Von Analog zu ISDN DSL- VorfreudePanik

Hallo, ich werde demnächst ins 21. Jahrtausend katapultiert. Derzeit surfe ich mit Analogem Anschluß per Call by Call und 08/15- Telkomanschluß (noch ein alter Tarif ohne aktive etc.)
Wechsel demnächst den Anbieter (schon bestellt, aber noch keinen Termin für die Umstellung) und bekomme ISDN und DSL, mit einer zusätzlichen nueuen Nummer und Übernahme der alten sowie Flat fürs Surfen (alles aus einer Hand, nur letzte Meile noch Telekomtechnik, aber nur ein Anbieter).

Nun beschleicht mich die Panik, dass das alles gar nicht so leicht wird, wie „die da“ immer behaupten. Und dass ich gerade dann wenns akut wird, nicht mal mehr die hotline anrufen kann oder ins Internet komm, um um Hilfe zu schreien…

Ok, neue ISDN-Telefone haben wir uns schon ausgeguckt(Elektromarkt), da das alte eh auf ist…
Aber kann man nach der Umschaltung noch kurzfristig über die alte Konstellation (TAE+Analoges Telefon)telefonieren, oder falls die alte Technik nicht mehr taugt, dann wenigstens über die alte Steckdose +ISDN-Telefon. Hotline per Handy würde echt teuer.
Brauch ich sonst noch was ausser den bekannten Geräten (Splitter + Modem/Router vom Anbieter + ISDNtelefon neu + Netzwerkkarte schon drin), zB. neue Dose für die Wand?

Eigentlich bin ich da ganz locker rangegangen, hab schon mal DSL (Fremdanbieter mit VOIP) bei Freunden (PC-laien) eingerichtet, da gings ganz easy, bei anderen (nur DSL, Telefon Analog, dafür WLAN) hab ich es nicht hinbekommen und auch der Telekomtechniker, der dann doch hatte wohl Probleme und auch bei meinen Schwiegereltern hab ich bei der TelekomDSL-Anlage hinsichtlich Verständlichkeit der anleitung echte Krämpfe bekommen. (Zitat: wenn sie Speedport A als Modem einrichten wollen, dann schliessen sie ein weiteres Modem zB. Speedport B an dieses an???)
Hoffe mein Anbieter machts so leicht wie bei den ersten (anschließen, InstallationsCD und fertig)

Gruß Susanne

Hallo, ich werde demnächst ins 21. Jahrtausend katapultiert.
Derzeit surfe ich mit Analogem Anschluß per Call by Call und
08/15- Telkomanschluß (noch ein alter Tarif ohne aktive etc.)
Wechsel demnächst den Anbieter (schon bestellt, aber noch
keinen Termin für die Umstellung) und bekomme ISDN und DSL,
mit einer zusätzlichen nueuen Nummer und Übernahme der alten
sowie Flat fürs Surfen (alles aus einer Hand, nur letzte Meile
noch Telekomtechnik, aber nur ein Anbieter).

Nun beschleicht mich die Panik, dass das alles gar nicht so
leicht wird, wie „die da“ immer behaupten. Und dass ich gerade
dann wenns akut wird, nicht mal mehr die hotline anrufen kann
oder ins Internet komm, um um Hilfe zu schreien…

Ok, neue ISDN-Telefone haben wir uns schon
ausgeguckt(Elektromarkt), da das alte eh auf ist…
Aber kann man nach der Umschaltung noch kurzfristig über die
alte Konstellation (TAE+Analoges Telefon)telefonieren, oder
falls die alte Technik nicht mehr taugt, dann wenigstens über
die alte Steckdose +ISDN-Telefon. Hotline per Handy würde echt
teuer.
Brauch ich sonst noch was ausser den bekannten Geräten
(Splitter + Modem/Router vom Anbieter + ISDNtelefon neu +
Netzwerkkarte schon drin), zB. neue Dose für die Wand?

Die alte TAE Dose bleibt in der Wand!

Geht ganz einfach! Das alte Telefon raus und den Splitter in die Dose. Dann das Modem an den Splitter und Rechner (Netzwerkkarte) angeschlossen. NTBA in den Splitter gesteckt und das Telefon an die NTBA (beim Telefon nicht vergessen die MSNs zu programmieren sonst klingelt das Telefon bei jeder deiner Rufnummern). Es gibt das ganze auch in Kombination (alles in einer Kiste). Browser öffnen und das Internet sollte laufen… wenn der Treiber für die Netzwerkkarte installiert ist!

Hat doch zuvor auch schon geklappt - also keine Panik!!!

Eigentlich bin ich da ganz locker rangegangen, hab schon mal
DSL (Fremdanbieter mit VOIP) bei Freunden (PC-laien)
eingerichtet, da gings ganz easy, bei anderen (nur DSL,
Telefon Analog, dafür WLAN) hab ich es nicht hinbekommen und
auch der Telekomtechniker, der dann doch hatte wohl Probleme
und auch bei meinen Schwiegereltern hab ich bei der
TelekomDSL-Anlage hinsichtlich Verständlichkeit der anleitung
echte Krämpfe bekommen. (Zitat: wenn sie Speedport A als Modem
einrichten wollen, dann schliessen sie ein weiteres Modem zB.
Speedport B an dieses an???)

Die einrichtungsfreundlichkeit der Telekomgeräte könnte ein wenig bis viel besser sein! Da haben selbst schon die Telekommitarbeiter ihre Problemchen.

Hoffe mein Anbieter machts so leicht wie bei den ersten
(anschließen, InstallationsCD und fertig)

Die meisten Anbieter haben eine bebilderte Anleitung oder sogar eine CD mit einem Video dabei. Je nach Anbieter auch ein Tool zum einfachen einrichten.
Welcher Anbieter ist es denn?

Gruß Susanne

Moin, Moin.

Die einrichtungsfreundlichkeit der Telekomgeräte könnte ein
wenig bis viel besser sein! Da haben selbst schon die
Telekommitarbeiter ihre Problemchen.

Kann ich nicht bestätigen. Wenn da welche Probleme hatten, dann waren es bestimmt für T-Com arbeitende Mitarbeiter von Fremdfirmen. Die T-Com Techniker richten dir alles ein und das für 49,95€ egal wie lange es dauert und inkl. Anfahrt.

alf

Mir garantiert nicht! Ich habe kein Telekomanschluß mehr! Dies liegt alleine an an den horrenden Kosten die die Telekom für das Umschalten eines Telefonanschlusses und die dazugehörigen Merkmale fordert. Das Umprogrammieren eines Ports in der VSt muss bei den Preisen pro Anschluss eine ganze Nacht dauern! So wird die Firma halt zugrunde gerichtet - da kommt auch ein neuer Vorstand zu spät. Ich kenne ehem. Mitarbeiter die haben (noch) einen Mitarbeiteranschluß. Wenn dieser wegfallen sollte wird auch dieser Anschluss nicht mehr bei der Telekom liegen. Zudem mache ich möglichst einen großen Bogen um Telekom/ Siemens Geräte!
Diese Erfahrungen bezüglich der Programmierung stammen aus Zeiten wo man nur einen Analogen und ISDN Anschluss kannte! Besser geworden ist es nur ein wenig. Zu der Zeit waren die Strukturen der Telekom noch nicht wie heute! Dies betrifft auch heutige W-Lan Geräte. Wenn man Geräte anderer Hersteller kennt geht einiges einfacher.
Noch viel Erfolg beim Streik!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin, Moin.

Mir garantiert nicht! Ich habe kein Telekomanschluß mehr! Dies
liegt alleine an an den horrenden Kosten die die Telekom für
das Umschalten eines Telefonanschlusses und die dazugehörigen
Merkmale fordert. Das Umprogrammieren eines Ports in der VSt
muss bei den Preisen pro Anschluss eine ganze Nacht dauern!

Es gibt analoge und ISDN-Ports, wo dann halt ne Programmierung nicht reicht, sondern der Schaltdraht umgelegt werden muß und somit ein Techniker zur Vermittlungsstelle fährt.

Noch viel Erfolg beim Streik!

Da habe ich nichts mit zu tun, da ich nicht für die Firma tätig bin, sondern nur Vitamine dahin habe.

alf

Danke
Hallo und Danke für Trost und Zuspruch, hat mich schon sehr beruhigt. Ich werds also einfach mal abwarten.
@H.Corig: es ist ein kleiner regionaler, aber nicht unbedeutender, da ehemals Städtisch (Stadtwerke-Ausgründung): Kielnet
@Alf: ich glaub auch nicht, dass sich hier ein Techniker von T-kom das ansieht, denn wie gesagt ich wechsel, nur der letzte Meter Cu-Kabel gehört denen noch, fragt sich aber wie lange. Das Glasfasernetz hier gehört schon Kielnet.

T-Kom hat übrigens richtig Geld geboten, damit wir bleiben, aber da wir uns nicht gleich im nächsten Jahr einen anderen suchen wollen und sich unsere Telefongewohnheiten ändern werden (mehr an Städtische Einrichtungen, mit denen ich als Freiberuflerin zusammen arbeiten werde, die kostenlos da Kielnet-nutzer sind)und mehr Deutschlandweit, da Schwager umzieht, die deutlich billiger als T-kom sind, haben die eben keine Chance mehr bei uns.

Gruß Susanne

Hallo und Danke für Trost und Zuspruch, hat mich schon sehr
beruhigt. Ich werds also einfach mal abwarten.
@H.Corig: es ist ein kleiner regionaler, aber nicht
unbedeutender, da ehemals Städtisch (Stadtwerke-Ausgründung):
Kielnet

Ich hatte meinen Internetzugang auch mal bei Dokom (Gehört zur Stadtwerke oder wie der Laden sich jetzt auch immer schimpft).
Dokom hat ihre Kabel u.a. in den U-Bahn Tunneln verlegt. Da Mietet sich die Telekom auch ein weil die zu wenige Drähte eingebuddelt haben.
Und wenn der Ch. Schwarz-Schilling nicht seine Kupferkabel an die Bundespost verkauft hätte, hätten wir vielleicht alle Glasfaser im Keller liegen!!!

@Alf: ich glaub auch nicht, dass sich hier ein Techniker von
T-kom das ansieht, denn wie gesagt ich wechsel, nur der letzte
Meter Cu-Kabel gehört denen noch, fragt sich aber wie lange.
Das Glasfasernetz hier gehört schon Kielnet.

T-Kom hat übrigens richtig Geld geboten, damit wir bleiben,
aber da wir uns nicht gleich im nächsten Jahr einen anderen
suchen wollen und sich unsere Telefongewohnheiten ändern
werden (mehr an Städtische Einrichtungen, mit denen ich als
Freiberuflerin zusammen arbeiten werde, die kostenlos da
Kielnet-nutzer sind)und mehr Deutschlandweit, da Schwager
umzieht, die deutlich billiger als T-kom sind, haben die eben
keine Chance mehr bei uns.

Gruß Susanne