu dem werden, was die Eisbären gerne haben. „Blöder Gedanke!“, sagte er zu seiner besseren Schraubzwinge, die, obwohl sie gerade erst gekauft worden, schon Abnutzungserscheinungen zeigte. Allerdings können Sonderangebote niemals halten, was sie versprechen. Deshalb probierte er das Abendkleid und dachte: „Wird schon passen. Morgen gehe ich Pumps kaufen und Nylons! Hoffentlich kriege ich keinen Pickel am großen Zeh, sonst kann ich wochenlang nicht in den Tanzclub.“ Denn dort wartet seit Tagen die langersehnte und wunderschöne Zitronenfalterbesitzerin, die längst ahnte, dass der Iserlohner Rauschebarthandwerker sie auf einen Drink einladen würde, sollte er es schaffen ohne sich zu verlaufen, denn ohne Navigationsgerät ist es sehr schwer als Mann sich zurechtzufinden. Deshalb beschloss der Rauschebarthandwerker sich ein grünes Lama mit Tequilaflasche und Pinnchen zuzulegen, damit der Weg ins Herz nicht durch irgendwelche Hemmungen versperrt ist. Denn Zitronenfalterbesitzerinnen sind leicht von gehemmten Rauschebarthandwerkern abgeneigt. Dies passiert seltsamerweise immer Freitags. Deshalb machte er im Kalender drei lila Kreuzchen, damit er sein Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen konnte. Er spielte mit dem Gedanken, sie außerordentlich zu verführen, was allerdings mit tunesischen Hausschuhen schwierig werden dürfte. „Erdbeergrüne Silberfischchen sind Blödsinn!“ Also dachte er daran, nicht allein auf seine Vordachschalung zu steigen und den Dachschaden mittels grauer Vordachschalungsschiefer, die im Supermarkt bereits deutlich teurer als Hohlgranitplatten angeboten werden, zu reparieren. Daher rief er die Telefonseelsorge in Japan unter Berücksichtigung der Zeitverschiebung an. Er hatte Glück: Eine äußerst kluge Telefonseelsorgerin mit oralen Artikulationsproblemen empfahl zweimal täglich bei offenem Hosenstall und rausgestreckter Zunge, allerdings ohne seine Zahnprothese der Zitronenfalterbesitzerin die wohlgeformten Schuhe zu binden, um zu verhindern, dass unangenehme Gerüche das Tête-à-tête störten. Letztendlich sind die frisch Verliebten verreist, um endlich Sex zu allen erdenklichen Todsünden zu vollstrecken. Anschließend gehen beide endlich in ein vergittertes, vollklimatisiertes Giraffengehege, um dort Hausmeister Krause mit libanesischem Kreistanz zu beeindrucken. Dadurch lösten sich aber unglücklicherweise die Schnürsenkel und beide
fielen übereinander