Sehr Wichtig!Wer kann helfen?

Hallo Barbara,

Bei OS X zieht man i.d.R. nur die Programmdatei in den
Programmordner, fertig, schon kann man damit arbeiten. DAS
nenne ich modern.

Das konnte DOS auch schon :wink:)
Und bei fast allen Betriebssystemen vor MS war das auch so.

MfG Peter(TOO)

Auch per drag and drop? :smile:))

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Barbara,

Kann ich schon. Ich hatte schon vor dem Erscheinen im Handel
eine Corporate und hatte es bis vor Kurzem. Was Bedienung und
Features betrifft, hat sich bis auf das Security - Center in
der Systemsteuerung mal absieht, nichts getan.

Ich glaube du verwechselst da ein paar Dinge.

Und zwar vermischt du Betriebssystem und die Shell (die
Benutzeroberfläche).

Shell oder GUI?

Wenn du jetzt an deinen Mac denkst, basiert das BS auf Unix
und ist so 35 Jahre alt.
Was die Benutzeroberfläche angeht, sieht es anders aus. Aber
auch bei deinem Mac kann man die entsprechende Shell laden,
welche dann aussieht wie Unix vor 30 Jahren…

MfG Peter(TOO)

Unix-Shell
Unix-Shell bzw. kurz Shell (en. Hülle, Schale, Außenhaut) werden die
unter dem Betriebssystem Unix verwendeten Kommandointerpreter
genannt. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Betriebssystemen (z.
B. VMS) sind Unix-Shells gewöhnliche Anwenderprogramme ohne besondere
Privilegien. Das und die anfänglich sehr freie Verbreitung der Unix-
Quelltexte führte zum Entstehen unterschiedlicher, gleichberechtigt
nebeneinander bestehender Shells. So kann auf den meisten
Installationen jeder Anwender frei unter den zur Verfügung stehenden
Shells wählen; etliche Unix-Versionen stellen dazu ein Kommando chsh
(für change shell) zur Verfügung.
Als Kommandointerpreter ist eine Shell ein wichtiges Bindeglied
zwischen Anwender und Betriebssystem, das bis heute öfters grafischen
Benutzeroberflächen vorgezogen wird. Vom Sprachumfang her sind alle
üblichen Unix-Shells als vollwertige Skriptsprachen zur
Programmierung und zur Automatisierung von Aufgaben verwendbar; die
Abgrenzung zu reinen Skriptsprachen (z. B. Perl, AWK) besteht darin,
dass Shells besondere Mittel für den interaktiven Dialog mit dem
Anwender bereitstellen, die vom Ausgeben eines Prompts im einfachsten
Fall bis hin zur Möglichkeit des Editierens der eingegebenen Befehle
oder zur Jobsteuerung reichen.

Eine grafische Benutzeroberfläche ist eine Softwarekomponente, die
einem Computerbenutzer die Interaktion mit der Maschine über
grafische, metapherhafte Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb,
Menü) unter Verwendung eines Zeigegerätes (wie einer Maus) erlaubt.
Oftmals wird auch das Akronym GUI verwendet (engl. „Graphical User
Interface“), was wörtlich übersetzt „grafische Benutzerschnittstelle“
bedeutet, in der Softwareergonomie in der Regel treffender als
„grafische Benutzungsschnittstelle“ oder „Mensch-Maschine-
Schnittstelle“ bezeichnet. Der Begriff „grafische Benutzeroberfläche“
ist sprachlich gesehen etwas unglücklich. Dennoch hat sich der
Begriff im deutschen Sprachraum neben der englischen Abkürzung GUI
durchgesetzt. Ebenfalls synonym benutzt wird „grafische
Bedienoberfläche“.

Dass beim Neustarten bzw. Herunterfahren diverse Einstellungen

gespeichert werden, ist bei modernen Betriebssystemen wie z.B.
Windows XP, normal. Damit werden diverse Dinge gespeichert,
die Dein Benutzerprofil betreffen, z.B. Einstellungen für das
Startmenü oder die Ordneroptionen, damit das beim nächsten
Mal, wo Du den Rechner startest, das alles wieder so geladen
werden kann.
CU
Peter

Mein Freund hat gesagt mit Ashampoo WinOptimizer Platinum 3 kann man diese einstellungen ändern weiß jemand was darüber?

mfg

alex

Hallo Alex !

Mein Freund hat gesagt mit Ashampoo WinOptimizer Platinum 3
kann man diese einstellungen ändern weiß jemand was darüber?

Es sei dir mal angeraten die Finger von solchen Tools zu lassen.Da du keine Ahnung hast,was sowas in deinem OS wo alles ändert, ist dein Rechner mit etwas Pech sehr schnell versaut.
Die Ausgangssituation die du beschrieben hast, ist doch nicht so oft gegeben.Normalerweise (ohne Installation oder einspielen von Hotfixes )ist doch bei einem sauber konfigurierten Rechner kein mehrmaliger Neustart zwingend.Somit ist das Speichern der EInstellungen die du als störend empfindest gar nicht relevant.
Sollte es sehr lange gehen, ist halt mal wieder die Zeit den Rechner neu aufzusetzen.Du wirst dann sehen, wie schnell er wieder runterfährt oder Änderungen übernimmt.
Dabei wäre ein Einsatz von sowas wie z.B Acronis True Image sehr zeitsparend gewesen.Denn es erstellt dir ein sauberes System in Minuten.

Jedenfalls die ganzen Tuningtools die wohlpreisend auf dem Markt sind,haben nur eine wichtige Funktion: Dem User das Geld aus der Tasche zu ziehen und mit irgendwelchen Meldungen dem Dau User eine Optimierung seines Rechners vorzu gaukeln.

Schöne WE

Insulin