Taschengeld

Hallo,

völlig verwirrte Grüsse

Show Low schreibt sonst nicht in diesem Brett.
Aus anderen Brettern habe ich gelernt, dass man
weder seine Postings noch ihn ernstnehmen kann.

Hoi Elke!

*smile* DAS weiss ich jetzt auch :smile:

Danke!

LG Ulli

Hi,

Wir reden hier über 18 jährige und die können a) schon in der
Lehre sein und b) jobben. Warum sollen die keine 500 Euro
haben können ?

Es ging um einen Schüler und was er von seinen Eltern
als Taschengeld verlangen kann, nicht darum, ob er sein
selbsterarbeitetes Geld behalten darf (das ist momentan
im Psychologiebrett ein anderer Thread).

Ausserdem gibt es halt heutzutag Eltern, denen sind 500 Euro
nicht zu viel.

Mag sein, aber die Norm ist es nicht und ob es den
Kindern gut tut, steht wieder auf einem anderen Blatt.
Allerdings hieß es: Taschengeld soll sich AUCH an den
finanziellen Möglichkeiten der Eltern orientieren.

so ein Unsinn. Mit 14 tE steht einem soviel offen, dass man
schon mal fragen sollte. Mit wem macht man am besten eine Tour
in die Anarktis oder oder oder.

Gerade hast du gesagt ,das habe nichts mit dem Thema zu tun.
Was jetzt?

Ich lese nur Neid.

Den könntest du mir vorwerfen, aber Christoph ist da - wenn
ich mich recht an andere Postings von ihm erinnere - gefeit.

BTW: das mit dem Schaden scheint zu stimmen.

Was für Schaden?

Elke

Hallo,

Wir reden hier über 18 jährige und die können a) schon in der
Lehre sein und b) jobben. Warum sollen die keine 500 Euro
haben können ?

Es ging um einen Schüler und was er von seinen Eltern
als Taschengeld verlangen kann, nicht darum, ob er sein
selbsterarbeitetes Geld behalten darf (das ist momentan
im Psychologiebrett ein anderer Thread).

eigentlich ging es um die Aussage von Christopf und dass die Aussagen niemand ernst nimmt. Und da gehört dann auch meine Leut rein. Zum anderen trifft Show… Aussage natürlich auch zu, dass es Eltern gibt, die 500 Euro geben.

Falls Du es noch nicht bemerkt haben solltest, ist man mit 18 Jahren volljährig und unterhaltsberechtigt und die Eltern sind unterhaltspflichtig und nun schau mal selbst nach, was man geben „soll“, nein richtigerweise MUSS.

Meine Reaktion ging auf Christopfs Aussage, dass das wohl anscheinend niemand ernst nimmt.
Für mich kommt da ein Beitrag rüber, der weder mit den Ausführungen von Show was zu tun hat, noch mit dem Thread sondern der persönliche Angriffe auf Beiträge zu anderen Themen in anderen Foren enthält.

Ausserdem gibt es halt heutzutag Eltern, denen sind 500 Euro
nicht zu viel.

Mag sein, aber die Norm ist es nicht und ob es den
Kindern gut tut, steht wieder auf einem anderen Blatt.

ist doch egal ob es Norm oder nicht ist. Es gibt sie und es ist sicher nicht die Ausnahme wie ich aus meinem Umfeld weiß.

Zumal es albern - auch von Dir - ist, seine Aussage über Gabe von über 200 Euro als lächerlich zu finden.
Auch wenn meine Tochter heute ihr eigenes Geld verdient, bekommt sie soviel nebenbei noch von mir und es ist gut so.
Ich jedenfalls mache das nicht daran fest, wieviel es ist sondern was damit gemacht wird und ob ich es mir leisten kann.

Allerdings hieß es: Taschengeld soll sich AUCH an den
finanziellen Möglichkeiten der Eltern orientieren.

eben und daran, welches Verhältnis man zu seinem Kind hat und welches Verhältnis man zu Geld hat.

Ich lese nur Neid.

Den könntest du mir vorwerfen, aber Christoph ist da - wenn
ich mich recht an andere Postings von ihm erinnere - gefeit.

mag ja sein, ich lese es aber so. Und ob jemand gefeit ist, wenn er selbst genug Geld hat, halte ich gelinde gesagt für Unsinn.

Jeder Mensch hat eine Vorstellung vom Leben und von dem was er machen will. Und viele Menschen finden das, was andere machen falsch.
Ich finde weder 14 tE zuviel, noch 500 Euro und gut ist. Dafür verzichte ich meinentwegen auf die Malediven oder einen Ferrarie, weil ich sowas eben für Blödsinn halte.

Gruss

Hallo,

200 Euro monatlich nur für Luxus???
Sorry. aber das halte ich für überzogen.

Das ist relativ und vor allem Ansichtssache…ich persönlich
finde es angemessen.

Das ist nur noch lächerlich.

was ist daran lächerlich ? Mit 18 Jahren und 200 Euro ? Wo lebst Du.
Wenn die Eltern es nicht können, stellt sich die Frage nicht, ansonsten orientiert man sich gefälligst an den gesetzlichen Regelungen für Unterhalt.

Wieso denn arbeiten? Sie sollen lernen und sich auf die Schule
konzentrieren.

Komischerweise haben die Schüler im Allgemeinen die
besseren Noten, die neben der Schule auch noch
Verantwortung (z.B. in einem Nebenjob) tragen.

ach ? Welche Studie führst Du an ? Ich jedenfalls sehe überall die Kinder von Akademikern oder reichen Menschen in führenden Positionen und ganz wenige auf der Strasse.
Auch finde ich, dass überdurchschnittlich viele wohlsituierte Kinder in Gymnasien und an Hochschulen zu finden sind.

Woher nimmst Du Deine Weisheit ? Ich würde gerne dazulernen.

Das fördert die Einstellung zum Geldverdienen - 200 Euro haben
einige Familien nicht für „Luxus“ - jedenfalls nicht
monatlich!

Dann können solche Familien auch nicht Essen gehen etc…?

Richtig.

falsch! Essen gehen kann ich sicherlich, vielleicht nicht auswärts.
Für mich ist Kind kein Luxus und ich ziehe eine gute finanzielle Ausstattung meiner Kinder eigentlich jeglichem Luxus vor.
Und Du wirst es nicht glauben, Kinder, die immer gut und viel Geld zur Verfügung hatten, können -alleine gelassen- besser mit Geld umgehen als die armen Schlucker. Nicht nur deshalb, weil sie was zu verlieren haben.

ich habe Bekannte, da bekommen die Kids 500Euro pro Monat und
mehr!

Diese Zahlen sind aber in keinster Weise repräsentativ.

DASS war die Frage. Was ist repräsentativ ?

Außerdem hast du geflissentlich überlesen, dass z.B.
in meinem Posting stand, dass sich der Betrag nach
den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Familie richten
soll.

DASS ist lächerlich. Ein Ackermann gibt seinem Sohn 1 Million oder was ? Bekommt ein Sohn, dessen Eltern sich kein Taschengeld leisten können HartzIV ???

Gruss
Roger

Hallo,

völlig verwirrte Grüsse

Show Low schreibt sonst nicht in diesem Brett.
Aus anderen Brettern habe ich gelernt, dass man
weder seine Postings noch ihn ernstnehmen kann.

kläre mich bitte mal auf. Was hat der Inhalt eines
Beitrags mit Postings irgendwo auf dieser Welt zu tun ?

Warum kann man sich nicht einfach mal mit den Inhalten
auseinandersetzen oder schweigen ?

Gruss

Hallo Roger,

200 Euro monatlich nur für Luxus???

was ist daran lächerlich ? Mit 18 Jahren und 200 Euro ? Wo
lebst Du.

hast Du schon gelesen: „nur für Luxus“. Da ist ganz offensichtlich nicht der Unterhalt gemeint, der im Übrigen auch in Naturalien (d.h. Zimmer in der elterlichen Wohnung, Essen zuhause) bestehen kann. Taschengeld geht darüber hinaus.

Wenn die Eltern es nicht können, stellt sich die Frage nicht,
ansonsten orientiert man sich gefälligst an den gesetzlichen
Regelungen für Unterhalt.

Die vor allem besagen, dass man dies auch in Naturalien erledigen kann. (Eben zuhause und nicht auswärts)

Für mich ist Kind kein Luxus und ich ziehe eine gute
finanzielle Ausstattung meiner Kinder eigentlich jeglichem
Luxus vor.

Das Taschengeld war für den Luxus des Kindes über den täglichen Bedarf hinaus gedacht, wie es der Diskussionsfaden nach Durchlesen zeigt.

Und Du wirst es nicht glauben, Kinder, die immer gut und viel
Geld zur Verfügung hatten, können -alleine gelassen- besser
mit Geld umgehen als die armen Schlucker. Nicht nur deshalb,
weil sie was zu verlieren haben.

Nee, das glaube ich wirklich nicht. Das habe ich am eigenen Leibe und bei meiner Tochter bzw. als Kontrastunternehmung bei Kindern im weiteren Familienkreise ganz anders erlebt.

Bekommt ein Sohn, dessen Eltern sich kein
Taschengeld leisten können HartzIV ???

Nein, denn Taschengeld gehört nicht zu den Grundbedürfnissen, die mit Arbeitslosengeld II abgedeckt werden sollen.

Gruß, Karin

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Hi Roger,

was ist daran lächerlich ? Mit 18 Jahren und 200 Euro ? Wo
lebst Du.

Sorry, aber wo lebst du? Ich glaube nicht, dass es sich eine „normale“ Familie leisten kann, einem Kind Kleidung, ein Auto und, noch zusätzlich 200 Euro zur freien Verfügung, zu stellen. Und zusätzlich wohnt das Kind zuhause. Meine Eltern konnten das zumindest nicht, wobei sowohl mein Vater, als auch meine Mutter berufstätig waren und ein durchschnittliches Einkommen hatten. Ich versuche dir das mal vorzurechnen:

200 Euro für Auto (Versicherung und Sprit)
150 Euro für Kleidung
und natürlich die 200 Euro Taschengeld… wären dann 550 Euro und das für 4 Kinder, wären dann 2200 Euro. Und natürlich haben unsere Eltern uns ja auch Untekunft und Essen zu Verfügung gestellt.

(Meine Berechnung basiert auf den Kosten, welche ich in dem Alter hatte. Und darauf, das Show ja auch erklärt hat, Auto und Klamotten seien ja sowieso von Mama und Papa zu bezahlen.)

Wenn du deinem Kind den ganzen Luxus bieten kannst, ist das wirklich sehr schön. Aber das kann nicht jeder und es ist ganz gewiss nicht Standard!!

Und du solltest auch niemanden als weltfremd darstellen, nur weil das für dich üblich ist und für den anderen zu kostspielig. Und mit der Frage „Wo lebst du denn?“ tust du das meiner Meinung nach.

Schöne Grüße
Heli

Hallo,

Sorry, aber wo lebst du? Ich glaube nicht, dass es sich eine
„normale“ Familie leisten kann, einem Kind Kleidung, ein Auto
und, noch zusätzlich 200 Euro zur freien Verfügung, zu
stellen.

was ist eine normale Familie ? Wenn ich den Armutsbericht lese, dann ist eine Familie mit 2 Kindern und einem Nettoeinkommen von 1750 Euro an der Armutsgrenze. Diese müsste dann 60 % vom durchschnittlichen Nettoeinkommen liegen dass dann also ca. 3000 Euro sind.

Von 3000 Euro kann man sich sicherlich 200 Euro Taschengeld leisten und auch einen 2.Wagen (den sich die Familie teilt) und Klamotten sind auch drin ODER ???

Und zusätzlich wohnt das Kind zuhause. Meine Eltern
konnten das zumindest nicht,

meine auch nicht. Darum gehts aber nicht. Ist doch belanglos, was Du Dir oder ich mir leisten kann. Die Frage war, was bekommt 18 jähriger und wenn die Frage so gestellt wird, dann hat Show Recht. 200 Euro plus „Nebenkosten“ ist angemessen und kommt in etwa auf den Regelsatz raus.

In der Fragestellung fehlt halt jeder Hinweis auf Einkommen der Eltern oder deren Leistungsfähigkeit.
Meine Eltern hätten weder einen 2.Wagen noch 50 Euro übrig gehabt.

wobei sowohl mein Vater, als auch
meine Mutter berufstätig waren und ein durchschnittliches
Einkommen hatten. Ich versuche dir das mal vorzurechnen:

siehe oben. Ein durchschnittliches Gehalt sind 3000 Euro netto.

200 Euro für Auto (Versicherung und Sprit)

häää. Ich zahle für ein BMW Cabrio 350 Euro IM JAHR plus Steuer ca. 100 Euro/Jahr plus Sprit vielleicht 60 Euro. Machen halt „nur“ 100 Euro oder siehe Tochter nur 60 Euro, da kleiner Auto.

150 Euro für Kleidung

IM MONAT ??? HÄÄÄ ? Heisst 1800 Euro oder 3500 DM für Klamotten im Jahr ? Ne, das nun nicht … sagen wir 80 Euro.

und natürlich die 200 Euro Taschengeld… wären dann 550 Euro

bei mir sind in den 200 Euro noch Kleinigkeiten für Klamotten drin aber rundrum sind es bei mir dann 340 Euro.

Wohnung/Haus habe ich eh, muss ich also nicht rechnen.

und das für 4 Kinder, wären dann 2200 Euro.

wir hatten eine Frage nach EINEM Kind und ich denke von 3000 Euro kann man 340 Euro zahlen oder nicht ? Selbst bei 4 Kindern wären es „nur“ 1360 Euro und da reicht sicherlich ein Auto und Klamotten sind shareable, käme wir auf ca. 1000 Euro (ist ja gerademal das Kindergeld).

Und natürlich
haben unsere Eltern uns ja auch Untekunft und Essen zu
Verfügung gestellt.

extra angeschafft oder seit Jahren schon vorhanden ??

(Meine Berechnung basiert auf den Kosten, welche ich in dem
Alter hatte.

Meine Berechnung basieren auf dem was ich aktuell zahle. Und wenn Tochter mehr will, dann selbst ist der Mann. Also… Show ist nicht so fremd wie es den Anschein hat. Otto Normalverbraucher (also der lt. Definition der Bundesregierung) kann es sich leisten.

Und darauf, das Show ja auch erklärt hat, Auto
und Klamotten seien ja sowieso von Mama und Papa zu bezahlen.)

ja, aber von 4 Kindern hat er nicht gesprochen und 4 Autos wollte er bisher auch nicht.

Wenn du deinem Kind den ganzen Luxus bieten kannst, ist das
wirklich sehr schön. Aber das kann nicht jeder und es ist ganz
gewiss nicht Standard!!

sehe ich anders. Aber ich habe auch nur eine Tochter und verdiene ein wenig mehr als der Durchschnitt und meine Tochter kann mit Geld umgehen und ist ein toller Mensch … also, was ist schöner auf der Welt als sein Geld einem lieben Menschen zu geben ?
Reisebüro ? Bank ? BMW ? Mercedes ? ne.

Aber, wo nix is, kann man nix holen… auch kein Problem.

Und du solltest auch niemanden als weltfremd darstellen, nur
weil das für dich üblich ist und für den anderen zu
kostspielig. Und mit der Frage „Wo lebst du denn?“

ne, tue ich nicht. Ich fordere nur ein, dass man über den Tellerrand schaut und die Fakten nimmt, nicht sein nur sein eigenes kleines Leben (siehe Durchschnittsverdienst oder siehe durchschnittliches verfügbares Einkommen von Jugendlichen). Und wie auch immer, 200 Euro sind heute nicht soviel, dass man in Luxus leben könnte … eine Currywurst mit Pommes kostet hier schon 4,30 Euro.

tust du das
meiner Meinung nach.

es geht hier garnicht um persönliche Ansichten sondern darum, was man zahlt.

Gruss

Hallo,

hast Du schon gelesen: „nur für Luxus“. Da ist ganz
offensichtlich nicht der Unterhalt gemeint, der im Übrigen
auch in Naturalien (d.h. Zimmer in der elterlichen Wohnung,
Essen zuhause) bestehen kann. Taschengeld geht darüber hinaus.

Ok, definieren wir. Wohnen, essen und Klamotten im normalen Rahmen ist Sache der Eltern. Taschengeld ist für Zigaretten, Currywurst oder Walkman oder CDs oder oder. OK ?

Wenn die Eltern es nicht können, stellt sich die Frage nicht,
ansonsten orientiert man sich gefälligst an den gesetzlichen
Regelungen für Unterhalt.

Die vor allem besagen, dass man dies auch in Naturalien
erledigen kann. (Eben zuhause und nicht auswärts)

ja sicher.

Das Taschengeld war für den Luxus des Kindes über
den täglichen Bedarf hinaus
gedacht, wie es der
Diskussionsfaden nach Durchlesen zeigt.

nicht anderes ist gesagt bzw. gemeint.

Bekommt ein Sohn, dessen Eltern sich kein
Taschengeld leisten können HartzIV ???

Nein, denn Taschengeld gehört nicht zu den Grundbedürfnissen,
die mit Arbeitslosengeld II abgedeckt werden sollen.

egal. Er bekommt aber ggf. Bafög und das sind runde 200 Euro wenn er bei den Eltern wohnt und dort verpflegt wird.

Ich weiss nicht, warum man hier rumstreitet. Die Dinge stehen doch fest. Die Frage war, was bekommt er von uns. Und wenn der Staat schon 200 Euro zahlt …

Gruss
Roger

Hi!

egal. Er bekommt aber ggf. Bafög und das sind runde 200 Euro
wenn er bei den Eltern wohnt und dort verpflegt wird.

Jobben, um etwas dazuzuverdienen und ein Gefühl für den „Wert“ des Geldes zu entwickeln hat noch niemandem geschadet…

Ich weiss nicht, warum man hier rumstreitet. Die Dinge stehen
doch fest. Die Frage war, was bekommt er von uns. Und wenn der
Staat schon 200 Euro zahlt …

Im Bafög sind, soviel ich weiß, Ess- und Mietanteil mit eingerechnet. Ich jedenfalls hätte Probleme, von meinem Bafög 200 Euro monatlich für Luxusgüter zu erübrigen. Von den fünfhundertnochwas Euronen gehen allein 200 Euro für die Miete drauf, auf dem freien Wohnungsmarkt müsste ich für so ein Studentenzimmerchen mindestens 250 Euro Kaltmiete bezahlen zzgl. Nebenkosten und Internetkosten, die ich im Wohnheim nicht habe (alles schon in der Miete inbegriffen). Hausrat und Essen kosten monatlich etwa 170 Euro, würde ich schätzen (Singleküche und Mensaessen kommen wesentlich teurer als das Kochen für eine ganze Familie). Dann kommen noch solche Sachen wie Semesterticket, Telefon und Handy, ab und an notwendige größere Anschaffungen, Kleidung und die superteuren Fachbücher (mal so schnell 80 Euro pro Buch hingeblättert, in der Bibliothek hat man nämlich kaum Chancen, das notwendige Buch zu ergattern, ohne es Monate vorher vorbestellt zu haben) hinzu. Was würde fürs Ausgehen übrig bleiben, wenn ich nicht neben der Uni noch jobben würde ??? Ach ja, ab dem nächsten Semester kommen noch Studiengebühren hinzu, da hilft dann auch der Job nicht mehr viel.

Gruß,
Anja

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Hi!

Wohnung/Haus habe ich eh, muss ich also nicht rechnen.

Wenn du ein Haus hast - ja, wobei aber Nebenkosten wegen dem Kind dennoch anfallen (Strom, Wasser etc.). Wenn du eine Wohnung hast, könntest du beim Auszug des Kindes in eine kleinere Wohnung einziehen und Geld einsparen. D.h., du bezahlst sehr wohl den Mietanteil des Kindes mit.

Und natürlich
haben unsere Eltern uns ja auch Untekunft und Essen zu
Verfügung gestellt.

extra angeschafft oder seit Jahren schon vorhanden ??

Essen wird definitiv auch extra angeschafft. :smile:)

Gruß,
Anja

Hallo,

Wenn die Eltern es nicht können, stellt sich die Frage nicht,
ansonsten orientiert man sich gefälligst an den gesetzlichen
Regelungen für Unterhalt.

Dann tu das mal bitte und beschäftige dich damit, was Unterhalt
bedeutet.
Unterhalt heißt NICHT, dass die Kinder soundsoviel bares Geld
in die Hand bekommen, dass sie nach Gutdünken ausgeben können,
sondern dass Eltern dazu verpflichtet sind, für
Unterkunft, Nahrung, Kleidung usw. zu sorgen.

ach ? Welche Studie führst Du an ?

Meine Erfahrung mit Jugendlichen in meinem Umfeld.
Scheint die gleiche zu sein, auf die du dich berufst.
Eventuell ist mein Umfeld etwas gemischter als deins,
da ich an einer Schule arbeite.

Ich jedenfalls sehe überall
die Kinder von Akademikern oder reichen Menschen in führenden
Positionen und ganz wenige auf der Strasse.

Dein Umfeld in Ehren, aber ich arbeite an eine Gesamtschule,
die eine sehr breite Fächerung der Gesellschaftsschichten
bietet (wie oft an kooperativen Gesamtschulen, durch die
besondere Infrastruktur unserer Gegend vielleicht sogar
noch mehr).

Auch finde ich, dass überdurchschnittlich viele wohlsituierte
Kinder in Gymnasien und an Hochschulen zu finden sind.

Das ist aber gar nicht meine Aussage gewesen.
Du musst schon richtig lesen: auch Kinder aus wohlsituierten
Familien arbeiten gelegentlich neben der Schule. Außerdem
habe ich meinen Satz durchaus so formuliert, dass man auch
andere „Nebentätigkeiten“ dazurechnen kann. Meine Erfahrung:
die erfolgreichsten Schüler sind die, mit vielen Interessen
außerhalb der Schule, was auch Jobs sein können.

Woher nimmst Du Deine Weisheit ? Ich würde gerne dazulernen.

S.o.

Das fördert die Einstellung zum Geldverdienen - 200 Euro haben
einige Familien nicht für „Luxus“ - jedenfalls nicht
monatlich!

Dann können solche Familien auch nicht Essen gehen etc…?

Richtig.

falsch! Essen gehen kann ich sicherlich, vielleicht nicht
auswärts.

Wer redet von dir? Die Frage wurde gestellt, ob Familien,
die monatlich keine 200 Euro haben, nicht auswärts essen gehen können.
Ich habe das bejaht. Familien, die ein Hartz IV Einkommen
haben, können sich nicht leisten auswärts essen zu gehen.
Bitte lies doch richtig, bevor du auf einzelen Sätze abfährst.

Für mich ist Kind kein Luxus und ich ziehe eine gute
finanzielle Ausstattung meiner Kinder eigentlich jeglichem
Luxus vor.
Und Du wirst es nicht glauben, Kinder, die immer gut und viel
Geld zur Verfügung hatten, können -alleine gelassen- besser
mit Geld umgehen als die armen Schlucker. Nicht nur deshalb,
weil sie was zu verlieren haben.

Darf ich nun fragen: Woher hast du deine Weisheit?

ich habe Bekannte, da bekommen die Kids 500Euro pro Monat und
mehr!

Diese Zahlen sind aber in keinster Weise repräsentativ.

DASS war die Frage. Was ist repräsentativ ?

Repräsentativ ist, was die Mehrheit der Menschen in einem Land
(so hatte ich die Einschränkung der Frage gelesen: in
Deutschland) macht. Und die Mehrheit der 18jährigen in
Deutschland bekommen von ihren Eltern weniger als 500 Euro
pro Monat zum einfachen Ausgeben.

Außerdem hast du geflissentlich überlesen, dass z.B.
in meinem Posting stand, dass sich der Betrag nach
den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Familie richten
soll.

DASS ist lächerlich. Ein Ackermann gibt seinem Sohn 1 Million
oder was ? Bekommt ein Sohn, dessen Eltern sich kein
Taschengeld leisten können HartzIV ???

Wieso ist das lächerlich?
Natürlich gibt ein Herr Ackermann seinem Sohn keine Million,
ein angemessenes Taschengeld gibt es auch für Großverdiener.
Deinen zweiten Satz verstehe ich nicht.
Deine Polemik, dass du deine Kinder nicht als Luxus betrachtest
und deshalb mehr liebst, als andere, halte ich genau für das:
undurchdachte Polemik, die ein Schlag ins Gesicht all derer
ist, die ihren Kindern gern mehr geben würden, es aber sich nicht
leisten können.

Elke

Gruss
Roger

2 „Gefällt mir“

kläre mich bitte mal auf.

Ein Poster hinterlässt mit seinen Postings einen
Gesamteindruck. Ich tendiere dazu, jemanden, der durch fundierte Expertenantworten in einem Brett glänzt, auch in einem
anderen Brett erstmal ernst zu nehmen und seine
Meinung abzuwägen.
Umgekehrt funzt das auch.
Du bist gerade dabei, bei mir einen permanenten Eindruck
zu hinterlassen.

Elke

2 „Gefällt mir“

Postings weg?
Hi Elke,

Du bist gerade dabei, bei mir einen permanenten Eindruck
zu hinterlassen.

So geht es mir auch. Daher habe ich ihm auch privat geantwortet auf sein etwas heftiges Posting gestern. Aber sach mal, verschwinden hier eigentlich meine zugegebenermaßen nicht wahnsinnig wertvollen postings aus diesem Thread ohne Benachrichtigung?

Nicht das dies aus informationsgründen dramatisch wäre, nur bin ich etwas verwundert.

Gruß
C.

Hallo,

was ist eine normale Familie ? Wenn ich den Armutsbericht
lese, dann ist eine Familie mit 2 Kindern und einem
Nettoeinkommen von 1750 Euro an der Armutsgrenze. Diese müsste
dann 60 % vom durchschnittlichen Nettoeinkommen liegen dass
dann also ca. 3000 Euro sind.
Von 3000 Euro kann man sich sicherlich 200 Euro Taschengeld
leisten und auch einen 2.Wagen (den sich die Familie teilt)
und Klamotten sind auch drin ODER ???

Gut, gehen wir tatsächlich von der Familie mit zwei Kindern aus und einem Einkommen von 3000 Euro. Bei allen Abzügen, die eine Familie hat, d. h. Miete/Rate für Haus, Nebenkosten (Wasser, Strom etc.) Versicherungen (Leben, Rente, etc.), Lebensmittel und Sonstiges, Sparen, Kosten für ein Auto, halte ich die 200 Euro als zusätzliches Taschengeld trotzdem noch für zu viel.

Ist doch belanglos,was Du Dir oder ich mir leisten kann.

Da gebe ich dir recht, aber ich wollte auch nur anhand meines Beispiels zeigen, wie es in UNSERER Familie war, um aufzuzeigen, dass jede Familie individuell ist. Für die einen ist es ein Pappenstiel und die anderen müssen eben jeden Cent zusammen halten.

Die Frage war, was
bekommt 18 jähriger und wenn die Frage so gestellt wird, dann
hat Show Recht. 200 Euro plus „Nebenkosten“ ist angemessen und
kommt in etwa auf den Regelsatz raus.

Das kann man pauschal aber nicht sagen, siehe oben. Und aus der original Frage geht nicht hervor, wie es finanziell um die Familie dieses 18-jährigen steht.

200 Euro für Auto (Versicherung und Sprit)

häää. Ich zahle für ein BMW Cabrio 350 Euro IM JAHR plus
Steuer ca. 100 Euro/Jahr plus Sprit vielleicht 60 Euro. Machen
halt „nur“ 100 Euro oder siehe Tochter nur 60 Euro, da kleiner
Auto.

Wie gesagt ich gehe von MEINEN Kosten zu der Zeit aus. Hatte nen Opel Corsa, für den habe ich 80 Euro im Monat Vollkasko bezahlt (weil Fahranfänger) und ich musste 3x monatlich volltanken weil ich ziemlich weit zur Arbeit und zur Schule fahren musste.

150 Euro für Kleidung

IM MONAT ??? HÄÄÄ ? Heisst 1800 Euro oder 3500 DM für
Klamotten im Jahr ? Ne, das nun nicht … sagen wir 80 Euro.

siehe oben, meine Kosten und da ich viel mit Kunden zu tun hatte, musste meine Garderobe dementsprechend sein. Und ich musste viel für Klamotten liegen lassen, die ich privat weniger oft anziehe.

und natürlich die 200 Euro Taschengeld… wären dann 550 Euro

bei mir sind in den 200 Euro noch Kleinigkeiten für Klamotten
drin

Bei dir sind sie mit drin, ok. Aber Show hat dargelegt, dass Klamotten zusätzlich zu den 200 Euro dazukommen.

Wohnung/Haus habe ich eh, muss ich also nicht rechnen.

und das für 4 Kinder, wären dann 2200 Euro.

wir hatten eine Frage nach EINEM Kind und ich denke von 3000
Euro kann man 340 Euro zahlen oder nicht ?

Wie gesagt, jede Familie ist individuell und wir wissen ja schließlich nicht ob oben genannter 18-jähriger nicht auch noch Geschwister hat, oder?

Und natürlich
haben unsere Eltern uns ja auch Untekunft und Essen zu
Verfügung gestellt.

extra angeschafft oder seit Jahren schon vorhanden ??

Vorhanden ja, aber nicht abbezahlt oder zahlst du ein Haus aus der Portokasse? Und ich hab auch noch keine Familie kennengelernt, die irgendjemanden auf einem Fahrrad im Keller sitzen hatte, damit die Familie mit Strom versorgt ist. Ganz zu schweigen vom Essen, dass sicherlich keiner für 30 Jahre auf Vorat kauft, Wasser, wobei sicher auch nicht die Mehrheit einen Brunnen im Garten hat und und und.
Alles monatliche Kosten!

Und darauf, das Show ja auch erklärt hat, Auto
und Klamotten seien ja sowieso von Mama und Papa zu bezahlen.)

ja, aber von 4 Kindern hat er nicht gesprochen und 4 Autos
wollte er bisher auch nicht.

Richtig, weil er gar nicht gewusst hat, wieviele Geschwister eben dieser 18-jährige noch hat! Und bevor man solche Beträge in den Raum wirft, sollte man sich erst mal schlau machen, wie die Lage aussieht.

Wenn du deinem Kind den ganzen Luxus bieten kannst, ist das
wirklich sehr schön. Aber das kann nicht jeder und es ist ganz
gewiss nicht Standard!!

sehe ich anders. Aber ich habe auch nur eine Tochter und
verdiene ein wenig mehr als der Durchschnitt und meine Tochter
kann mit Geld umgehen und ist ein toller Mensch …

Also? Dann hast du ja alles richtig gemacht. Aber ist es denn so schlimm wenn jemand anders die Dinge nicht so handhaben kann wie du, weil er nicht mehr als der Durchschnitt verdient und mehr als ein Kind hat? Für dich sind 200 Euro vielleicht wirklich ein Taschengeld, dass du deiner Tochter einfach so geben kannst, aber ein anderer muss an jeder Ecke sparen, damit es reicht bis Monatsende.

also, was ist schöner auf der Welt als sein Geld einem lieben
Menschen zu geben ? Reisebüro ? Bank ? BMW ? Mercedes ? ne.

Aber, wo nix is, kann man nix holen… auch kein Problem.

Und du solltest auch niemanden als weltfremd darstellen, nur
weil das für dich üblich ist und für den anderen zu
kostspielig. Und mit der Frage „Wo lebst du denn?“

ne, tue ich nicht. Ich fordere nur ein, dass man über den
Tellerrand schaut und die Fakten nimmt, nicht sein nur sein
eigenes kleines Leben (siehe Durchschnittsverdienst oder siehe
durchschnittliches verfügbares Einkommen von Jugendlichen).

Du kannst aber nur fordern was du selbst bereit bist zu tun.

Und wie auch immer, 200 Euro sind heute nicht soviel, dass man
in Luxus leben könnte … eine Currywurst mit Pommes kostet
hier schon 4,30 Euro.

Tja, und 3000 Euro sind nicht soviel, als dass man mal eben 200 Euro davon abknappst, einfach zum verprassen und dem Kind noch Klamotten und Auto finanziert.

Aber ich weiß du siehst die Dinge anders, obwohl hier ja kein Platz für persönliche Meinung ist…

es geht hier garnicht um persönliche Ansichten sondern darum, was
man zahlt.

Gruß

1 „Gefällt mir“

Hallo,

egal. Er bekommt aber ggf. Bafög und das sind runde 200 Euro
wenn er bei den Eltern wohnt und dort verpflegt wird.

Jobben, um etwas dazuzuverdienen und ein Gefühl für den „Wert“
des Geldes zu entwickeln hat noch niemandem geschadet…

oh mann, was ihr alles so wisst wie die Welt funktioniert und was gut für Menschen ist. Es ist viel schöner nicht Geld verdienen zu müssen und trotzdem genug davon zu haben … glaub mir.
Man kann soviel tun, was einem im Leben hilft und einem Freude bereitet.

Ich weiss nicht, warum man hier rumstreitet. Die Dinge stehen
doch fest. Die Frage war, was bekommt er von uns. Und wenn der
Staat schon 200 Euro zahlt …

Im Bafög sind, soviel ich weiß, Ess- und Mietanteil mit
eingerechnet. Ich jedenfalls hätte Probleme, von meinem Bafög
200 Euro monatlich für Luxusgüter zu erübrigen.

Bafög gibts für daheimwohnende und für nichtdaheimwohnende (dann ists ca. das Doppelte). Es geht um den Bedarf eines 18-jährigen, der wir dort festgesetzt und was ist Luxus, für den einen ist es das was über wohnen, essen, trinken und Kleidung liegt, für den anderen der Ferrari… also halt relativ.

Rest gelöscht, weil anderes Thema.

Gruss
Roger

Hallo,

Gut, gehen wir tatsächlich von der Familie mit zwei Kindern
aus und einem Einkommen von 3000 Euro. Bei allen Abzügen, die
eine Familie hat, d. h. Miete/Rate für Haus, Nebenkosten
(Wasser, Strom etc.) Versicherungen (Leben, Rente, etc.),
Lebensmittel und Sonstiges, Sparen, Kosten für ein Auto, halte
ich die 200 Euro als zusätzliches Taschengeld trotzdem noch
für zu viel.

what ever, 3000 Euro sind schon genug um ein gutes Taschengeld zu zahlen, dazu kommen ja noch 300 Euro Kindergeld.

Haus kostet ca. 1200 Euro incl. Nebenkosten, Auto rund 300 Euro, Versicherung, Telefon usw. nochmal 150 Euro, Lebensmittel 500 Euro.
Macht -gut gerechnet- 2200 Euro. Bleiben 1100 Euro übrig für Urlaub, Taschengeld und Klamotten … sollte gut klappen.

Beispiels zeigen, wie es in UNSERER Familie war, um
aufzuzeigen, dass jede Familie individuell ist. Für die einen
ist es ein Pappenstiel und die anderen müssen eben jeden Cent
zusammen halten.

ja sicher, die Frage ging auch nur generell und wenn der Staat schon 200 - 400 Euro zahlt oder bei HartzIV sogar noch mehr, dann hat das einen Grund.

Das kann man pauschal aber nicht sagen, siehe oben. Und aus
der original Frage geht nicht hervor, wie es finanziell um die
Familie dieses 18-jährigen steht.

eben. Und deshalb ist es unfair 200 Euro zu verdammen.

Wie gesagt ich gehe von MEINEN Kosten zu der Zeit aus. Hatte
nen Opel Corsa, für den habe ich 80 Euro im Monat Vollkasko
bezahlt (weil Fahranfänger) und ich musste 3x monatlich
volltanken weil ich ziemlich weit zur Arbeit und zur Schule
fahren musste.

reden wir jetzt über Taschengeld oder über Arbeitseinkommen ?

IM MONAT ??? HÄÄÄ ? Heisst 1800 Euro oder 3500 DM für
Klamotten im Jahr ? Ne, das nun nicht … sagen wir 80 Euro.

siehe oben, meine Kosten und da ich viel mit Kunden zu tun
hatte, musste meine Garderobe dementsprechend sein. Und ich
musste viel für Klamotten liegen lassen, die ich privat
weniger oft anziehe.

also doch Arbeitseinkommen vorhanden. Dann hast Du recht, es reichen 0 Euro Taschengeld für einen 18 jährigen.

Bei dir sind sie mit drin, ok. Aber Show hat dargelegt, dass
Klamotten zusätzlich zu den 200 Euro dazukommen.

ja sicher, sehe ich auch so. Aber eben keine 150 Euro und auch kein eigenes Arbeitseinkommen.

wir hatten eine Frage nach EINEM Kind und ich denke von 3000
Euro kann man 340 Euro zahlen oder nicht ?

Wie gesagt, jede Familie ist individuell und wir wissen ja
schließlich nicht ob oben genannter 18-jähriger nicht auch
noch Geschwister hat, oder?

eben.

Und natürlich
haben unsere Eltern uns ja auch Untekunft und Essen zu
Verfügung gestellt.

extra angeschafft oder seit Jahren schon vorhanden ??

Vorhanden ja, aber nicht abbezahlt oder zahlst du ein Haus aus
der Portokasse?

nein, aber ich kauf ein Haus wg. Bedürfnis und nicht weil es schön ist ein Haus zu haben. Siehe Rechnung oben. Haus kaufen, Kinder verhungern ? :smile:)

Und ich hab auch noch keine Familie
kennengelernt, die irgendjemanden auf einem Fahrrad im Keller
sitzen hatte, damit die Familie mit Strom versorgt ist. Ganz
zu schweigen vom Essen, dass sicherlich keiner für 30 Jahre
auf Vorat kauft, Wasser, wobei sicher auch nicht die Mehrheit
einen Brunnen im Garten hat und und und.

richtig. Bei 3000 Euro sollte das alles kein Prob sein. Ist weniger vorhanden, gibts auch weniger Taschengeld oder.
Wenn die Frage so pauschal gestellt ist, gehe ich von einer Modellfamilie aus.

Richtig, weil er gar nicht gewusst hat, wieviele Geschwister
eben dieser 18-jährige noch hat!

ja manno sag ich doch die ganze Zeit. Warum gehst Du vom worst case aus ?

Und bevor man solche Beträge
in den Raum wirft, sollte man sich erst mal schlau machen, wie
die Lage aussieht.

warum sollte ich ? War doch nicht gefragt. Ich geben meiner Tochter 200 Euro Taschengeld und ihre Ausbildungvergütung darf sie behalten. Essen und wohnen hat sie frei, Auto und eine Tankfüllung auch.

Also? Dann hast du ja alles richtig gemacht.

keine Ahnung ob das so ist. Derzeit ist alles gut.

Aber ist es denn
so schlimm wenn jemand anders die Dinge nicht so handhaben
kann wie du, weil er nicht mehr als der Durchschnitt verdient
und mehr als ein Kind hat?

ist überhaupt nicht schlimm, wie kommst Du darauf ?
Aber es scheint schlimm zu sein, wenn jemand 200 euro oder gar 500 euro gibt.

Für dich sind 200 Euro vielleicht
wirklich ein Taschengeld, dass du deiner Tochter einfach so
geben kannst, aber ein anderer muss an jeder Ecke sparen,
damit es reicht bis Monatsende.

im Moment kann ich das, kann sich ändern. Aber 200 Euro sind auch für mich gutes Geld und deshalb muss es mir Spass machen (ich bin käuflich wenn man lieb zu mir ist :smile:)

Tja, und 3000 Euro sind nicht soviel, als dass man mal eben
200 Euro davon abknappst, einfach zum verprassen und dem Kind
noch Klamotten und Auto finanziert.

JA, man tut das nur wenn man kann oder muss, je nach dem welches Verhältnis man mit seinen Kindern hat.

Ich bekomme demnächst ein Enkelkind, was darf ich dem denn zukommen lassen ? Darf ich meiner Tochter dann nimmer ?

Aber ich weiß du siehst die Dinge anders, obwohl hier ja kein
Platz für persönliche Meinung ist…

ja, scheint mir so zu sein wenn ich eure Reaktion auf Show so lese. Denk dran, man kann nichts mit ins Jenseits nehmen und Geld ist nur Mittel zum Zweck. Ich hab sogar mal das Rauchen aufgehört, damit ich meiner Familie Urlaub gönnen konnte … aber das Leben ändert sich halt.

Gruss

extra angeschafft oder seit Jahren schon vorhanden ??

Essen wird definitiv auch extra angeschafft. :smile:)

glaub ich jetzt nich.
Wenn ich heim komme, ist der Kühlschrank immer voll, das Essen steht auf dem Tisch und gelegentlich denke ich, dass es schon Jahre vorhanden ist.

:smile:)) aber sowas hat man halt nur, wenn man eine gaaanz liebe Tochter hat.

Gurss
R

Wenn ich heim komme, ist der Kühlschrank immer voll, das Essen
steht auf dem Tisch und gelegentlich denke ich, dass es schon
Jahre vorhanden ist.

:smile:)) aber sowas hat man halt nur, wenn man eine gaaanz
liebe Tochter hat.

Gurss
R

Ja, das stimmt wohl. Nur ganz liebe Töchter servieren einem Essen, das schon Jahre vorhanden ist… Das ist wahrlich beneidenswert… *g*

Sorry R, aber das konnt ich mir einfach nicht verkneifen.
So long, Heli

Hi,

Dann tu das mal bitte und beschäftige dich damit, was
Unterhalt bedeutet.

ok, werd Deinen Rat befolgen, bisher hab ich ihn nur immer
geleistet.

Unterhalt heißt NICHT, dass die Kinder soundsoviel bares Geld
in die Hand bekommen, dass sie nach Gutdünken ausgeben können,
sondern dass Eltern dazu verpflichtet sind, für
Unterkunft, Nahrung, Kleidung usw. zu sorgen.

ok, ich lerne. Kein Geld mehr.

ach ? Welche Studie führst Du an ?

Meine Erfahrung mit Jugendlichen in meinem Umfeld.
Scheint die gleiche zu sein, auf die du dich berufst.
Eventuell ist mein Umfeld etwas gemischter als deins,
da ich an einer Schule arbeite.

ok, Du bist besser. Ich wohne nur 10 Meter vor einer Schule, 80 hinter einer anderen Schule, 200 Meter links von einer 3. Schule und 500 rechts von einer 4. Schule.
Ich habe als Squaredancer viele Freunde mit Kindern, die -auch aufgrund ihres Hobbys- Kinderhaben ernst nehmen; ausserdem sind ein paar Mediziner, Lehrer, Handwerker und Arbeiter im näheren Bekanntenkreis.

Dein Umfeld in Ehren, aber ich arbeite an eine Gesamtschule,
die eine sehr breite Fächerung der Gesellschaftsschichten
bietet (wie oft an kooperativen Gesamtschulen, durch die
besondere Infrastruktur unserer Gegend vielleicht sogar
noch mehr).

ja, ok. Meine Freundin (nur die eine) ist nur Vertrauenslehrerin an einer Gesamtschule und meine Tochter war an einer Gesamtschule und ich habe einige AGs an der Gesamtschule gemacht.

Du musst schon richtig lesen: auch Kinder aus wohlsituierten
Familien arbeiten gelegentlich neben der Schule.

JA, hab ich anderes behauptet. Ich arbeite selbst gelegentlich neben der Schule (wohne da halt).

Außerdem
habe ich meinen Satz durchaus so formuliert, dass man auch
andere „Nebentätigkeiten“ dazurechnen kann. Meine Erfahrung:
die erfolgreichsten Schüler sind die, mit vielen Interessen
außerhalb der Schule, was auch Jobs sein können.

die erfolgreichsten Schüler sind die, die ein Interesse an Ihrer Zukunft haben.

falsch! Essen gehen kann ich sicherlich, vielleicht nicht
auswärts.

Wer redet von dir? Die Frage wurde gestellt, ob Familien,
die monatlich keine 200 Euro haben, nicht auswärts essen gehen
können.

ok, stand da aber nicht.

Ich habe das bejaht. Familien, die ein Hartz IV Einkommen
haben, können sich nicht leisten auswärts essen zu gehen.

mag sein oder nicht. Stand aber nix von auswärts, dachte Du wolltest die verhungern lassen.

Bitte lies doch richtig, bevor du auf einzelen Sätze abfährst.

was war falsch ? von auswärts stand da nix.

mit Geld umgehen als die armen Schlucker. Nicht nur deshalb,
weil sie was zu verlieren haben.

Darf ich nun fragen: Woher hast du deine Weisheit?

ja, aus Exlusiv-TV in SAT1 und die Berichte von reichen Kindern z.B. Prinz William und so.

ansonsten kenne ICH jedenfalls kaum Kinder aus gutsituierten Familien, die nicht die Oberstufe der Gesamtschule besuchen und absolut keine Kinder, die nicht mindestens das Abi gemacht haben. Einige wenige studieren nicht, haben dafür aber gutbezahlte Lehrstellen und werden auch übernommen oder sind übernommen worden. Also, auch keine repräsentativen Erfahrungen …

DASS war die Frage. Was ist repräsentativ ?

Repräsentativ ist, was die Mehrheit der Menschen in einem Land
(so hatte ich die Einschränkung der Frage gelesen: in
Deutschland) macht. Und die Mehrheit der 18jährigen in
Deutschland bekommen von ihren Eltern weniger als 500 Euro
pro Monat zum einfachen Ausgeben.

denke ich auch, aber die Aussage ist auch nicht repräsentativ.

Es ging ja auch nur darum, dass ER welche in seinem Bekanntenkreis kennt und es ging darum, dass ER 200 Euro für ok hält (ich auch).

Deine Polemik, dass du deine Kinder nicht als Luxus
betrachtest

nun, ich gebe mein Geld gerne meinen Kindern und das ist kein Luxus und alles was mit meinen Kindern zusammenhängt ist für mich kein Luxus sondern gehört sich so. Allerdings bin ich für die Erziehung meiner Kinder verantwortlich, habe dies gerne und intensiv wahrgenommen und stehe im Moment vor den Ergebnissen. Viele sind gut, andere schlecht.

und deshalb mehr liebst, als andere, halte ich genau für das:
undurchdachte Polemik, die ein Schlag ins Gesicht all derer
ist, die ihren Kindern gern mehr geben würden, es aber sich
nicht leisten können.

denke ich nicht. Ich fühle mich eher von Leuten ins Gesicht geschlagen, die Ackermann oder so heissen. Dafür, dass ich mir
das leisten kann, habe ich 40 Jahre lang jeden Tag 12-16 Stunden gearbeitet und jede Menge an die Solidargemeinschaft gezahlt.

Grss
R