Schatzsuche zweiter Versuch

@ all und speziell auch @ Hilli
Hi zusammen,

es führt offensichtlich kein Weg daran vorbei - wir müssen ihn loben und vorwärts treiben sein Machwerk endlich zu veröffentlichen - sonst hört er nie auf, die verschiedenen Bretter hier vollzumüllen.
Unser Hilli ist einfach beratungsresistent, offensichtlich von schlichtem Gemüt und wird es auch bleiben (sofern er nicht der Obertroll höchstpersönlich oder die Reinkarnation von Eric ist).

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Also, mein lieber Hilli (ich darf Dich doch liebevoll so nennen),

Deine Geschichte ist toll, nein, sie ist supertoll.
Alles ist stimmig und mächtig aufregend und die lieben Kleinen werden sich vor Begeisterung in die Hosen pinkeln.
Es wird endlose Menschenschlangen vor den Verkaufsstellen geben, dass Harry Potter erblassen wird.
Du wirst superreich werden und glücklich und die Frauen werden Dir nur so zufliegen.
Niemand wird Dich mehr daran erinnern irgendwelche überflüssigen Pillen zu nehmen und alles wird gut.

So, und nun geh und schreib Deine tolle Geschichte (ach, wie ich Dich um Dein schriftstellerisches Talent beneide) auf schönes Papier und sende sie an die verschiedenen Verlage. Sie werden Dir die Hütte einrennen und Du wirst die Preise, die Regeln und auch sonst alle Konditionen bestimmen. Du wirst bekannt und berühmt.
Ich kann es kann es schon jetzt kaum erwarten, bis die Fortsetzung in den Handel kommt und beginne gleich noch heute mit dem Sparen (damit ich diese Buchreihe auch wirklich erwerben kann).

Damit ist wohl alles gesagt.
Deiner Geschichte ist natürlich nichts hinzu zu fügen, denn diese ist absolut rund, stimmig und geschliffen. Einfach grandios.
Du kannst also, wie Du schon bemerkt hast, von uns nichts, aber auch wirklich nichts mehr lernen. Das bereits von uns Geschriebene kannst Du getrost als alten Kaffee von gestern betrachten.

Und nun, mein lieber Hilli, vorwärt, zur Tat.
Veröffentliche Deine supertolle Geschichte.
Vielleicht, ach was, sicher wird es so kommen, findet sich ein, ach was, was schreib ich denn, gleich mehrere, Filmproduzenten, welche sich um die Verfilmungsrechte Deiner spannenden Geschichten bis aufs Blut bekämpfen werden. Hollywood, nein, die Welt steht Dir offen. Sie hat auf Dich gewarten, wusste es bisher nur nicht. Ich weiss es nun.
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber die Geschichte ist grossartig und gehört unbedingt - und zwar so wie sie ist - schnellstmöglichst veröffentlicht.

Oberfreundliche und mutmachende Grüsse
Ray

Hallo KamikazeKatze!

wie Du Dich mit Sicherheit erinnerst, stören sich ja viele an
dem an sich völlig überflüssigen Beinahe-Mord an Mia, meine
Wenigkeit nicht ausgenommen.

Ja, leider.

Du sagst, dieser sei deshalb notwendig, um dem schüchternen
Lukas ein Kennenlernen zu ermöglichen.

Genau.

Nun, was hältst Du von folgender Variante: Mia ist die
(Stief)Tochter von Herrn G, welchen ich mir bei der
Gelegenheit als schmierigen Immobilienfuzzi vorstelle, der
z.B. versuchen könnte, Onkel Otto das Haus abzuschwatzen.

Genauso ist es es.

Lukas muss einen fürchterlichen Streit zwischen (Stief)Vater
und Tochter mithören, im Verlaufe dessen G mit garstigen
Dingen droht, und als Mia weinend wegrennt (das Ganze könnte
z.B. vor dem Haus stattfinden), läuft Lukas ihr hinterher und
versteckt sie in einer der Geheimkammern.

Das ist eine tolle Idee! Ja, echt gut! Besonders mit der Geheimkammer. Paßt zwar noch nicht ganz in die Story, aber ich überlege mir mal, wie ich das umsetze.

Vielen Dank!

Grüße

Andreas

Hi Ray!

Kompliment für deinen Humor!

Endlich mal ein Beitrag von dir, der Sinn macht! (Ironie oder nicht, das ist hier…)

Aber widersprechen muss ich doch:

es führt offensichtlich kein Weg daran vorbei - wir müssen ihn
loben.

Nein, Ray, bitte nicht! Ich hasse unaufrichtiges Lob! Und es hilft mir auch nicht.

Du wirst superreich werden und glücklich und die Frauen werden
Dir nur so zufliegen.

Das will ich doch beides gar nicht!

Ich will besser schreiben lernen.

Grüße

Andreas

Hallo Christian!

Danke für deine Ermutigung, das tut richtig gut.

Ja, ich lese gerade ein paar Bücher übers Schreiben.

Grüße

Andreas

Da springe ich doch mit ins Boot und biete an, die Soundtracks für sämtliche Werbetrailer und natürlich die nachfolgenden Verfilmungen zu übernehmen. Kostenlos, versteht sich, denn wann hat man schon einmal die Chance mit einem wahren Genie zu arbeiten? Als ob ich mir dies entgehen ließe! Ich wär ja völlig beknackt wär ich ja… .
Ray: 25.000 Sternchen mindestens!

Shebop

das ist kein exposé!
das ist allenfalls ein klappentext.

gruß
ann

Hallo Ann!

Okay, okay, da war ich wohl ein wenig schreibfaul. Wenn es ein Klappentext ist, dann klappen wir ihn am besten zu.

Ich versuchs nochmal, kann aber etwas dauern.

Grüße

Andreas

Hallo

Ich versuchs nochmal,

Bitte nicht!!!

kann aber etwas dauern.

Hoffentlich seeeeehr laaaaange.

Rumburak

Hallo Rumburak!

Kompliment für deine gelungene Ironie!

Okay, ich beeile mich!

Grüße

Andreas

Hi,

Ich will besser schreiben lernen.

Dann such’ Dir einen Schreibzirkel oder wie immer sich sowas nennt… Und wenn Du keinen findest, dann gründe ihn. Mit Deiner Beratungsresistenz hier wirst Du nie „besser“ schreiben lernen.

Gruß,

Anja

Hi Andreas,

Das Schatzversteck ist gegen Diebe gut
gesichert.

[…] Lukas und Mia müssen auf der Hut sein vor Gruben,

selbstschließenden Gittern, Bomben, Falltüren, Sprengsätzen
und vielem mehr.

Puh, ziemlich dicke aufgetragen. Wies ollsen die das überleben? und warum sollen sie nicht umkehren? Nur wegen einem „Schatz“?

Und es spukt dort.
Von Schritten, wo keiner ist, bis zu einer Blutlache aus dem
Nichts, von riesigen, im Dunkeln leuchtenden Augen bis zu
einem Skelett, das nach Mia greift, geschehen immer
unerklärlichere und furchteinflößendere Dinge. Von Nacht zu
Nacht werden Horror, Angst und Schrecken schlimmer, bis die
beiden zitternd und bibbernd davonlaufen.

Also doch :wink:

Bis es knallt.
Leon, der Detektiv, klärt den Spuk auf und löst ein Rätsel
nach dem anderen, bis sie die schwere Schatzkiste finden. Kaum
haben sie diese, nimmt einer der Verbrecher Mia als Geisel und
erpresst die Kinder, ihm die Schatzkiste zu geben, mit der er
flüchtet und trotz aller Versuche, ihn aufzuhalten, für immer
entkommt. Doch in der Schatzkiste ist kein Schatz, sondern
eine Bombe, die beim Öffnen explodiert. Der Schatz dagegen
wird von den Kindern am Ende doch noch gefunden.

Gähn. Die Rolle des allwissenden - aber seltsamerweise nie selber den Schatz findenden - erklärers ist DERMASSEN öde, abgedroschen und unglaubwürdig, dass man sich spätestens hier verarscht vorkommt.

* „G.“ steht für „Gegenspieler“. Ich suche noch nach einem
treffenden Namen.

Guckula?

  1. Macht diese Story Sinn?

ich finde sie überzogen.

  1. Kann man daraus was machen?

Abspecken, dann vielleicht

  1. Was kann man verbessern?

Handlung auf ein erträgliches Niveau runterschrauben

  1. Was gefällt euch?

Dass alles einfach gestrickt ist

  1. Was gefällt euch nicht?

Das alles zu einfach gestrickt ist

Grüße,
JPL

Hi JPL!

Vielen Dank für diese wirklich aussagekrätige Beurteilung, die sehr viele Details enthält und sehr konkrete Verbesserungsvorschläge, aus denen ich wirlich erkennen kann, was ich ändern sollte.

Sehr hilfreich!

Danke nochmal!

Grüße

Andreas