Neue proleten Kultur im Internet

Ermutigend!
Hallo, lieber Frank, klasse, deine Worte!
„So einfach ist das!“
Es ist allerdings manchmal auch für mich schwer, das zu sehen, vor lauter eingebildeten Widerständen.
Schön ist es, wenn man sich auch noch an den allerkleinsten Lächeln erfroien kann.
Sach ich als Proffi dazu :smile::smile:
Stell dir vor, wir "stehen eines Tages vor dem `Herrgott´ und stellen fest, wir haben einmal vergessen zu lächeln!

Herzlichen Dank für deine (langen) Worte!

Grossi baci, Manfred

Hi Manfred,

schön von Dir „gestreichelt“ und verstanden zu werden :smile: :smile:
So geht es. Du kannst es. Ich kann es.
Ich werde es bei nächster Gelegenheit weitergeben!!
Mit einem Lächeln :smile:
Liebe Grüße

Frank

Hallo Frank,

ich möchte ein kleines Gedicht (leider nicht von mir :wink: beisteuern.

Das Lächeln (von Otto Heinrich Kühner)

Pummerer, in morgendlich heiterer Ruh’
lächelt seinem Nachbarn Mommer zu.

Dieser, durch das ebenfalls heiter,
gibt es an den Omnibusfahrer weiter,
der an die Zeitungsverkäuferin, und die
an Dr. Müller-Zinn, Facharzt für Psychiatrie,
dieser an Schwester Elke vom Kinderhort,
diese an die Toilettenfrau - und so fort.

So kommt es schließlich irgendwann
abends gegen sechs am Schillerplatz an,
bei einem im Augenblick traurig-tristen,
durch das Lächeln so erheiterten Polizisten,

so dass er, als Pummerer den Verkehr blockiert,
den Verstoß nur mit einem Lächeln quittiert.

Peace,
Kevin.

hallo!

Aber ist das nicht ein Armutszeugnis, daß man sich selber

damit schreibt?

nein :wink:)
weil die leute die es schreiben gar nicht begreifen was sie da machen und wie sie dadurch in ihrer umgebung verstanden/aufgefasst/angesehen werden.
sie „leben halt schon immer so“; sehen es als normal dass das „so zu sein hat“, „schon immer so war“, …

Wenn man nicht in der Lage ist die negativen Dinge (durch
positive Erlebnisse) zu kompensieren?

man könnte anmerken dass gerade das „in die pfanne hauen“ eines anderen das eigene ego stärkt-also als sehr positiv empfunden wird. („dem hab ich`s aber gezeigt“ *starkfühl*)

Und überhaupt, wie kommt die Mentalität zu stande, andere
anzuschnautzen, nur weil man selber mit Problemen (Alltag etc)
nicht klar kommt.

laienantwort: weil der dadurch aufgebaute stress sonst auf lange sicht zu körperlichen schäden führen würde (arteriosklerose, …). durch das abreagieren senkt man den stresspegel und bleibt gesund (zumindest körperlich).
also eine schutzeinrichtung unseres körpers??

Ich halte es für primitiv und assozial (im wahrsten Sinne des

Wortes).

weil du anders bist. :wink:)))

tschüss

matthias

Hi Kevin

Ich hab auch nichts gegen solche Leute im Netz - ich hab was gegen solche Leute :wink:

Wenn Du Dich des öfteren mit solchen Leuten in real
herumschlagen musst, hast Du aber mein ehrliches Mitleid.

Es ist schlimm, sich auf 15 m2 mit solchen Leuten 1 h lang die Atemluft zu teilen. Vor allem wenn man versucht, täglich irgendwie seine Kontakte zur Aussenwelt aufrecht zu erhalten.

Für diesen Begriff habe ich aber kein Verständnis! Da Du
zweimal in deinem Posting Menschen mit Material bezeichnest,
scheidet die Möglichkeit aus, dass Du einfach nicht
nachgedacht hast, was das impliziert. Ich hoffe Du wirst in
der Gruppe des „Materials“ bleiben und nie zum Durchführenden
solcher Tests werden.

Sorry, genau so werden die Teilnehmer solcher Studien betrachtet - als Material :smile: so sehen die durchführenden einen dort, Mittel um vom Auftraggeber die Kohle für die Durchführung zu bekommen. Ohne gehts leider nicht, daher ein unvermeidbares übel. für 100 EU/Tag dürfen die das :wink:. ich bin Proband 12705, Random Nr. 11… bis du da wieder raus bist bleibts dabei.

Schön ists nicht, aber immerhin (solange kein Zugang gelegt) 1x täglich 0,5 h Ausgang unter Aufsicht :smile: 1x ums Gelände …

Aber es gibt auch 2, 3 die uns doch als menschliche Individuen ansehen.

Weisheit und ein langes Leben
Helge

Peace,
Kevin.

Hallo Oliver,

Im Internet fehlt sozusagen die emotionale Komponente, die
beim Vis-a-vis ganz natürlich vorhanden ist.

Angesichts der heftigen Auseinandersetzungen, die schon
manches Mal in w-w-w stattgefunden haben (inkl. der mit
eigener Beteiligung *g*), glaube ich nicht, daß im Internet
die emotionale Komponente fehlt. Nicht nur im Forum, sondern
auch „hinter den Kulissen“ sind mir schon einige Male
Kommunikationen aufgefallen, die ganz deutlich emotional
„angereichert“ waren - sowohl positiver als auch negativer
Art.

ich bin etwas anderer Meinung, weil ich - in Bezug auf „deine eigener Beteiligung“ (jedenfalls wenn du eine meinst, an der ich auch beteiligt war) meine, dass du da etwas verwechselst *g*, aber darauf will ich gar nicht näher eingehen, weil das nicht aufwärmen möchte.

Wichtig ist mir aber, das du - zugegeben durch meine eigene Schuld - mein Argument verkürzt zitierst. Das liegt daran, dass man meine Formulierung zwar so verstehen kann , ich sie aber anders meinte. Ich wollte nicht die Vorhandensein von Emotion gänzlich abstreiten, sondern nur die emotional-regulative Komponente des Vis-a-vis.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

Hallo Thomas!

ich bin etwas anderer Meinung, weil ich - in Bezug auf „deine
eigener Beteiligung“ (jedenfalls wenn du eine meinst, an der
ich auch beteiligt war) meine, dass du da etwas verwechselst
*g*, aber darauf will ich gar nicht näher eingehen, weil das
nicht aufwärmen möchte.

Ach ja? :wink:

Ich wollte nicht die Vorhandensein von
Emotion gänzlich abstreiten, sondern nur die
emotional-regulative Komponente des Vis-a-vis.

Dann ist Dein Argument selbstverständlich richtig.

Freundliche Grüße,

Oliver

Es gibt Tallmaster und Talkmaster
Hollow, Frank!
Die einen zeigen sich gerührt ob des häufigen Beifalls der Zuschauer, „Leute, i c h machs doch n u r für euch!“
und die anderen klatschen sogar manchmal mit, weil sie sich mit den Zuschauern über das gemeinsame Fest froien.
Welcher ist wirklich der Bescheidenere?
Als einen der gnädigen ersteren habe ich Koschwitz mal erlebt.
Harald und Stefan haben es da leichter. Sie können ja immer den Beifall auf die band beziehen.
Ich selbst habe allerdings auch Schwierigkeiten, richtig gemeinsame Feste zu organisieren und richtig mitzufeiern; hab mich oft mit `der Flasche´ zusammengetan.
Irgendwie ist das ganze Leben a u c h eine Talkshow, auch unser alltägliches. Feiern wir den Alltag!
Und erfinden wir uns (immer wieder neu) im „Urlaub“!
Natürlich feiern wir beim Geburtstagsfest an erster Stelle den Jubilar. Und das an erster Stelle wegen der Feier!

Nicht „Haben oder Sein“ (E.Fromm), sondern „Geben und Nehmen“ ist wirklich lebendig.
Und da sind Talkshows und Geburtstage gute Beispiele für.
moin, manni