Hallo,
ein Team ist ein Gespann d.h. die einzelnen Teammitglieder sind wie bei einem Puzzle Teil eines Ganzen, sie ergänzen einander.
In einem Gespann kann nicht einer „Hü“ der andere „Hott“ sagen.
Das heißt, bei Differenzen, muss man diese im Gespräch beilegen können, sich mitteilen…und letztlich einen gemeinsamen Weg finden.
Team heisst nicht: „Toll Ein Anderer Machts“ ;o)
Man muss um in einem Team erfolgreich zu sein bestimmte Verhaltensweisen wie auch in einer Freundschaft adaptieren, auch wenn man sich diese „Freunde“ nicht selbst ausgesucht hat.
Nachsicht, Toleranz und Hilfsbereitschaft gehören genauso dazu wie die Möglichkeit zu haben konstruktive Kritik zu äussern und Vertrauen haben zu können.
Je länger Konflikte ungelöst schwelen desto mehr türmt sich auf und desto höher werden die Klippen…sowas baut sich dann auch nicht so schnell wieder ab.
Teambildungsmaßnahmen könnten gute Dienste leisten wie zB:
/t/teamgeist-staerken/4100185
/t/teambildungswochenende/5621717
http://www.galileocomputing.de/download/dateien/449/…
http://www.zusammenspiel-teamevent.de/teambuilding/
Nun laufen die Gespräche vor allem so ab, daß der TE möchte,
daß wir bei uns bleiben- keine Vorwürfe machen- die
Formulierungen so gestaltet werden sollen, daß man sagt, wie
man sich bei einem Verhalten fühlt.
Wenn man mit dem Verhalten oder einem Arbeitsschritt eines Anderen nicht einverstanden fühlt, sollte man sich dazu äussern können dürfen. Das geschieht am besten mit Ich-Botschaften und evtl je nach Situation können Vorschläge zur Verbesserung gemacht werden.
- Meinst Du wir könnten vielleicht…
- wäre es nicht besser wenn wir…
- ich denke, wenn wir das so machen…
Dabei negative Formulierungen möglichst unterlassen…also nicht sagen was man NICHT machen soll/haben will.
Ich-Botschaften:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ich-Botschaft
http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/27/wie-f…
http://www.philognosie.net/index.php/tip/tipview/16/
Wie steht es mit der eigenen Sozialkompetenz in anderen Umgebungen?
Welt da draussen umsetzen??
So offen reden setzt doch auch Vertrauen voraus-- was man kaum
in der Arbeitswelt besitzt!
Doch, im Prinzip braucht man genau das…Vertrauen.
Man muss einander vertrauen können, man muss sich darauf einlassen andere verstehen zu wollen (zumindest in Ansätzen damit man weiss wer wie tickt), für andere da zu sein, Interesse zu zeigen. -> Wertschätzung. Man muss sich darauf einlassen können sein eigenes Befinden (in den jeweiligen Situationen) mitzuteilen.
Aber:
Jeder hat auch das Recht auf eigene Macken, man muss also auch die Persönlichkeit des jeweils Anderen respektieren lernen, ohne sich dabei persönlich angegriffen zu fühlen. So lange der Mensch dabei authentisch bleibt, gelingt das sogar ganz gut.
Allerdings braucht auch das Zeit und muss wie eine Freundschaft wachsen können.
Das kann -je nach Ausgangssituation- schon ein ordentlicher Weg sein, bis man ein guter verlässlicher Teamplayer wird…
Gruß
M.