die da wären?
http://tinyurl.com/hywss
http://tinyurl.com/25z43
http://tinyurl.com/gb9hl
In diesen Links werden die Auswirkungen, Ursachen und tatsächlichen Gründe, die zum Verbot von DDT geführt haben besprochen.
Daß das DDT sich massiv in der Biosphäre angereichert hat, daß
die Schalen von Vögeln, selbst in der Antarktis so dünn
wurden, dap es kaum noch Brutewrfolge gab, speziell bei den
Vögeln am oberen Ende der Fresskette (Greife und Pinguine).
Längst widerlegt.
Chlorakne bei den Menschen der ausbringungsgebiete
Klar, wenn ich in dem Zeug bade oder es eben unsachgemäß ausbringe, hat das Schäden zur Folge, wie bei jedem Insektizid.
Du bist ja der Experte in Pharmaforschung!!!
Wie man schon beim Herrn Nuhr hören kann
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal…
Pharmaforschung ist kein Ding, daß man mal so eben an einem
Arbeitskreis einer Uni durchziehen kann.
Ich sprach auch nicht von einem Arbeitskreis. Ich habe selbst schon an Forschungsstudien von Universitäten teilgenommen und weiß deshalb durchaus, wie medizinische Forschung an der Universität betrieben wird.
Allein die Zulassung kostet ettliche Millionen.
Das ist in der Tat ein Knackpunkt, der aber erst am Ende steht. Zuerst muß erst mal überhaupt eine Wirkstoffgruppe gefunden werden, die zur Behandlung oder Prävention in Frage kommt.
Offensichtlich nicht, denn sonst wäre Bill Gates nicht nötig,
der ettliche hundert Millionen Dollar spendiert hat, um die
Malariaforschung anzukurbeln.
Es werden auch Millionen für die AIDS- und Krebsforschung gespendet. Geld kann im Forschungsbereich nie schaden. Das solltest auch gerade Du wissen.
Wie schon gesagt, die Pharmafirmen investieren lieber in
Mittel gegen Fettleibigkeit, da ist der Markt sicherer.
Pharmafirmen sind keine Sozialsationen sonder Wirtschaftsunternehmen. Das ist schon richtig. Niemand seckt viel Geld in die Entwicklung von irgend etwas, wenn er hinterher nur einen feuchten Händedruck dafür bekommt oder manche afrikanische Staaten ganz bewußt und offen beispielsweise die Lizenzen verletzen.
Es gibt ettliche sehr gute Chemikalien, von der wir uns
verabscheiden mußten, weil sie zwar super in der Wirkung
waren, aber umweltschädlich.
Das kann man, wenn es Alternativen gibt. Die gibt es beim Kampf gegen Malaria aber nicht wirklich. Ansonsten sind etwaige Umweltwirkungen immer im Licht des Nutzens zu betrachten. Jährlich sterben unnötigerweise Millionen von Menschen an der Malaria, insbesondere Kinder. Selbst wenn es Umweltschäden durch den Einsatz von DDT gäbe, wiegen Millionen von Menschenleben mit Sicherheit schwerer.
Auf diesem Gebiet arbeite ich
seit ettlichen Jahren, nämlich solche Chemikalien gegen
weniger schädliche auszutauschen.
Da sist äußerst lobenswert. Aber bis es Alternativen gibt, muß man nehmen, was man hat.
Ich erwarte noch den Tag, und er wird kommen, da bin ich mir
sicher, wenn uns die CO2-Hysteriker vorschreiben werden, was
wir essen dürfen und was nicht. Hach, Ideologie ist doch was
schönes. Damit werden selbst die abartigsten Vorschläge
plötzlich legitimiert.
Wenn man keine Ahnung hat …
Ich habe (leider) Ahnung und sehe deshalb genau das Beschriebene in absehbarer Zeit auf uns zukommen.
Benni