und mit 19 ist die Mutter noch bei Untersuchungen dabei?
Nu werd mal nicht polemisch. Die Mutter war mal mit ihrer Tochter beim MRT, da das Kind da untersucht werden musste. Da stand nicht, ob das ein halbes Jahr, drei Jahre oder 10 Jahre her ist. Und wenn vor 5 Jahren war, dann ist es vielleicht noch plausibel, dass die Mutter ihr 14-jähriges Kind begleitet hat.
Aber darf man neben so einem MRT sitzen? Die Schwestern verlassen immer fluchtartig den Raum. Die Strahlenbelastung ist ja nunmal nicht ohne.
Im Übrigen hast Du natürlich recht mit Deinen „guten Antworten“.
Gute Antworten zeichnen sich aber auch durch Verzicht auf darin enthaltene unsubstantiierte Mutmaßungen aus. Es war mir weder hilfreich, daß Du über eine Tochter, an die ich etwas „weitervererben“ hätte können, spekuliertest, noch, daß Du Spontan-Rückschlüsse auf ihr Untersuchungsalter vornahmst.
Insofern warte ich noch gespannt auf die gute Antwort…
PS Falls solche Ängste mal im Weg stehen sollten, mit dem Arzt die Ängste über die Enge besprechen, eindeutige Zeichen zum Abbruch vereinbaren (gibt zus. Sicherheit)
Es geht um den Bauch. Ultraschall ist schon gemacht worden,
war wohl uneindeutig.
Kann man auch machen, das CT. Ist ja ne ausgereifte Methode. Dennoch: Wenn die Angst vor der Röhre zu groß ist, wäre ein spezialisierter Ultraschaller dennoch eine gute Alternative. Es gibt kaum eine Frage, die im Ultraschall unklar bleibt, aber im CT geklärt wird. Viele Dinge, insbesondere Durchblutung, sind im Ultraschall besser darstellbar. Insbesondere seit Kontrastverstärker auch im Ultraschall verfügbar sind. Ärzte mit DEGUM-Zertifikat sind in aller Regel gut ausgebildet, wenngleich viele begnadete Ultraschallspezialisten nicht in der DEGUM sind.