Nun denn, aber der Restzweifel bleibt: Auch eine
teilkorrumpierte Registry ist nicht wirklich
vertrauenswürdig…
Das tue ich mal als FUD ab.
Klar, aber das Problem hast du bei Backups ja immer. Egal auf
welchem Wege du das machst und was du vorher unternommen hast-
ist das System erstmal geknackt, spielst du entweder russisch
Roulette oder schießt die Daten in den Wind.
Nö. Ein Image ist nun mal was völlig anderes als ein Backup. Ein Backup sichert Daten. Einfach nur Daten. Ist das System erst mal geknackt, kannst du im Backup jederzeit die Spuren des Crackers zurückverfolgen und auf einen vertrauenswürdigen Stand zurückgreifen. Du kannst sogar Daten des bereits geknackten Systems selektiv wiederherstellen. Das geht beim Systemimage nicht.
Anders gesagt: Ein Backup hat viele Generationen. Ein Image nur eine.
Gruss
Schorsch
Hallo,
/Home/… ist IMHO eine andere Partition
Nicht notwendigerweise.
Erstens sind bei einer Migration für den Heimanwender immer
die Lizenzbestimmungen von M$ zu beachten
Naja, die sollte man auch vorher beachten, oder?
Sebastian
Hallo Philipp
das Speichern von Benutzerdaten im Programm- oder
Windows-Verzeichnis verstößt seit geraumer Zeit gegen die
Programmierrichtlinien von MS - auch wenn das manch einer
nicht wahr haben will.
So heißt es in der `Designed for Windows XP Application
[…]
Keiner dieser Orte liegt im Programmverzeichnis.
Diesen Schwachsinn kannst du dir sparen oder bist du einer der
Malwareproduzenten und weisst nun nicht mehr wo du die
interessanten Daten finden sollst?
Ohne persönliche Angriffe sollte es wohl auch gehen, oder?
Jede vernünftig programmierte Applikation bieten dem Anwender
die Möglichkeit seine Daten dort zu bearbeiten oder dort zu
speichern, wo er es für richtig hält und er es am sichersten
findet.
Richtig, und? Um Userdaten geht es doch gar nicht, sondern darum, wo die Programme ihre Einstellungen speichern. Und da wurde beklagt, daß diese manchmal im Programme-Ordner gespeichert werden. Lt. Windows-Programmierrichtlinien haben sie dort aber nichts zu suchen, wie dein Vorredner richtig dargetsellt hat.
"Eigene Dockumente" ist mit hoher Sicherheit der
unsicherste Ort.
Dem sicherheitsbewußten Anwender interessiert es einen
feuchten Kehrricht, wo der Herr MS die Daten haben will.
Erst lesen und verstehen, dann schreiben. Um Userdaten geht es nicht im geringsten. Und Microsoft schreibt nicht vor, wo der User seien Daten speichern soll.
Helge