Trinkwasser grottenschlecht

Hallo,

welch eine Phrase Du da wieder ablässt. Du solltest mal dringend einen Psychater aufsuchen.

Grüße
Aaliyah

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Hallo Ralf,

ich teile deine Meinung nicht. Der Link ist für weiterführende Informationen. Im übrigen wollte ich den Sachverhalt zur Diskussion stellen.

Grüße
Aaliyah

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darf ich fragen, welches Wasser Du bevorzugst, denn auch
Mineralwasser kann verseucht sein.

Hallo Aaliyah

Müßte noch hinzufügen daß sicherlich das wasser der meisten stadtwerke gute werte vorweisen kann, aber bis es bei uns zu hause aus dem hahn kommt ist es ein weiter weg.
trotzdem ist es dann noch akzeptabel (hoffe ich zumindest).
jedoch bin ich kein chemiker und bei mir zählt der tauchsieder und der verkalkt sich übelst bei leitungswasser(nicht bei mineralwasser).
doch dieses gibt keine garantie (wie du richtig sagst kann es genauso verseucht sein),denn beim stillen wasser hast du die gefahr der keimbildung.
das versuche ich mit kohlensäure zu bekämpfen.
im verhältnis zu dem was ich woanders in der welt schon trinken mußte ist diese ganze diskussion lächerlich.
nun zu deiner frage, es ist ein schweizer wasser welches ich mir für viel geld gönne(als entschädigung für erlebte strapazen))).
möchte hier aber keine webung dafür machen, denn habs nie untersuchen lassen.
es schmeckt im verhältnis zum leitungsmasser wie tag und nacht.
sensorische bewertungen sind auch nicht zu verachten.

grüßend franky

Hallo,

Industriestaaten verschwenden weiter

Während in den reichen Industriestaaten Wasser verschwendet
wird,

das suggeriert, dass die Industriestaaten durch Minderverbrauch den armen Ländern mehr Wasser zur Verfügung stellen könnten, was definitiv nicht der Fall ist. Wasser wird auch nicht verbraucht. Es wird nur verschmutzt und muss gereinigt werden.

bringt das Bevölkerungswachstum in den trockenen
Gebieten der Erde - im Nahen Osten, in Nordafrika und Südasien

  • akute Wasserknappheit mit sich. Eine einzige
    Toilettenspülung in den Industrieländern verbraucht dem
    Bericht zufolge so viel Wasser, wie ein Mensch in einem
    Entwicklungsland pro Tag für Waschen, Trinken und Kochen zur
    Verfügung hat.

Soll ich nun weniger Toilettenspülung benutzen?

40 Prozent der Weltbevölkerung verfügen nicht über eine
adäquate Abwasserentsorgung. 1,1 Milliarden Menschen, etwa ein
Sechstel der Weltbevölkerung, haben keinen Zugang zu sauberem
Wasser. In den Entwicklungsländern versickern 90 Prozent der
Abwässer ungeklärt oder werden in Flüsse abgeleitet. Die
größte Gesundheitsgefahr droht in Großstädten mit schlechter
oder nichtexistenter Abfall- und Abwasserwirtschaft. Besonders
betroffen sind afrikanische Städte, wo in 116 untersuchten
Metropolen nur knapp 20 Prozent der Behausungen an eine
Kanalisation angeschlossen sind.

hier ist mit Sicherheit anzusetzen. Aber nicht, bevor nicht die eigentliche Ursache (im Bericht wird darauf hingedeutet) zu bekämpfen: Das Bevölkerungswachstum. Solange man das nicht in den Griff bekommt, bedeutet jede Verbesserung der Lebensumstände, die eine Erhöhung der Lebenserwartung in den Entwicklungsländern nach sich zieht, eine eine Verschiebung des Problems in die Zukunft. Dort wird es dann um ein Vielfaches schlimmer auftreten, als es jetzt ist. Ein bestimmtes Gebiet kann nur eine bestimmte Menge an Menschen versorgen. Mit Technik kann diese grenze nach oben verschoben werden, aber nicht in die Unendlichkeit.
Ein schlimmes Beispiel dafür aus den Industriestaaten ist unser völlig unzeitgemäßes Rentensystem, das nur bei einem permanenten Bevölkerungswachstum richtig funktioniert. Bereits jetzt ist ein Siebtel der Fläche Baden-Württembergs bebaut (womit nicht die Ackerflächen gemeint sind).
Bisher haben insbesondere Kriege dieses Problem gelöst. Das will natürlich niemand. Nur führt das Problem fast zwangsläufig zu dieser Lösung.

Gruss, Niels

Hallo Gandalf!
„Gandalf“ schrieb:

http://www.bundesverband-gas-und-wasser.de/bgw/infob…

Kurzfassung:
http://www.bayerisches-energie-forum.de/portal/news_…

schöne Links. Allerdings ist das GWF nicht gerade unbefangen,

Sicher, aber auch die UNESCO bzw. die Verfasser dieser Studie
verfolgen Interessen.

aber trotzdem halte ich die Bedenken gegen diese Studie für
begründet.

Interessant ist auch, wie die Datensammlung und -auswertung
zu dieser Studie erfolgte:
http://www.wasser-wissen.de/newsletter/newsl_nr033.h…

Gruss Oliver