Also zu meiner Zeit gab es ein Lied „I’m not in love“ von einer Gruppe mit dem Namen „10cc“, meine ich.
Für die älteren Teilnehmer könnte man noch an „Suzanne“ von Leonard Cohen denken.
Aber das traurigste Lied überhaupt ist für mich (trotz oder vielleicht sogar wegen der „Verklärung“) der „Liebestod“ der Isolde am Ende von „Tristan und Isolde“; Komponist: Richard Wagner.
Ein fast klassissches trauriges Lied, das sogar wegen akuter Suizid-Gefahr der Hörer in manchen Ländern verboten war (!), ist „Gloomy Sunday“. Es gibt das Stück in diversen Interpretationen - relativ neu sind u.a. die von Björk und Sarah McLachlan - und auch instrumental. Den „Film zum Lied“ habe ich leider bislang nicht gesehen. Infos zum Film und zum Hintergrund: http://frankfurt.kinoweb.de/film99/GloomySunday/film…
Nee, soweit ich weiß, gibt’s die schon lange nicht mehr, aber nachdem Godley&Creme 'raus waren, haben sie eh nicht mehr so viel Gutes zustande bekommen.
fragt der längst in den klassischen Bereich abgewanderte
Passiert sowas wirklich, wenn man älter wird!?
HOFee
*der nicht glaubt, dass Du jemals Rockfan gewesen sein kannst, wenn Du „einfach so“ abwanderst*
*der sich aber auch fragt, ob er selber mit 60 noch Death Metal hören wird*
… ist die bekannteste Arie aus ‚Madame Butterfly‘, wobei die von M. Callas gesungene Version als die schönste überhaupt gewertet wird.
bekannt aus dem Film ‚Philadelphia‘ mit Tom Hanks. Besonders
traurig ist das Lied, wenn man den Film dazu sieht *schluchz*!
Du meinst die Szene, in der Tom Hanks - sichtlich angeschlagen und mit Infusionszubehör in der Hand - seinem Anwalt (Denzel Washington) den Original-Text übersetzt… Dabei heule ich auch jedes Mal.
Ciao
T.
PS. Für alle, denen es bisher nicht geläufig war: Das Musical ‚Miss Saigon‘ basiert auf Puccinis ‚Madame Butterfly‘…
dEUS, FooFighters, Onelinedrawing
Das „Ideal Crash“-Album von dEUS liefert grandiose Songperlen, die alle sehr melancholisch sind. Wirklich traurig hat mich aber vor allem der Opener gemacht, der auf den Namen „Put the Freaks Upfront“ heißt und ohne die sonst oft mit traurigen Liedern verbundene Langsamkeit und Getragenheit auskommt.
Auch Dave Grohl schreibt schöne Lieder, aber wenige werden mir wiedersprechen wenn ich sage, dass „Everlong“ vom Album „The Colour and the Shape“ nicht nur das beste der FooFighters, sondern auch eines der traurig-schönsten Lieder aller Zeiten ist.
Der ehemalige Sänger der ehemaligen Band Far stellt auf der sehr schönen Seite seines Projekts Onelinedrawing ebenfalls etwas zum heulen zum Download bereit. Bitte druffklicken und „Pollyanna“ runterladen: http://www.onelinedrawing.com/jonahpster.asp
Ein komplettes Album zum Weinen gefällig? „Electro Shock Blues“ von den Eels ist verstörend, traurig und kann in manchen Momenten wirklich einfach zu viel sein.
gibts natuerlich nicht, ich klappere mal ein paar unterschiedliche Stilrichtungen ab:
Die Butterfly Arie gesungen von der Callas (waere wohl mein Favorit) wurde schon genannt, ist aber echt der Hammer.
XMas card from a Hooker in Minneapolis - Tom Waits
Angie - Stones (u.a. so traurig weil Mick Jagger da noch nicht singen konnte ;->:wink:
I don’t like Mondays - diese Geldorf Combo? (hiess das so?)
Das erste Lied auf der Final Cut von Pink Floyd (wie hiesses denn noch …)
Heaven can Wait - Meatloaf (yeah Schmalz pur)
In the Getto - King (war nurn Witz)
Na, ich lass es mal gut sein. Mich wundert ja, dass diese Lady Di Hymne von Elton John nicht genannt wurde … soll jetzt keine Nennung sein, wundert mich halt