Pfefferspray gegen Hunde?

noch mehr Klärungsbedarf
Hallo Sibylle,

danke für die Antwort. Und gleich noch ´ne weitere Frage:

Früher habe ich viele Tierfilme geguckt, wie z. B. „Im Reich der wilden Tiere“. Fand ich toll.
Anyway, nachdem dort Tiere gefangen wurden, wurde ihnen meistens ein Stoffbeutel über den Kopf gestülpt (Schlangen kamen komplett in ´nen Beutel) und die Tiere waren ruhig oder beruhigt.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, wirkt dieses Abdunkeln bei diesen „verzüchteten“ und/oder „verzogenen“ Hunden nicht so beruhigend, wie bei den Tieren im TV, sondern sie beissen munter weiter?
OK, diese Aussage kann ich verstehen.

Das folgende verstehe ich nicht:

Ein Hund wird eher panisch-aggresiv reagieren - und
so wild wie nur irgend möglich um sich beissen um sich gegen
den den vermeintlichen stärkeren Angreifer zu wehren - Ziel
verfehlt.

Meinst Du mit „ein Hund“ jeden beliebigen Hund oder die oben genannten?

Generell würde mich noch interessieren:
Sind das Eure Erfahrungen oder Meinungen oder ist das anerkanntes Wissen, das ich nachlesen könnte? (Wo?)

Ich meine das nicht böse oder misstrauisch, ich möchte es nur mal genau wissen.

Tschüß,
Thomas

Hai, Thomas,

Anyway, nachdem dort Tiere gefangen wurden, wurde ihnen
meistens ein Stoffbeutel über den Kopf gestülpt (Schlangen
kamen komplett in ´nen Beutel) und die Tiere waren ruhig oder
beruhigt.

Das kommt ganz auf die Tierart an, z.B. würde kein Tierfänger auf die Schnaps-Idee kommen, einen Löwen beruhigen zu wollen, indem er ihm 'nen Beutel über den Kopf stülpt - die wehren sich nämlich *kicher - ich stell mir das gerade bildlich vor*, ebenso wird eine Schlange nicht in den Beutel gestopft, um sie zu beruhigen, sondern damit sie nicht weiß, wohin sie beissen kann, darum wird auch kein Tierfänger die Hand in einen solchen gefüllten Schlangen-Beutel stecken.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, wirkt dieses Abdunkeln
bei diesen „verzüchteten“ und/oder „verzogenen“ Hunden nicht
so beruhigend, wie bei den Tieren im TV, sondern sie beissen
munter weiter?

Nee, das hat nix mit verzüchtet oder verzogen zu tun, sondern damit, was man Tiere als „Sicherheit“ vorspiegeln kann. Einige Tierarten flüchten sich bei Gefahr in dunkle Hohlen - die sind mit der Methode zu beruhigen, andere Tierarten reagieren auf Gefahr mit Flucht (die meisten Weidetiere, die in Herden leben) - für die wäre es schlicht gefährlich, loszurennen, ohne daß sie sehen, wohin, also bleiben die meisten einfach erstmal stehen. Wobei es auch hier wieder Unterschiede gibt: eine Stute wird eher stehenbleiben, ein Hengst, dessen „natürliche“ Aufgabe es ist, die Herde Huf-greiflich zu verteidigen, wird eher anfangen, um sich zu schlagen. Und bei den Jägern im Tierreich (zu denen ja auch die Hunde zählen), geht man mit dieser Methode ein hohes Risiko ein, weil ihnen nur die Optionen offenstehen, bei einem überlegenen Gegner zu flüchten, oder eben um ihr Leben zu kämpfen - und die Flucht verhindert man, indem man den Tieren die Sicht nimmt, also hat man gute Karten, daß es kämpfen wird…

OK, diese Aussage kann ich verstehen.

…allerdings nicht ganz richtig :wink:

Meinst Du mit „ein Hund“ jeden beliebigen Hund oder die oben
genannten?

Nu wird’s schwierig. Generell trifft das auf jeden Hund zu, was allerdings mit der Erziehung stark schwankend sein kann. Ein Hund, der gut sozialisiert ist und immer freundlich behandelt wurde, wird nur erstaunt sein, wenn ihm jemand eine Decke über den Kopf wirft, wird es aber nur begrenzt komisch finden, Pfefferspray abzukriegen - das Zeug tut nämlich weh. Kennt er Schmerz, von Menschen zugefügt gar nicht, wird er sich eventuell winselnd verziehen - verlassen würde ich mich nicht darauf. Ein Hund, der gelernt hat, sich und/oder Herrchen/Frauchen zu verteidigen, wird sich auch in diesem Fall verteidigen. Und je mehr Schmerz Du ihm zufügst, desto heftiger wird die Antwort ausfallen (erst recht, wenn noch Herrchen/Frauchen dabei sind, oder das Ganze auf „seinem“ Gebiet stattfindet, was ja alles geschützt werden muß), bis zu dem Punkt, wo er um sein Leben fürchtet - und dazu reicht Pfefferspray eben doch nicht. Und ein Tier, daß tatsächlich schon aggressiv ist (ob wegen falscher Zucht oder falscher Erziehung ist hierbei unerheblich), wird auf jeden Fall jede ihm mögliche Aktion aufbringen, um als Sieger hervorzugehen, und das heist bei Hunden eben Beissen was die Zähne hergeben, unabhängig, ob er gerade was sieht, oder nicht…
Zusammengefasst: ich meine die meisten.

Generell würde mich noch interessieren:
Sind das Eure Erfahrungen oder Meinungen oder ist das
anerkanntes Wissen, das ich nachlesen könnte? (Wo?)

Sorry, ich kann Dir keine explizite Quelle für dieses Wissen nennen, das hat sich seit meiner Kindheit so angesammelt; aus Büchern, von Tierärzten, aus Erfahrung mit eigenen und fremden Hunden. Darunter eine Angstbeisserin, die wir mit 2 Jahren bekamen und geradegebogen gekriegt haben, bis der ursprüngliche Besitzer bei uns in der Gegend aufgetaucht ist und den gesamten Erfolg (4 Jahre lang ein friedliches und sanftes Tier) komplett zunichte gemacht hat, indem er dem armen Tier hinterrücks und ohne Anlaß die Leine seines aktuellen Hundes übergezogen hat - danach hat sie nichteinmal uns mehr vertraut und geschnappt :frowning:
Oder die Hündin, die von ihrem Vorbesitzer übelst mißhandelt wurde (wenn man in 200m Entfernung mit der Leine gewunken hat, hat sie sich winselnd auf den Boden geworfen), ich hab kein Tier davor oder später erlebt, das z.B. sooo sanft mit Kindern umging - die durften alles mit ihr machen. Nur bei einem Zufälligen Treffen mit dem Vorbesitzer hatte ich heftigste Befürchtungen, die Dame hatte da ihr Selbstvertrauen wieder und ist finster knurrend mit hochgestellter Bürste auf den Kerl zugestakst und hat alle Anzeichen gezeigt, daß sie ihn jetzt fertigmachen würde. Er hat ganz offensichtlich auch um sein Leben gefürchtet und die entsprechenden Signale gegeben und das scheint ihr gereicht zu haben. Als er am ganzen Körper zitternd und kreidebleich die Wand hinter sich erreicht hatte, drehte sie ab und kam grinsend (anders kann man den Gesichtsausdruck nicht beschreiben) auf mich zugetrabt (ich war da schon ein bißchen außer Puste, da ich zur Rettung geeilt kam…)
Das nur dazu, woher ich weiß, was ich weiß

Gruß
Sibylle

Hallo Userine,

…dem Hund in die Augen zu schauen und ihn
anzubrüllen auch auch nicht schwer. Man muß nur wissen, daß
man just das tun sollte.

bist du dir dessen sicher?

Ja, bin ich…

Meine Großeltern hatten ein Gestüt und haben auch Hunde - gro0pe Hunde - gezüchtet. Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Mein Großvater hat mir - obwohl ich es niemals hatte - eingetrichtert, daß ich niemals Angst zeigen darf.

Mir hat ein Ausbilder geraten, einem Hund niemals in die Augen
zu schauen, da dieses einen Angriff geradezu provozieren
würde.

Im Normalfall schon… Sprich: man marschiert nicht auf einen fremden Hund zu und glotzt ihm in die Augen. Das Falscheste, was Du machen kannst! Wenn ein Hund auf Dich zurennt und Drohgebärden von sich gibt, ist es manchmal die einzige Möglichkeit, unverletzt davonzukommen. Ich habe das schon als Kind mit meinem Großvater geübt - wenn Dich ein Hund angreift, fann legst Du einfach das Rudelverhalten an den Tag.

Liebe Grüße zurück

Tessa

Hallo Weikko,

Ich würde das mal gerne sehen- wie Du einem (evtl. agressiven)
Hund in die Augen schaust und ihn damit direkt herausforderst.

Du kannst doch lesen, gell? Dann tue es bitte. Und ließ um Himmels Willen auch das, was ich zum Thema Tessa & ihre Kindheit geschrieben habe, sonst machst Du Dich lächerlich.

Es soll Töffen geben, die dann erst recht sauer werden. Und
dann ist das wieder ein böser Kampfhund, dabei hat er nur eine
Herausforderung angenommen.

Na sowas! Welche Töffe ist es dennn?

Wenn das bei Dir bisher gut gegangen ist- Glück gehabt. Könnte
Dich aber mal verlassen.

Von Glück kann man in 32 Jahren nicht wirklich sprechen…

Beste Grüße

Tessa

Danke + allerletzte Frage
Hi Sibylle,

ich freue mich sehr über Deine Erklärungen.

Noch ´ne technische Frage:
Den Hund daran hindern, dass er beissen will, kann ich nach Deinen Schilderungen mit Pfefferspray nicht (es sei denn, ich habe Dich schon wieder falsch verstanden). Aber so wie ich es sehe, kann ich meine Chancen damit erhöhen, abzuhauen oder dem Hundebesitzer zu ermöglichen, seinen Hund unter Kontrolle zu bringen, solange der Hund nichts sieht.
Oder verstehe ich schon wieder etwas nicht ganz richtig?

Noch eine Frage:
Die bisher genannten Methoden (keine Angst zeigen, Rudelverhalten etc.) finde ich gut, mache ich auch.
Für den Fall, dass mich ein Hund angreift, der sich nicht beeindrucken lässt (wegen Gründen, die Du erwähnt hast, was auch immer): wie sollte ich mich denn da verhalten?
Sebastian sagte :„Wirklich aggressive Hunde (und die sind ziemlich selten) lassen sich durch fast nichts stoppen.“

Ziemlich selten nutzt mir nichts, wenn mich einer angreift. Dann tendiert meine persönliche Statistik nämlich gegen 100%.

Kannst Du mir diese letzte (ich verspreche nichts) Frage beantworten?

Es täte mir leid, falls Du Dich durch meine Fragerei genervt fühlst. Die bisherigen Beiträge haben aber immer diesen Punkt offen gelassen, das kann aber auch an meiner Intelligenz liegen. Und ausserdem sind Deine Erklärungen einfach gut (auch wenn sie durch ein paar Zeilenumbrüche noch flüssiger zu lesen wären, ätsch).

Tschüß,
Thomas

Hai nochmal, Thomas,

Noch ´ne technische Frage:
Den Hund daran hindern, dass er beissen will, kann ich nach
Deinen Schilderungen mit Pfefferspray nicht.

richtig

Aber so wie ich es
sehe, kann ich meine Chancen damit erhöhen, abzuhauen oder dem
Hundebesitzer zu ermöglichen, seinen Hund unter Kontrolle zu
bringen, solange der Hund nichts sieht.
Oder verstehe ich schon wieder etwas nicht ganz richtig?

Nu - fast: wenn Du es schaffst, dem Tier die Jacke halbwegs haltbar überzuwerfen (Ärmel genau über Schnauze gefädelt wäre natürlich ideal :wink: ) und ca. einen Meter Mindestabstand hast, ergibt das genug Zeit. Ein im Augenblick aggressiver, aber eigentlich normaler Hund wird sich dann über die Jacke hermachen, solange Du ruhig und gelassen stehenbleibst - wenn Du aber ruhig und gelassen stehenbleibst und den Hund dabei ansiehst, kannst Du Dir die Jacken-Aktion auch sparen…
Wenn Du mit dem Körper ausdrückst: „Komm doch, krisst auffe Schnautze!“ (Dominanz-Verhalten zeigst), bremsen die Viecher üblicherweise sowieso ab („Ups, der hat ja gar keine Angst“)

Noch eine Frage:
Die bisher genannten Methoden (keine Angst zeigen,
Rudelverhalten etc.) finde ich gut, mache ich auch.
Für den Fall, dass mich ein Hund angreift, der sich nicht
beeindrucken lässt (wegen Gründen, die Du erwähnt hast, was
auch immer): wie sollte ich mich denn da verhalten?
Sebastian sagte :„Wirklich aggressive Hunde (und die sind
ziemlich selten) lassen sich durch fast nichts stoppen.“

Da hat der Sebastian recht. Selbst der früher gegebene Tip, dem Hund herzhaft auf die Nase zu hauen, nützt bei denen gar nix (es gibt Gestörte, die ihre Hunde extra darauf abrichten, dann erst recht auszurasten :frowning: ).
Wenn also so ein nicht zu bremsendes Monster auf Dich losgeht, gibt es zwei Möglichkeiten, abhängig von der Größe des Hundes. Einmal gibt es da nämlich diese Kröten; halben Kopp größer, als 'ne Ratte und mieserabel erzogen („Der Kleine kann doch garnix tun“) - da trittst Du einfach drauf. Natürlich nicht so, daß das Viech platt ist (Dann haste den Besitzer auf’m Hals), sondern nur so weit, daß das Teil auf dem Boden festgehalten wird; die sind aber kein echtes Problem.
Bei großen Hunden folgendes Vorgehen: siehst Du ihn rechtzeitig, wickelst Du Dir eine Jacke um den linken Arm (ist es nicht rechtzeitig, behalt die Jacke lieber an). Springt der Hund Dich mit Beißabsicht an, hältst Du ihm den linken Arm entgegen (in der Hoffnung, daß er das Angebot annimmt und tatsächlich in den Arm beißt), wenn es sich tatsächlich um einen großen Hund mit finsteren Absichten handelt, wird er Dich mit diesem Angriff auch gleich umwerfen - das ist ausnahmsweise mal gut. Schieb ihm Deinen Arm soweit es geht quer in den Rachen. Wenn es klappt, versuch, Deine Beine um den Hund zu wickeln (idealerweise um den Brustkorb), damit er nicht nach hinten ausweichen und erneut zufassen kann. Und jetzt heißt es, ihn in dieser Haltung festzuhalten: mit dem Arm im Maul den Hund „nach hinten biegen“.
Nicht versuchen, den Arm aus dem Maul herauszureissen - Hundezähne sind für’s festhalten konstruiert, das gibt häßliche Reißwunden.
Klappt es nicht, den Hund so mit dem Arm zu immobilisieren, oder sind es gar zwei, schmeiß Dich auf den Boden, roll Dich so fest, wie möglich zusammen, schütze soweit möglich Kopf und Hals mit den Armen (wenn’s geht, Jacke hoch ziehen), indem Du die Hände im Nacken verschränkst. Wenn Du eine Wand im Rücken hast, versuch so zum Liegen zu kommen, das der Nacken an der Wand liegt.
Solche Tiere betrachten Dich nicht mehr als Mit-Hund, bei dem eine Aufgabe (auf den Rücken schmeißen und Kehle präsentieren)akzeptiert wird - Du bist Jagd-Opfer und sie werden versuchen, Dich an der Kehle oder im Notfall auch an den Weichteilen (Bauch) zu erwischen - das musst Du verhindern! Ein Arm oder ein Bein kann noch relativ leicht geflickt werden - bei einer aufgerissenen Kehle sieht’s schlecht für Dich aus…

Das sind natürlich Handlungsweisen für den allerletzten Notfall -
Wenn Dein Auto neben Dir steht - steig da ein.
Wenn irgendwo in Reichweite eine Tür ist - durch da und hinter Dir zu.
Selbst ein Baum ist noch einem Kampf mit einem Hund vorzuziehen.

Es täte mir leid, falls Du Dich durch meine Fragerei genervt
fühlst.

Nö, gar nicht

Die bisherigen Beiträge haben aber immer diesen Punkt
offen gelassen, das kann aber auch an meiner Intelligenz
liegen.

Nee, ich glaube, daß liegt eher daran, daß man als fremder Erwachsener, der sich halbwegs richtig verhält, so extrem selten in diese Situation gerät - wenn Du mal an die ganzen Zeitungsartikel zurückdenkst: es handelte sich immer entweder um Kinder, die in ihrer Panik verständlicherweise versuchten wegzurennen und damit zur Ideal-Beute wurden (klein, saftig, langsam); um Erwachsene in stark alkoholisiertem Zustand, bei denen äußerstes Fehlverhalten vorprogrammiert ist (drohendes auf-die-Tiere-zuwanken, Herrchen „kumpelhaft“ bedrohen, „Das Viech mach ich doch alle, los, komm Du Töle“); oder um die Besitzer der Tiere, die schlicht vergessen haben, daß ein Hund, der auf Kampf und Aggression trainiert wird, irgendwann auf die Idee kommt, daß ja eigentlich er, als der Stärkere, der Rudelführer sein müsste.

Und ausserdem sind Deine Erklärungen einfach gut

Danke *erröt*

(auch
wenn sie durch ein paar Zeilenumbrüche noch flüssiger zu lesen
wären, ätsch).

:stuck_out_tongue_winking_eye:

Alle Klarheiten beseitigt?
Gruß
Sibylle

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Hallo Tessa

Du kannst doch lesen, gell? Dann tue es bitte. Und ließ um
Himmels Willen auch das, was ich zum Thema Tessa & ihre
Kindheit geschrieben habe, sonst machst Du Dich lächerlich.

Ich habe gelesen- habe ich recht früh in meinem Leben gelernt und seitdem kultiviert. Zu Deiner Kindheit schreibst Du nur, daß Du mit Hunden aufgewachsen bist- ist das der Schreiber des Ursprungspostings auch?

Es soll Töffen geben, die dann erst recht sauer werden. Und
dann ist das wieder ein böser Kampfhund, dabei hat er nur eine
Herausforderung angenommen.

Na sowas! Welche Töffe ist es dennn?

Bei uns rennen ein paar rum, denen schaue ich nicht in die Augen- anderen schon. Aber ich behaupte mal, daß ich mit Hunden umgehen kann und einschätzen kann, wie ein Hund so drauf ist- Du weisst ja, Kindheit und so, und ich habe auch heutzutage einen Hund.

Wenn das bei Dir bisher gut gegangen ist- Glück gehabt. Könnte
Dich aber mal verlassen.

Von Glück kann man in 32 Jahren nicht wirklich sprechen…

Nun denn, bei mir sind es 38, fallls das ein Argument sein sollte.

Ich habe mich eigentlich daran gestört, daß Du einem im Umgang mit Hunden ungeübten, der Angst empfindet, so einen Tip (sic!) gibst- der Hund merkt sofort, wenn ein Mensch vor ihm Angst hat, da kannste noch so brüllen. Und ob dann Dein Tip (nochmal) hilfreich ist…?
Leider gibt es agressive Hunde (viel weniger, zum Glück!, als es die Regenbogenpresse und ihre Fernsehableger weismachen wollen), und es gibt genug Menschen, die eine Angst vor Hunden haben. Als Hundebesitzer muss ich auch auf diese Menschen Rücksicht nehmen…aber das ist ja jetzt wohl off topic und da gehen wir ja wohl konform.
Nix für ungut und noch einen schönen Tag!

Weikko

Beste Grüße

Tessa

Danke für die Erklärung (owT)
.

Hallo,

Hallo, vielleicht hat hier jemand Erfahrung, ob Pfefferspray
ausreicht, um Hunde abzuwehren.

Wenn Du auf den Angriff vorbereitet bist - ja.
Bei Dir würde ich aber heute „staatsbürgerlicher“
reagieren und gesetzt dem Fall, die Hunde halten
sich nicht auf dem Besitz des Halters auf erst
mit ihm reden und bei mangelnden Verständnis die
Behörden einschalten. Es lohnt nicht seine Zeit
mit solchen Personen zu verschwenden und Selbstjustiz
kann leicht eskalieren.

Gruss
Enno