VPN zweier Router mit gleicher LAN-Adresse

oder wie bekommst Du 333 in ein Byte?

Oktal.

Dann passt aber die 192 nicht, und Zahlensysteme mischen ohne
Angabe ist bestimmt verboten oder so :wink:

Die Dinger heißen wenn überhaupt Oktett und zwar weil sie 8-Bit lang sind, wenn man sie binär aufschreibt. Daher der Zahlenraum von 0 bis 255.

oder wie bekommst Du 333 in ein Byte?

Oktal.

Dann passt aber die 192 nicht, und Zahlensysteme mischen ohne
Angabe ist bestimmt verboten oder so :wink:

Die Dinger heißen wenn überhaupt Oktett und zwar weil sie
8-Bit lang sind, wenn man sie binär aufschreibt. Daher der
Zahlenraum von 0 bis 255.

Byte ist ein ebenso gültiger Ausdruck dafür.

Gruß,

Malte

oder wie bekommst Du 333 in ein Byte?

Oktal.

Dann passt aber die 192 nicht, und Zahlensysteme mischen ohne
Angabe ist bestimmt verboten oder so :wink:

Die Dinger heißen wenn überhaupt Oktett und zwar weil sie
8-Bit lang sind, wenn man sie binär aufschreibt. Daher der
Zahlenraum von 0 bis 255.

Byte ist ein ebenso gültiger Ausdruck dafür.

Ich glaub, er verwechselt hier Attribut (oktal) und Substantiv (Oktett). Was natürlich fatal (nicht Fatett!) ist, ist ein oktales Triple doch 9 bit gross, also ein Nonett?!?

SCNR

oder wie bekommst Du 333 in ein Byte?

Oktal.

Dann passt aber die 192 nicht, und Zahlensysteme mischen ohne
Angabe ist bestimmt verboten oder so :wink:

Die Dinger heißen wenn überhaupt Oktett und zwar weil sie
8-Bit lang sind, wenn man sie binär aufschreibt. Daher der
Zahlenraum von 0 bis 255.

Byte ist ein ebenso gültiger Ausdruck dafür.

Ich glaub, er verwechselt hier Attribut (oktal) und Substantiv
(Oktett). Was natürlich fatal (nicht Fatett!) ist, ist ein
oktales Triple doch 9 bit gross, also ein Nonett?!?

Nein, aber selbst wenn könnte man sogar das ein Byte nennen :smile:

Gruß,

Malte

Lass es einfach, oder begründe,
wieso das gerade hier so sein muss.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Rechenschaft ablegen werde ich vor Dir aber nicht. Und über alles andere außer deiner wirklich guten Antwort kann ich nur lachen. Ein Dummy ist ein Dummy ist ein Dummy. Und die Adresse vom Router ist einfach ans Ende des Satzes gerückt…

Naja, hier gehts ja nicht um Symphatien.

Gruß!

Deshalb geh ich davon aus, daß die aus der hohlen Hand
geschüttelt wurden.

Ja, Malte, nur ein Dummy. Die 170er Nummer ist wohl wahrlich ungünstig gewählt, die 333 dagegen eindeutiger, oder? ;o)

Nächstes achte ich auch darauf, habe mir in dem Moment echt keinen Kopf darum gemacht.

Wie kann man/ich trotzdem ein VPN aufbauen?

Die Frage kannst du dir schnell selbst beantworten.

Klar, den Routern ist es egal, die VPN-Verbindungen laufen eh
über ein anderes Protokoll. Aber was machen die Clients? Was
passiert, wenn ein Client in Netz A einen Client in Netz B
(=A) erreichen will? Er macht einen Broadcast ins lokale Netz,
wozu auch sollte er über das Gateway gehen? Das lokale Netz
hat ja den Bereich. Auch die Router werden ein solches Netz
nicht routen, d.h. die Pakte nicht weiterleiten, denn auf zwei
Seiten das gleiche Netz geht nicht - unabhängig davon, ob die
Router eine Verbindung aufbauen.

Ähm… also diese Antwort hatte ich bereits auf meine Frage, ist sozusagen das Problem. Genau deswegen habe ich doch meine Frage gestellt?!

Mit viel Arbeit kann man so etwas bridgen, wobei auch dann
jeder Rechner im gesamten Netz eine unterschiedliche
IP-Adresse haben muss. Aber Bridging per VPN ist alles andere
als trivial und das macht auch niemand freiwillig. Ergo bleibt
nur neu durchzunummerieren. Bei WIndowsdomänen ist das nicht
ganz so tragisch, wenn der DNS auch wirklich gepflegt ist und
DHCP verwendet wird. Nach neuer Nummerierung mit dcdiag die
Domäne prüfen.

Ah, es gibt also doch noch Alternativen zu „geht nicht“. Diese Antwort konnte ich allerdings nicht „schnell selbst“ finden ;o)

Danke Dir!

Meine Hoffnung war, dass man im Router eine Tabelle festlegen kann, die die Adresse 192.170.444.2 „hinter dem eigenen Netzwerk“ in 192.170.333.2 umsetzt und somit der entfernt sitzende Server erreicht wird. Es geht halt auch nur um diesen einen Rechner. So einfach scheint es dann wohl nicht zu sein. Aber ich werde die angebotenen Lösungen mal durchdenken.

Vielen Dank und viele Grüße!

Jens

Naja, ein Rechner - und selbst Windows :wink: - kann ja mehrere IP-Adressen haben. So könnte man jeweils ein zweites Netz „dazunehmen“. Es gibt da nur ein kleines Problem: Gerade bei Windows sind Dienste oft an die Haupt-IP gebunden und würden auf der zweite IP taub sein.
Egal wie man es dreht, neu nummerieren macht auf die Dauer den wenigsten Stress, alles andere ist Frickelei mit Garantie für seltsame Phänomene.