ZDF ... spinnen die?

hej tapout

Ein guter Film sollte mich zumindest unterhalten oder mir was
zum nachdenken mitgeben.

Wenn aber ein Film Dich nicht unterhält und andere Leute schon?
Ich fand diese Clooney-Sache ja auch nicht so wahnsinnig prickelnd, aber enorm viele Leute, die ich kenne, schon. (Wobei ich die Farbgebung als Stilmittel durchaus gelungen fand - ich mag’s wenn die Bilder irgendwie schräg rüberkommen - hm. ich glaub ich mag überhaupt schräge sachen gern - kennst du „Solaris“ oder „K-Pax“?)

„How to lose a guy in 10 days“ war nicht spektakulaer mit
annehmbaren Schauspielergehaeltern und hat trotzdem $50 Mil
verschlungen. Gute Leute kosten gutes Geld.

Den hab ich nicht gesehen. Der Titel klingt für mich zu sehr nach extremem Schwachsinn (aber man kanns sich ja irren).

Mein persoenlicher Favorit ist „Good Will Hunting“.

Stimmt. der war ganz ok. Hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber er war’s durchaus wert, ins Kino zu gehen.

Seltsam find ich allerdings, dass du ausgegebenes Geld mit Qualität gleichsetzt. Meine Lieblingsfilme sind zwar großteils low-budget-Filme, teilweise aber auch ziemlich teure Schinken. Gut finde ich, genau wie du oben schreibst, wenn ein Film unterhält oder zum nachdenken bringt.
Es braucht nicht immer Geld, um eine tolle Story zu bringen.
(für gute Action allerdings meistens schon)

dann kommt
immer der boese TapouT, der nie mit den anderen einer Meinung
ist und macht alles kaputt.

*grins*
Tjo. dann wissen wir ja jetzt, wer der Schuldige ist (-;

Igel  

Moin Igel!

Wenn aber ein Film Dich nicht unterhält und andere Leute
schon?

Soll vorkommen, liegt aber jenseits meiner Vorstellungskraft bei diesen Filmen.

Ich fand diese Clooney-Sache ja auch nicht so wahnsinnig
prickelnd, aber enorm viele Leute, die ich kenne, schon.
(Wobei ich die Farbgebung als Stilmittel durchaus gelungen
fand - ich mag’s wenn die Bilder irgendwie schräg rüberkommen

Stilmittel? NAJA! Was manche Leute immer als Stilmittel bezeichnen.

  • hm. ich glaub ich mag überhaupt schräge sachen gern - kennst
    du „Solaris“ oder „K-Pax“?)

Solaris hab’ ich verpasst bzw. noch nicht gesehen. „K-Pax“. Noch so’n Film. *schnarch*

„How to lose a guy in 10 days“ war nicht spektakulaer mit
annehmbaren Schauspielergehaeltern und hat trotzdem $50 Mil
verschlungen. Gute Leute kosten gutes Geld.

Den hab ich nicht gesehen. Der Titel klingt für mich zu sehr
nach extremem Schwachsinn (aber man kanns sich ja irren).

Ist 'ne nett gemachte Komoedie. Wie Hollywood Mainstream nunmal ist 08/15, aber ganz nett.

Mein persoenlicher Favorit ist „Good Will Hunting“.

Stimmt. der war ganz ok. Hat mich nicht vom Hocker gerissen,
aber er war’s durchaus wert, ins Kino zu gehen.

Mehr als das…

Seltsam find ich allerdings, dass du ausgegebenes Geld mit
Qualität gleichsetzt. Meine Lieblingsfilme sind zwar großteils
low-budget-Filme, teilweise aber auch ziemlich teure Schinken.
Gut finde ich, genau wie du oben schreibst, wenn ein Film
unterhält oder zum nachdenken bringt.
Es braucht nicht immer Geld, um eine tolle Story zu bringen.
(für gute Action allerdings meistens schon)

Fuer gute Action in jedem Falle. Ausgegebenes Geld ist ein INDIKATOR, nicht ein Beweis. Aber ich hab’ auch noch nichts gesehen, was was taugt und weniger als $5 Mio gekostet haette. Und soviel wird hier in Deutschland noch nicht einmal reingesteckt.

dann kommt
immer der boese TapouT, der nie mit den anderen einer Meinung
ist und macht alles kaputt.

*grins*
Tjo. dann wissen wir ja jetzt, wer der Schuldige ist (-;

Ich bin hier im w-w-w Forum immer alles Schuld und immer der Boese.

TapouT

hej hej :smile:

Wenn aber ein Film Dich nicht unterhält und andere Leute
schon?

Soll vorkommen, liegt aber jenseits meiner Vorstellungskraft
bei diesen Filmen.

„K-Pax“.
Noch so’n Film. *schnarch*

Ich mag Kevin Spacey irrsinnig gern und seinen entrückten Gesichtsausdruck in diesem Film find ich einfach Spitze.
Ich fand den Film toll - Er hat mich tagelang beschäftigt…
Allerdings zwing ich meine Freunde nicht, mit mir in solche Filme zu gehen bzw. sag ihnen vorher, dass das wieder so eine verrückte Sache ist, die sie möglicherweise nicht gut finden werden :wink:

  • hm. ich glaub ich mag überhaupt schräge sachen gern - kennst
    du „Solaris“ oder „K-Pax“?)

Solaris hab’ ich verpasst bzw. noch nicht gesehen.

Mein Freund fand ihn grottenschlecht. (Es war aber seine Idee, sich den Film zu geben) Ich fand ihn genial schräg.
Wahrscheinlich sollt ich Dir trotzdem nicht empfehlen, ihn anzuschaun…

Fuer gute Action in jedem Falle. Ausgegebenes Geld ist ein
INDIKATOR, nicht ein Beweis. Aber ich hab’ auch noch nichts
gesehen, was was taugt und weniger als $5 Mio gekostet haette.
Und soviel wird hier in Deutschland noch nicht einmal
reingesteckt.

Hm.
Also dann würd ich Dir ja raten, „Waking Ned Divine“ in irgendeiner Videothek auszuborgen. Ich weiss zwar nicht wie wenig Geld die dafür ausgegeben haben, aber es ist eine tolle Komödie und sehr teuer wirkts grad nicht…
Der Film hat meinem Freund und seiner Schwester gefallen - Er ist ja einiges von mir gewohnt, aber bei seiner Schwester hab ich das Gefühl, dass ihr ähnliche Filme gefallen wie Dir.

Gute Nacht, Böser (-:
Lieben Gruß schick
Igel

Servus Jens,

besonders ein Punkt bei Deinen Denkanstössen ist mir aufgefallen, der bei mir ein Lämpchen aufleuchten liess, weil ich meine, dass er anders zu sehen ist:

  • Ist es nicht möglich, die öffentlich-rechtlichen auch -
    ähnlich wie die privaten Sender - von Zuschauerzahlen abhängig
    zu machen, z. B. dadurch dass alle halbe Jahr die
    Rundfunkgebühren neu kalkuliert werden (je mehr Zuschauer,
    desto mehr Geld gibt es - natürlich nur in einem gewissen
    Spielraum)?

Klaus Bednarz („Monitor“) sagte vor zwei Jahren in einem Zeitungsinterview, das öffentlich-rechtliche Fernsehen müsse aus „Bildung, Information und Unterhaltung“ bestehen, und nicht nur aus „Unterhaltung, Unterhaltung, Unterhaltung“. Gerade die GEZ-Gebühren sollen das Programm von ARD und ZDF unabhängig von Zuschauerzahlen machen, um eben nicht einem Massengeschmack und der Quote zu folgen.
   Doch gerade in den vergangenen Jahren konnte man erleben, wie sehr das öffentlich-rechtliche Fernsehen die Programmstruktur der Privaten mehr und mehr übernommen oder erweitert hat: alle möglichen Showformate (Daily Talk, Daily Soap, „Justiz-Show“); Infotainment und Boulevard statt echter Information; billige und so genannte „Reportagen“ (über Autobahnpolizei, Rettungswacht); „Volksmusik“-Sendungen allenthalben; billig abgedrehte Eigenproduktionen usw. usf. Dafür übernahm man hingegen solche Unarten wie Eigenwerbung und Trailer zwischen den Sendungen, Kürzung der Abspänne, als Sponsoring getarnte Werbung nach 20 Uhr, Product Placement, Schleichwerbung, Shops.
   Man erinnere sich einmal zwanzig Jahre zurück, zum Beispiel ans Aktuelle Sportstudio. Da hatten die Moderatoren, die mit einem höflichen Applaus emfangen wurden, noch Probleme damit, Unternehmen beim Namen zu nennen und wiesen ebenso ihre Gäste darauf hin, dies möglichst nicht zu tun. Heute ist jeder Gast an Kragen oder Revers mit Werbung vollgepappt, die Sendung wird von irgendeiner Biermarke „präsentiert“, der Moderator orgiastisch vom Publikum und begrüsst. (Der Kabarettist Dieter Hildebrandt meinte zu dieser Unart einmal, die Zuschauer würden so sehr applaudieren, als käme Madonna auf die Bühne, und dabei wäre es nur ein Mäuschen namens Steinbrenner.)
   Apropos Sport. Gerne wird ja als Argumentation für das Sponsoring - und wahrscheinlich auch für die nächste Gebührenerhöhung - genannt, dass die Rechte so teuer geworden wären. Das nimmt doch sehr wunder, denn in den vergangenen Jahren sind Übertragungen von Sportereignissen bei ARD und ZDF so sehr zurückgefahren worden, dass man längst nicht mehr in der ersten Reihe sitzt, sondern ein Fernglas zum Zuschauen braucht. Ich glaube, mit der Sportschau und der Fussball-Bundesliga fing es an, die erst zu RTL in ein noch akzeptables Programm mit Ulli Potowski und schliesslich zu Sat.1 in eine unerträglich geschwätzige und in die Länge ziehende Sendung wechselte. Und was ist aus den Grand-Slam-Tennisturnieren geworden? Ich habe dort gerne Boris Becker gesehen, doch als die Übertragungen wechselten, ging es erst einmal nicht mehr, weil ich seinerzeit die Privaten noch nicht empfangen konnte. Oder wie schaut’s aus mit der Fussball-WM? Bei der reduzierten Übertragung des vergangenen Jahres hatte ich nicht mehr den Eindruck, als handele es sich um ein besonderes Sportereignis.
   So vieles, was ja angeblich furchtbar viel Geld kostet, wurde abgeschafft - und das Niveau gleich mit… Dieses senkte man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nach und nach ab und verwies es in die späte Nacht oder an Spartenkanäle. Warum wir solche Kanäle wiederum finanzieren sollen, ist mir schleierhaft - vielleicht handelt es sich um Berufsbeschaffungsmassnahmen für inkompetente Medienstudierte -; ebenso wie die etlichen Webauftritte, denn beinahe jede Sendung scheint ja inzwischen nicht mehr ohne eigene Domain und Design auszukommen.
   Doch um die Kritik nicht ausufern zu lassen, mache ich hier einen Punkt, obwohl es so vieles noch zu erwähnen gäbe, zum Beispiel den grossen Einfluss von Parteibuch und Proporz. Kurz gesagt: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist heute selbstgefällig, aufgeplustert und der Quote angepasst worden. Ich möchte dies nicht als Argument gegen die GEZ-Gebühren nehmen, sondern ich bin der Meinung, dieses Fernsehen soll gefälligst zurück zu den Wurzeln, seinen eigentlichen Auftrag erfüllen und die dank der Gebühren bestehende Unabhängigkeit nutzen. Nicht etwa, dass früher das öffentlich-rechtliche Fernsehen um so vieles besser war - nein, heute ist es nur viel schlechter als damals…

Einige ca. zwei Jahre alte Zahlen zu ARD und ZDF: sie erhalten 11 Mrd. DM pro Jahr, davon entfallen grob 60 % an die ARD, 40 % ans ZDF.

Marco

ZDF … spinnen die? Ja, aber auch andere…
Hallo Jens

Auch ich wundere mich manchmal, was die TV-Sender, sei es nun ein privater Sender oder ein öffentlich-rechtlicher, so alles anstellen.

Beim ZDF wundert es mich z.B. warum damals in dem 70ern die Serie ‚Space:1999‘ nicht komplett eingekauft wurde, sondern nur 30 Episoden. Und warum die gekauften Episoden, die dann unter dem Titel ‚Mondbasis Alpha 1‘ gezeigt wurden, um 5 Minuten oder so gekürzt wurden.

Ausserdem wundert es mich, warum diese Fehler bis heute von keinem einzigen Sender, der die Serie ausgestrahlt hat, korrigiert wurden.

Relativ aktuell wundere ich mich bei unserem Landessender ‚Schweizer Fernsehen‘, oder kurz SF DRS, warum Serien wie ‚CSI Tatort Las Vegas‘ oder ‚The District‘ am Dienstag jeweils um ca. 23.45h gezeigt werden statt irgednwo zur Primetime. Loben muss ich dagegen, dass diese Serien im Zweikanalton gesendet werden, so dass man sie im Original sehen kann.

Es wundert mich aber, warum eigentlich nur sehr wenige Filme oder Serien überhaupt im Zweikanalton ausgestrahlt werden. Mir wäre das manchmal lieber als ein ‚Dolby irgendwas‘, was ich via Kabel eh nicht ausnutzen kann.

Eine grosse Ausnahme stellt der Sender der französischen Schweiz, TSR, dar. Der strahlt recht viele Sachen im Zweikanalton aus. Etwa wenn am Montag abend unter dem Stichwort ‚Box office‘ sehr aktuelle Filme gezeigt werden. So sah ich z.B. vor kurzem den Film ‚Frequency‘ mit Dennis Quaid, auf diesem Sender im Originalton. Der Film wurde bisher im deutschsprachigen Raum noch nicht ausgestrahlt…

Aber was will man machen…

CU
Peter

Hallo TaPout,

hmmm … danke für den Link?
Ok, ich bleibe ehrlich: nicht begriffen. Aber kein Stück.
Bist Du dieser TapouT auf der Website oder bist nur ,nur’ ein Fan von ihm?
Ist das Ein Comic oder ein Mensch?
Kann der Name IRGEND ETWAS mit dem Ausdruck „tap out“ zu tun haben?

Aber zurück zum Thema:
Ich bin hier zwar lang nicht mehr aktiv gewesen, habe aber eins sofort begriffen:
Stimmt genau, wie Du in anderen Threads sagtest, bist Du hier der Böse. Der Unker. Der Stinker. *grins*
Aber es ist wie in den Martial-Arts Filmen: irgend jemand ist immer derjenige der sich auskennt und einfach das Recht hat auf böse, unkig und stinking zu machen. Und Ahnung scheinst Du ja zu haben.
Es ist in der Tat ganz angenehm, nicht nur Zucker in den … geblasen zu bekommen, sondern hin und wieder auch eine unerwartete Prise Pfeffer. Das macht die Sache etwas aufregender.
Also: mach weiter so (aber nimm es nicht übel, wenn mal jemand zurückfurzt *grins*).

Mein Fehler, der mir erst spaeter aufgefallen ist, aber danke,
dass Du mich nochmal darauf hinweist. Uuuuuuund ich kenn’ den
Film immer noch nicht.

Ich auch nicht.
Und ich werde ihn auch nicht gucken (obwohl der Kopf auf der Servierplatte, der immer in den Fernsehzeitschriften zu sehen ist, ungefähr meinem Humor entspricht).

eine Menge Grüße
Jens

Marco / Peter
Hallo,

es stimmt schon: ARD und ZDF haben sich ganz schön verändert.
Die ganze Reklame und das Sponsoring sind inzwischen schon so weit fortgeschritten, dass vielleicht schon ganz auf die Gebühren verzichtet werden könnte.
Es gibt zwar noch ein, zwei Sendungen, die qualitativ in Ordnung sind, aber die Anpassung an die anderen Sender ist schon enorm.

Das ist auch fast, worauf ich hinaus wollte: Wenn diese beiden Sender es nötig haben, mit solch oberflächlichen Formaten um Zuschauer zu buhlen, sehe ich das als Beweis, dass ihnen die Quoten doch wichtig sind.
Also ist es sicher nicht zuviel verlangt, Programmhighlights auch zu Zeiten auszustrahlen, zu denen möglichst viel Leute zuschauen.

Dass so wenig Sendungen im 2Kanal-Ton ausgestrahlt werden, hat finanzielle Gründe: 2 Sprachen kosten 2mal Geld, so einfach ist das.
Ich vermute, dass die beiden erwähnten Serien deshalb zu so später Stunde kommen, weil die Lizenzgebühren um diese Uhrzeit weniger kosten und so beide Sprachversionen bezahlt werden können.
Ein HOCH auf den Videorecorder! Neid dem, der einen hat. *zwinker*

gutgelaunte Grüße
Jens

Moin Jens!

hmmm … danke für den Link?
Ok, ich bleibe ehrlich: nicht begriffen. Aber kein Stück.
Bist Du dieser TapouT auf der Website oder bist nur ,nur’ ein
Fan von ihm?
Ist das Ein Comic oder ein Mensch?
Kann der Name IRGEND ETWAS mit dem Ausdruck „tap out“ zu tun
haben?

Es hat was mit dem Begriff „(to) tap out“ zu tun. Das ist das was man tut, wenn man aufgibt, weil man so grosse Schmerzen hat, dass man danach verlangt, dass der Kampf abgebrochen wird. TapouT ist ein Kleidungslabel, dass u.a. Fightwear produziert und merchandising Artikel verkauft und vor allem durch grosszuegige Sponsorings in der MMA Szene auffaellt.

Aber zurück zum Thema:
Ich bin hier zwar lang nicht mehr aktiv gewesen, habe aber
eins sofort begriffen:
Stimmt genau, wie Du in anderen Threads sagtest, bist Du hier
der Böse. Der Unker. Der Stinker. *grins*

DAS Boese!

Aber es ist wie in den Martial-Arts Filmen: irgend jemand ist
immer derjenige der sich auskennt und einfach das Recht hat
auf böse, unkig und stinking zu machen. Und Ahnung scheinst Du
ja zu haben.

Danke fuer die Blumen!

Es ist in der Tat ganz angenehm, nicht nur Zucker in den …
geblasen zu bekommen, sondern hin und wieder auch eine
unerwartete Prise Pfeffer. Das macht die Sache etwas
aufregender.

Endlich mal wieder einer der wenigen, der auch MAL meiner Meinung ist ;0)

Also: mach weiter so (aber nimm es nicht übel, wenn mal jemand
zurückfurzt *grins*).

Moment, ich such gerade noch meinen 1000Watt Ventilator.

Mein Fehler, der mir erst spaeter aufgefallen ist, aber danke,
dass Du mich nochmal darauf hinweist. Uuuuuuund ich kenn’ den
Film immer noch nicht.

Ich auch nicht.
Und ich werde ihn auch nicht gucken (obwohl der Kopf auf der
Servierplatte, der immer in den Fernsehzeitschriften zu sehen
ist, ungefähr meinem Humor entspricht).

Kann, muss aber nicht lustig sein. Vielleicht krieg’ ich ihn ja mal in die Finger.

TapouT

Hi!

Ich mag Kevin Spacey irrsinnig gern und seinen entrückten
Gesichtsausdruck in diesem Film find ich einfach Spitze.
Ich fand den Film toll - Er hat mich tagelang beschäftigt…
Allerdings zwing ich meine Freunde nicht, mit mir in solche
Filme zu gehen bzw. sag ihnen vorher, dass das wieder so eine
verrückte Sache ist, die sie möglicherweise nicht gut finden
werden :wink:

Der Film hat mich auch tagelang verfolgt. Was fuer ein Schwachsinn. Ich mag Kevin Spacey aus „Usual Suspects“ und „L.A. Confidential“, aber K-Pax war 'ne absolute Zumutung. Alleine fuer das music editing haette ich alle erschiessen koennen. Am Anfang war das Gefuehl von Akte X. Spaeter geht einem die Mucke nur noch auf’n Sack. Gepaart mit ziemlich platten Dialogen.

Mein Freund fand ihn grottenschlecht. (Es war aber seine Idee,
sich den Film zu geben) Ich fand ihn genial schräg.
Wahrscheinlich sollt ich Dir trotzdem nicht empfehlen, ihn
anzuschaun…

Ich werde ihn mir aber noch anschauen.

Also dann würd ich Dir ja raten, „Waking Ned Divine“ in
irgendeiner Videothek auszuborgen. Ich weiss zwar nicht wie
wenig Geld die dafür ausgegeben haben, aber es ist eine tolle
Komödie und sehr teuer wirkts grad nicht…

Es muss nicht teuer wirken, um teuer zu sein.

Der Film hat meinem Freund und seiner Schwester
gefallen - Er ist ja einiges von mir gewohnt, aber bei seiner
Schwester hab ich das Gefühl, dass ihr ähnliche Filme gefallen
wie Dir.

Hmm, vielleicht. Wenn ich rankomme und mal Zeit habe werde ich Deinen Rat befolgen.

TapouT

Nachtrag…
Hej hej

Also dann würd ich Dir ja raten, „Waking Ned Divine“ in
irgendeiner Videothek auszuborgen. Ich weiss zwar nicht wie
wenig Geld die dafür ausgegeben haben, aber es ist eine tolle
Komödie und sehr teuer wirkts grad nicht…

Es muss nicht teuer wirken, um teuer zu sein.

$ 2-3 mio Je nach Datenquelle…

Gruß
Igel

Richtig! Und falls Du es immer noch nicht gemerkt haben
solltest, sage ich BEIDES. Ich FINDE, dass der Film Muell ist
UND der Film IST Muell. Zufrieden? Und das gilt fuer alle
drei.

Daß Du Dir anmaßt, objektiv beurteilen zu können, ob ein Film gut oder schlecht ist, ist schon interessant. Bei der Intelligenz, die Du anscheinend besitzt (obwohl ich mich irren kann), ist eine derartige Einschätzung schon seltsam.

Ein Film kann einem gefallen oder nicht. Daraus abzuleiten, daß ein Film gut oder schlecht ist, ist vermessen. Es gibt genug Filme, die als grandios gefeiert werden und die ich trotzdem ätzend finde. Meine Meinung ist aber eine solche: Eine Meinung. Nicht mehr und nicht weniger. Für Deine Meinung gilt - egal was Du behauptest - das gleiche.

Anm. Paraphrasierung. Original: Dieter Nuhr)

Danke, ich weiß woher der Spruch kommt.

Schoen, dass es ausser mir noch jemand weiss.

Nicht nu(h)r das. Ich habe Nuhr sogar schon live gesehen.

Die hirnrissigen Bemerkungen zu meinen Kenntnissen bzgl. Film-
und Kampfkunst habe ich mal nicht kommentiert.

Ist auch glaube ich besser so, aber danke dass Du mich nochmal
darauf hinweist. Wer Martial Arts, also KampfKUENSTE als reine
Sportarten, bzw. fuer Fitnessverrenkungen haelt, weil er ihnen
den Begriff ART nicht zugestehen moechte, sollte sich auch
einfach besser geschlossen halten.

Diese Aggressivität hilft nicht wirklich, Deinen Standpunkt zu untermauern. Ich verstehe von Kampfkunst mehr, als Du Dir derzeit vielleicht vorstellst. Dennoch ist die Frage, ob ein Film, der sich selbst als Martial Arts bezeichnet, zwangsläufig ein Stück Kunst ist, offen.

Die Grenze zwischen Selbstbewußtsein, Selbstherrlichkeit und Selbstüberschätzung verläuft fließend. Ich habe Deine Texte schon unter all Deinen Nicks gelesen. Geändert hat sich in den letzten Jahren nichts. Das finde ich schade, denn das was man zwischen Deiner Pöbelei und den Beleidigungen lesen kann, ist oftmals gar nicht so falsch. Dennoch führt der Ton, in dem Du Deine Weisheiten verbreitest immer wieder dazu, daß man eben primär den Ton und nicht den Inhalt wahrnimmt. Daran solltest Du in Deinem Interesse arbeiten.

C.

1 „Gefällt mir“

Hi C.!

Daß Du Dir anmaßt, objektiv beurteilen zu können, ob ein Film
gut oder schlecht ist, ist schon interessant. Bei der
Intelligenz, die Du anscheinend besitzt (obwohl ich mich irren
kann), ist eine derartige Einschätzung schon seltsam.

Kann ich nicht? Gibt es keine objektiven Bewertungsmassstaebe nach denen ein Film bewertet werden kann? Dann frag’ ich mich, wofuer es die ganzen Filmpreise gibt. Meine Intelligenz allerdings beurteilen zu wollen ist ein wenig anmassend. Ich hab’ Dich ja schliesslich bis jetzt auch noch nicht persoenlich angegriffen, also schoen die Kirche im Dorf stehen lassen.

Ein Film kann einem gefallen oder nicht. Daraus abzuleiten,
daß ein Film gut oder schlecht ist, ist vermessen. Es gibt
genug Filme, die als grandios gefeiert werden und die ich
trotzdem ätzend finde. Meine Meinung ist aber eine solche:
Eine Meinung. Nicht mehr und nicht weniger. Für Deine Meinung
gilt - egal was Du behauptest - das gleiche.

Was anderes habe ich nicht behauptet. Der Film Blackhawk Down war gut gemacht. Ich fand ihn trotzdem scheisse.

Nicht nu(h)r das. Ich habe Nuhr sogar schon live gesehen.

Toll, Nuhr wohnt bei mir in Ratingen. Was jetzt? Back Dir’n Eis!

Diese Aggressivität hilft nicht wirklich, Deinen Standpunkt zu
untermauern. Ich verstehe von Kampfkunst mehr, als Du Dir
derzeit vielleicht vorstellst. Dennoch ist die Frage, ob ein
Film, der sich selbst als Martial Arts bezeichnet,
zwangsläufig ein Stück Kunst ist, offen.

Was Du von Kampfkuensten verstehst oder nicht, kann ich so direkt nicht beurteilen. Martial Arts Filme sind allerdings keine Kunstfilme und sind es auch nie gewesen. Die meisten, die heute als solche durchgehen sind eher Actionfilme. Wirkliche Martial Arts Filme werden schon seit geraumer Zeit nicht mehr produziert.
Ein Film bezeichnet sich nie als Martial Art, denn die Kampfkunst steht lediglich als Inhalt. Nicht als Klassifizierung von Kunstfilm.

Die Grenze zwischen Selbstbewußtsein, Selbstherrlichkeit und
Selbstüberschätzung verläuft fließend. Ich habe Deine Texte
schon unter all Deinen Nicks gelesen.

Wow! Unter allen 3en?

Geändert hat sich in den
letzten Jahren nichts. Das finde ich schade, denn das was man
zwischen Deiner Pöbelei und den Beleidigungen lesen kann, ist
oftmals gar nicht so falsch.

Ich hab’ hier noch nie falsche Dinge in den Raum gestellt und wenn dann mit einem Fragezeichen versehen, im Gegensatz zu so einigen Usern hier im Forum.
Da Du an meiner Filmkritik auch nicht rumnoelst, geh’ ich davon aus, dass Du sie entweder akzeptierst oder die Filme nicht gesehen hast.

Dennoch führt der Ton, in dem Du
Deine Weisheiten verbreitest immer wieder dazu, daß man eben
primär den Ton und nicht den Inhalt wahrnimmt. Daran solltest
Du in Deinem Interesse arbeiten.

Wer sich nur an dem Ton anstoesst und den Inhalt dabei nicht wahrnehmen kann, der sollte zurueck in den Kindergarten gehen. Ich bin nicht hier um seelische Streicheleinheiten auszuteilen, sondern entweder um meine Meinung kundzutun oder Wissen zu teilen.

TapouT

Ey, komma runter!
Huhu!

Meine Intelligenz
allerdings beurteilen zu wollen ist ein wenig anmassend. Ich
hab’ Dich ja schliesslich bis jetzt auch noch nicht
persoenlich angegriffen, also schoen die Kirche im Dorf stehen
lassen.

Du, ich glaube, dass er Deinen IQ eher als überdurchschnittlich denn als grenzdebil einstuft. Ließ nochmal zwischen den Zeilen!

Toll, Nuhr wohnt bei mir in Ratingen.

Echt? Dann gibt es in dem Kaff ja doch etwas mehr, als ein marodes Drecksunternehmen, dass früher mal Gerüste gebaut hat und sich jetzt einen Dreck um Arbeitsgesetze schert (sorry, ich verarbeite gerade 11 Monate verschwendete Zeit *g*)

Hey - mittlerweile habe ich Fist Of Legend gesehen. Du hattest Recht - ich ordne ihn ganz oben ein!

Grüße
Guido

Hallöchen,

Kann ich nicht? Gibt es keine objektiven Bewertungsmassstaebe
nach denen ein Film bewertet werden kann? Dann frag’ ich mich,
wofuer es die ganzen Filmpreise gibt.

das frage ich mich auch. Bei den Oscar-Verleihungen siehst Du z.B., wie objektiv sowas ist. Da spielen vielfach ganz andere Dinge eine Rolle.

Natürlich gibt es Filme, bei denen man versucht ist zu sagen, daß sie wirklich schlecht sind. Dennoch mag es Leute geben, denen dieser Film gefällt. Echte Weinkenner sind auch der Ansicht, daß das entscheidende ist, daß der Wein jemandem schmeckt. Wobei es beim Wein einige Kriterien gibt, die eine objektive Beurteilung erlauben. Insofern ist das nicht ganz deckungsgleich.

Vor allem: Was hilft es, wenn ein Film objektiv schlecht ist? Es ging darum, daß das ZDF Filme auf die unmöglichsten Sendeplätze verbannt. Auch beim ZDF geht es doch darum, die Filme da unterzubringen, wo man sie sehen kann. Wenn das ZDF der Ansicht wäre, die Filme wären schlecht, dann hätte man sie gar nicht gekauft. Wenn man jedoch vermeintlich gute oder zumindest mittlere Filme kauft, dann sollte man sie auch so senden, daß sie von der Zielkundschaft gesehen werden können. Man mag sich um 23 Uhr ein kurzes politisches Magazin ansehen wollen oder eine Talkshow über Belanglosigkeiten. Einen Film jedoch, der min. 90 Minuten lang ist, schaut sich um 23 Uhr nur noch jemand an, der am nächsten Morgen nicht aufstehen muß oder der der Überfan der Schauspieler oder der Filme ist. Das macht keinen Sinn.

Zu allem, was im Film als Gestaltungsmittel eingesetzt wird, lassen sich Für und Wider finden und formulieren. Eine Formel kann objektiv falsch sein, ein Film aber nicht objektiv schlecht. Suche Dir einen Menschen und behaupte, er sei objektiv häßlich und Du wirst in Minuten einen Menschen finden können, der ihn objektiv schön findet. Wer hat recht? Im Zweifel keiner.

Meine Intelligenz
allerdings beurteilen zu wollen ist ein wenig anmassend. Ich
hab’ Dich ja schliesslich bis jetzt auch noch nicht
persoenlich angegriffen, also schoen die Kirche im Dorf stehen
lassen.

Naja, ob Du mich oersönlich angegriffen hast oder nicht, solltest Du entscheiden, nachdem Du Deine vorherigen Artikel an mich nochmal gelesen hast. Darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ansonsten kann ich nur auf die Anmerkung von Guido verweisen.

Nicht nu(h)r das. Ich habe Nuhr sogar schon live gesehen.

Toll, Nuhr wohnt bei mir in Ratingen. Was jetzt? Back Dir’n
Eis!

Diese Aggressivität meinte ich. Was meinst Du, was ich mit der Zeile sagen wollte und warum darauf diese Reaktion? Das ist irrational.

Die Grenze zwischen Selbstbewußtsein, Selbstherrlichkeit und
Selbstüberschätzung verläuft fließend. Ich habe Deine Texte
schon unter all Deinen Nicks gelesen.

Wow! Unter allen 3en?

In der Tat.

Da Du an meiner Filmkritik auch nicht rumnoelst, geh’ ich
davon aus, dass Du sie entweder akzeptierst oder die Filme
nicht gesehen hast.

Richtig, ich kenne sie alle drei nicht.

Dennoch führt der Ton, in dem Du
Deine Weisheiten verbreitest immer wieder dazu, daß man eben
primär den Ton und nicht den Inhalt wahrnimmt. Daran solltest
Du in Deinem Interesse arbeiten.

Wer sich nur an dem Ton anstoesst und den Inhalt dabei nicht
wahrnehmen kann, der sollte zurueck in den Kindergarten gehen.

Im Gegenteil. Wer in der Lage ist, vernünftige Aussagen in vernünftigen Ton von sich zu geben, dient sich selber mehr, als jemand, der diese vernünftigen Aussagen in unvernünftiger und unnötiger Form von sich gibt.

Auch wenn man den Inhalt wahrnimmt, erzeugt eine aggressive Grundstimmung bewußt oder unbewußt eine Ablehnungshaltung. Wenn man sich selbst darin gefällt, seine Inhalte einfach abzusondern, mag das egal sein.

Wenn man allerdings an einer Kommunikation mit anderen interessiert ist, aus der sich evtl. auch neue Aspekte und Erkenntnisse ergeben können oder sollen, ist das kontraproduktiv. Ist halt eine Entscheidung, die man fällen muß. Da www allerdings keine reine Wissensabsonderungsstation ist, sollte eigentlich der erste Gedanke im Vordergrund stehen.

Ich bin nicht hier um seelische Streicheleinheiten
auszuteilen, sondern entweder um meine Meinung kundzutun oder
Wissen zu teilen.

Na, sag ich doch. Du bist also daran interessiert, Wissen zu teilen und Deine Meinung kundzutun. Was meinst Du, wieviel lieber man Dein Wissen zur Kenntnis nehmen wird, wieviel glaubwürdiger Du sein kannst und wieviel mehr man auf Deine Meinung gibt, wenn Du sie so formulierst, wie das beim zivilisierten Miteinander so üblich ist?

Wie Du siehst, kann man gegensätzliche Positionen auch austauschen, ohne gleich ausfallend zu werden. Man kann einfach so - ohne Aggressionen - seine Meinung vermitteln und es hat mir nicht mal weh getan. Glaub mir, es geht. :wink:

Gruß
Christian

2 „Gefällt mir“

Moin Guido!

Lange nix mehr von Dir gehoert bzw. gelesen.

Du, ich glaube, dass er Deinen IQ eher als
überdurchschnittlich denn als grenzdebil einstuft. Ließ
nochmal zwischen den Zeilen!

Ist sehr diplomatisch ausgedrueckt. Laesst sich in beide Richtungen interpretieren.

Hey - mittlerweile habe ich Fist Of Legend gesehen. Du hattest
Recht - ich ordne ihn ganz oben ein!

Wenn Du was besseres findest, dann sag’ mir Bescheid. Der waere dann naemlich Pflicht fuer meine Sammlung.

TapouT

Moin!

das frage ich mich auch. Bei den Oscar-Verleihungen siehst Du
z.B., wie objektiv sowas ist. Da spielen vielfach ganz andere
Dinge eine Rolle.

Auch das habe ich nicht abgestritten.

Natürlich gibt es Filme, bei denen man versucht ist zu sagen,
daß sie wirklich schlecht sind. Dennoch mag es Leute geben,
denen dieser Film gefällt. Echte Weinkenner sind auch der
Ansicht, daß das entscheidende ist, daß der Wein jemandem
schmeckt. Wobei es beim Wein einige Kriterien gibt, die eine
objektive Beurteilung erlauben. Insofern ist das nicht ganz
deckungsgleich.

Geschmack ist Geschmack. Ein Film laesst sich aber anhand bestimmter Dinge immerhin noch festmachen, wie z.B. Schnitt, Kamera, Ton, Regie, Schauspieler und Dramaturgie. Vor allem die Dramaturgie laesst sich bewerten, wenn sie schlecht ist.

jedoch, der min. 90 Minuten lang ist, schaut sich um 23 Uhr
nur noch jemand an, der am nächsten Morgen nicht aufstehen muß
oder der der Überfan der Schauspieler oder der Filme ist. Das
macht keinen Sinn.

Darum ging es mir nicht. Es ging mir darum, dass hier Filme als die „Ueberflieger“ quasi fast Blockbuster praesentiert werden, die schlicht und ergreifend unter aller Sau waren.

Zu allem, was im Film als Gestaltungsmittel eingesetzt wird,
lassen sich Für und Wider finden und formulieren. Eine Formel
kann objektiv falsch sein, ein Film aber nicht objektiv
schlecht. Suche Dir einen Menschen und behaupte, er sei
objektiv häßlich und Du wirst in Minuten einen Menschen finden
können, der ihn objektiv schön findet. Wer hat recht? Im
Zweifel keiner.

Absolute Objektivitaet gibt es sowieso nicht. Es gibt aber Regeln, die ich nicht aufgestellt, die einen Film gut oder schlecht machen. Dramaturgie, Glaubwuerdigkeit, Zufaelle, Hoehepunkt, Dialoge, „macht das was gerade auf der Leinwand passiert Sinn?“ etc.
Gerade in der Kunst teilen sich Geschmaecker immer wieder. Klingt ein Steinway soviel besser als ein Seiler oder Schimmel? Im High-End Bereich eine berechtigte Frage, wo es nur noch auf den Geschmack ankommt, aber nur weil beide Produkte perfekt sind.

Naja, ob Du mich oersönlich angegriffen hast oder nicht,
solltest Du entscheiden, nachdem Du Deine vorherigen Artikel
an mich nochmal gelesen hast. Darüber kann man durchaus
geteilter Meinung sein. Ansonsten kann ich nur auf die
Anmerkung von Guido verweisen.

Nein, habe ich nicht. Wenn ich persoenlich werde, dann wirst Du’s sicher merken. Ich sag’s naemlich nie durch die Blume, falls das noch nicht aufgefallen sein sollte.

Diese Aggressivität meinte ich. Was meinst Du, was ich mit der
Zeile sagen wollte und warum darauf diese Reaktion? Das ist
irrational.

Dein Kommentar war ebenfalls ueberfluessig. Was bringt es mir mitzuteilen, dass Du ihn sogar schon auf der Buehne gesehen hast? War selbst fuer den Wortwechsel nicht mehr von belang.

Wow! Unter allen 3en?

In der Tat.

Na, so schwer kann’s ja wohl nicht gewesen sein.

Im Gegenteil. Wer in der Lage ist, vernünftige Aussagen in
vernünftigen Ton von sich zu geben, dient sich selber mehr,
als jemand, der diese vernünftigen Aussagen in unvernünftiger
und unnötiger Form von sich gibt.

Ich kann schon, ich will aber nicht. Meine Aussagen kommen nicht in unvernuenftigem Ton. Wenn ich kotzen muss, weil ich einen Film so schlecht fand, dann sag’ ich das auch.

Auch wenn man den Inhalt wahrnimmt, erzeugt eine aggressive
Grundstimmung bewußt oder unbewußt eine Ablehnungshaltung.
Wenn man sich selbst darin gefällt, seine Inhalte einfach
abzusondern, mag das egal sein.

Ablehnungshaltung hin oder her, wenn ich Recht habe, habe ich Recht und dann hilft auch die Ablehnungshaltung nicht mehr. Ob der Film dann noch jemandem gefaellt oder nicht ist sein Bier.

Wenn man allerdings an einer Kommunikation mit anderen
interessiert ist, aus der sich evtl. auch neue Aspekte und
Erkenntnisse ergeben können oder sollen, ist das
kontraproduktiv.

Moeglich, aber nicht mein Problem.

Ist halt eine Entscheidung, die man fällen
muß. Da www allerdings keine reine Wissensabsonderungsstation
ist, sollte eigentlich der erste Gedanke im Vordergrund
stehen.

Ach nicht? Das war hier mal ein Fragemodul. Es ist irgendwann zu dem hier geworden was es jetzt ist. Mit vielen End- und Sinnlosdiskussionen, mit anonymen Internetheckenschuetzen, die keine Ahnung haben und sich trotzdem profilieren wollen und Leuten, die sich darueber aufregen, wenn man mal Klartext redet.

Na, sag ich doch. Du bist also daran interessiert, Wissen zu
teilen und Deine Meinung kundzutun. Was meinst Du, wieviel
lieber man Dein Wissen zur Kenntnis nehmen wird, wieviel
glaubwürdiger Du sein kannst und wieviel mehr man auf Deine
Meinung gibt, wenn Du sie so formulierst, wie das beim
zivilisierten Miteinander so üblich ist?

Oha! Zivilisiert. Das habe ich die ersten 2 Jahre gemacht bis die Planlosen kamen. Danach hab’ ich damit aufgehoert, weil es keinen Sinn hatte. Ich gebe Antworten und laber nicht dumm rum.

Wie Du siehst, kann man gegensätzliche Positionen auch
austauschen, ohne gleich ausfallend zu werden. Man kann
einfach so - ohne Aggressionen - seine Meinung vermitteln und
es hat mir nicht mal weh getan. Glaub mir, es geht. :wink:

Du hast mich noch nie ausfallend erlebt. Ich glaube nicht, dass ich dann noch hier Mitglied waere.

Wenn Du meine Beitraege verfolgt hast und sogar selber sagst, dass zwischen meinen „Poebeleien“ doch gehaltvolles steht, dann diene ich hier schon mehr dem Zweck als die „Dummschwaetzer“, die ich hier nicht leiden kann. Und das muss wohl leider reichen.

TapouT

Um es kurz zu machen:
Du scheinst Dir auf Deine Meinung viel einzubilden bzw. ihr sehr viel allgemeindeutige Bedeutung beizumessen. In Deinem Interesse kann es also nur liegen, wenn dieser Meinung wiederum von denjenigen, die sie lesen, ein gewisser Wert beigemessen wird. Dieser Wert sinkt und steigt jedoch mit der Art und Weise, wie diese Meinung vermittelt wird.

Ich bin kein Missionar. Wenn Du meinst, daß Deiner Meinung eine gewisse allgemeine Wahrheit innewohnt, solltest Du in Deinem eigenen Interesse dafür sorgen, daß sie beim Leser entsprechend ankommt. Mir soll das jedoch egal sein.

Alles andere überlasse ich Deiner Phantasie.

Gruß
Christian

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[MOD] Diskussion bitte per Email fortführen
Ich möchte Euch beide bitten, diese Diskussion, wenn nötig, per
Email weiterzuführen, da sie so langsam ins OT abwandert.

Mit freundlichen Grüßen

Beowolf

Tach!

Triple xXx einfach nur geil, wenn
auch weitestgehend story-, sinn- und inhaltsfrei.

Bezeichnend für manche Deiner Beiträge…

Gehoert aber
ebenfalls in die Kategorie entweder man mag flache, banale
Actionspektakel oder man findet sie allesamt einfach
uebertrieben.

Genau! Flach und banal. Mir wird einiges klar. Du bist doch der typische Rambo, Terminator und Kriegsfilmgucker, oder :wink:
Und stehst auf übertriebene amerikanische Patriotenfilme?

Greetz
Thomas

Moin!

Triple xXx einfach nur geil, wenn
auch weitestgehend story-, sinn- und inhaltsfrei.

Bezeichnend für manche Deiner Beiträge…

Dann lies nochmal genauer nach.

Genau! Flach und banal. Mir wird einiges klar. Du bist doch
der typische Rambo, Terminator und Kriegsfilmgucker, oder :wink:
Und stehst auf übertriebene amerikanische Patriotenfilme?

Lass mich raten, Du stehst auf American Pie und Feuer, Eis und Dosenbier ;0) Nee, Rambo und Terminator waren ok, aber Kriegs- und Antikriegsfilme sind absolut nicht mein Ding. Laaaaaaangweilig. Und die Patriotenkacke koennen die Amis genauso behalten.

TapouT