Also, an Mangel an Wünschen und Ideen, was mit der gewonnenen Zeit angefangen werden kann scheitert es wahrhaftig nicht. Im Gegenteil, ein Teil des Problems ist Streß, wo man zuerst anfangen kann bzw. soll. Deshalb wird Gestaltungstherapie als begleitende Maßnahme nur als zusätzliche unnötige Belastung empfunden.
Aber wenn man nur widerwillig an Gestaltungstherapie teilnimmt, wie soll einem dann geholfen werden?