Hi Seute,
ich denke in Deiner Antwort verbirgt sich einen Widerspruch, nämlich:
In meinen Ohren, diese Denkweise:
da sind sie wieder: machochefs, die es genießen schwächere
glieder in der gesellschaftskette zu unterdrücken.
gepaart mit:
nochn tip: nutz die presse,
spann die familienministerin mit ein. die hat für solche fälle
ein offenes ohr.
widerspricht sich gewaltig mit:
nur droh deinem chef nicht. du möchtest doch weiterhin dort
arbeiten.
Oder was soll der Chef empfinden, wenn man vor der Presse geht, die Ministerin informiert und andere ähnliche Sachen unternimmt? Wäre ich der Chef, dann würde erst recht das bis dahin freundschaftliches und angenehmes Arbeitsverhältnis hinschmeissen.
Ausserdem, nirgends habe ich gelesen, daß die Fragestellerin bis jetzt so (oder ähnlich) denken würde, wie du mit deinem Ex-Chef getan hast. Sie würde nie
bezeichnete er mich als a-sozial. eine mutter gehört zu ihrem kind.
so seine aussage.
genannt.
Oder habe ich etwas überlesen?
Mit solchen Tipps, falls gefolgt werden, zwingt man dem Chef regelrecht zu anderen durchaus „weniger freundschaftliche“ Maßnahmen, die sonst keiner will (zB. Punkt 7:00 Uhr am Arbeitsplatz zu sein).
Ich persönlich fände Deinen Vorschlag nicht hilfreich.
versuch macht klug
würde für mich in diesem Fall gleich bedeuten, das Arbeitsklima und das freundschaftliches Verhältnis zu vernichten. Und zwar auf einen Schlag.
Ausser mich bei Caritas, oder Gewerkschaften o.Ä. zu informieren und dann sehr gut berlegt handeln, fällt mir nichts ein, was ich machen würde. Aber ganz sicher würde ich mich hüten das zu tun was Du hier vorschlägst.
Schöne Grüße,
Helena