Hi!
im weiteren Verlauf der Schwangerschaft treten
durch diese Substanz Schädigungen auf.
Durch diese Hormonen treten keine Schädigungen auf.
Ein prominentes Bsp.
wäre z.B. Thalidomid resp. Kontergan.
Das ist keine Pille (Hormone). Hier würden wir im Thema der medikamente in der Schw. landen.
Um bei der Pille zu
bleiben, die Pille verändert selbst, wenn ausgeschlossen
werden kann, daß Wirkstoffe in den Blutkreislauf des Kindes
gelangen, den Gesamtstoffwechsel der Mutter.
Nein, das wäre zuviel! Die heutigen Pillen haben so wenig unerwünschte Wirkung wie nur möglich und es sind mittlerweile viel weiter fortgeschritten wie die ersten, die damals in den 50-er (?) Jahren auf dem Markt kamen. Wenn das ganze Stoffwechsel der Frau/Mutter dadurch so dermaßen beeinflußt wäre, wäre es bestimmt bei der Gesundheitsbehörde NICHT zugelassen.
Ich frage mich
genau an dieser Stelle, wie man ausschließen will, daß dies zu
Problemen führen kann.
Wenn du eine Beruhigung diesbezüglich möchtest, kann ich Dich nur auf Fachliteratur hinweisen. Es sind abertausende von Frauen, die dieses Präparat tagtäglich nehmen, ohne jegliche Wirkung (ausser Verhütendes) zu merken/haben. Darunter werden auch etliche Schw geben, die „versehentlich“ welche weiter genommen haben.
Die paar Frauen,
Nööööööööö, schon ein paar Tausende, glaubmas! ;o))
die evtl. in einer
Studie beobachtet wurden dürften nicht hinreichend sein, um so
eine These vom Stapel zu lassen. Die Antwort
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
scheint ja meine konservative Haltung in diesem Punkt durchaus
zu bestätigen (Arzt Besuch, wenn länger als zwei Monate nach
möglicher Schwangerschaft genommen).
Also Vorsorge ist immer und grundsätzlich besser wie die Nachsorge oder das „wiedergutmachen“ des Geschehens. Vorallem in med. Bereich.
Gruss
Enno
Gruß
Helena