Organsprache- und Bachblütenberatungen

Hi Sharon,

schließe mich Dir und Deinem Vorredner vollinhaltlich an. Besonders an den erwähnten Studien wäre auch ich sehr interessiert, da mir in diesem Bereich nur Studien bekannt sind, die aussagen, daß Homöopathie nicht wirken kann oder bei denen- wie Du erwähnst - relevante Fehler bei Versuchsanordnung/-auswertung gemacht worden sind.

Viele Grüße

Heidi

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Hallo Sharon,
Das Thema Homöopathie haben wir hier schon öfter diskutiert und ich bin es leid, es immer und immer wieder zu tun.
Wer glaubt, das diese hervorragende, nebenwirkungsarme und preiswerte Methode nicht funktioniert, der ist erfahrungsgemäß auch hier mit noch so vielen Quellenangaben nicht zu überzeugen.
Wer lieber Antibiotika und Cortison futtert, der möge das auch weiterhin tun.
Gruß
KH

hallo kh,

es gibt weltweit nicht eine studie, die die wirksamkeit nachweist.
warum sicherst du dir nicht 1 million €, bruachst den nachweis ja nur anzutreten?
auch für den nachweis aller anderen paranormalen, übersinnlichen fähigkeiten sind 1 mill. euro ausgelobt!

strubbel

Sind alle Heilpraktiker so inkompetent wie du?
Hi,

ich bin ja so ein böser Arzt (Pfui!). Also: Für alle Medikamente, die ich verschreibe, kenne ich den Wirkmechanismus, vielleicht nicht immer bis ins Detail auf molekularer Ebene, aber grob. Alle Medikamente, die ich anordne, haben ihre Wirksamkeit in Studien belegt. Grundlagen habe ich im Studium gelernt, ansonsten lese ich darüber in Fachzeitschriften, außerdem versorgen einen ja auch die Pharmafuzzis mit Infomaterial und gelegentlich besuche ich auch mal eine Tagung.

Du verordnest irgendwas, sagst blumig „es gibt Studien…“ und antwortest auf Rückfragen mit „nimm doch Cortison“.

Sind alle Heilpraktiker so inkompetent wie du? Oder bist du das schwarze Schaf der Branche?

Gruß

Yoyi

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Hi!

Das Thema Homöopathie haben wir hier schon öfter diskutiert
und ich bin es leid, es immer und immer wieder zu tun.

Daran bin ich auch nicht interessiert - ich weiß, wie kontroverse Diskussionen hier im www enden :wink:

Wer glaubt, das diese hervorragende, nebenwirkungsarme und
preiswerte Methode nicht funktioniert,

Da hast du mich mißverstanden. Die Wirkung selbst bezweifle ich nicht, ich bezweifle allerdings die Wirksamkeit von nicht mehr nachzuweisenden Wirkstoffen (wegen der extremen Verdünnung) oder aufgrund von x mal schütteln.

Genau darum geht es allerdings in den Studien und du erwähntest welche, die das erfolgreich und ohne jeglichen Zweifel nachgewiesen haben. Genau die würde ich gerne lesen. Drum nochmal die Frage: Quelle?

Ich persönlich halte zwar nichts von der Homöopathie, würde sie aber wenn ich mal fertige Ärztin bin, dennoch empfehlen - eben genau aus diesem Placebogrund. Mein Gott, solange es hilft, können Betroffene meinetwegen auch in der Walpurgisnacht Tänze auf einem Hügel aufführen, Vodoopuppen verwenden, Warzen besprechen oder sich Kristalle um den Hals hängen. Wenn einige von dessen Wirkung überzeugt sind und sie tatsächlich helfen - why not??
Aber darum geht es ja nicht :wink:

Also, back to topic: Quellen?

Wer lieber Antibiotika und Cortison futtert, der möge das auch
weiterhin tun.

Manchmal rettet genau das das Leben…

Gruß,
Sharon

Hallo Sharon,

Mein Gott, solange es
hilft, können Betroffene meinetwegen auch in der
Walpurgisnacht Tänze auf einem Hügel aufführen, Vodoopuppen
verwenden, Warzen besprechen oder sich Kristalle um den Hals
hängen.

ich glaube, es sind zwei Sachen notwendig: der Patient UND der Arzt müssen beide an die Wirksamkeit glauben, sonst entfaltet sich der Placeboeffekt nicht richtig :smile:.

Ich habe während meines Studiums auch mal einen Kurs „Naturheilverfahren“ besucht, eine freiwillige Veranstaltung. Da bekamen wir (etwa 40 Studenten) ein homöopathisches Medikament, das die Symptome „Wärmegefühl“ und noch irgendetwas, das ich vergessen habe, induzieren sollte. Wir mußten natürlich alle so einen Bogen unterschreiben von wegen Freiwilligkeit usw., was es den Dozenten erlaubte, festzuhalten, wem sie welches Medikament gegeben haben. Es gab nämlich eine Placebokontrollgruppe, aber darüber wurden wir nicht informiert.

Ohnehin haben in der Folgewoche nur sehr wenige Studenten von einer Wirkung berichtet. Interessanterweise war aber die Wirkung in der Kontrollgruppe besser. Was lernt uns das?

Manchmal rettet genau das das Leben…

Jupp. Cortison und Antibiotika sind nicht umsonst häufig verordnete Präparate, obwohl es schwerwiegende Nebenwirkungen gibt. Der verantwortungsbewußte Arzt wägt ab zwischen Wirkung und Nebenwirkung.

Und Offtopic: In welche Fachrichtung soll es denn gehen?

Gruß

Yoyi

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Hallo Sharon,
Ich habe noch nicht die Zeit gefunden meine alten Quellen auszugraben.
Hier aber schon mal 2 Links:
www.kindhom.de/becker_witt.pdf
www.byrd.de/muskl/homoeopathie.html
Das muss für heute erst mal reichen.
Gruß
KH

Hallo Sharon,
Sorry, ich hatte bei den links das http:// vergessen

Ich persönlich halte zwar nichts von der Homöopathie, würde
sie aber wenn ich mal fertige Ärztin bin, dennoch empfehlen -
eben genau aus diesem Placebogrund. Mein Gott, solange es
hilft, können Betroffene meinetwegen auch in der
Walpurgisnacht Tänze auf einem Hügel aufführen, Vodoopuppen
verwenden, Warzen besprechen oder sich Kristalle um den Hals
hängen. Wenn einige von dessen Wirkung überzeugt sind und sie
tatsächlich helfen - why not??

Die Placebowirkung ist sicherlich bei jeglicher Arznei, auch bei der allopathischen ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Wer lieber Antibiotika und Cortison futtert, der möge das auch
weiterhin tun.

Manchmal rettet genau das das Leben…

Richtig. Im Notfall sind Antibiotika und Cortison sicherlich unverzichtbar, aber leider, und das ist kein Geheimnis, werden diese Medikamente zu oft auch bei Bagatellerkrankungen eingesetzt und schaden dann mehr als sie nützen.
Gruß
KH

Hallo Angelika,

Hallo zusammen! Was mir persönlich nicht gefällt, das ist die
Ausschließlichkeit in der einen oder anderen Richtung.

Richtig, das ist was, was mir auch nicht gefällt, aber:

Warum
wohl suchen so viele Menschen einen Heilpraktiker auf? Weil
leider oftmals die Schulmediziner nur noch 5 Minuten für ihre
Patienten haben, und diese 5 Minuten auch noch ziemlich
schlecht bezahlt werden.

Das machen ja- da muss ich Dir zynischerweise recht geben- Heilpraktiker im Regelfalle anders; die nehmen’s von den Lebenden, und zwar reichlich.

Da reicht es dann grade für die
Abfrage der Symptome, ein bisschen Abhorchen und ein Rezept.

Viel anders geht’s beim Heilpraktiker auch oft nicht zu. Es reicht nicht, ein bisschen andere Athmosphäre in den Raum zu pusten durch einen 4000 Euro teuren Bergkristall.

Viele Probleme sind nicht primär organischen Ursprungs,

Ja, ja, alles psychosomatisch, ich weiß …

und
verschwinden bereits, wenn ein Mensch sich ernstgenommen
fühlt. z.B.durch ein längeres Gespräch.

Genau, der Krebs macht schon den Abgang, wenn er an der Hauswand das Schild „HEILPRAKTIKER“ sieht.

Mit der Schulmedizin
habe ich keine großen Probleme, und mit der Alternativmedizin
auch nicht. Nur sollte beides sich ergänzen und der Mensch
dabei im Mittelpunkt stehen, weder das Geldverdienen noch das
Rechthaben.

Dass der Mensch in den Praxen der Schulmediziner zu kurz kommt- wer bei Verstand gebliebene wollte das bezweifeln?

Gruß

Wilfried