Von Vollzeit auf Teilzeit?

sorry stefan, ich bins nochmal.
habe leider eben erst gelesen, dass beide chefs die frauen zurück zu den kindern haben möchten und der mann die kohle ran zu schaffen hat.

lag ich also doch richtig mit MATCHOCHEFS

bist du eigentlich auch einer?
s.d.

Hallo Seute,

für mich ist auch jeder personalchef arbeitnehmer.

Ich glaube kaum, dass sich eine 16-Mann-Firma einen „Personalchef“ leistet. Das macht der Eigentümer selbst oder lässt es von seiner rechten Hand machen.

hab ich auch nicht behauptet. sollten nur aufmunternde worte
sein. deshalb hab ich auch öffentlicher dienst geschrieben.

Es ist für jemanden, der in einem privatwirtschaftlichen Betrieb mit 16 Mitarbeitern arbeitet, wenig „aufmunternd“ und tröstlich, wenn man ihm erzählt, wie toll man sich im öffentlichen Dienst gegen Willkür des Chefs wehren kann. Da ist nämlich in aller Regel nichts mit Betriebsrat und Gleichstellungsbeauftragtem. Und versetzen kann man den Chef auch nicht, wohin auch. Und der Betriebsleiter ist nicht irgend ein Angestellter. Wenn er nicht gar Teilhaber ist, so ist er doch auf jeden Fall zu 100% abhängig vom Eigentümer und wird immer loyal zu diesem stehen.

Es erstaunt mich immer wieder, wie es Menschen, die im öffentlichen Dienst arbeiten, schwer fällt, sich vor zu stellen, wie es in der Privatwirtschaft zu geht.

Grüße
Rainer

2 „Gefällt mir“

Hallo Rainer

Ich glaube kaum, dass sich eine 16-Mann-Firma einen
„Personalchef“ leistet. Das macht der Eigentümer selbst oder
lässt es von seiner rechten Hand machen.

genau. der macht sich nämlich nicht seine hände dreckig.
früher wurden überbringer von schlechten nachrichten geköpft.
bevor du mich jetzt gleich wieder zerreißt: ich weiß, die zeiten sind vorbei.

hab ich auch nicht behauptet. sollten nur aufmunternde worte
sein. deshalb hab ich auch öffentlicher dienst geschrieben.

Es ist für jemanden, der in einem privatwirtschaftlichen
Betrieb mit 16 Mitarbeitern arbeitet, wenig „aufmunternd“ und
tröstlich, wenn man ihm erzählt, wie toll man sich im
öffentlichen Dienst gegen Willkür des Chefs wehren kann.

und wer hat dafür gesorgt, dass es so ist?
das waren arbeitnehmer, die irgendwann mal den mut hatten und gegen die willkür der chefs und unmenschlichen arbeitsbedingungen aufgestanden sind.
ist doch prima. man kann natürlich auch immer darauf warten das das andere für einen übernehmen und später sagen: ich war dabei.

Wenn er nicht gar Teilhaber ist, so

ist er doch auf jeden Fall zu 100% abhängig vom Eigentümer und
wird immer loyal zu diesem stehen.

eben. also arbeitnehmer. und in diesem fall sogar nur ein speichellecker

Es erstaunt mich immer wieder, wie es Menschen, die im
öffentlichen Dienst arbeiten, schwer fällt, sich vor zu
stellen, wie es in der Privatwirtschaft zu geht.

fällt mir gar nicht schwer. ich habe jede hochachtung vor arbeitnehmern. egal in welcher branche.
nur sollte man bei nichtgefallen die konsequenzen tragen. ich habs gemacht. ich bin gegangen.

Grüße

seute

Hallo,

spann die familienministerin mit ein. die hat für solche fälle
ein offenes ohr.

Zwei sogar, eins wo es 'rein geht und eins wo es wieder 'raus
geht.

für menschen, die so denken scheint fortschritt ein fremdwort zu sein
seute

Hallo,

spann die familienministerin mit ein. die hat für solche fälle
ein offenes ohr.

Zwei sogar, eins wo es 'rein geht und eins wo es wieder 'raus
geht.

für menschen, die so denken scheint fortschritt ein fremdwort
zu sein

Fortschritt wäre ein gesetzlich verankertes Recht auf einen Kita-Platz mit Öffnungszeiten von 06:00 bis 18:00 Uhr. Dann könnte Melli ihren Kleinen dort abgeben und trotzdem um sieben bei der Arbeit sein. Bittbriefe an eine Ministerin, die dann nach Gutsherrinnenart über den Einzelfall entscheidet, sind ein Rückschritt in feudale Zeiten.

fortschrittliche Grüße
Rainer

3 „Gefällt mir“

Hallo Melli,

das hörst sich eher schlecht an für Dich. Laß Dich beraten bevor Du unterschreibst. Es ist leider so, dass Mütter in vielen Unternehmen systematisch aus der Arbeit gedrängt werden, indem ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unmöglich gemacht wird.

FS

hi stefan, du kannst ruhig seute zu mir sagen.

Morgen, ich heiße S tefan und du?

und ich konnte nicht erkennen, dass es der firmenchef ist.

Ist er ja nicht!

für mich ist auch jeder personalchef arbeitnehmer.

In einer 16 Mann Bude, ich fürchte du hast überhaupt keine Ahnung
was es heißt bei so einem Unternehmen zu arbeiten.

hab ich auch nicht behauptet. sollten nur aufmunternde worte
sein.

Du meinst Selbstdarstellung wie toll du bist, was dem UP in keinster
Weise irgendwie helfen kann.

…was man hier schreibt, wird ständig zerrissen. macht
langsam keinen spaß mehr wenn mans gut mit postern meint.

Was hast du denn gut gemeint, das es dir besser geht und sie halt
die Arschkarte hat, auf sowas kann man verzichten.

Welches denn, er kündigt betriebsbedingt und fertig.

soweit isses ja noch nicht.

Das benötigt wie lange? Das ist nicht öffentlicher Dienst wo erstmal
Betriebrat und was weiß ich gehört werden. Cheffe geht an den
PC schreibt Kündigung und aus die Maus.

Bei einem 16 Mann Betrieb, wo lebst du?

hier und jetzt.

Offensichtlich nicht sonst würdest du sowas nicht schreiben.

ja, und warum bitte nicht? wenn ne dicke abfindung dabei
rauskommt

Sag mal, hast du überhaupt eine Ahnung von dem was du da redest?
Warum sollte der Betrieb ihr eine dicke Abfundung schreiben. Wenn
es hart auf hart kommt geht sie einfach so. 7:00 ist Anfang und wenn
sie das nicht schafft dann ist Schluß mit Lustig.

du kannst ja weiterhin schlecht wetter machen

Die Aufklärung über die tollen Arbeitsbedingungen im öffentlichen
Dienst haben ihr da natürlich mächtig weitergeholfen.

Stefan

2 „Gefällt mir“

Hi Seute,

ich denke in Deiner Antwort verbirgt sich einen Widerspruch, nämlich:

In meinen Ohren, diese Denkweise:

da sind sie wieder: machochefs, die es genießen schwächere
glieder in der gesellschaftskette zu unterdrücken.

gepaart mit:

nochn tip: nutz die presse,
spann die familienministerin mit ein. die hat für solche fälle
ein offenes ohr.

widerspricht sich gewaltig mit:

nur droh deinem chef nicht. du möchtest doch weiterhin dort
arbeiten.

Oder was soll der Chef empfinden, wenn man vor der Presse geht, die Ministerin informiert und andere ähnliche Sachen unternimmt? Wäre ich der Chef, dann würde erst recht das bis dahin freundschaftliches und angenehmes Arbeitsverhältnis hinschmeissen.

Ausserdem, nirgends habe ich gelesen, daß die Fragestellerin bis jetzt so (oder ähnlich) denken würde, wie du mit deinem Ex-Chef getan hast. Sie würde nie

bezeichnete er mich als a-sozial. eine mutter gehört zu ihrem kind.
so seine aussage.

genannt.
Oder habe ich etwas überlesen?

Mit solchen Tipps, falls gefolgt werden, zwingt man dem Chef regelrecht zu anderen durchaus „weniger freundschaftliche“ Maßnahmen, die sonst keiner will (zB. Punkt 7:00 Uhr am Arbeitsplatz zu sein).

Ich persönlich fände Deinen Vorschlag nicht hilfreich.

versuch macht klug

würde für mich in diesem Fall gleich bedeuten, das Arbeitsklima und das freundschaftliches Verhältnis zu vernichten. Und zwar auf einen Schlag.

Ausser mich bei Caritas, oder Gewerkschaften o.Ä. zu informieren und dann sehr gut berlegt handeln, fällt mir nichts ein, was ich machen würde. Aber ganz sicher würde ich mich hüten das zu tun was Du hier vorschlägst.

Schöne Grüße,
Helena

Sperre?
Hallo

Wenn es hart auf hart kommt geht sie einfach so. 7:00 ist Anfang und wenn sie das nicht schafft dann ist Schluß mit Lustig.

Würde sie dann eigentlich sogar noch eine Sperre mit dem Arbeitslosengeld kriegen?

Viele Grüße

Hallo Simsy

Würde sie dann eigentlich sogar noch eine Sperre mit dem
Arbeitslosengeld kriegen?

Ich glaube nicht aber ich habe keine wirkliche Ahnung!

Gruß
Stefan