Liebe Experten,
folgender Sachverhalt:
Auszubildender im 2. Lehrjahr wird vom Arbeitgeber zu diversen Seminaren
verpflichtet und erhält die Anweisung genaues Fahrtenbuch darüber zu führen.
Dies ist auch ausführlich vorhanden -
insgesamt 1.311,36 km x 0,30 € entsprächen 393,40 €.
Jetzt ist die Frage, ob der Chef diese Pauschale verweigern kann bzw. darf.
Der Auszubildende hat für frühere betrieblich veranlasste Fahrten lediglich einen Tankgutschein erhalten, der aber weit unter dem Wert der Pauschale lag.
Wenn der Auszubildende eine Art „Rechnung“ schreibt, in der er die Pauschale anwendet, darf der Chef dann sagen er bekommt kein Geld?
Oder wenn überhaupt nur 1/4 davon als Tankgutschein?
Viele Grüße